Vodafone

Vodafone
Mobiles Akkuladegerät
zum halben Preis

- Monsterjagd in Vodafone-Shops
- Stromverbrauch bei der Pokémon-Pirsch ist hoch
- großer Bedarf an Powerbanks

Pokémon Go-Gamer können in den Vodafone-Shops auf digitale Monsterjagd gehen: In der ganzen Republik legt Vodafone Pokémon-Lockmodule an den Pokéstops

in oder direkt vor seinen Shops aus. Gleichzeitig schafft Vodafone Abhilfe beim Pokémon-Ärgernis Nummer Eins: leere Smartphone-Akkus. Das mobile Ladegerät „PNY PowerPack 5200 mAh“ lädt Smartphones bis zu zwei Mal auf und ist für rund 13 Euro statt etwa 25 Euro Euro in den Vodafone-Shops erhältlich. Bis zu 74 Lockmodule pro Shop locken in den nächsten Wochen besonders viele Pokémon in und um die Vodafone-Shops bundesweit an. Die durch die Lockmodule erschienenen Pokémon sind für alle Gamer sichtbar. Die digitalen Monster können von allen gefangen werden – schnappt ein Spieler eines der Pokémon, verschwindet es nicht bei anderen. Der Stromverbrauch bei der Pokémon-Pirsch ist hoch und die Smartphone-Akkus entsprechend schnell leer. Daher gibt es bei den Pokémon-Jägern einen Stromverbrauch bei der Pokémon-Pirsch ist hoch. Vodafone hat reagiert und bietet nun ein mobiles Ladegerät an, das bis zu zwei Akkuzyklen aufladen kann und auf einer digitalen Anzeige den aktuellen Batterieladestand in Prozent anzeigt. Im Rahmen der Pokémon-Aktion gibt es das mobile Akkuladegerät zum halben Preis.

Gamescom

gamescom congress
Kongress stellt Besucherrekord auf

- fünf Dachthemen
- Motto „Die Zukunft spielt“
- respektvoller Umgang gefordert

Der gamescom congress ist weiter auf Wachstumskurs. 730 Privat- und Fachbesucher besuchten am 18. August 2016 die Konferenz im Rahmen der gamescom in Köln (2015 zum Vergleich: 630 Besucher).

Unter dem Motto „Die Zukunft spielt“ wurde die Vielfalt digitaler Spiele intensiv und aus wechselnden Blickwinkeln beleuchtet. Verteilt auf die fünf Dachthemen Wissen, Business, APITs, Legal und Leben bot der gamescom congress damit sowohl Experten als auch branchenfremden Besuchern ein einzigartiges Forum zum fachlichen Austausch über Computer- und Videospiele. Dabei konnten die Besucher aus 36 Programmpunkten mit über 90 hochkarätigen Referenten wählen. Erstmals wurde der Eröffnungs-Talk aufgezeichnet und wird in Kürze als Audio-Track zur Verfügung gestellt. Eröffnet wurde der gamescom congress von Franz-Josef Lersch-Mense, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen. In seinem Grußwort betonte der Minister die wirtschaftliche Relevanz und kulturelle Schaffenskraft der Computer- und Videospielbranche. Er unterstrich zudem die Notwendigkeit, sich gegen Hassbotschaften im Netz zu engagieren und Spieler zu einem respektvollen Umgang miteinander anzuhalten.

Teltarif.de:
Mit dem Tablet oder Laptop
im mobilen Internet surfen

- Zugangsvoraussetzungen prüfen
- Hersteller bieten UMTS- bzw.LTE-Sticks
- Smartphones als Internet-Zugangspunkt verwendbar

Viele nutzen das mobile Internet per Smartphone. Doch auch Tablets und Laptops bieten die Möglichkeit unterwegs Zugriff auf das World Wide Web zu erhalten. Daniel Rottinger von Teltarif rät: "Vor dem Kauf eines Tablets oder Laptops sollten die Interessenten in jedem Fall die Zugangsvoraussetzungen des jeweiligen Gerätes prüfen: Verfügt das Tablet oder Laptop über eine WLAN-Schnittstelle, USB-Port oder besitzt es bereits einen SIM-Karten-Slot?" Wer über einen herkömmlichen Laptop mit WLAN-Schnittstelle - aber ohne SIM-Karten-Slot - verfügt, muss dennoch nicht auf den Zugang zum mobilen Internet verzichten. Zahlreiche Hersteller bieten UMTS- bzw.LTE-Sticks an, die sich über die USB-Schnittstelle mit dem Laptop oder Tablet verbinden lassen. "Die meisten Android-Tablets verfügen jedoch nur über einen micro-USB-Port.

Abhilfe schafft ein separat erhältliches USB-OTG-Kabel, welches in das Tablet gesteckt wird. Anschließend können herkömmliche USB-Geräte wie gewohnt verbunden werden." In den UMTS- bzw. LTE-Sticks findet eine SIM-Karte Platz. Je nach Modell sind solche Sticks im Online-Handel ab 20 Euro zu haben. Eine Alternative zum Stick ist die Verwendung eines Smartphones als Internet-Zugangspunkt. Hierfür sollte das Handy über das sogenannte Tethering-Feature verfügen. "Beim Tethering (deutsch: anbindend) wird das Smartphone als eine Art Internet-Zugangspunkt genutzt. Dabei greift das Tablet bzw. Laptop über WLAN auf die mobilen Daten des Handys zu", so Rottinger. Um diese Lösung zu verwenden, wird Tethering in den Handy-Einstellungen aktiviert. Hier kann der Anwender festlegen, welchen Namen und welches Kennwort der über das Handy erzeugte WLAN-Hotspot haben soll. Ratsam ist, dass ein anderes Kennwort als die Standard-Kennung verwendet wird.

Bitkom

Regionalzeitungen:
Wichtigste Quelle für lokale News im Web

- Regionalzeitungen im Internet beliebt
- lokale Blogs für das Wohnumfeld
- Viele Nutzer informieren sich überhaupt nicht

Regionalzeitungen sind im Internet die wichtigste Informationsquelle für lokale Nachrichten. Gut ein Viertel (28 Prozent) der Internetnutzer informiert sich in den Online-Angeboten der regionalen Tageszeitungen über lokale Nachrichten, die sich mit aktuellen Ereignissen und Themen aus einer Region oder einer Stadt beschäftigen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des IT-Verbands Bitkom unter Internetnutzern in Deutschland ergeben.

Neben den Printausgaben betreiben viele Verlage inzwischen umfangreiche Online-Angebote, die zusätzlich zu den Lokalnachrichten die wichtigsten nationalen und internationalen Meldungen liefern. Allerdings haben die Regionalzeitungen vielfältige Konkurrenz, wie die Umfrage ebenfalls zeigt. Jeder fünfte Internetnutzer (20 Prozent) informiert sich in lokalen oder hyperlokalen Blogs, die ausschließlich Themen aus dem unmittelbaren Wohnumfeld der Nutzer in einem Stadtteil, einem Kiez oder einer Kleinstadt behandeln. Allerdings mussten nach einer Gründungswelle vor einigen Jahren viele lokale Blog-Projekte wegen finanzieller Schwierigkeiten wieder aufgeben. Nach den Ergebnissen der Umfrage informiert sich knapp ein Fünftel (19 Prozent) der Internetnutzer in den Online-Angeboten von Stadtmagazinen über Lokalnachrichten. 18 Prozent nutzen die Webseiten von Stadtverwaltungen wie berlin.de oder von Landkreisen wie landkreis-mittelsachsen.de. Bei den kommunalen Online-Portalen handelt es sich aber nicht um unabhängige journalistische Angebote, weil die Webseiten von den Städten und Gemeinden direkt oder in ihrem Auftrag betrieben werden. Gut jeder zehnte (11 Prozent) Internetnutzer greift auf die Webseiten regionaler TV- oder Radiostationen zu. Allerdings gibt es einen hohen Anteil an Bürgern, die sich überhaupt nicht im Internet über das lokale Geschehen auf dem Laufenden halten. Laut Umfrage informieren sich nur 59 Prozent der Internetnutzer in Deutschland im Web über aktuelle Ereignisse und Themen in ihrer Region.

Becker active.6s EU plus:
Navi mit Topausstattung und 46 Länderkarten

- 6,2-Zoll-Echtglas-Display
- kapazitiver Touchscreen
- Live-Blitzerwarner

Mit dem Becker active.6s EU plus erweitert United Navigation seine active-Serie portabler Navigationsgeräte um ein Modell mit hochauflösendem 6,2-Zoll-Echtglas-Display. Das Gerät bringt Kartenmaterial für 46 europäische Länder inklusive lebenslanger Updates mit und lässt sich dank des kapazitiven Touchscreens intuitiv bedienen. Die integrierte Bluetooth-Schnittstelle bietet über ein angebundenes Smartphone sowohl eine Freisprechfunktion wie auch lebenslange Live-Verkehrsinformationen sowie erstmals einen Live-Blitzerwarner in Kooperation mit blitzer.de. Neben der patentierten Becker MagClick-Aktivhalterung verfügt das Navi über den vorinstallierten MarcoPolo Travel Guide. Preis: rund 220 Euro.

gamescom award 2016:
Die Gewinner stehen fest

-
- „The Legend of Zelda" gewinnt
- „For Honor“ von Ubisoft überzeugt
- „Sea of Thieves“ von Microsoft ausgezeichnet

Die Sieger der gamescom awards 2016 stehen fest: Den begehrten „best of gamescom award“ konnte sich in diesem Jahr „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ von Nintendo sichern. „For Honor“ von Ubisoft überzeugte die Jury gleich in zwei Kategorien und holte sich die Awards als bestes PlayStation-4- und bestes PC-Spiel. Als bestes Spiel für die Xbox One wurde „Sea of Thieves“ von Microsoft ausgezeichnet, Sieger auf der Wii U wurde „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ von Nintendo, die sich mit „Mario Party Star Rush“ auch den Award für das beste Mobile-Spiel sichern konnten. Passend zum gamescom-Trend „Virtual Reality“ überzeugte „PlayStation VR“ als beste neue Hardware die Jury, „Wilson's Heart“ von Twisted Pixel gewann den Award als bestes Virtual-Reality-Spiel. Premiere feierten in diesem Jahr die Kategorien „Bestes Standkonzept“, „Beste Erweiterung“ und „Beste Preview/Vision“. Hier sicherten sich der Stand zu „Mafia III“ von 2K, Activision Blizzard mit „Destiny: Rise of Iron“ und Sony mit „Horizon – Zero Dawn“ die Trophäen. In der Gunst des Publikums stand „Battlefield 1“ ganz oben, das den Most Wanted Consumer award in diesem Jahr gewonnen hat.

teltarif.de-Umfrage:
Wer hat die beste Netz-Qualität?

- Telekom Deutschland vor den Mitbewerbern
- Vodafone auf dem zweiten Platz
- E-Plus auf dem dritten Platz

Teltarif.de hat seine Leser um die Bewertung der Netz-Qualität beim mobilen Telefonieren gebeten. An der Umfrage eines der führenden Informationsdienstleister im Bereich Telekommunikation beteiligten sich 3615 Leser - doppelt so viele, wie im Jahr 2015. Daniel Molenda von teltarif.de erklärt: "Im Zentrum der Befragung stand die Beurteilung der Sprachqualität des hauptsächlich genutzten Handy-Netzes sowie das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Verdoppelung der Teilnehmerzahl gegenüber der letzten Befragung Ende 2015 zeigt, wie wichtig das Thema der mobilen Telefonie weiterhin ist." Das Netz der Telekom Deutschland belegte bereits zum fünften Mal in Folge den ersten Platz in der Disziplin 'Sprachqualität'. Mit einer durchschnittlichen Bewertung - welche nach Schulnoten erfolgte - von 1,8 lag der Anbieter deutlich vor den Mitbewerbern. Vodafone konnte sich in diesem Jahr in puncto Sprachqualität verbessern und sich mit einer durchschnittlichen Note von 2,2 den zweiten Platz sichern. Das E-Plus-Netz übernahm den dritten Platz mit einer Zensur von 2,3. Für das o2-Netz hat es nicht für einen Platz auf dem Siegertreppchen gereicht.

Neue Replikationsfunktion
von Actifio

- Ausfallsicherheit in Unternehmen verbessern
- Entwicklung von Anwendungen beschleunigen
- Schutz vor Datenverlust

Actifio, spezialisiert auf die Virtualisierung von Datenkopien, stellt mit StreamSnap eine neue Replikationsfunktion vor, die konzipiert wurde, um die Ausfallsicherheit in Unternehmen zu verbessern. Dazu wurden Wiederherstellungspunkte (RPOs) und Wiederherstellungszeiten (RTOs) verfeinert. Dies erweitert die Anzahl an Anwendungsfällen, die von Actifio unterstützt werden, beschleunigt die Entwicklung von Anwendungen in besserer Qualität und sorgt für einen besseren Schutz vor Datenverlust. StreamSnap wird als Teil von Actifios Copy-Data-Virtualisierungsplattform zur Verfügung gestellt. Zusammen mit Actifios Resiliency Director steht damit eine branchenweit Palette von Recovery Time Objective (RTO) - und Recovery Point Objective (RPO)-Optionen bereit. StreamSnap adressiert kritische Disaster-Recovery-Herausforderungen, mit denen sich IT-Leiter derzeit konfrontiert sehen. Für viele Unternehmen werden bestehende Prozesse für Offsite-Disaster-Recovery nicht den kritischen Anforderungen aktueller geschäftlicher Anwendungen gerecht.

Plantronics

Plantronics:
Headsets für Konsolen vorgestellt

- für die PlayStation VR
- ideal für Power-Gamer
- ab Oktober verfügbar

Plantronics stellt das RIG 4VR sowie weitere neue RIG Gaming-Headsets für Xbox One und PS4 vor. Das RIG 4VR erweitert Plantronics Gaming-Portfolio um das erste Headset, das speziell für die PlayStation VR entwickelt wurde.

Zu den Neuzugängen der RIG-Produktfamilie zählt außerdem die RIG 800 Serie mit dem ersten schnurlosen Gaming-Headset mit bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit. Beide Produkte reihen sich in eine Bandbreite an RIG Audioprodukten wie der RIG 500 Serie für Konsolen und PC ein, die gezielt auf die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse unterschiedlicher Gamer abgestimmt ist.

Plantronics RIG 800 Serie

Dank 24 Stunden nonstop Akkulaufzeit können sich Gamer mit dem RIG 800HS (PlayStation 4) und dem RIG 800HX (Xbox One) voll auf das Spiel konzentrieren, ohne von ihrem Headset unterbrochen zu werden. Zum innovativen Energiemangement gehört außerdem eine Schnelllade-Funktion, die bei einer Ladezeit von nur 30 Minuten bereits 1,5 Stunden Gaming ermöglicht. Die RIG 800 Serie umfasst eines der leichtesten schnurlosen Headsets auf dem Markt und sorgt so laut Hersteller für guten Sitz und stundenlangen Komfort. Ohrkissen mit Memory Foam machen es angenehm zu tragen und verbessern die Geräuschabschirmung. Das RIG 800 verfügt wie das RIG 500 über ein modulares Design mit austauschbaren Komponenten für individuelle Ansprüche. Mit der RIG 800 Serie profitieren Gamer von leistungsstarkem Sound: Verstärkte 40-mm-Lautsprecher liefern lebendigen Klang, Niederfrequenzresonatoren sorgen für eine intensive Basswiedergabe und reduzieren Verzerrungen. Mithilfe des Mic-Monitor-Features können Nutzer die Lautstärke ihrer Stimme für Gespräche mit den Mitspielern überprüfen.

Virenschutzsoftware:
Doctor Web veröffentlicht
CureNet! 10.0 für iOS

- zentral verwaltetes Tool
- unabhängig vom Standort
- kostenlose Version für Privatanwender

Der IT-Sicherheitsspezialist Doctor Web veröffentlicht Dr.Web CureNet! 10.0 für iOS. Hierbei handelt es sich um ein zentral verwaltetes Tool, mit dem Nutzer Workstations und Server unter Windows auf Viren & Co. prüfen und diese neutralisieren können.

Netzwerk-Administratoren können Dr.Web CureNet! von einem iPhone zentral starten und als mobile Verwaltungszentrale für ein Unternehmensnetzwerk oder ein privates Netzwerk nutzen.

Mit Dr.Web CureNet! werden Objekte geprüft und behandelt, auch wenn Virenschutzsoftware anderer Hersteller auf Rechnern installiert ist. Zusätzlich ist es möglich Netzwerke zu prüfen, die keinen Internetzugang haben. Jede Remote-Workstation kann während der Malwareprüfung vom Netzwerk getrennt werden, um einer wiederholten Infizierung oder Verbreitung der Infektion vorzubeugen. Anschließend erhält der Netzwerk-Administrator, unabhängig vom Standort, einen Bericht mit Scan-und Behandlungsergebnissen.

Terratec

IFA 2016:
Rundum aufnahmefähig
mit TERRATEC 360-Cam

- kompakte Rundum-Kamera
- auf kein Detail verzichten
- Auflösung von 16 Megapixeln

Umsichtig geht es bei TERRATEC auf der IFA in Halle 17, Stand 110, mit der neuen „360° Cam“ zu. Die kompakte Rundum-Kamera macht hochauflösende Aufnahmen, auf denen wirklich niemand mehr fehlt. Die Zeiten in denen sich alle Hochzeitsgäste in Viererreihen hintereinander aufstellen müssen, sind vorbei. Mühelos werden horizontal im 360° Winkel und vertikal mit 220° alle Gäste auf einem Bild oder Video eingefangen. Auch bei der Aussicht von der Bergalm oder der Rundumansicht des neuen Büros in UHD muss auf kein Detail verzichtet werden. Dank praktischer Fernbedienung ist der Kameramann selbst auf Wunsch natürlich auch Teil des Geschehens. Die „TERRATEC 360° Cam“ macht 4k-Aufnahmen mit bis zu 30 fps, verfügt über eine Auflösung von 16 Megapixeln sowie eine F2.0 Blende. Die effektive Brennweite liegt bei f=1,1 mm. Auch Mikrofon und Speaker sind mit an Bord. Über die integrierte WiFi-Verbindung kann die Kamera über das Smartphone oder Tablet gesteuert werden. Die Live-Ansicht der Aufnahme sorgt dabei dafür, dass der kleine Filmemacher stets optimal positioniert bzw. ausgerichtet ist. Auch ein 0,96 Zoll Display ist zur intuitiven Bedienung verbaut. Gespeichert werden die Aufnahmen auf der eingelegten SD-Karte. Acht verschiedene Aufnahmemodi, darunter Panorama oder Fisheye, sorgen für vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten der Fotos und Videos.

Hasso-Plattner-Institut:
Schüler fit machen für die Informatik

- Arbeiten im Team
- Fokus liegt auf Praxisnähe
- Grundlage für Informatik-Studium

Wie man ein spannendes IT-Projekt effektiv im Team bearbeitet, lernen 40 Jugendliche aus ganz Deutschland vom 24. - 28. August am Hasso-Plattner-Institut (HPI). Mit Hilfe von Programmierkenntnissen setzen die Teilnehmer eigene kreative Ideen um. In Teams lösen sie dabei unter Anleitung von HPI-Studierenden komplexe algorithmische Probleme. Die Jugendlichen können bei dem Camp auch testen, ob der deutschlandweit einmalige Studiengang IT-Systems Engineering, der am HPI angeboten wird, für sie in Frage kommt. Die Teilnehmer, darunter acht Schülerinnen, kommen aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Rheinland Pfalz. Ein Schüler reist aus Sofia in Bulgarien an, wo er ein deutsches Gymnasium besucht. Der Fokus des HPI-Camps liegt auf Praxisnähe. Dies spiegelt sich sowohl inhaltlich als auch in der zwingenden Bereitschaft zur Arbeit im Team wieder. Strukturierte Team-Arbeit ist eine wichtige Grundlage für ein Informatik-Studium und das spätere erfolgreiche Umsetzen von IT-Projekten in Unternehmen.

Bitkom-Befragung:
25 Millionen Deutschen sind Bitcoins ein Begriff

- Bekanntheit bei jungen Leuten groß
- Unterschied bei den Geschlechtern
- Bitcoins in Krisenzeiten hilfreich

Die Internetwährung Bitcoins wird immer bekannter. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Deutschen hat von der digitalen Währung schon einmal gehört. Vor drei Jahren waren es erst 14 Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Auftrag des IT-Verbands Bitkom hervor. Damit gibt es in Deutschland hochgerechnet schon rund 25 Millionen Menschen, denen die digitale Währung ein Begriff ist. Am bekanntesten sind Bitcoins den 14-29-Jährigen. Hier hat mehr als jeder Zweite (51 Prozent) schon einmal von der Internetwährung gelesen oder gehört. Bei den 30-49-Jährigen ist es noch knapp die Hälfte (47 Prozent), bei den 50-64-Jährigen rund ein Drittel (32 Prozent). Bei den Befragten ab 65 ist dagegen nur noch knapp 12 Prozent der Begriff bekannt. Bei der Bekanntheit gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Vor allem Männer (40 Prozent) können mit dem Begriff Bitcoin etwas anfangen. Bei den Frauen trifft das auf weniger als ein Drittel (31 Prozent) zu. Bitcoins sind ein Zahlungsmittel, das unabhängig von Zentralbanken ausschließlich im Internet gehandelt wird. Daher sind die von anderen Währungen unabhängigen Bitcoins gerade in Krisenzeiten hilfreich. Für Händler und für Kunden ist das digitale Zahlverfahren sehr attraktiv, weil die Transaktionsgebühren niedrig sind.

BSI

BSI-Umfrage:
Drei von vier Kindern surfen im Internet

- Gefahren für den eigenen Geldbeutel
- nicht altersgerechte Apps und Spiele
- IT-Sicherheitserziehung auch für ganz Kleine

Spätestens mit Schulbeginn wird die Internetnutzung für Kinder zum Alltag. Rund 75 Prozent der 3- bis 15-Jährigen sind regelmäßig online. Schon die Mehrheit der ganz Kleinen (3-5 Jahre) nutzt etwa ein Tablet, über ein Viertel von ihnen teilweise unbeaufsichtigt. Welche Gefahren im Internet lauern können, wissen dabei nur die wenigsten. Nur 41 Prozent der Eltern sprechen mit den Vorschulkindern über Gefahren im Netz, bei den 6- bis 9-Jährigen wurde jeder Fünfte (21%) nicht über die Risiken aufgeklärt. Den größten Stellenwert bei der Medienerziehung messen Eltern dabei den Gefahren für den eigenen Geldbeutel zu. So sind teure Downloads und In-App-Käufe Thema Nummer eins bei den Eltern-Kind-Gesprächen (62%). Gefahren für persönliche Daten (58%) und nicht altersgerechte Apps und Spiele (56%) folgen auf den Plätzen zwei und drei. Welche Ursachen und Konsequenzen ein Befall mit Computerschädlingen hat, bespricht hingegen nicht einmal die Hälfte der Eltern (49%) mit ihren Kindern. Diese Ergebnisse liefert eine repräsentative Untersuchung des Marktforschungsinstituts Ears and Eyes im Auftrag des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das BSI empfiehlt Eltern daher, der IT-Sicherheitserziehung ihrer Kinder auch im jungen Alter bereits eine höhere Bedeutung beizumessen.

Yamaha

Yamaha MusicCast Chorus:
Sound-Paket für den Multiroom-Einstieg

- alle Räume mit Musik versorgen
- das System wächst nach Wunsch
- kostenlose MusicCast App für Smartphones

Mit dem MusicCast Starter-Paket Chorus stellt Yamaha ein neues Bundle für den Einstieg in die Welt der Multiroom-Unterhaltung vor. Das Paket aus Soundbar und zwei Streaming-Speakern sorgt dafür, dass alle wichtigen Räume zu Hause mit Musik versorgt sind. Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche spielen im Ensemble: Ob der TV-Ton des Länderspiels, der Lieblings-Radiosender oder die Musik von Spotify – mit Yamaha MusicCast steht die ganze Welt der digitalen Musik in jedem gewünschten Raum zur Verfügung.

Das MusicCast Chorus Bundle besteht im Detail aus der Soundbar YAS-306, dem Wireless Streaming-Speaker WX-010 sowie der Micro-Design-Anlage ISX-18D mit DAB, FM-Tuner sowie Weckfunktion. Alle Komponenten lassen sich gemeinsam über die kostenlose MusicCast App für Smartphones und Tablets steuern.

Yamaha MusicCast – das ganze Haus spielt einfach zusammen

MusicCast ist das Multiroom-Konzept von Yamaha: Bereits 35 Komponenten wie Soundbars, Kompakt-Anlagen, Stereo-Bausteine und Heimkino-Receiver spielen gemeinsam. Bei Yamaha ist Multiroom einfach integriert – Kunden müssen keine speziellen Produkte kaufen. So wächst das System nach Wunsch und kann jederzeit ergänzt werden. Gleichzeitig stellt die hohe Produktvielfalt von der Einsteiger-Soundbar bis zum High-End Mehrkanal-Receiver sicher, dass jeder Raum genau das Musiksystem bekommt, das passt. MusicCast ist laut Hersteller nicht auf das Streaming vom Smartphone beschränkt – alle Geräte stellen ihren Klang im Netzwerk zur Verfügung: Ob der TV-Ton des Länderspiels von der Soundbar, Musikdienste wie Spotify oder die Musikbibliothek von PC oder Mac – alle Quellen können im ganzen Haus erlebt werden. Mit dem Starter-Paket MusicCast Chorus bietet Yamaha ein Einsteiger-Bundle aus drei Komponenten: Neben der Soundbar YAS-306 befindet sich der Wireless Streaming-Speaker WX-010 sowie die Micro Design-Anlage Restio ISX-18D im Paket.

eset

Nemucod ist zurück:
ESET entdeckt neue Variante der Malware

- Backdoor-Trojaner generiert Klicks
- 30 Aufgaben laufen parallel
- Trojaner erregt kaum Aufmerksamkeit

Der Download-Trojaner Nemucod ist mit einer neuen Malware-Kampanie zurück. Doch dieses Mal hat sich etwas verändert. Der sogenannte Payload der den Nutzern den eigentlichen Schaden zufügt, ist nun keine Ransomware mehr, sondern ein Backdoor-Trojaner.

ESET erkennt die Malware als Win32/Kovter. Sie konzentriert sich auf das Generieren von Klicks auf Online-Werbeanzeigen. Als Backdoor erlaubt dieser Trojaner den Angreifern die Kontrolle über das Remote-Gerät (PC) ohne das Einverständnis oder das Wissen des Users. Die derzeitige Variante kann vier Aktivitäten ausführen: 1. Download und Ausführung einer Datei, 2. Sammeln von Informationen und anschließendes Versenden an einen C&C-Server, 3. Speichern einer eigenen Konfigurationsdatei in der Windows Registry, 4. Kontrolle über die eigene Klick-Funktionalität. In der derzeitig auftretenden Welle konzentrieren sich die Malware-Entwickler hauptsächlich auf die Klick-Funktionalität, die über einen eigenen Browser agiert. Der Trojaner ist in der Lage, um die 30 selbstständige Aufgaben parallel ablaufen zu lassen. Eine Aufgabe beinhaltet den Besuch einer Webseite und das Klicken auf eine Werbeanzeige. Die Anzahl der gleichzeitig ausgeführten Aufgaben ist variabel und wird durch den Angreifer festgelegt oder alterniert automatisch – dann richtet sich Kovter nach freien RAM-Speicherplatz und CPU-Verbrauch. Das hilft dem Trojaner unentdeckt zu bleiben, da er nicht das System überlastet und so kaum Aufmerksamkeit erregt.

Crowdworking:
Plattform fur Kreative und Entscheider

- zeitliche Flexibilität und Unabhängigkeit
- hoher Grad an Selbstbestimmung
- Ideen optimieren

Werden deutsche Arbeitnehmer gefragt, wie sie sich ihren Traumarbeitsplatz vorstellen, rangieren geografische und zeitliche Flexibilität und Unabhängigkeit auf der Rangliste der Antworten ganz oben. Insbesondere Kreative fühlen sich häufig von einem traditionellen Arbeitsmodell eingeschränkt und suchen neue Wege, um das maximale Potenzial aus ihrer Arbeit herauszuholen. Immerhin wünschen sich 45 Prozent einen höheren Grad an Selbstbestimmung und Flexibilität im Arbeitsleben. Gerade in der Kreativbranche boomt also der Schritt in die Selbstständigkeit. Auch für Unternehmen ist diese Art der Zusammenarbeit reizvoll. Ideen können durch Schwarmintelligenz, d.h. von kollektiver Kreativität und Professionalität, ganzheitlich optimiert werden. Dieses Potential haben die stark wachsenden Plattformen und Communities, wie die Berliner Crowdstorming-Pioniere von Jovoto, erkannt und bieten Entscheidern als auch Kreativen geeignete Schnittstellen für die Zusammenarbeit.

4K-Videoinhalte:
Sonnet bringt Thunderbolt 3-Power

- Innovationen für Thunderbolt 3
- robustes SSD-Speichermedium
- Alternative zu tragbaren SATA-Festplatten

Mit den neuen Lösungen von Sonnet wird das Aufnehmen, Speichern und Bearbeiten von 4K-Videoinhalten künftig noch schneller. Im Messefokus des kalifornischen High-Tech-Unternehmens stehen zwei Innovationen für Thunderbolt 3: das ebenso robuste wie handliche SSD-Speichermedium Fusion TB 3 PCIe Flash Drive und das CFast 2.0-Kartenlesegerät aus der neuen SF3 Thunderbolt 3-Serie von Sonnet. Außerdem wird die All-in-One-Dockingstation Echo 15+ für Thunderbolt 2 in neuen Konfigurationen gezeigt. Anwender können jetzt neben Modellen mit DVD- oder Blu-ray-Laufwerk bzw. Blu-ray-Brenner auch ein Dock komplett ohne optisches Laufwerk wählen. Das robuste SSD-Speichermedium im handlichen Format verfügt über einen 512 GB großen Flashspeicher und kann Daten mit Raten von über 2100 MB/s übertragen. Damit ist es eine ultraschnelle Alternative zu tragbaren SATA-Festplatten bzw. SSDs und USB-Speichermedien. Es kann durch ein integriertes und austauschbares 0,5 Meter langes Kabel mit jedem Windows Computer mit Thunderbolt 3-Anschluss (40 Gbps) verbunden werden.

Multimedia-Agentur:
Link Innovation mit neuer Niederlassung in Hannover

- Zweigstelle der Gifhorner Agentur
- Projekte für die Volkswagen AG
- Wetter-App für Jörg Kachelmann

Die Cebit, eine der beiden größten Hochschulen Niedersachsens, unsere Landesregierung, viel Grün, Kunst, Kultur und natürlich eine interessante und wachsende IT- und Kreativbranche. Dafür und für vieles mehr steht Hannover. Eigentlich eine Frage der Zeit also, bis der wachsende IT-Dienstleister aus Gifhorn, Link Innovation, auch hier mit einer Niederlassung präsent sein würde. Vorerst wird es nur eine kleinere Zweigstelle der etablierten Gifhorner Multimedia-Agentur in Hannover geben. Dafür aber in sehr vielversprechender Lage; die Leisewitzstraße liegt im zentrumsnahen, wie idyllischen Zooviertel. Die Multimedia-Agentur um Geschäftsführer Patrik Troell gibt es in Gifhorn bereits seit fast 30 Jahren. Insgesamt arbeiten dort 30 Mitarbeiter, einige von Ihnen schon seit über einem Jahrzehnt. Darunter versierte Software-Entwickler, Berater, Designer und Konzeptentwickler. Dass das Zusammenspiel zwischen den unterschiedlichen Disziplinen funktioniert, verrät die wachsende Auftragslage der vergangenen Zeit. Unter anderem konnten große Projekte für die Volkswagen AG angenommen, zahlreiche E-Learnings durchgeführt und auch einige interessante App-Entwicklungsvorhaben in die Tat umgesetzt werden. Darunter beispielsweise die Wetter-App vom Wettermoderator Jörg Kachelmann oder eine Messe-App für den Baumaschinenhersteller Komatsu.

Mobile Malware Report:
Ransomware bedroht Android-Geräte

- Gefahr für Android-Anwender
- ohne Interaktion des Anwenders
- Whitepaper ist online erhältlich

Ransomware ist für Android-Nutzer eine wachsende Gefahr. Bereits 2015 haben die G DATA Sicherheitsexperten eine Weiterentwicklung von Android-Malware erwartet. Aktuelle Angriffskampagnen haben jedoch eine neue Qualität erreicht. Bisher gelangten Schad-Apps auf ein Mobilgerät, weil Nutzer eine App – meist aus unsicheren Quellen – installiert haben. Cyberkriminelle haben jetzt einen Weg gefunden, Ransomware und andere Schadprogramme auch ohne eine Interaktion des Anwenders auf das Gerät zu schleusen. Es genügt der Besuch einer manipulierten Webseite. Dadurch wird eine Drive-by-Infektion ausgeführt - die Schaddatei gelangt auf das Mobilgerät. Im aktuellen G DATA Mobile Malware Report erklären die Experten den neuen Infektionsweg. Das Whitepaper ist online erhältlich. Wie funktionieren Drive-by-Infektionen? Online-Kriminelle hacken Web-Server und stellen dort präparierte Seiten ein. Anschließend locken sie durch Spam-Mails oder Werbung Nutzer auf diese Seiten. So gelangt Schadsoftware unbemerkt auf das System. Die Infektion findet statt, ohne dass die Betroffenen etwas bemerken. Das Einschleusen der Schadsoftware wird durch Sicherheitslücken im Android-Betriebssystem ermöglicht.

kyocera

Regeneratives Verfahren
zur Bekämpfung von Haarverlust

- Markteinführung ist für 2020 geplant
- Kyocera, RIKEN und Organ Technologies entwickeln
- gewünschte Haarfarbe auswählbar

Im Rahmen der Partnerschaft werden Technologien und Produkte gegen Haarausfall entwickelt, die auf einer neuen Methode zur Transplantation von Haarzellen basieren. Da aktuell kein medizinischer Ansatz existiert, um die Zahl der vorhandenen Haarfollikel zu erhöhen, bergen wirksame Methoden zur Regenerierung von Haarfollikeln enormes geschäftliches Potenzial. Die im Rahmen der gemeinschaftlichen Forschungsinitiative entwickelte Technologie entnimmt Stammzellen aus den Haarfollikeln des Patienten, züchtet daraus neue Follikel und platziert diese anschließend per Transplantation präzise an der gewünschten Stelle. Zur Behandlung von androgener Alopezie (der häufigsten Art des Haarausfalls) wird eine kleine Zahl von Haarfollikeln eingesammelt. Aus diesen werden Stammzellen isoliert und kultiviert, um neue Haarfollikelkeime zu züchten. Die regenerierten Keime können anschließend in der Transplantationstherapie des Patienten zum Einsatz kommen. Mit der Methode kann zudem die gewünschte Haarfarbe (durch Hinzufügen von Pigmentstammzellen) sowie die Zahl der benötigten Haarfollikel ausgewählt werden.

Smartphone, Tablet & Co.:
Sicherheits-Tipps für die Reise

- Gefahren in öffentlichen WLAN-Zugängen
- Smartphone nicht unbeaufsichtigt lassen
- Ortungs-Software hilft beim Wiederfinden

Wer sein Smartphone oder Tablet mit auf Reise nehmen möchte, sollte laut Teltarif.de ein paar Sicherheitshinweise beachten. Schon ein kleiner unachtsamer Moment kann ausreichen und das Endgerät ist weg. Aber auch online lauern einige Gefahren - gerade bei der Verwendung von öffentlichen WLAN-Zugängen. Marleen Frontzeck-Hornke erklärt: "Wer im Urlaub mit dem Smartphone, Tablet oder Computer im Internet surft, sollte aus Sicherheitsgründen auf Online-Shopping verzichten. Insbesondere bei der Nutzung von unsicheren Internet-Zugängen bedeuten die Transaktionen über das Internet ein Risiko." Auch Online-Banking sollten die Nutzer im Urlaub unterlassen. Alternativ können die Reisenden die Einkaufsmöglichkeiten sowie die Banken vor Ort nutzen. Damit das Smartphone oder Tablet während des Urlaubes nicht geklaut wird, sollten die Verbraucher ebenfalls einiges beachten - denn gerade am Strand oder im Restaurant lauern gefahren. Frontzeck-Hornke rät: "Die Geräte sollten nie auf dem Tisch liegen oder unbeaufsichtigt gelassen werden. Zur Sicherheit kann der Besitzer auf sein Smartphone eine Ortungs-Software aufspielen. Im Falle eines Diebstahls hat er dann zumindest die Möglichkeit, das Gerät zu orten. Einige Hersteller bieten hierfür eine eigene Anwendung an." Ratsam ist auch, dass die Nutzer die Displaysperre des Handys oder Tablets auf ein Minimum setzen.

Neue Versionen für Heimanwender
von Kaspersky Lab

- universeller Schutz für Heim-Anwender
- umfassender Kinderschutz
- ab 7. September verfügbar

Kaspersky Lab stellt die neuen Versionen seiner Heimanwenderprodukte vor. Kaspersky Internet Security 2017 und Kaspersky Total Security 2017 liefern laut Herstellerangaben neue Funktionen für mehr Anwendungs- und Datensicherheit. Die beiden Flaggschifflösungen von Kaspersky Lab bieten universellen Schutz für Anwender von Windows, Mac und Android vor aktuellen Schädlingen wie Viren, Trojanern, Spy- und Ransomware, sowie vor gefährlichen Internetseiten, Online-Tracking, Cyberbetrug und Gelddiebstahl. Kaspersky Internet Security 2017 und Kaspersky Total Security 2017 sorgen mit ihren umfassenden Kinderschutzmöglichkeiten für Schutz für die ganze Familie. Der Basisschutz Kaspersky Anti-Virus 2017 wurde ebenfalls aktualisiert. Die neuen Versionen der Heimanwenderlösungen von Kaspersky Lab sind ab dem 7. September 2016 in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

Neu für Windows-basierte Geräte ist die Funktion ,Sichere Verbindung‘, mit der Daten der Anwender nicht über unsichere Internetverbindungen abgefangen werden können. Außerdem unterstützen die Funktionen ,Software Updater‘ und ,Software Cleaner‘ das Schließen möglicher Sicherheitslücken in den auf den Geräten genutzten Programmen.

Zwei von drei Internetnutzern
verwenden Messenger

- SMS auf dem absteigendem Ast
- Messenger verbessern die Übersichtlichkeit
- Messenger sind bei den Jüngeren besonders beliebt

Kurznachrichtendienste wie WhatsApp, Facebook Messenger oder iMessage von Apple sind aus der persönlichen Kommunikation der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des IT-Verbands Bitkom verwenden gut zwei Drittel (69 Prozent) der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland einen Kurznachrichtendienst. Besonders beliebt sind Messenger bei den Jüngeren. 82 Prozent der 14- bis 29-jährigen Internetnutzer und 81 Prozent der 30- bis 49-jährigen verwenden Kurznachrichtendienste. Unter den 50- bis 64-Jährigen sind es 59 Prozent und selbst in der Generation 65-Plus ist es gut ein Viertel (28 Prozent). Neben Textnachrichten können die Nutzer Fotos und Videos versenden, Sprachnachrichten übertragen oder telefonieren. Zudem verbessern Messenger die Übersichtlichkeit: Anders als bei E-Mails können sich Nutzer für Gespräche in Gruppen zusammenfinden. Im Jahr 2015 ist die Zahl der versendeten SMS in Deutschland um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 16,6 Milliarden gesunken. Im Rekordjahr 2012 waren es fast 60 Milliarden SMS. Nach den Ergebnissen der Umfrage ist WhatsApp der beliebteste Messenger in Deutschland. Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Internetnutzer haben in den vergangenen vier Wochen WhatsApp für den Versand von Kurznachrichten verwendet. Mit großem Abstand folgen Skype mit 16 Prozent und der Facebook Messenger mit 15 Prozent.

So wird das Smartphone
wieder schneller

- Datenreste auf Android-Handys entfernen
- nach Aktualisierungen suchen
- nicht benötigte Anwendungen löschen

Smartphones sind kleine Hochleistungscomputer, die in eine Hand passen. Mit der Zeit kommt es häufig vor, dass sie durch Datenreste unnötig befüllt werden. Die Folge hiervon ist, dass das System langsamer wird. Rita Deutschbein von Teltarif.de erklärt: "Es gibt ein paar einfache Möglichkeiten, um Datenreste auf Android-Handys zu entfernen, wodurch sie wieder schneller werden." Nutzer sollten - wie bei jedem System - darauf achten, dass stets die aktuellsten Updates installiert sind. Häufig beinhalten die Aktualisierungen kleine Optimierungen und beseitigen Fehler, die das System womöglich ausbremsen. "In der Regel zeigen Smartphones ein verfügbares Update in der Benachrichtigungsleiste an", so Deutschbein. Alternativ können die Verbraucher auch aktiv nach Aktualisierungen suchen. Außerdem sollten Smartphone-Besitzer vorinstallierte Apps,sogenannte Bloatware, deinstallieren oder deaktivieren. Hierdurch wird mehr Speicherplatz geschaffen. Jedoch können die gelöschten oder deaktivierten Apps nach einem System-Update womöglich wieder auf dem Smartphone zu finden sein. Deshalb ist es sinnvoll, die Apps regelmäßig zu kontrollieren und nicht benötigte Anwendungen zu entfernen. Zudem speichert das Smartphone-System Daten in einem Cache zwischen, wodurch Anfragen und Anwendungen schneller bearbeitet werden können. Dieser Cache sollte immer wieder geleert werden.

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Infizierung von Smartphones
via USB-Ladevorgang vermeiden

- Smartphones geben Daten preis
- fingierte Ladestationen gelten als Risiko
- keine aktuellen Infizierungsvorfälle bekannt

Wie sicher sind frei verfügbare Smartphone-Ladestationen an Flughäfen, in Bars oder im öffentlichen Nahverkehr? Werden auf dem Gerät gespeicherte Daten dabei nach außen gegeben?

Diese und ähnliche Fragen haben die Experten von Kaspersky Lab im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Smartphones während des Ladevorgangs per USB-Verbindung kompromittiert werden können. Bei der Kaspersky-Studie wurden im ersten Schritt eine Reihe von Smartphones unter verschiedenen Android- und iOS-Betriebssystemen dahingehend untersucht, welche Daten das Gerät während des Ladevorgangs mit einem PC oder Mac extern preisgibt. Die Testergebnisse zeigen: Die mobilen Geräten offenbaren – abhängig von Gerät und Anbieter – dem Computer eine Reihe an Daten, wie Gerätename, Hersteller, Gerätetyp, Seriennummer, Firmware-und Betriebssysteminformationen, Das Sicherheitsproblem: Smartphones – als ständiger Begleiter – werden so für Dritte interessant, die an der Sammlung solcher Daten interessiert sein könnten, um diese im Anschluss für sich zu nutzen. Obwohl bisher keine Informationen über aktuelle Infizierungsvorfälle mit fingierten Ladestationen bekannt wurden, kam es bereits in der Vergangenheit zu Datendiebstählen von mobilen Geräten, die mit Computern verbunden waren. Diese Technik wurde beispielsweise bei der Cyberspionagekampagne „Roter Oktober“ sowie dem „Hacking Team“ verwendet. Beide Bedrohungsakteure fanden einen Weg, den vermeintlich sicheren Datenaustausch zwischen Smartphone und PC für sich auszunutzen.

Alternative Betriebssysteme
für das Smartphone

- Mangelnder Datenschutz bei Android & Co.
- "CyanogenMod" ist eine Alternative
- berufliche und private Daten trennen

Die wohl bekanntesten Betriebssysteme für Smartphones sind Android, iOS und Windows 10 Mobile. Einige Anwender beklagen jedoch den teilweise mangelnden Datenschutz, Probleme bei Updates oder der Versorgung von Apps. Daniel Rottinger vnn Teltarif.de weiß, welche Alternativen es zu den drei großen Betriebssystemen gibt: "CyanogenMod ist eine Alternative, die auf Android basiert und für viele Smartphones zum Download bereitsteht. Hier haben die Nutzer die Möglichkeit, Apps einzelne Rechte zu entziehen." So können die Verbraucher zum Beispiel verhindern, dass die Taschenlampen-App auf das Adressbuch zugreifen darf. Die klassischen Smartphone-Betriebssysteme sind häufig nicht für die Datensicherheit konzipiert, denn an vielen Stellen des Systems haben Apps die Möglichkeit, sich in Datenströme einzuklinken oder auf gespeicherte Daten zuzugreifen. Das Silent OS von Silent Circle - das ebenfalls auf Android basiert - wurde daher so modifiziert, dass Nutzerdaten vor Spionage-Apps und Co. sicher sind. Hierfür gibt es die Silent OS-Funktion 'Spaces'. Mit dieser können die Anwender separate, sichere Umgebungen für ihre geschäftlichen und persönlichen Daten innerhalb des Gerätes einrichten. Berufliche und private Daten können so getrennt werden. Zudem werden viele Dienste wie Messaging, Sprach- und Videotelefonie Ende-zu-Ende verschlüsselt. Rottinger sagt: "Ein weiterer Kandidat ist Sailfish OS von Jolla, das auf Linux basiert. Selbst Android-Apps lassen sich ausführen - ein wichtiger Pluspunkt, denn die Versorgung mit Apps ist auf den alternativen Plattformen meist das größte Problem."

Vodafone Deutschland führt
WiFi-Calling ein

- bessere Sprachqualität im LTE-Netz
- Netz-Verfügbarkeit auf höherem Niveau
- Voice over WiFi ab dem 30. Mai

Als europaweit erster Netzbetreiber führen die Düsseldorfer nach Voice over LTE in Deutschland nun auch den ‚Enhanced Voice Service‘ (kurz EVS) ein. Der sorgt laut Anbieter für eine bessere Sprachqualität im gesamten LTE-Netz. Und mit WiFi-Calling können erste Kunden jetzt auch in jedem Gebäude über ein WLAN-Netz in bester Sprachqualität ganz einfach mit ihrem Smartphone telefonieren. Neben verbesserter Sprachqualität ist die Netz-Verfügbarkeit auf dem höchsten Niveau aller Zeiten. Gerade in modernen Stahlbeton-Gebäuden stoßen Handynutzer immer wieder an die physikalischen Grenzen der Netz-Verfügbarkeit. Durch die dicken Außenmauern ist eine Verbindung zwischen Smartphone und Mobilfunknetz kaum möglich. Vodafone löst das Problem jetzt auf eine neue Art und Weise, indem der Kommunikationskonzern als erster in Deutschland ab dem 30. Mai das so genannte WiFi-Calling (auch Voice over WiFi genannt) einführt. Damit können Kunden in öffentlichen, privaten und firmeneigenen WLAN-Netzwerken mit ihren Smartphones telefonieren – ohne die Installation einer zusätzlichen App. Selbst der Wechsel vom WLAN- ins LTE-Netz ist dabei ohne Unterbrechung möglich. Vodafone ermöglicht seinen Kunden somit die durchgängige Erreichbarkeit im besten Sprachnetz auch innerhalb von Gebäuden.

xoro

Mini-Receiver für digitales 
Satellitenfernsehen in HD

- Nachfolger des HRS 8588
- Infrarot-Empfänger für Fernbedienungssignale
- für den Einsatz im Wohnwagen

MAS Elektronik AG kündigt die Verfügbarkeit des XORO HRS 8688 an. Bei dem Receiver handelt es sich um den technisch aktualisierten Nachfolger des HRS 8588. Wie sein Vorgänger verfügt der HRS 8688 über je einen internen sowie externen Infrarot-Empfänger für Fernbedienungssignale und lässt sich an VESA75/100-Bohrungen für Wandhalter anhängen. Dadurch kann der Receiver versteckt hinter dem Fernseher installiert werden. Durch seine Versorgungsspannung von 12V und das kompakte Gehäuse eignet sich der Receiver auch für den Einsatz im Wohnwagen. USB-Aufnahme und Timeshift werden ebenfalls unterstützt.

LG Electronics

Fußball-EM:
Live-Atmosphäre im Wohnzimmer

- Sound mit Harman/Kardon
- scharfe IPS 4K Displays
- Handy wird zur Fernbedienung

- Die EM steht vor der Tür und der Countdown läuft – und auch LG Electronics (LG) stimmt seine Kunden auf das kommende Fußballfest ein: Ob OLED TVs, 4K LED TVs oder Full HD LED TVs – das neue LG TV-Line-up zaubert laut Hersteller mit seinen „drei“ magischen Features „Magic Sound Tuning“, „Magic Zoom“ und „Magic Mobile Connection“ Live-Atmosphäre ins heimische Wohnzimmer.

Magic Sound Tuning Beim Fußballschauen ist Emotion in großer Runde angesagt.

Damit der Premium-Sound, den LG gemeinsam mit Harman/Kardon entwickelt hat, auch bei der EM-Freude nicht auf der Strecke bleibt, hat LG die Fernseher seines neuen Line-ups mit dem innovativen Magic Sound Tuning-Feature ausgestattet. Mit Magic Sound Tuning lässt sich der TV-Sound direkt über ein in der „Magic Remote“-Fernbedienung integriertes Messmikrofon bei jedem Spiel individuell an die Umgebung des TVs anpassen. Klangverzerrungen gehören damit der Vergangenheit an und Zuschauer erleben auch in den emotionalsten Momenten eines EM-Spiels ein klares und ausbalanciertes Klangerlebnis.

Magic Zoom Um die Frage, ob das jetzt ein Tor war, müssen sich LG Kunden künftig keine Gedanken mehr machen. Mit scharfen IPS 4K Displays sorgen LG TVs nämlich nicht nur für Sehgenuss, ganz unabhängig vom Betrachtungswinkel. Zuschauer können während des laufenden Spiels durch Drücken der Zoom-Taste einen ausgewählten Teil des TV-Screens auf bis zu 200 Prozent vergrößern, beim längeren Halten der Zoom-Taste auf bis zu 300 Prozent. LG Kunden behalten damit auch im aufgeregtesten Gedränge vor dem Tor jederzeit den Überblick.

Magic Mobile Connection Ob Traumtore der deutschen Fußballmannschaft, das Erinnerungsbild vom Finale oder der Schulter-an-Schulter Schnappschuss mit einem der Fußballstars vorm Stadion. Mit LGs neuer Magic Mobile Connection lassen sich diese Momente nacherleben: Ohne komplizierte Verbindungen können Handy-Inhalte auf dem TV-Screen wiedergegeben werden. Das Handy wird dabei gleichzeitig selbst zur Fernbedienung.

Social Media-Atlas 2015/2016

Virtuelle Schwarze Bretter beeinflussen Kaufentscheidung

- Foren helfen bei Kaufentscheidungen
- 20 Prozent suchen in Foren Infos zu Medikamenten
- Studie "Social Media-Atlas 2015/2016"

- Welches Produkt kaufe ich, welche Dienstleistung nehme ich in Anspruch? Diese Fragen beantworten Social-Media-Nutzer im Web 2.0 vor allem mit Hilfe von Internet-Foren. Die "virtuellen Schwarzen Bretter" im Netz sind der einflussreichste Social-Media-Kanal in Bezug auf Kaufentscheidungen. Die Stärke der Wirkung ist von Branche zu Branche unterschiedlich - besonders stark ausgeprägt ist sie bei Arzneimitteln:

34 Prozent aller Social-Media-Nutzer haben sich in Internetforen schon über Medikamente informiert, zwölf Prozent haben mit ihrer Hilfe schon konkrete Kaufentscheidungen getroffen. Das zeigt der online-repräsentative "Social Media-Atlas 2015/2016" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. Foren beeinflussen die Kaufentscheidungen für Medikamente damit eineinhalb mal so stark wie Facebook: Nur acht Prozent der Social-Media-Nutzer haben sich schon mal mithilfe des Freunde-Netzwerks für ein konkretes Arzneimittel entscheiden. 20 Prozent suchen dort Informationen zu Medikamenten. In anderen Bereichen sind die Web-Foren ebenfalls der wichtigste Social-Media-Kanal in Bezug auf Kaufentscheidungen, auch wenn der Einfluss dort schwächer ausfällt. So haben sich zum Beispiel 21 Prozent der Social-Media-Nutzer in Internet-Foren schon über Krankenhäuser informiert. Und sieben Prozent haben sich mithilfe der dort gefundenen Informationen bei einer anstehenden Operation oder Behandlung für eine bestimmte Klinik entschieden. Die Studie "Social Media-Atlas 2015/2016" (Hamburg, Januar 2016) wurde im Auftrag der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna in Kooperation mit dem IMWF - Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt.

Video: Dronemasters Summit 2016
Top-Event für alle Drohnen-Experten
Video: Onlinekurs für Mädchen
Hasso-Plattner-Institut (HPI) auf CeBIT