Toplink:
Die Toptrends 2017 sind
VoIP, Sicherheit, Bandbreited

- von ISDN zu Voice-over-IP
- Ruf nach mehr IT-Sicherheit
- Trend zum Cloud Cocooning

- Der breitflächige Wechsel von ISDN zu Voice-over-IP (Internet-Telefonie), das Verlangen nach mehr IT-Sicherheit auf allen Ebenen und der Ruf nach mehr Bandbreite werden die drei Toptrends der Kommunikationsbranche im Jahr 2017 sein, prognostiziert die Toplink GmbH. Selbst Betreiber eines der größten Cloud-Telefonsysteme in Deutschland, erwartet toplink für das neue Jahr eine weiterhin stark steigende Nachfrage nach Cloud-Diensten, von VoIP bis zu Unified-Communications-Lösungen. „Telefonie, Videokonferenzen, Desktop-Sharing – Firmen wie Verbraucher nutzen das Internet immer häufiger, immer intensiver und für ein immer breiteres Spektrum an Kommunikationsdiensten“, erklärt Jens Weller, Geschäftsführer bei Toplink. Die Verlagerung in die Cloud finden offenbar immer mehr Unternehmen attraktiver, anstatt in eine eigene Telefonanlage zu investieren, schreibt

Toplink den Trend zur Cloud-Telefonie für 2017 fort. Dabei wird ebenso wie beim Internet of Things (IoT) und bei der Industrie 4.0 der Ruf nach mehr IT-Sicherheit immer lauter werden, davon geht Toplink aus. Schon heute sei eine „massive Bewegung der Unternehmen weg von US-amerikanischen Clouds hin zu deutschen Cloud-Anbietern mit Rechenzentren in Deutschland zu verzeichnen“, hat Toplink beobachtet. Das Unternehmen spricht von einem „Trend zum Cloud Cocooning“, also der Datenspeicherung in einer Cloud aus der eigenen „politischen Hemisphäre“. Mit der „Cloudisierung“ der Wirtschaft geht eine Flexibilisierung der Arbeitswelt einher, die zu einer stark steigenden Nachfrage nach Unified Communications (UC) führen wird, vermutet Toplink für 2017. „Instant Messaging, Telefonie, Video, Sharing – alles wächst zusammen und Firmen wie Verbraucher erwarten, dass alles intuitiv funktioniert“, erläutert Jens Weller. Er gibt zu bedenken: „Alle diese Dienste werden allerdings nur reibungslos nutzbar sein, wenn hierfür genügend Bandbreite zur Verfügung steht. Ein massiver Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland ist daher unerlässlich, von der nächsten Mobilfunkgeneration bis zur Glasfaserführung in möglichst jede Wohnung.“

zu Toplink

Adonit

Adonit Snap:
Eingabestift mit Selfie-Auslösetaste
für Android und iOS-Geräte

- mit 1,9 mm Pixelpoint-Spitze
- selbstgeschriebene Nachrichten verfassen
- laden über USB

- Der ITK Spezial-Distributor [matw] menatwork vertreibt die Produkte

des amerikanischen Herstellers von digitalen Designwerkzeugen Adonit in Deutschland und Österreich. Neuester Zugang im Portfolio ist der 4,3 mm flache Eingabestift Adonit Snap. Die digitale Schreibhilfe ist mithilfe eines Magneten griffbereit am Handy angebracht, verbindet sich über Bluetooth mit Android- und iOS-Geräten und kann unter beiden Systemen als Selfie-Auslöser genutzt werden. er Adonit Snap ist flacher Eingabestift, der speziell dafür entwickelt worden ist, Selfies aufzunehmen, Fotos zu bearbeiten und auf Smartphones kreativ tätig zu werden. Der Stylus verbindet sich über Bluetooth mit Android- und iOS-Geräten und fungiert dann als Kameraauslöser für Foto-Apps. Ideal, um Selfies aufzunehmen. Die 1,9 mm Pixelpoint-Spitze ist geeignet, um Fotos unterwegs zu bearbeiten oder selbstgeschriebene Nachrichten zu verfassen. Kreative Momente lassen sich einfangen, Skizzen, Zeichnungen und Notizen on-the-go festhalten. Geladen wird der Eingabestift über eine Micro USB-Schnittstelle an jedem Rechner oder über ein Ladegerät. Der Snap-Stylus ist einmal 4,3 mm dünn. Mithilfe eines Magneten haftet der Snap fest am Smartdevice und ist jederzeit griffbereit, wenn er benötigt wird. In Zeiten, in denen sich Anwendungen wie Snapchat großer Beliebtheit erfreuen, und in der unter iOS 10 neue und erweiterte Personalisierungsmöglichkeiten für Fotos und Nachrichten ins Angebot rutschen, ist der Adonit Snap eine Hilfe im digitalen Alltag. Der Adonit Snap ist bei Amazon, Cyberport und Comspot für rund 40 Euro (UVP) erhältlich.

Fujifilm

Systemkamera:
Fujifilm X-A10
für Einsteiger

- schwenkbares LC- Display
- 16,3 Megapixel APS-C Sensor
- sechs Filmsimulationsmodi

- Selbstporträts im Profi-Look, einfache Bedienung und kreative Funktionen. Die FUJIFILM X-A10 ist das neueste Modell der FUJIFILM X-Serie für den Einstieg in die Welt der spiegellosen Systemkameras. Der ergonomisch ausgeformte Griff, das um 180 Grad nach oben schwenkbare LC- Display, der Eye Detection Autofokus sowie die automatische Porträtoptimierung machen Selbstporträts einfach. Hinzu kommen kreative Aufnahmefunktionen, mit denen Fotografen ihren Bildern eine individuelle Note verleihen können. Die X-A10 verfügt über einen neuen 16,3 Megapixel APS-C Sensor, der in der Kombination mit den

hochauflösenden FUJINON Objektiven eine hohe Abbildungsleistung erzielt.Die Farbtechnologie von FUJIFILM sorgt für natürliche Hauttöne, klares Himmelsblau und sattes Grün. Die Kamera zeichnet die Farben genauso auf, wie der Fotograf sie bei der Aufnahme gesehen hat. Der große APS-C Sensor ermöglicht einen wundervollen Bokeh-Effekt mit geringer Schärfentiefe, zum Beispiel bei Porträt- und Makroaufnahmen. Die X-A10 bietet sechs Filmsimulationsmodi, die den Fotos die charakteristischen Farbtonalitäten analoger Filmarten verleihen. Die Fotografen können wählen zwischen den natürlichen Farben des PROVIA, den lebendigen, gesättigten Farben des Velvia, den weichen Farben des ASTIA und den unverkennbaren Farben des CLASSIC CHROME. Darüber hinaus stehen die Modi „Monochrome“ und „Sepia“ zur Verfügung. Die Standard-Empfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 200 bis ISO 6400. Um Verwacklungen zu vermeiden, lässt sie sich auf bis zu ISO 25.600 erweitern. Die Bilder der X-A10 zeichnen sich dabei selbst bei dunklen Nachtaufnahmen oder bei Innenaufnahmen, wenn hohe ISO-Werte notwendig sind, durch ein sehr geringes Bildrauschen aus. Kreative fotografische Effekte lassen sich ganz leicht mit den integrierten Kreativ- Filtern erzielen. Insgesamt stehen zehn Kreativ-Filter zur Auswahl, unter anderem die neuen Effekte „Fischauge“ und „Kreuzfilter“ sowie die Klassiker „Lochkamera“, „Miniatur“, „Dynamische Farbtiefe“, „Pop-Farben“, „Weichzeichner“, „High-key“, „Low-key“ und „Partielle Farbe“. Preis: rund 550 Euro. Die X-A10 wird laut Hersteller ab Januar 2017 erhältlich sein.

Selbstfahrende Autos:
Europa will
das Tempo erhöhen

- Strategie zur vernetzten Mobilität
- koordiniertes Vorgehen geplant
- digitaler Hub zur Zukunft der Mobilität

-Europa will im Rennen um einen internationalen Spitzenplatz bei vernetzter Mobilität und selbstfahrenden Autos das Tempo deutlich erhöhen. Die heute von der EU-Kommission vorgestellte Strategie für kooperative und intelligente Transportsysteme ist dazu nach Ansicht des Digitalverbands Bitkom ein wichtiger Schritt. Die Strategie sieht einheitliche Standards und ein koordiniertes Vorgehen in den Mitgliedsstaaten vor, um bis zum Jahr 2019 intelligente und vernetzte Fahrzeuge auf die Straße zu bringen. Unter anderem sollen rasch die technischen Grundlagen für Warnungen in Gefahrensituationen wie langsame oder stehende Fahrzeuge auf der Fahrbahn oder extreme Wetterbedingungen geschaffen werden. Zusätzlich sollen auch Hinweise auf das ideale Tempo für eine „grüne Welle“ im Stadtverkehr oder eine vernetzte und kooperative Navigation zwischen

Fahrzeugen für einen bestmöglichen Verkehrsfluss ermöglicht werden. In Deutschland entsteht auf Initiative des Bitkom derzeit in München ein digitaler Hub rund um die Mobilität der Zukunft. Ziel ist es, die Großen der Branche, Mittelständler und Start-Ups sowie Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kapitalgeber an einem Ort zusammenzubringen. Maßgeblich beteiligt am Münchener Mobility-Hub, der Teil der bundesweiten „Digital Hubs Germany“-Initiative ist, ist der von der Unternehmerin Susanne Klatten gegründete und europaweit führende Inkubator UnternehmerTUM. Unterstützt wird der Hub zudem vom bayerischen Wirtschaftsministerium, dem Bundesverkehrsministerium und der Stadt München. Einer Bitkom-Umfrage zufolge wünschen sich viele Autofahrer schon heute Unterstützung durch intelligente und vernetzte Fahrzeuge. So wäre jeder fünfte Autofahrer (19 Prozent) grundsätzlich bereit, seinem Auto im fließenden Verkehr auf der Autobahn die Kontrolle zu überlassen. Im Stadtverkehr würden dies 17 Prozent tun und 5 Prozent sogar während der gesamten Fahrt. Am höchsten ist die Bereitschaft erwartungsgemäß in tempoarmen Fahrsituationen, also beim Parken (64 Prozent) oder im Autobahnstau (46 Prozent). Insgesamt würden 7 von 10 Autofahrern (68 Prozent) in bestimmten Situationen die Kontrolle einen Autopiloten im Fahrzeug abgeben.
zum Bitkom

IT-Security:
DDoS-Attacken
frühzeitig erkennen

- G DATA Network Monitoring
- Auswirkungen von DDoS-Angriffes
- Dienstleistung in Untergrundforen

- Welche dramatischen Auswirkungen DDoS-Angriffe (Distributed Denial of Service) auf das digitale Ökosystem haben, mussten Internetnutzer und Unternehmen im vergangenen Monat leidvoll erfahren. Große Internetunternehmen und ihre Dienste waren als Folge einer Cyberattacke nicht mehr verfügbar. Handelt es sich hier um einen Einzelfall? Nein, DDoS-Angriffe gehören mit zu den häufigsten Cyber-Angriffsformen. Laut einer aktuellen TeleTrust-Umfrage wurde bereits jedes dritte Unternehmen Opfer einer DDoS- Attacke. Um schnell auf einen Angriff reagieren zu können, ist der Einsatz effektiver Frühwarnsysteme unumgänglich. Genau hier setzt G DATA mit seiner Lösung Network Monitoring an, die es IT-Verantwortliche ermöglicht, DDoS-Angriffe frühzeitig zu erkennen, umso so entsprechende Abwehrmaßnahmen einleiten zu können. Bei einer DDoS- (Distributed Denial of Service) Attacke wird eine größere Anzahl an Geräten dazu benutzt,

einen Dienst gezielt durch eine große Zahl von Anfragen zu überlasten. Diese Überlastung führt dazu, dass z.B. ein Webshop oder eine Internetseite nicht mehr verfügbar ist oder nur sehr langsam reagiert. Gerade für Unternehmen kann dies zum Problem werden, da über einen Webshop keine Bestellungen mehr getätigt und damit auch kein Umsatz mehr generiert werden kann.

Diese Überlastangriffe werden als Dienstleistung in Untergrundforen angeboten und können stunden- oder tageweise gebucht werden. Angreifer versuchen so, das Opfer zur Zahlung eines Lösegeldes zu bewegen oder um ihm wirtschaftlich zu schaden.

Um sicherzustellen, dass im Falle eines DDoS-Angriffs kein Webshop-Umsatz verloren geht und potenzielle Kunden auch weiterhin die Unternehmenswebseite aufrufen können, brauchen Administratoren ein verlässliches Tool zur Netzwerk-Überwachung. Im G DATA Network Monitoring können anhand historischer Daten Schwellwerte definiert werden, die bei der Erkennung von Unregelmäßigkeiten helfen. Überschreitet beispielsweise die Auslastung der Webseite einen bestimmten Mittelwert, erhält der IT-Verantwortliche automatisch eine Benachrichtigung per E-Mail. Im Falle eines Angriffs kann so schnell reagiert und beispielsweise eine Lastverteilung zugeschaltet werden.

Adobe

Marketing:
Virtual Reality & Co.
auf dem Vormarsch

- „Adobe Digital Roadblock Report 2016“
- High-Tech fürs Marketing
- Big Data bewegt die Branche mehr denn je

- Deutsche Marketingentscheider setzen zunehmend auf neue Technologien und Produkte, um kanalübergreifende Kundenerlebnisse zu schaffen. Im Fokus stehen Mobile Apps (33 Prozent), Virtual Reality (13 Prozent) sowie vernetzte Geräte der „Internet of Things“-Generation und Wearables (jeweils 11 Prozent), die in ihren Unternehmen schon heute zum Einsatz kommen. In den nächsten drei Jahren wird ihrer Meinung nach insbesondere die Messenger-Kommunikation (80 Prozent) rasant an Bedeutung gewinnen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen „Digital Roadblock Report 2016“, den das Marktforschungsinstitut Edelman Intelligence im Auftrag von Adobe umgesetzt hat. Im Rahmen dieser europäischen Studie wurden mehr als

1.300 Marketingverantwortliche in Deutschland, Frankreich und Großbritannien befragt. Mehr als zwei Drittel der deutschen Marketer (67 Prozent) sehen demnach vor allem in der ungebremsten mobilen Vernetzung und der zunehmenden Verbreitung von Wearables riesige Marketing-Potenziale.

Allein an der Umsetzung hapert es noch ein wenig: Rund jeder Zweite bewertet die eigene Mobile Performance (50 Prozent) und die erreichte Customer Experience auf Wearables (53 Prozent) als durchschnittlich oder schlechter. >h3>Schlüssel zum Marketing-Erfolg:
Analyse großer Datenmengen Im Zuge der Digitalisierung des Marketings werden neue Technologien und Produkte von den meisten deutschen Marketing-Verantwortlichen als wichtiger Treiber angesehen: 54 Prozent sind der festen Überzeugung, dass sie der Schlüssel für eine erfolgreiche Zielgruppenansprache und die immer wichtiger werdende Analyse der Marketing-Effektivität sind. Gefragt sind dabei insbesondere Marketing-Technologien, die den Unternehmenserfolg durch einen effizienten Umgang mit großen Datenmengen unterstützen (52 Prozent). Big Data (24 Prozent) wird daher noch immer als größte Herausforderung angesehen, die mit Hilfe der richtigen Technologie angegangen werden soll – gefolgt von Social Marketing (18 Prozent), Cross-Channel-Marketing (17 Prozent) und Mobile Marketing (15 Prozent). Als strategisch wichtigste Marketing-Bereiche der kommenden drei Jahre machen deutsche Marketer neben Big Data (46 Prozent) vor allem Native Advertising (43 Prozent), das Internet of Things (40 Prozent), Events (39 Prozent) und Mobile Marketing (37 Prozent) aus.

Sharkoon

Sharkoon:
Minimalistische Tastatur
für Gamer

- robustes Design
- sieben Funktionstasten
- Preis: rund 25 Euro

- Sharkoon erweitert das Angebot innerhalb der SHARK ZONE Gaming-Reihe und stellt ein neues Keyboard vor, das sich laut Hersteller bewusst auf das Wesentliche konzentriert. Dank des robusten Designs, das komplette Gehäuse besteht aus Metall, wird eine maximale Stabilität auf dem Tisch sichergestellt, auch bei hoher Beanspruchung. Die Sharkoon SHARK ZONE K15 Tastatur hat ein rahmenloses Gehäuse sowie freistehende Tasten. Ergänzend verfügt die K15 über eine Handballenauflage, die ein ermüdungsfreies Spielen ermöglicht und überdies die Ergonomie unterstützt.

Für die Bedienung verfügt das Keyboard über insgesamt sieben Funktionstasten mit voreingestellten Multimedia-Aktionen. Per Tastendruck lässt sich beispielsweise der Mediaplayer, Webbrowser und Mailprogramm bequem starten. Auch die gewünschte Lautstärke lässt sich so anpassen. Der nützliche Gaming-Modus, mit deaktivierter Windows-Taste, kann über eine Tastenkombination ausgewählt werden. Auf Wunsch lassen sich zudem alle Tasten des Keyboards sperren. Auch die Funktion der Pfeiltasten kann virtuell mit den WASD-Tasten ausgetauscht werden. Preis: rund 25 Euro.

XYZprinting

XYZprinting:
Handheld 3D-Scanner
für Ganzkörper-Scans

- angetrieben von Intel RealSense
- Scannen und drucken
- mit 3D-Drucker zum Leben erwecken

- XYZprinting stellt einen neuen Handheld 3D-Scanner vor, angetrieben von Intel RealSense, der es den Benutzern ermöglicht, Ganzkörper-Scans
in 3D, inklusive Kopf-und Objekt-Scan-Modi, in voller Farbe durchzuführen. Der XYZprinting Handheld 3D-Scanner ist laut Hersteller schnell, sowohl bei der Scan-Fähigkeit als auch bei der Verarbeitungsgeschwindigkeit von großen und kleinen Objekten oder der Erstellung von 3D-Portraits. Er hat ein kompaktes und leichtes Design mit einer Abmessung von 41 mal 157 mal 61 Millimeter und ein Gewicht von 238 Gramm, was es ihm ermöglicht, sich um das zum scannen gewünschte Objekt mit Leichtigkeit zu bewegen. Eine erhöhte Tragbarkeit gewährleistet der Clip-on auf der Rückseite des XYZpinting 3D-Scanners, an den man ein Tablet, Laptop oder jedes beliebige tragbare Gerät anschließen kann. Der Scanner funktioniert, indem er aus 10 bis 70 Zentimeter Entfernung um das Objekt gehalten wird, um die Bilder aus verschiedenen Winkeln mit großer Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu erfassen. Um die besten Ergebnisse beim Scannen zu erzielen, 3D-Portraits zu erstellen oder Objekte zu reproduzieren, hat XYZprinting eine Software erstellt, die XYZscan-Handy mit drei Scan-Modi: Kopf, Objekt und Körper. Sobald die digitalen Repliken erstellt und gespeichert sind, können sie mit einem kompatiblen 3D-Drucker zum Leben erweckt werden. Die gewünschten Objekte können entweder nach genauer Erstellung in verschiedenen Größen gescannt oder mit der XYZscan Handy Software modifiziert werden, um etwas völlig Neues zu erstellen.
Albrecht

Albrecht DR 422:
Webradio empfängt über
25 000 Internet-Sender

- Nachfolger des Bestsellers DR 402
- 250 Speicherplätze
- Display mit 5-Tage-Vorschau

- Das Internetradio Albrecht DR 422 holt Radiosender aus der ganzen Welt in das eigene Wohnzimmer, die Küche oder in das Schlafzimmer. Über 25.000 Internet-Sender können in Verbindung mit einem WLAN-Router empfangen werden. Dank DLNA-Heimvernetzung und kostenlos erhältlicher App „AirMusic Control“ lassen sich Musik oder Hörspiele in bester digitaler Klangqualität vom Smartphone oder Tablet PC aus über das Albrecht DR 422 abspielen. Auch die Radiosteuerung selbst ist über die App möglich. Für ein raumfüllenderes Audioerlebnis, kann das neue Modell an eine vorhandene Stereoanlage oder ein Lautsprechersystem gekoppelt werden. Das neue Menü-Design gestaltet die Bedienung über das große Farbdisplay leicht. Zusatzinformationen wie Wettervorhersagen sind hier ebenfalls abrufbar. Von Albrecht Audio wird das neue Modell als Nachfolger des Bestsellers DR 402 jetzt im matt-schwarzen Gehäuse vorgestellt.
vodafone

Vodafone CallYa:
Neue Datenoptionen für
Smartphone-Einsteiger und -Vielnutzer

- Prepaid-Datenportfolio neu aufgestellt
- auch im EU-Ausland nutzbar
- neue Einmaloption mit 600 MB

- Vodafone stellt sein Prepaid-Datenportfolio neu auf. Nunmehr können Prepaid-Kunden auf Wunsch fünf Datenoptionen zu ihren CallYa-Tarifen hinzubuchen. Neue Angebote gibt es für Smartphone-Einsteiger und für Kunden mit einer intensiven Datennutzung. Für nur 2,99 Euro können CallYa-Kunden 28 Tage

lang ein Highspeed-Volumen von 150 MB nutzen. Wer vier Wochen lang eine größere Datenoption mit 4 GB haben möchte, zahlt dafür 29,99 Euro. Die Datenoptionen gelten für jeweils vier Wochen und können zu jedem aktuellen CallYa-Tarif hinzugebucht werden. Bei CallYa-Tarifen, in denen schon ein Datenpaket inklusive ist, wird das Volumen der zusätzlichen Option dem im Grundtarif enthaltenen Inklusivvolumen hinzugefügt. Über LTE stehen je nach Verfügbarkeit am Aufenthaltsort bis zu 375 Mbit/s im Downstream zur Verfügung. Wichtig für den anstehenden Winterurlaub oder weihnachtliche Shopping-Trips in europäische Metropolen: Alle Datenoptionen lassen sich nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch im EU-Ausland nutzen. Zusätzlich zu den fünf Internetoptionen bietet Vodafone seinen Kunden eine neue Einmaloption mit 600 MB für 5,99 Euro an, welche nach Verbrauch des Inklusivvolumens in Anspruch genommen werden kann und 7 Tage gültig ist. Damit kann der Zeitraum bis zum Beginn eines neuen Tarifzyklus ganz unkompliziert überbrückt werden. Unverändert erhältlich ist die 250 MB Einmaloption für 2,99 Euro.

Eset

WhatsApp-Betrug:
Nachrichten versprechen
kostenlose Emirates Flugtickets

- Abofalle im Kleingedruckten
- Vorsicht bei zweifelhaften Angeboten
- neuartige Produkte für Versicherungskunden

- ESET verzeichnet einen Anstieg von betrügerischen WhatsApp-Nachrichten: Derzeit erhalten viele Nutzer Nachrichten, die kostenlose Flugtickets der Emirates Airline versprechen. Darin werden sie aufgefordert, eine Webseite zu besuchen, die den Anschein der offiziellen Emirates-Seite erweckt. Die Fluggesellschaft steht jedoch in keiner Verbindung zu der Seite. Sobald der Nutzer auf den Link in der Nachricht klickt, wird er zu einer Umfrage geleitet und dazu aufgefordert teilzunehmen, um Tickets zu gewinnen.

Außerdem soll die WhatsApp-Nachricht mit Link zur Umfrage an mindestens zehn Kontakte geschickt werden. So verbreiten die Nutzer den betrügerischen Inhalt selbst an ihre Kontakte weiter. Bei dem Betrug handelt es sich um eine Abo-Falle: Im Kleingedruckten der Umfrage wird bereits darauf hingewiesen, dass damit ein kostenpflichtiges Angebot von Dritten angenommen wird. Anschließend wird der Nutzer aufgefordert, mit seiner Telefonnummer einen Premium-Nachrichten-Dienst zu abonnieren. Die Leistung erscheint bis zum Ende des Monats auf der Telefonrechnung. Wenn der User alle Schritte befolgt hat, setzt die Ernüchterung ein: Eine kurze Meldung klärt darüber auf, nichts gewonnen zu haben. Der Fall erinnert an den „Burger King Scam“, bei dem Nutzer ebenfalls Nachrichten per WhatsApp erhielten. Auch hier wurden sie auf eine Umfrage weitergeleitet, die den Eindruck vermittelte, von der Fast-Food-Kette erstellt worden zu sein. Der beste Schutz gegen diese Art von Betrug ist es, bei dubiosen Angeboten oder Rabatten Vorsicht walten zu lassen. E-Mails, Nachrichten aus sozialen Netzwerken oder SMS mit unrealistischen Rabatten sollten nicht weiter beachtet und als Spam markiert werden. Da die Nutzer im konkreten Fall selbst den Scam via WhatsApp verbreiten, sollten derartige Nachrichten auch von sonst vertrauenswürdigen Kontakten nicht ernst genommen werden. Wer bereits betroffen ist, sollte alle Anwendungen, die in diesem Zuge installiert wurden, sofort deinstallieren. Außerdem können sich Nutzer bei ihren Mobilfunkanbietern über etwaige abgeschlossene Premium-SMS-Dienste informieren.

Zurich Gruppe

Zurich holt Hacker nach Köln:
Geballte Kreativität
beim ersten InsurHack

- Hackathon von der Zurich Gruppe
- kreative Anwendungsideen entwickeln
- neuartige Produkte für Versicherungskunden

- 48 Stunden, 130 Hacker aus aller Welt, drei Sieger-Teams: das ist die Bilanz des ersten InsurHack, dem ersten Hackathon von der Zurich Gruppe Deutschland, speziell für die Versicherungswirtschaft. Zurich hatte die Hacker-Community vom 18.-20. November ins Kölner RheinEnergieSTADION geladen, um innerhalb von 48 Stunden neue Softwarelösungen und kundeorientierte Geschäftsideen jenseits des klassischen Versicherungsgeschäftes zu entwickeln.

Die 30 Teams setzten sich aus internationalen Teilnehmern, beispielsweise aus Deutschland, Kanada, Russland, Serbien oder Indonesien zusammen. Sie hatten die Möglichkeit, sich bereits jetzt und exklusiv an die neue Zurich Versicherungsplattform, die erst 2017 eingeführt wird, anzudocken, sie kennenzulernen und zu validieren. Aufgabe war es, im Verlauf des InsurHack kreative Anwendungsideen und bereits lauffähige Lösungen zu entwickeln, die sich auf Basis des neuen Systems weiterentwickeln lassen. Darüber hinaus nutzt Zurich den InsurHack auch als Plattform für Talente. Der Versicherer will sein eigenes IT-Know-how deutlich ausweiten und entsprechende Expertenstellen aufbauen. Die Teams mit den drei besten Ideen wurden schließlich von einer Expertenjury gekürt und erhielten ein Preisgeld von insgesamt 75.000 Euro. Exklusiver Zugriff auf neue Versicherungsplattform Zurich gewährte den Entwicklerteams im Rahmen des InsurHack einen exklusiven Zugriff auf die neue Versicherungsplattform - weit vor dem offiziellen Einführungstermin. Damit hat der Versicherer den Ansatz von Start-ups und großen Anbietern im Consumer Markt aufgegriffen, welche zuerst Beta Versionen an Entwickler heraus geben, um frühes und wichtiges Feedback einzusammeln. Die Teams erhielten Zugang zum Zurich API (Application Programming Interface). Diese Schnittstelle ermöglichte es, neuartige Produkte für die Versicherungskunden zu entwickeln, die sogar über das bisherige Leistungsspektrum der neuen Plattform hinausgehen.

Bitkom

IT-Gipfel:
Startschuss für
Deutschlands digitale Hubs

- maximal zwölf Hubs
- offenes, digitales Ökosystem
- Erfahrungen und Lösungsansätze austauschen

Der IT-Verband Bitkom hat die auf dem 10. Nationalen IT-Gipfel in Saarbrücken vorgestellten digitalen Hubs als „bedeutenden Schritt“ für das Gelingen der digitalen Transformation in Deutschland bezeichnet. Nach einer repräsentativen Umfrage unter 500 Unternehmen aus allen Branchen im Auftrag des Bitkom sagen aktuell 59 Prozent der Unternehmen, dass sie bei der Digitalisierung nur Nachzügler sind. Immerhin jedes dritte Unternehmen (34 Prozent) sieht sich selbst als Vorreiter bei der Digitalisierung. „Künftig wird nicht mehr der auf dem Weltmarkt dominieren, der die meisten PS in sein Auto baut, sondern derjenige, der mit Hilfe digitaler Technologie das intelligenteste und nutzerfreundlichste Beförderungskonzept entwickelt“, sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks. „Jeder weiß inzwischen, dass die Digitalisierung alle Branchen grundlegend verändern wird – aber viele Unternehmen wissen nicht, wie sie die Digitalisierung konkret angehen können. Die vorgestellten ersten digitalen Hubs in Deutschland werden das ändern. Sie geben den Unternehmen Digital-Knowhow

an die Hand: Es geht ums Machen, ums Ausprobieren.“ Für die digitalen Hubs, von denen es bundesweit maximal zwölf geben soll, wird gleichzeitig eine internationale Standortkampagne gestartet,um weltweit die innovativsten Start-ups der jeweiligen Branche auf ihre Chancen in Deutschland aufmerksam zu machen. „Die digitalen Hubs sollen ein offenes, digitales Ökosystem bilden, in dem rund um unsere Leitindustrien Branchenriesen, Mittelständler und Start-Ups zusammen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Kapitalgebern die digitale Transformation Deutschlands gestalten“, sagte Dirks. Es gehe darum, jeweils einen konkreten Ort in der Stadt zu schaffen, in dem die Unternehmen Schreibtisch an Schreibtisch arbeiten, Erfahrungen und Lösungsansätze austauschen und die modernsten Produktionstechnologien wie 3D-Drucker ausprobieren und nutzen können. Dirks: „In einem solchen Hub sollen künftig Vorstände von etablierten Unternehmen von Start-ups lernen können, ohne nach Kalifornien fliegen zu müssen.“

Erste Smart School in Deutschland eröffnet

Zweites großes Thema des diesjährigen IT-Gipfels war Bildung. Aus diesem Anlass hat Bitkom unter anderem zusammen mit Bundesbildungs¬ministerin Johanna Wanka und der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die Gesamtschule Bellevue in Saarbrücken als erste „Smart School“ in Deutschland eröffnet. Mit Unterstützung von Partnern wie Bettermarks, Cisco, Fujitsu, Google, HP, Imsimity, Microsoft, Minhoff, SAP und Telekom wurde die Schule mit digitalen Geräten und spezieller Lernsoftware für den Unterricht von morgen ausgestattet. Parallel wird ein didaktisches Konzept entwickelt, um die Technologie in den Lehrplan zu integrieren und die Lehrer entsprechend weiterzubilden. „Digitale Technologien in die Schule zu bringen, ist nicht nur ein Wunsch von Lehrern und Schülern, sondern auch der Eltern“, sagte Dirks.

Western Digital

Western Digital:
Neue Generation
des PiDrive vorgestellt

- Systemlösung für Raspberry Pi Nutzer
- einfache OS-Installation
- mehr kreative Möglichkeiten

Das Innovationsteam WDLabs von Western Digital, stellt mit der WD PiDrive Foundation Edition eine neue Generation des PiDrive vor, die SD und USB Funktionalität mit einer Betriebssystem-Installationssoftware kombiniert. Damit bietet Western Digital Raspberry Pi Nutzern eine technisch abgestimmte Systemlösung für eine schnelle Projektgestaltung. Das neue System beinhaltet eine benutzerdefinierte Software, die auf dem Raspberry Pi Foundation Raspbian OS und NOOBS OS Installationsprogramm basiert,

und eine einfache OS-Installation auf der USB-Festplatte ermöglicht. Dank der großen Speicherkapazitäten der Festplatte, können mehrere OS-Instanzen installiert werden, die unabhängige Bereiche für Projekterstellung bieten, oder mehrere Nutzer an isolierten Arbeitsplätzen unterstützen. „Raspberry Pi Fans werden die WD PiDrive Foundation Edition lieben”, sagt Matt Richardson, Product Evangelist der Raspberry Pi Foundation. “Es ist nicht nur eine fantastische Speicherlösung, sondern bietet mit der Projektbereich-Funktion Nutzern noch mehr kreative Möglichkeiten und Spaß mit dem Raspberry Pi." Die WD PiDrive Foundation Edition erscheint in drei Versionen: als 375GB Plattenlaufwerk, als 250GB Plattenlaufwerk und als 64GB Flashlaufwerk. Im Lieferumfang der 375GB und 250GB Varianten ist ein WD PiDrive Kabel zur optimalen Stromversorgung der Festplatte und Raspberry Pi enthalten. Allen Versionen liegt eine Micro-SD-Karte mit dem benutzerdefinierten NOOBS OS Installationsprogramm bei. Raspberry Pis offizielles OS, Raspbian PIXEL, kann direkt und ohne Internetverbindung, von der SD-Karte installiert werden sowie zusätzliche fünf Projektbereiche, abhängig von der verfügbaren Kapazität. Raspbian PIXEL bietet eine bekannte Desktopumgebung und beinhaltet zudem einen Internetbrowser, Spiele, Produktivitätsanwendungen, Programmiertools und weitere Computer-Funktionen. Mit Raspbian Lite, dem minimalen OS für effiziente und anspruchsvolle Lösungen über Kommandozeilen-Programmierung, werden Projektbereiche unabhängige Teile des Laufwerks. Preis: rund 41 Euro (375 GB Version).

Internet der Dinge:
Vodafone bringt IoT
jetzt auch per Satellit
in die ganze Welt

- Vertrag mit Inmarsat
- Fokus auf selbstfahrenden Autos
- Vodafone die Nr. 1 im Gartner-Ranking

- Um das Internet der Dinge (IoT) selbst dort zu ermöglichen, wo es kein Mobilfunknetz gibt, kooperiert Vodafone jetzt mit dem britischen Satelliten-Experten Inmarsat. Die Aufnahme von Inmarsats Satelliten-Netzwerk in sein Portfolio unterstreicht erneut die auch von Analysten wiederholt bekräftigte führende Rolle Vodafones beim Internet der Dinge. Die Satelliten-Flotte des britischen Mobilfunk-Anbieters

Inmarsat besteht aus 12 rund um den Globus stationierten Satelliten, welche – die Polarkappen ausgenommen – an jedem Ort der Welt eine Telefonverbindung ermöglichen. So z. B. auch auf Schiffen, in Flugzeugen, auf Bohrinseln und anderen Gebieten der Erde mit schlechter Kommunikationsinfrastruktur. Durch den Deal mit Inmarsat kann Vodafone das Satelliten-Netzwerk dafür nutzen, das Internet der Dinge in die ganze Welt zu bringen. Der Fokus liegt dabei auf selbstfahrenden Autos, Smart Cities und andere Anwendungen aus den Bereichen Transport, Energie und Landwirtschaft. Die Übereinkunft zwischen Vodafone und Inmarsat ist dabei die erste ihrer Art. „Erfolg im Internet der Dinge braucht eine Mischung aus verschiedenen Technologien und Anwendungen", erklärt Vodafone IoT-Chef Ivo Rook. Erst kürzlich wurde Vodafone zum dritten Mal in Folge vom IT-Analysten Gartner zum weltweit führenden IoT-Anbieter erklärt.

Black Friday 2016:
Technik-Schnäppchen
zum reduzierten Preis
erwerben

- Rabatttag am 25. November
- Verkaufsaktionen bei Online-Händlern
- nicht alle Offerten lohnen

- Viele Nutzer wollen ihre Smartphones, Fernseher und Co. nach einiger Zeit durch neuere Geräte ersetzen - diese sind jedoch oft sehr teuer. Daher lohnt es sich, den 25. November diesen Jahres im Blick zu behalten. An diesem Tag findet nämlich der Rabatttag Black Friday statt. Aber schon vor diesem Tag gab es in den vergangenen Jahren Verkaufsaktionen bei den großen Online-Händlern, um die Verbraucher auf den eigentlichen Aktionstag vorzubereiten. Hiervon ist auch in diesem Jahr ab dem 21. November auszugehen. Daniel Rottinger von Teltarif.de erklärt: "Technikartikel waren bisher der Renner beim Black Friday und daran wird sich wohl auch 2016 nichts ändern.

Allerdings gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Schließlich sind nicht alle Offerten ein echtes Schnäppchen." Daher kann sich ein Preisvergleich der Angebote über Online-Preissuchdienste wie geizhals oder idealo lohnen.

Amazon ist ein Online-Händler, der den Black Friday in Deutschland aktiv begleitet und bereits die Cyber-Monday-Woche offiziell angekündigt hat. Der Online-Riese bietet den Nutzern einige Preisknaller, die aber häufig innerhalb kürzester Zeit vergriffen sind. Rottinger führt aus: "Bei Amazon ist es von Vorteil, über eine Prime-Mitgliedschaft zu verfügen, wenn es auf den Black Friday zugeht. Einkäufe unterhalb eines Werts von 29 Euro werden dann nicht mit Versandkosten belastet und Prime-Kunden haben früher Zugriff auf die Blitzangebote." Wer nicht das ganze Jahr über Amazon-Prime nutzen möchte, kann eine einmonatige Testmitgliedschaft abschließen oder das neu eingeführte Einmonatsabo für 8,99 Euro buchen. Rottinger warnt: "Sofern der Kunde die Testmitgliedschaft im Anschluss nicht in Form des Jahresabos weiternutzen möchte, sollte er innerhalb des Probezeitraums kündigen, andernfalls werden anschließend für das erste Jahr 49 Euro fällig und ab dem zweiten sogar 69 Euro."

Auch die Provider, Discounter und Tarif-Händler bieten an diesem Tag spezielle Angebote an. In den vergangenen Jahren gab es etwa bei modeo spezielle Angebote. Aber auch bei Sparhandy waren teilweise gute Deals zu finden. Rottinger sagt: "Es ist davon auszugehen, dass die Händler und Mobilfunkanbieter auch in diesem Jahr die Chance nutzen werden, den Kunden ihre Tarife am Black Friday schmackhaft zu machen."

Global Security Report:
Ransomware
und kein Ende

- starker Anstieg beim Malware-Aufkommen
- Dateien werden verschlüsselt
- MarsJoke die neueste Ransomware-Variante

- Die Ergebnisse des Global Security Report (Link) von Sicherheitsspezialist AppRiver verzeichnen auch im dritten Quartal des laufenden Jahres einen weiteren Anstieg beim Malware-Aufkommen. Zum vierten Mal in Folge. Zwar haben sich die populärsten Dateitypen verändert, treu geblieben ist uns aber auch in diesem Quartal die Ransomware. Sie macht nach wie vor einen Großteil des Malware-Traffics aus.

Wann Ransomware zu einem der Hauptgesprächsthemen in der IT-Sicherheit geworden ist, lässt sich zeitlich sehr gut fest machen. 2013 tauchte CryptoLocker in den Schlagzeilen auf und machte aufgrund seiner Verbreitungsdynamik rasch Karriere und mit ihm der Begriff. Dabei war CryptoLocker bei weitem nicht die erste Ransomware. Aber das schiere Volumen dieses neuerlichen Angriffs und nicht zuletzt der enorme Profit, den die Angreifer aus der Attacke schlagen konnten, katapultierte Ransomware in eine andere Liga. Ransomware ist bis heute unglaublich verbreitet, da macht auch das dritte Quartal dieses Jahres keine Ausnahme. Zahllose Varianten machen die Runde und jede einzelne von ihnen hat es meist auf ein ganz spezielles Ziel abgesehen. Zahlenmäßig sind Locky und Zepto nach den Beobachtungen der Analysten von AppRiver die häufigsten Varianten, aber es sind auch neue Typen aufgetaucht.

Plantronics - Vater von Bluetooth

Plantronics:
"Father of Bluetooth"
für innovative Leistungen geehrt

- Dr. Jaap Haartsen geehrt
- Consumer Technology (CT) Hall of Fame
- Bluetooth integraler Teil des täglichen Lebens

Plantronics gibt bekannt, dass Dr. Jaap Haartsen, Experte für Wireless-Systeme, in die begehrte Consumer Technology (CT) Hall of Fame der Consumer Technology Association für die Entwicklung von Bluetooth und deren enorme gesellschaftliche Bedeutung aufgenommen wurde. Bluetooth hat sich weltweit zum Standard für die schnurlose Funkübertragung über kurze Strecken durchgesetzt und ist fundamentaler Bestandteil der Konnektivität eines Großteils der im Bereich Consumer Electronics verwendeten Geräte. Frost & Sullivan zufolge wird sich der Vertrieb von Bluetooth-fähigen Geräten auf 3 Billionen bis Ende 2016 erhöhen, bis 2020 werden über 12 Billionen auf dem Markt sein. „Es ist eine große Ehre für die Aufnahme in die CT Hall of Fame ausgewählt worden zu sein, so Dr. Haartsen. „Bluetooth ist davon inspiriert, wie verschieden Instrumente eines Orchesters Noten spielen, die miteinander harmonieren. Es ist großartig zu sehen, dass diese Technologie zu einem so integralem Teil

unseres täglichen Lebens geworden ist.“ “Im Namen von Plantronics möchte ich Dr. Haartsen unsere herzlichsten Glückwünsche für diese wohlverdiente Auszeichnung aussprechen“, so Joe Burton, Präsident und CEO bei Plantronics. „Die Erfindung von Bluetooth hat eine Reihe von Innovationen und technischen Entwicklungen in Gang gesetzt, die sich auf das Leben von Billionen Menschen auswirkt. Sie verändert wie wir arbeiten, miteinander in Verbindung stehen und kommunizieren. Es gibt keine größere Ehre als Jaap zu unserem Team zählen zu können, das stets nach Möglichkeiten forscht, unseren Kunden relevante und zielführende Kommunikationslösungen zu präsentieren.“ Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich Haartsen aktiv im Bereich schnurloser Kommunikation und trug in dieser Zeit zur Gründung der Bluetooth Special Interest Group (SIG) bei, welche die Implementierung dieser Technologie förderte. Als Vorsitzender der Air Protocol Specifications Group spielte er eine bedeutende Rolle für die weltweite behördliche Zulassung von Bluetooth, die den Weg zum heutigen Erfolg dieser Technologie ebnete. Haartsen ist aktuell Senior Experte für Wireless-Systeme bei Plantronics. Auf dieser Position ist er in den Bereich Angewandte Forschung involviert und arbeitet speziell an der Weiterentwicklung von Systemen und Technologien für die nächste Generation schnurloser Produkte. Haartsen und weitere Preisträger der CT Hall of Fame Class 2016 wurden formal während eines Dinners am 9. November 2016 im Rainbow Room in New York ausgezeichnet. Die CT Hall of Fame ehrt Menschen, die Innovation maßgeblich vorangetrieben haben und damit die Eckpfeiler für die heutige Produkte und Trends gesetzt haben. Seit der Gründung im Jahr 2000 kürt die Hall of Fame Menschen der Industrie, von Geschäftsführern über Erfinder, Vertriebler und Händler, die den Erfindergeist verkörpern, der Technologie vorantreibt.

Corero:
Warnung vor gefährlichem
DDoS-Angriffs-Vektor

- Potential für Attacken im Terabit-Bereich
- Rekordwerte in naher Zukunft möglich
- DDoS-Landschaft extrem volatil

- Corero Network Security, einer der führenden Anbieter von First Line of Defense-Sicherheitslösungen zur Abwehr von DDoS-Angriffen, hat einen neuen Angriffsvektor bei Zero-Day DDoS-Attacken beobachtet. Dieser Vektor trat erstmals in der letzten Woche bei einem Corero-Kunden auf. Die Technik gehört zur Familie der Amplification-Angriffe und nutzt dazu einen neuen Vektor nämlich das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP). LDAP ist das am häufigsten verwendete Protokoll um innerhalb von Datenbanken wie Active Directory auf Benutzernamen und Passwortinformationen zuzugreifen.

Active Directory ist in den meisten Online-Diensten integriert. Das Corero-Experten-Team hat zwar bis dato nur eine Handvoll kurzer, aber extrem leistungsstarker Angriffe auf Basis dieses Vektors beobachtet. Trotzdem hat die neue Technik das Potenzial große Schäden anzurichten. Der Verstärkungsfaktor als solcher erreicht Spitzenwerte bis zum 55-fachen der ursprünglichen Attacke. Kombiniert mit Angriffen, bei denen Internet-of-Things-Botnetze eingesetzt werden, wie jüngst bei der Attacke auf die Webseite des Security Bloggers und Journalisten Brian Krebs mit 655 Gigabyte, geht Corero von neuen Rekordwerten schon in naher Zukunft aus. Wir sprechen hier von Größenordnungen im Bereich vieler Terabit pro Sekunde. Die DDoS-Landschaft war gerade in den letzten Wochen extrem volatil. Dazu hat insbesondere die Veröffentlichung des Mirai-Codes beigetragen und die darauf folgende Infektion von IoT-Geräten. Dieser Trend wird sich in der näheren Zukunft fortsetzen.

SpyHunter

Enigma Software:
Test von Malware bei AV-Test

- SpyHunter 4 entfernt 95% der Malware
- Testbericht von AV-TEST.org
- per Fernwartung helfen lassen

Enigma Software SpyHunter 4 ist ein Malware-Entferner mit einer leicht zu bedienenden Benutzeroberfläche. Im Gegensatz zu klassischer Antivirus-Software ist dieses Anti-Malware-Programm darauf spezialisiert, das Windows-System von schwer zu entfernender Malware und Trojanern zu reinigen. Der Malware-Scanner kann für das Entfernen von Malware, Spyware, Ransomware, Adware, Browser-Hijackern und ähnlichen unerwünschten Programme verwendet werden. In den letzten Monaten wurde das Anti-Malware-Programm SpyHunter 4 vom unabhängigen IT-Sicherheitsinstitut AV-TEST.org eingehend getestet.

SpyHunter 4 erreichte im Test eine Malware-Reparaturleistung von 95%. Das bedeutet, SpyHunter 4 kann von Windows-Computern 95% der getesteten Malware und Trojaner entfernen. Das Testlabor AV-Test in Magdeburg schreibt dazu: „Während der ersten Testphase gelang es SpyHunter, 19 der 20 Schadprogramme vollständig zu entfernen, welches ein sehr gutes Ergebnis darstellt. Während der zweiten Testphase wurden 16 der 20 Schädlinge entfernt, ein Ergebnis, das immer noch als gut eingestuft werden kann. SpyHunter konnte die aktiven Komponenten der auf dem Rechner befindlichen Malware neutralisieren.“ Mit der Testversion von SpyHunter können Nutzer ihren Computer scannen und überprüfen, ob dieser infiziert ist oder nicht. Für die Entfernung der erkannten Viren, Trojaner und Spyware muss man SpyHunter aktivieren, indem man eine Lizenz erwirbt (UVP ab: 34,99€ für 6 Monate). Der Kauf von Enigma Software SpyHunter 4 ist online möglich auf der Website von Enigma Software Group und wird weltweit über die Lösung Esellerate von Digital River sicher abgewickelt. Die lizenzierte Version bietet nicht nur Zugang zu täglichen Viren-Definitions-Updates, sondern auch zu einem außergewöhnlichen individuellen Service. Sie umfasst nämlich einen kostenlosen persönlichen Tech-Support namens SpyHunter HelpDesk mit individuellem Kundendienst zum Beseitigen von Viren auf dem PC des Kunden. Sollte eine Bedrohung sich also nicht vom Computer löschen lassen, können Käufer der lizensierten Version ohne Mehrkosten per Fernwartung durch einen Support-Mitarbeiter von Enigma Software Group Malware und Trojaner entfernen lassen. Ein Video erklärt, wie Enigma Software SpyHunter HelpDesk hartnäckige Malware, Trojaner und Spyware entfernt. Das Testergebnis von AV-Test bezieht sich auf die Leistung der Anti-Malware-Software SpyHunter ohne zusätzliche Nutzung dieses Service.

Teltarif.de:
Darum sollte jedes Handy
LTE 800 unterstützen

- Netzbetreiber setzen auf Frequenzen um 800 MHz
- LTE 800 in ländlichen Regionen
- LTE-800-Frequenzen auch Band 20 genannt

Importierte Handys entwickeln sich immer mehr zum Geheimtipp auf dem Smartphone-Markt. Handys von Geräteherstellern wie Xiaomi, Meizu oder OnePlus sind hierzulande offiziell oder aber durch Import-Shops zu haben. Es gibt jedoch etwas zu beachten, wie Thorsten Neuhetzki von Teltarif.de weiß: "Viele der Smartphones aus China unterstützen LTE, doch den meisten fehlt ein Frequenzband: das LTE Band 20. Hierbei handelt es sich um eines der wichtigsten LTE-Frequenzen in Deutschland - es sind die Frequenzen um 800 Megahertz." Alle drei Netzbetreiber in Deutschland - Telekom, Vodafone und Telefónica - setzen die Frequenzen um 800 MHz ein. Sie sind so etwas wie das Rückgrat der LTE-Netze, denn sie verfügen über gute Ausbreitungseigenschaften. Hierdurch konnten die Netzbetreiber beim Aufbau ihrer Netze mit wenigen Sendemasten eine große Fläche abdecken. Zudem können die Frequenzen um 800 MHz besser als andere LTE-Frequenzen Mauern durchdringen,

wodurch LTE auch besser innerhalb von Wohnungen verfügbar ist. Neuhetzki führt aus: "Die Telekom setzt LTE 800 vor allem in wirklich ländlichen Regionen ein. In (Groß-)städten hingegen kommen neben LTE 800 auch Frequenzen um 1800 MHz oder 2100 MHz zum Einsatz." Vodafone hatte bisher das Problem, dass Frequenzen um 1800 MHz nicht für LTE genutzt werden konnten. Daher ist das 1800-Mhz-Netz mit LTE bis heute sehr überschaubar. "Wird das Vodafone-LTE-Netz mit einem LTE-Handy ohne 800-Mhz-Frequenzen genutzt, so ist das Netz ein einziger Flickenteppich. Dies wird sich erst nach und nach mit dem Ausbau von LTE 1800 ändern", so Neuhetzki. Das die 800er-Frequenzen für den deutschen Markt wichtig sind, zeigt sich ebenfalls bei Telefónica. Denn lange waren die 800-MHz-Frequenzen die einzigen Frequenzen im Telefónica-Netz. "Ob ein Handy alle notwendigen Frequenzen unterstützt, lässt sich nur durch eine Vorab-Recherche klären. In den technischen Daten eines mobilen Endgerätes sollten die unterstützten Frequenzen oder Frequenzbänder aufgelistet sein", sagt Neuhetzki. Tauchen die in Deutschland genutzten LTE-800-Frequenzen - auch Band 20 genannt - in der Beschreibung auf, kann das Handy die deutschen Netze nutzen. Um herauszufinden, welche Frequenzen ein Handy unterstützt, kann die Handy-Datenbank von Teltarif.de zurate gezogen werden.

Intel Shooting Star

Intel:
Drohne für Lichtshows

- 280 Gramm leichter Quadrocopter
- zahlreiche Sicherheitsfeatures
- bei leichtem Regen flugsicher

Intel hat eine Drohne vorgestellt, die speziell für Lichtshows entwickelt wurde.
Der Intel Shooting Star, ein 280 Gramm leichter Quadrocopter, ist mit zahlreichen LEDs bestückt, die über vier Millionen unterschiedliche Farbkombinationen ermöglichen und so das Erlebnis von Lichtshows am Nachthimmel auf ein neues Level heben. Darüber hinaus weist das UAV (Unmanned Aerial Vehicle) zahlreiche Sicherheitsfeatures auf. Hierzu zählen zum Beispiel die geschützten Propeller und der weiche, flexible, und schraubenfreie Rahmen. Die Drohne ist auch bei leichtem Regen flugsicher und vor Spritzwasser geschützt. Der Intel Shooting Starist dafür ausgelegt, als Teil einer Drohnenflotte Lichtshows zu fliegen. Dank einer eigens entwickelten Software dauert die Entwicklung einer solchen Drohnenchoreographie nur mehr wenige Tage anstatt wie zuvor mehrere Wochen oder Monate. Zudem kann die gesamte Flotte von einem einzelnen Computer aus kontrolliert werden. Intel entwickelte die Entertainment Drohne und die dazugehörige Software gemeinsam mit der MAVinci GmbH, einem deutschen Start-up, das Intel jüngst übernommen hat.
Lindy

Lindy:
USB Typ C -
Das Multitalent ausreizen

- bei Apple wenig Zubehör für USB Typ C
- MacBook mit nur einer USB-Buchse
- Lindy 3 Port USB-Hub mit Power Delivery

Obwohl Apple zu den Wegbereitern von USB Typ C zählt, ist Apples Sortiment an USB Typ C-Equipment sehr übersichtlich. Einen USB-Hub mit mehreren USB-Ports und USB PD beispielsweise findet man bei Apple bisher nicht auf der Webseite. Möchte man das Notebook gleichzeitig laden, muss man sich bei Apple auf einen 1 Port Hub plus Monitor-Anschluss beschränken, denn leider hat das MacBook nur die eine einzige USB-Buchse, die nur alternativ
für USB-Peripherie oder das Netzteil benutzt werden kann. "Moderne Notebooks werden immer leichter und flacher", erläutert Christian Westenhöfer, Director Global Marketing bei LINDY, "und die Akkuleistung steigt, wodurch sie sich besonders für den Einsatz unterwegs eignen.

Jedoch schwindet durch diese Miniaturisierung auch die Anzahl der Anschlüsse an dem flachen Gehäuse teilweise bis auf einen einzigen Port, sodass man sich zwischen Netzteil und einem Peripheriegerät entscheiden muss. In diese Marktlücke springen wir nun mit unserem neuen USB PD Typ C-Adaptern und -Konvertern, bei dem der Benutzer sein vorhandenes Netzteil mit USB Typ C-Anschluss mit dem Hub verbinden, dabei das Notebook laden und noch drei USB-Geräte anschließen kann. Die Mobilität bleibt weiterhin gesichert, denn der Hub mit den Ausmaßen von nur 7,5 x 7,5 x 1 cm kann praktisch zu jedem Notebook mit in die Tasche gepackt werden." Der Hub überträgt Datenraten wie ein USB 3.1 Gen 1 Hub bis zu 5 Gbit/s über jeden der drei Ports. Ein robustes Aluminiumgehäuse und eine integrierte 10 cm lange Typ C-Zuleitung machen den Hub als portables Gerät langlebig und flexibel einsetzbar. Verwendet wurden für den Hub die Chipsets VL812 und ein VL100 von VIA. Als Netzteil kommt einfach das des Notebooks zum Einsatz. Über Fachhändler oder den LINDY-Online-Shop ist der 'USB 3.1 Typ C Hub 3 Port mit Power Delivery' (Artikelnummer 43090) verfügbar. Der Preis inklusive MwSt. liegt bei tunf 50 EUR.

Watchnow

Watchnow Guide App:
Fernsehen der Zukunft
ist smart und social

- Bewegbildinhalte im Internetzeitalter
- interaktive Content Discovery App
- persönliches Programm auf dem TV

Auf den 30. Münchner Medientagen 2016 wurde viel über den Erfolg von Bewegbildinhalten im Internetzeitalter diskutiert. Beim TV-Gipfel war ein zentrales Thema der Experten die Customer Centricity und wie Geschäftsmodelle und Inhalte optimal auf das Nutzerverhalten und Stimmungen des Publikums zugeschnitten werden könnten. Videos zum Abrufen im Internet, sogenannte Videos on demand, von Anbietern wie Youtube oder Netflix entwickeln sich überaus stark. Bei den 14- bis 19-Jährigen liegen sie laut Oliver Ecke von TNS Infratest in Bezug auf deren Nutzungsdauer schon auf Augenhöhe mit dem klassischen Fernsehen.
"Die Resumes der Experten-Diskussionen auf den Münchner Medientagen bestätigen uns, dass unser Geschäftsmodell der WATCHNOW Streaming and TV All-in-one GUIDE App exakt den Puls der Zeit trifft," erklärt Timm Stemann, Geschäftsführer von Concon International. Pünktlich zu den Medientagen 2016 präsentierte Concon International in einer Vorpremiere erstmalig die Watchnow Guide App, eine interaktive Content Discovery App für Movies, TV-Programmübersichten und Video-Angeboten aus Streaming Plattformen. Damit das umfangreiche Angebot in TV und Internet die Menschen nicht überfordert, haben wir die persönliche "One-for-All" Guide App für das tägliche TV- und Video-Programm inklusive Video-on-Demand-Angeboten entwickelt. Sie ist gleichzeitig eine gamifizierte Empfehlungs-Engine, über die persönliche Filmvorlieben mit Freunden geteilt, Filmwissen erweitert, Videoabende geplant und sogar das eigene TV- und Videokonsumverhalten in einer Statistik getrackt werden können, betont Timm Stemann.

In der Praxis sieht die Anwendung dann so aus, dass der Nutzer sich sein individuelles Video- und TV-Programm über die Watchnow Guide App zusammenstellen lässt oder aktiv nach Videowünschen sucht und dann sein persönliches Programm auf dem großen TV-Bildschirm oder seinen mobilen Endgeräten anschaut. Fernsehen wird damit zum Smart-TV und wird ganz gezielt nach dem individuellen momentanen Bedürfnis genutzt. Ein weiteres Plus der Watchnow Guide App sind das Social Sharing Feature und Bewertungs-Feature, mit denen im Freundeskreis Filmerfahrungen und Meinungen ausgetauscht werden können. Die Watchnow Guide App als Web und Android-Version ist ab nächster Woche in der frühen Betaversion über www.watchnow.eu für First Mover zum Testen verfügbar. Nutzer von Apple-Produkten können sich über folgende Email als Tester melden: beta@watchnow.eu. Der offizielle Launch über die App Stores ist für November 2016 geplant.

Pearl

Pearl:
Autokamera, die
alles aufzeichnet

- Beschleunigungssensor erkennt Vollbremsung
- integrierte High-Power-LED
- Route auf Google Maps

Die Dashcam zeichnet die Fahrten in hochauflösenden Full-HD-Videos auf. Dank Bewegungs- und Beschleunigungs-Sensor bei Bedarf auch automatisch. Im Zweifelsfall hat der Fahrer den entscheidenden Beweis zur Hand. Denn durch den Beschleunigungssensor erkennt die Dashcam von NavGear beispielsweise eine Vollbremsung und sichert die aktuelle Aufnahme schreibgeschützt. Die integrierte High-Power-LED verbessert die Sicht auf Kfz-Kennzeichen und Straßenschilder. Mit der PC-Software sieht man neben dem Fahrten-Video auch gleich die Landkarte mit der gefahrenen Strecke. Die GPS-Daten dafür zeichnet die Autokamera während der Fahrt mit auf. Bis zu 4,5 Stunden Fahrt lassen sich auf einer Speicherkarte mit 32 GB aufnehmen. Preis: rund 70 Euro.

Netzshopping:
Online-Handel vs. stationärer Handel

- Deutschland zweitstärkstes Land im Einzelhandel
- Bekleidung auf Platz 1
- großes Potenzial im E-Commerce

Mit einem Wachstum von zwölf Prozent ist der Online-Handel in Deutschland auf rund 60 Milliarden Euro gestiegen. Das sind etwa 14 Prozent des Gesamtumsatzes im Einzelhandel. Vor allem Kleidungsstücke, Elektronikartikel und Bücher beziehungsweise E-Books bestellen Verbraucher online. Außerdem werden immer mehr Kunden durch Schnäppchen und einen verbesserten Service angelockt. Das Ordern von Lebensmitteln ist allerdings noch immer eine Domäne des stationären Handels. Nur rund 914 Millionen Euro werden mit Lebensmitteln im Internet umgesetzt. Das entspricht einem Anteil am Gesamtumsatz des E-Commerce von knapp zwei Prozent, womit es der Lebensmittelhandel nicht unter die Top 10 der Online-Branchen schafft. Im Vergleich dazu liegt der Umsatz der Bekleidungsindustrie bei über zwölf Milliarden Euro. Gefolgt von der Warengruppe Elektronikartikel, die mit knapp acht Milliarden Euro den zweiten Platz einnimmt.

Aufholbedarf gibt es hingegen noch in den Kategorien Heimtextilien, Spielwaren und Drogerieartikel. Hier werden in Deutschland pro Sekunde 34 Euro, 35 Euro beziehungsweise 47 Euro Umsatz gemacht, was nur einem Bruchteil des Umsatzes der führenden Warengruppen des interaktiven Handels entspricht. Deutschland befindet sich mit 419.8 Milliarden Euro im europaweiten Vergleich auf Platz zwei der umsatzstärksten Länder im Einzelhandel. Nur in Frankreich wird mehr Geld ausgegeben. Pro Kopf sind es bei den Franzosen 5.779 Euro offline und 1.010 Euro online. Die Deutschen lassen hingegen 4.382 Euro offline und 726 Euro online springen. Absoluter Spitzenreiter im Offline-Handel sind die Schweizer. Sie lassen pro Kopf im Jahr 8.954 Euro in den stationären Geschäften. Das sind 51 Prozent mehr als die Deutschen in Geschäften ausgeben. Noch besser online einkaufen können allerdings die Briten. Mit 2.690 Euro pro Kopf sind sie die besten online Shopper. Das sind ganze 73 Prozent mehr als die Deutschen im Netz ausgeben. Auch wenn sich die Branche des E-Commerce stark auf dem Vormarsch befindet, ist ihr Potenzial längst noch nicht ausgeschöpft. 65 Prozent aller Internetnutzer kaufen zwar online ein, die meisten davon jedoch ausschließlich in ihrem Heimatland. Nur jeder Achte wagt sich in fremdes Terrain und shoppt online auch in anderen EU-Ländern.

FC St. Pauli:
Auf dem Weg zur „Zero IT“

- Modernisierung sämtliche IT-Prozesse
- agile und moderne Strukturen
- Technologien aus der Cloud

Der FC St. Pauli ist Vorreiter und geht im Bereich IT neue Wege: Der Zweitligist verzichtet künftig komplett auf eine eigene IT-Infrastruktur und verlagert im Zuge der notwendigen Modernisierung sämtliche IT-Prozesse in die Microsoft Cloud. Microsoft Azure, Office 365 und Microsoft Enterprise Mobility + Security (EMS) lösen bei den Hamburgern On-Premise-Lösungen und langfristige

Verträge zu Gunsten agiler und moderner Strukturen ab. Ein Team von IT-Spezialisten aus dem Microsoft Partner-Netzwerk unterstützt das ambitionierte Projekt des Fußballclubs bei der Planung und Umsetzung. „Computer schießen keine Tore“, hat Franz Beckenbauer mal gesagt. Das gilt auch für den FC St. Pauli. Eine funktionierende IT-Infrastruktur hilft dem Kiezclub aber dabei, den sportlichen Bereich und am Ende auch das betriebswirtschaftliche Ergebnis mit modernen Technologien aus der Cloud zu verbessern. „Professionell geführte Vereine brauchen eine moderne und flexible IT-Infrastruktur, die die sportlichen und wirtschaftlichen Ziele unterstützt.“ kommentiert Hannes Brandt, ICT-Projektleiter des FC St. Pauli.
Zyxel

Franzis:
Neues Designstudio
für die Fotografie

- 160 Echtzeit-Presets
- für Einsteiger und Enthusiasten
- selektiv anwendbare Effekte

Franzis stellt die neue Softwareversion COLOR projects 5 vor. COLOR projects 5 ist für neueste fotografische und stilistische Ansprüche der Farbfotografie komplett überarbeitet. Die Software bietet laut Hersteller Tools, um Farben, Schärfe und Klarheit für richtige Ausdrucksstärke und Lebendigkeit in Bildern herauszuarbeiten. Für Bildmotive mit Ausstrahlung und individueller Fotokunst, die im Fotobuch, als Wandbild, in Communities und Soziale Medien Aufmerksamkeit erzeugen und zeigen, dass Bilder für sich selbst sprechen. Mit neuem Interface, 160 Echtzeit-Presets (Vorlagen), neuem Composing-Tool,145 hochwertigen Filtereffekten und neu weiter entwickeltem RAW-Modul bietet COLOR projects 5 alles für ein fotografisches High-End-Design und professionelle Bildqualität. Der effektive Workflow ist konzipiert für Einsteiger und Enthusiasten der Fotografie in einem. Neu entwickelte Vorlagen verschiedener Motivkategorien aus der Landschafts-, Portät-, Architekturfotografie und selektiv anwendbare Effekte ermöglichen so jedem Fotografen die Freiheit, eigene Motive ohne viel Aufwand ausdrucksstark und künstlerisch in Szene zu setzen. COLOR projects 5 ist optimiert für Mac- und Windows Computer. Ein 4K-optimiertes Interface, der überarbeitete Workflow , neue (+26/160) Bild-Stilvorlagen (Presets), neue Funktionen für die selektive Bild-Entwicklung, ein neues Composing-Tool, 18 neue Post-Processing Effekte sowie neue Effekt-/Filter-Verlaufsmasken ermöglichen Fotografen aller Leistungsstufen beste Werkzeuge für die Farbbildentwicklung und kreative Stilelemente in der Fotografie.

Intel Security:
Cyber-Kriminelle attackieren die Gesundheit

- Markt für gestohlene Gesundheitsdaten
- sensible und persönliche Daten
- Finanzdaten momentan noch attraktiver

Nachdem Intel Security in dem letzten McAfee Labs Threats Report eine gesteigerte Zahl von Ransomware-Angriffen auf Krankenhäuser untersucht hat, wird nun in dem McAfee Labs Health Warning Report ein ganzer Markt für gestohlene medizinische Daten identifiziert. Im Rahmen der Recherche hatte Intel Security ganze medizinische Datensätze für Preise zwischen drei US-Cent und 2.4 US-Dollar entdeckt. Damit liegt der „Gewinn“ beim Verkauf dieser Daten noch unter dem für Finanzdaten, im Durchschnitt 15 bis 25 US-Dollar. Der Bericht zeigt aber, dass Hacker sich immer stärker auf die Gesundheitsbranche, im Speziellen für das geistige Eigentum von Pharma- und Biotechnologiekonzernen, fokussieren. Damit hat sich nun auch ein Markt für gestohlene Gesundheitsdaten entwickelt. „Zum ersten Mal haben wir unsere Untersuchungen explizit auf den Diebstahl von medizinischen Daten fokussiert,“ kommentiert Raj Samani,

CTO für Europa, den Mittleren Osten und Afrika bei Intel Security. „Die Ergebnisse zeigen: Cyberkriminelle sind nicht mehr nur auf unsere Finanzen aus, sondern wollen unsere gesamten Gesundheitsdaten stehlen. Für die Gesundheitsbranche, in der Vertrauen besonders wichtig ist, ist dies eine schwerwiegende Entwicklung.“ Warum sind Gesundheitsdaten für Cyber-Kriminelle so attraktiv? Die PHI (Protected Health Information) beinhaltet u.a. den Familiennamen, den Geburtsnamen, die Sozial- und Rentenversicherung, Zahlungsvorgänge und Adresshistorien. Solche umfassenden sensiblen, besonders persönlichen Daten lassen sich nicht einfach sperren oder austauschen wie Nummern von gestohlenen Kreditkarten – daher stellen sie für Kriminelle auch einen deutlich größeren Wert dar. Der Markt für gestohlene Daten hat noch nicht den gleichen Stellenwert wie der Handel mit Finanzdaten. Zu den Gründen gehört wohl, dass medizinische Daten nicht so einfach wie Finanzdaten generiert werden können. Hier wird mehr Expertise benötigt, um die Daten zu analysieren und mit anderen Datensätzen langfristig zu vergleichen um ein verkäufliches Produkt zu generieren. Der sogenannte Return-On-Investment (ROI) ist dementsprechend bei Finanzdaten momentan noch attraktiver als bei medizinischen Daten – dies kann sich aber schnell ändern.

Zyxel

Für Power-Gamer:
Zyxel lanciert ultraschnellen
WLAN-Router ARMOR Z2

- 1,7 GHz Dual Core-Prozessor
- ruckelfreies Streaming von HD-Filmen
- ausgefallenes Design

Der für Gaming und Streaming Enthusiasten entwickelte Zyxel ARMOR Z2 verfügt über einen 1,7 GHz Dual Core-Prozessor und ermöglicht durch seine hohe Verarbeitungsleistung schnelle WLAN-Geschwindigkeiten für unterbrechungsfreies Streaming von Spielen und Medien. Der ARMOR Z2 ist im Handel zum Preis von 236 Euro inkl. MwSt. erhältlich. Mit bis zu 2600 Mbit/s kombinierter WLAN-Geschwindigkeit gemäß 802.11ac-Standard werden viele Aufgaben schnell erledigt –

ob es um das ruckelfreie Streaming von High-Definition-Filmen, die schnelle Übertragung von Dateien auf mobile Geräte oder verzögerungsfreie Onlinespiele geht. Die neueste 802.11ac WAVE2 MU-MIMO-Technologie bedient mehrere Geräte gleichzeitig. Das bedeutet, jeder und jedes Gerät kann die Vorteile von dediziertem WLAN-Streaming genießen und erhält dreimal schnellere WLAN-Geschwindigkeiten im ausgelasteten Netzwerk. Gleichzeitiges Senden und Empfangen auf dem 2,4 GHz und dem 5 GHz Frequenzband sind ebenfalls möglich. Damit wird mehr Speed für alle Geräte freigesetzt. Bei Verbindung mit MU-MIMO-kompatiblen WLAN-Geräten steigt die Leistung um das bis zu Dreifache im Vergleich zu herkömmlichen WLAN-Geschwindigkeiten. Die WLAN-Signale können dank vier einstellbarer Antennen und Beamforming auf die eigenen Anforderungen abgestimmt werden, um die Reichweite zu maximieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen WLANs, bei denen die Signale überallhin gesendet werden, richtet der ARMOR Z2 das Signal zielgenau auf die WLAN-Geräte. Die Folge sind starke und zuverlässige WLAN-Signale. Der ARMOR Z2 ist ein Eyecatcher und das aparte Design lässt kühle Luft durch das Gehäuse zirkulieren und sorgt so besonders leise dafür, dass die verbrauchte heiße Luft das Gehäuse verlässt, ohne wieder in den Router zurückzuströmen. Durch das konsequente Herausleiten der heißen Luft werden alle Komponenten effizienter gekühlt. Der Router kann per Fernzugriff verwaltet werden. Auch können Nutzer eine Website betreiben, Dateien gemeinsam nutzen und weitere Aufgaben mit der kostenlosen und leicht zu merkenden DDNS-Adresse durchführen. Zahlreiche Anschlüsse, wie 4 Giga-Ports für LAN-Verbindungen, ein USB 3.0 und ein USB 2.0 Port, eine WLAN-Zeitschaltuhr sowie die Möglichkeit WLAN und LED abzuschalten, runden das Featurepaket des ARMOR Z2 ab.

Microsoft:
Zwei von drei Anwendern erleben
Betrugsversuche durch falschen Support

- Betrüger tarnen sich als Support-Mitarbeiter
- persönliche Daten von Nutzern abschöpfen
- jeder Fünfte reagiert auf Betrüger

in letzter Zeit kommt es wieder vermehrt zu betrügerischen Kontaktversuchen per Telefon, via E-Mail oder über Webseiten und Pop-ups. Die Betrüger geben sich als technische Support-Mitarbeiter aus, verfolgen aber ausschließlich das Ziel, mobile Endgeräte und Rechner mit

Schadsoftware zu infizieren und persönliche Daten von Nutzern für betrügerische Zwecke abzuschöpfen. Eine aktuelle Studie der Digital Crime Unit von Microsoft weist aus, dass zwei von drei Anwendern weltweit in den vergangenen Jahren Betrugsversuche durch einen vermeintlichen technischen Kundendienst erlebt haben. In Deutschland liegt dieser Anteil bei 51 Prozent. Weltweit immerhin jeder Fünfte (20 Prozent) hat auf die betrügerische Kontaktaufnahme reagiert – mit dem Download von Software, dem Besuch einer verseuchten Webseite, dem Übermitteln von Kreditkartendaten oder der Freischaltung des Zugangs zum eigenen Rechner. In Deutschland liegt dieser Anteil bei nur sieben Prozent.

ESET:
Router haben häufig
Software-Schwachstellen

- mehr als 12 000 Router ausgewertet
- Sicherheitslücken bei Befehlseingaben
- Angreifer können die Einstellungen verändern

Jeder siebte Router weist Sicherheitslücken auf, stellt der europäische Security-Software-Hersteller ESET im Rahmen einer eigenen Studie fest. Sieben Prozent aller getesteten Router verfügen über mittelschwere bis schwere Software-Schwachstellen. Die Analyse von ESET basiert auf Daten, die mithilfe der neuen Security-Lösungen ESET Internet Security und ESET Smart Security Premium bereits in der Beta-Phase der Lösungen gesammelt wurden. Mehr als 12.000 Router konnten so nach Zustimmung der Anwender anonym ausgewertet werden. Die beiden Lösungen enthalten einen Heimnetzwerk-Schutz, der es Benutzern erlaubt, ihren Router auf Schwachstellen, schädliche Konfigurationen, ausspähbare Netzwerke und schwache Passwörter zu prüfen. ESET Researcher kamen zu bedenklichen Ergebnissen. 15 Prozent aller geprüften Router

verwenden schwache Passwörter. Sehr häufig nutzen Anwender sogar „admin“ als Benutzernamen. In jedem zweiten Fall beruhten die Software-Schwachstellen auf fehlerhaften Netzwerkzugriffsrechten. Rund 40 Prozent der Schwachstellen, die von ESET ermittelt wurden, waren auf Sicherheitslücken bei Befehlseingaben zurückzuführen. Diese Schwachstelle kann dazu genutzt werden, willkürliche Befehle auf dem Betriebssystem des Rechners auszuführen. Zehn Prozent der Software-Schwachstellen waren so genannte Cross-Site-Scripting (XSS). Diese sind besonders tückisch, da Angreifer die Einstellungen des Routers verändern können, um schadhafte Skripte auszuführen. Durchgeführte Port-Scans deckten auf, dass Netzwerkdienste in vielen Fällen sowohl von internen als auch von externen Netzwerken aus zugänglich sind. „Insbesondere ungesicherte Netzwerkdienste wie Telnet sollten nicht aktiviert sein – nicht einmal im lokalen Netzwerk, was bei über 20 Prozent der getesteten Router aber der Fall war“, sagt Peter Stančík, ESET Security Evangelist. „Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Router leicht angegriffen werden können, wenn man eine der Schwachstellen ausnutzt. So wird der Router zur Achillesferse der heimischen Internet-Sicherheit“, so Stančík weiter.
Kaspersky

Cybersicherheit:
Kaspersky Lab schlägt
wegen Fachkräftemangel Alarm

- Hacking für viele eine „beeindruckende“ Fähigkeit
- junge Leute im Kampf gegen Hacker beteiligen
- Talente in richtige Richtung lenken

Technisch versierte Nachwuchskräfte könnten das immer größer werdende Qualifikationsdefizit im Bereich Cybersicherheit wettmachen. Allerdings zeigt die Branche potenziellen Nachwuchskräften oftmals keinen klaren Karriereweg auf, um Arbeitsplätze zu finden, die eigenen Fähigkeiten zu erweitern oder der Gesellschaft nützliche Dienste zu erweisen. Eine mögliche Folge: talentierte Jugendliche könnten eher dazu verleitet werden, Cyberkriminalität zu verschärfen, anstatt sie zu verhindern. Diese Erkenntnisse gehen aus einer breit angelegten Studie von Kaspersky Lab hervor, für die mehr als 12.000 Führungskräfte sowie gut ausgebildete junge Leute unter 25 Jahren in Europa und den USA befragt wurden.

Für das Thema Cyberkriminalität hegen die jungen Befragten eher Neugier und zum Teil Anerkennung als Bedenken. Für 57 Prozent der jungen Leute unter 25 Jahren ist Hacking eine „beeindruckende“ Fähigkeit. Auch sind viele der Befragten ziemlich versiert darin, eigene Spuren im Internet zu verwischen, beispielsweise
ist fast ein Drittel der Personen unter 25 Jahre (31 Prozent) in der Lage, die eigene IP-Adresse zu verbergen. Etwa ein Viertel (27 Prozent) der befragten möglichen Nachwuchskräfte hat eine Karriere im Bereich Cybersicherheit in Betracht gezogen, allerdings geben auch viele zu, sich lieber für eher fragwürdige Aktivitäten zu engagieren. Nur die Hälfte (50 Prozent) der Studienteilnehmer unter 25 Jahren würde sich am Kampf gegen die Cyberkriminalität beteiligen. Eine beträchtliche Anzahl würde die eigenen Fähigkeiten stattdessen eher aus Spaß (17 Prozent), für geheime Aktivitäten (16 Prozent) und zur finanziellen Bereicherung (11 Prozent) nutzen. Auch sind Teenager-Hacker in den vergangenen Jahren mit einer Vielzahl hochkarätiger Cyberangriffe in Verbindung gebracht worden. Junge IT-begeisterte Leute sind möglicherweise eine Lösung, um den immer ausgeprägteren Fachkräftemangel im Bereich Cybersicherheit zu beheben. Sie müssen allerdings dazu ermutigt werden, ihre Fähigkeiten im Kampf gegen die Cyberkriminalität einzusetzen. Die neueste Global-Workforce-Umfrage von Frost and Sullivan prognostiziert, dass bis zum Jahr 2020 1,5 Millionen Fachkräften im IT-Sicherheitsbereich fehlen werden. Laut den Umfrageergebnissen von Kaspersky Lab erkennen 93 Prozent der befragten Führungskräfte, dass die Branche sich im Hinblick auf die Bedrohungslandschaft weiterentwickeln muss; und 87 Prozent stimmen zu, dass es wichtig ist, dass sich junge Menschen am Kampf für eine bessere Cybersicherheit beteiligen. Aktuell sind Arbeitgeber nicht in der Lage, die Interessen und Talente junger Leute im Bereich Cybersicherheit in die richtige Richtung zu lenken. Zahlreichen Unternehmen mangelt es an Stellen für Berufsanfänger. Die Mehrheit der befragten Unternehmen nimmt Beförderungen im Cybersicherheitsbereich nur intern vor (72 Prozent), bietet interne Schulungen nur nach Bedarf und sucht bei Neueinstellungen in der Regel nach erfahrenen externen Sicherheitsexperten (53 Prozent).

Telekom

Telekom:
Security wandert in die Cloud

- "Internet Protect Pro“ bietet Schutz
- Erkennung auch von unbekannter Malware
- mehrschichtiges Sicherheitskonzept

Die IT eines Unternehmens endet heute nicht mehr an dessen Vordertür: Daten reisen online, Kommunikationskanäle laufen Gefahr, der Kontrolle von Unternehmen zu entgleiten. Cyberkriminelle agieren auf der anderen Seite immer professioneller. Dieses neue Umfeld kreiert immer komplexere Sicherheitsanforderungen: Mit dem Marktstart von Internet Protect Pro bietet die Telekom eine Lösung für Unternehmen zum Schutz vor Cyberangriffen. Die Lösung in Zusammenarbeit mit dem Partner Zscaler ist eine Serviceleistung aus der Cloud und bietet Schutz vor Bedrohungen aus dem Netz, wie er bisher nur mit komplexen und teuren Vor-Ort-Lösungen möglich war. Internet Protect Pro kombiniert Sicherheitsanwendungen für URL-Filterung, Virenschutz, Malware-Schutz, inhaltsbasierte Prüfung, Bewertung von Bedrohungen

und den Schutz vor unbekannter Malware über eine Sandbox, die möglicher Weise schädliche Dateien in einer geschützten Umgebung kontrolliert ausführt, um Schadcode zu erkennen. Internet Protect Pro verlagert den Fokus vom Unternehmensumfeld in das Netzwerk: Die zwischen Ihren IT-Systemen und dem Internet angesiedelte Lösung überwacht alle Daten, die in das und aus dem Internet übertragen werden – auf Wunsch einschließlich verschlüsselter und mobiler Kommunikation. Der Datenverkehr wird durch ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept gefiltert. Internet Protect Pro vereinfacht auch die Administration: Eine einzelne Managementkonsole sorgt für volle Transparenz hinsichtlich potenzieller Bedrohungen und Verhaltensweisen der Nutzer, einschließlich einer Standort- und Geräteunabhängigen Echtzeitberichtsfunktion. Darüber hinaus ermöglicht das zentrale Dashboard eine direkte Implementierung präziser, unternehmensweiter Kontrollen. Dies minimiert nicht nur Online-Risiken, es ermöglicht auch eine effizientere Bereitstellung von Bandbreite und garantiert damit eine maximale Verfügbarkeit und Leistung von geschäftskritischen Anwendungen. Ein weiterer Vorteil der Lösung: Wird eine neue Malware bei einem der über 5000 Kunden des Partners Zscaler identifiziert, aktualisiert dieser sofort die Parameter entsprechend, um alle Benutzer im gesamten Netzwerk zu schützen. Damit profitieren auch die Nutzer von Internet Protect Pro von dem lernenden System und sind immer auf dem aktuellsten Stand der Abwehr. Internet Protect Pro richtet sich hauptsächlich an kleine und mittelständische Unternehmen

Plantronic

Plantronics:
BackBeat PRO 2
für schnurloses Hörerlebnis

- mit Open-Listening-Modus
- bis zu 100 Metern Entfernung
- flexible Ohrmuschelhalterung

Plantronics stellt das Bluetooth-Stereoheadset BackBeat PRO 2 vor. Ausgestattet mit Premium-Features verwandelt das BackBeat PRO 2

per Knopfdruck jeden Ort in eine persönliche Rückzugsoase. Das BackBeat PRO 2 sowie die BackBeat PRO 2 Special Edition mit NFC und inklusive Hartschalen-Case sind weltweit verfügbar. Das BackBeat PRO 2 liefert ein Full-Range-Hörerlebnis und bietet laut Hersteller Nutzern die Möglichkeit, sich einen Moment lang von der lauten Umwelt zurückzuziehen.

Dank Active-Noise-Cancelling werden Hintergrundgeräusche bei Bedarf einfach minimiert. Der Open-Listening-Modus erlaubt es, Ansagen, Unterhaltungen oder die Umgebung wahrzunehmen, auch ohne das Headset abzusetzen. Das BackBeat PRO 2 bietet schnurlose Freiheit. Dank Bluetooth Klasse 1 lassen sich Geräte des gleichen Standards bis zu einer Entfernung von 100 Metern verbinden.

Das innovative Energiemanagement von Plantronics sorgt zudem für bis zu 24 Stunden Hörzeit mit nur einer Akkuladung und für bis zu 21 Tagen Standby-Zeit, die sich im Deep-Sleep® Energiesparmodus auf bis zu sechs Monate verlängert. Damit ist das BackBeat PRO 2 stets einsatzbereit. Angelehnt an das beliebte Vorgängermodell BackBeat PRO, verfügt das BackBeat PRO 2 über ein verschlanktes Design. Neue Ohrmuscheln für eine bessere Ergonomie und Ohrabdeckung, eine flexible Ohrmuschelhalterung sowie der gepolsterte Bügel sorgen dafür, dass sich das Gewicht des Headsets gleichmäßig auf dem Kopf des Trägers verteilt.

StartUps:
Einstiegsgehalt liegt
bei 31.400 Euro

- wenig Spielraum beim Gehalt
- Beteiligung am Unternehmenserfolg
- von Beginn an viel Verantwortung

Flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten und moderne Büros – der Jobeinstieg in einem Start-up bietet viele Vorteile. Das Einstiegsgehalt kann jedoch etwas geringer ausfallen als bei etablierten Unternehmen. Wer als Junior in einem Start-up einsteigt, verdient durchschnittlich 31.400 Euro Jahresgehalt brutto. Mitarbeiter mit mehr Verantwortung verdienen auf dem Senior-Level rund 46.500 Euro im Jahr. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter rund 150 Start-up-Gründern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Start-ups erwirtschaften oft noch keine oder nur geringe Umsätze und müssen viel Geld in

ihr Produkt investieren, für Personalkosten gibt es deshalb weniger Spielraum als bei etablierten Unternehmen“, sagt Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp. „Dafür hat man in Start-ups die Chance, technologische Innovationen von einem sehr frühen Zeitpunkt an maßgeblich mit zu gestalten und sammelt damit in kurzer Zeit Berufserfahrungen, die anderswo auf dem Einstiegslevel nicht möglich sind. Hinzu kommt die Möglichkeit einer Beteiligung am Unternehmenserfolg, der sich nicht monatlich auf dem Gehaltszettel zeigt.“ Mit der Berufserfahrung steigt auch in Start-ups das Gehalt. So verdienen Fachkräfte in leitender Funktion rund 55.800 Euro brutto im Jahr, während das Brutto-Einkommen auf dem C-Level im Schnitt 71.400 Euro jährlich beträgt. „Wer in einem Start-up arbeitet, hat von Beginn an viel Verantwortung und kann buchstäblich zusehen, wie das Unternehmen wächst. Das macht die Arbeit auch für Menschen mit langjähriger Berufserfahrung spannend“ so Veltkamp.
Pinterest

Pinterest:
150 Millionen monatliche Nutzer

- Wachstum von 50 Prozent
- besonders für Unternehmen interessant
- Suchfunktion verbessert

Pinterest verkündet, dass mittlerweile mehr als 150 Millionen Menschen jeden Monat Ideen auf Pinterest finden und sich auf ihren Pinnwänden merken – das entspricht einem innerhalb eines Jahres. Laut Mary Meeker, Partner beim Venture Capitalist Kleiner Perkins Caufield & Byers, ist das speziell für Unternehmen interessant. Im Durchschnitt ist die Kaufwahrscheinlichkeit von Pinterest-Nutzern höher als die auf vergleichbaren Apps.

Außerdem kommen zirka 75 Prozent der Inhalte auf Pinterest von Unternehmeswebseiten. 75 Prozent der weltweiten Neuanmeldungen kommen aus Ländern außerhalb der USA. 40 Prozent der weltweiten Neuanmeldungen sind Männer – das ist ein Anstieg von 70 Prozent innerhalb eines Jahres. Die Anzahl der von Männern gespeicherten Pins stieg im vergangenen Jahr um 80 Prozent und deren aktive Suche um 55 Prozent. In den fünf Ländern, in denen Pinterest außerhalb der USA Dependancen unterhält (Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Brasilien und Japan), ist das Wachstum im ersten Halbjahr 2016 signifikant höher gewesen, als im gesamten Jahr 2015. Auf dem Weg zu den nächsten 100 Millionen Nutzern werden weiterhin die Suchfunktion und Empfehlungen auf Pinterest verbessert. Außerdem investiert Pinterest in Mobile und den Aufbau einer globalen Firma. 150 Millionen aktive Pinner weltweit (70 Millionen in den USA, 80 Millionen außerhalb der USA), 50 Prozent Wachstum der monatlich aktiven User innerhalb eines Jahres. 75 Prozent der Neuanmeldungen kommen aus Ländern außerhalb der USA. Im ersten Halbjahr 2016 ist Pinterest in den fünf Ländern mit Pinterest-Dependancen stärker gewachsen als im gesamten Jahr 2015. 40 Prozent der weltweiten Neuanmeldungen sind Männer, ein Wachstum von rund 70 Prozent innerhalb eines Jahres.

ActExs – Action Extracts:
Ideen und Inspirationen
erfolgreich umsetzten

- App zur Bearbeitung von Information
- auf unterschiedlichsten Endgeräten nutzbar
- Folie mit eigenen Ideen versehen

In vielen Branchen ist der berufliche Alltag von Besprechungen, Fortbildungen und Workshops bestimmt. Doch häufig scheitert das bereits an unübersichtlichen Notizen und Unterlagen bzw. unterschiedlich genutzten Programmen der Teilnehmer. ActExs ist eine App zur Zusammenstellung und Bearbeitung von Information. Die vom Berliner Unternehmen Leadership Support entwickelte Anwendung unterstützt bei der Vorbereitung, Organisation, Durchführung und Nacharbeit von Sessions aller Art. ActExs ist eine intuitive Benutzeroberfläche für eine schnelle Einarbeitung und Verwendung, basierend auf neuster Anwender-Technik und auf unterschiedlichsten Endgeräten nutzbar. ActExs verbindet das Team und macht berufliche wie persönliche Ziele erreichbar.

Das Prinzip der App ist simpel: Ideen werden festgehalten und in konkrete Aktionen und Maßnahmen umgewandelt. Nutzen können die Applikation alle Beteiligten eines Workshops oder Seminars. Im Vorfeld werden alle nötigen Dokumente, PDFs, Präsentationen und Folien in ActExs hochgeladen – ob aus einer E-Mail, vom Browser oder durch einen direkten Link. Während der Durchführung des Termins folgt der User einer Präsentation oder einem Vortrag direkt über die Anwendung und kann dabei jede Folie mit eigenen Anmerkungen oder Ideen versehen. Ebenfalls bietet die App die Option abfotografierte Folien oder beim Training entstandene Flipcharts direkt zu importieren und in die bestehende Präsentation zu integrieren. Am Ende wird daraus ein Aktionsplan erstellt und Maßnahmen definiert. Alle Unterlagen sowie Aufgaben können mittels automatisierter E-Mails unmittelbar an die beteiligten Personen weitergegeben werden. Zudem können Vorgesetzte und Entscheider die Umsetzung der Aufgaben nachverfolgen, KPI’s generieren und erhalten so Ergebnisse und Feedback. Das Benchmarking der KPI’s ist eine Gamification-Anwendung, die sogar obere Führungskräfte wertvoll finden.

Kriminelle im
digitalen Untergrund:

Hackertypen und ihre Fähigkeiten

- Motive und Fähigkeiten der Hacker
- Maßnahmen zum Schutz
- Sophos-Experte gibt Tipps

Cyberkriminelle halten die Welt in Atem und aufgrund der guten Verdienst- und schlechten Arrestquoten werden ihre Aktivitäten uns auch künftig beschäftigen. Eine Verteidigung gestaltet sich schwierig und Privatpersonen ebenso wie Unternehmen beobachten nervös, welche Form der Malware und des Datendiebstahls als nächstes die Schlagzeilen füllt. Sophos stellt die wichtigsten Hackertypen vor, beschreibt ihre Motive und Fähigkeiten und empfiehlt Maßnahmen zum Schutz.
Autor: Michael Veit, Sicherheitsexperte bei Sophos

Die Liste der Stichworte ist lang wenn es darum geht, die vielen digitalen Gefahren aufzulisten, die Unternehmen aktuell drohen. Daten werden gestohlen, um sie dann auf den Verkaufstresen des Dark Webs anzubieten oder um sie für

erpresserische Zwecke zu verwenden. Kriminelle schleichen sich in Unternehmensnetzwerke um dort entweder alles lahm zu legen, oder heimlich, still und leise über einen langen Zeitraum Daten auszulesen. Staaten bezichtigen sich gegenseitig der Duldung und der Unterstützung von schlagkräftigen Hackerteams, damit diese unerwünschte Parteien oder Organisationen im In- und Ausland ins Visier nehmen und ihnen größtmöglichen Schaden zufügen. In einem Punkt herrscht allerdings Einigkeit: Es werden Hacker gesucht.

Hacker – verzweifelt gesucht.

Hacker werden weltweit gesucht – sei es, um kriminelle Handlungen zu begehen oder um sie zu verhindern. Denn der Begriff „Hacker“ ist im Bewusstsein der Öffentlichkeit zwar zunehmend negativ besetzt, eigentlich handelt es sich jedoch um einen Computerexperten. Er überprüft Netzwerke, Programme und Systeme, um sie bei Bedarf zu verbessern. Dieser „gute“ Hackertyp – Fachleute reden auch von White-Hats oder Ethical Hacking – ist rechtschaffend und gesetzestreu und wird daher in der folgenden Typisierung nicht berücksichtigt.

DHL, Hermes & Co.:
Das bieten die Apps
der Paketdienste

- Informationen über die Lieferung
- Push-Mitteilungen informieren über Status
- Zustellfenster bis zu eine Stunde genau

Die Weihnachtszeit rückt mit großen Schritten näher und viele überlegen schon, welche Geschenke gekauft und anschließend verschickt werden müssen. Damit nichts schief geht, sind Informationen über die Lieferung während des Versands eine große Hilfe. Alexander Kuch von Teltarif.de berichtet: "Dank Digitalisierung des Logistik-Wesens können die Kunden problemlos ihre Sendungen verfolgen. So lassen sich per Smartphone oder Tablet alle Einzelheiten anzeigen und auch Dienstleistungen online buchen." Denn so gut wie jeder Paketdienst bietet inzwischen eine App an, mit denen sich die Nutzer Informationen über ihre Lieferungen einholen können. DHL bietet seinen Kunden eine App an, mit der sich bis zu zehn Sendungen speichern

und verwalten lassen - registrierte DHL-Kunden können sogar 100 Sendungen verwalten. Auch sendet die Anwendung Push-Mitteilungen, die über den aktuellen Status informieren. Des Weiteren kann hierüber die nächste Postfiliale, Post-Agentur oder Packstation gefunden werden. Auch DPD bietet eine App an. Hierüber können die Anwender bestimmen, wann oder wohin das Päckchen geliefert werden soll. So wird die Sendung beispielsweise auf Wunsch beim Nachbarn abgegeben. "Die Paketverfolgung erfolgt bei DPD nicht generell in Echtzeit, sondern auf 30 Minuten genau. Auch dazu sendet die App Push-Nachrichten", so Kuch. Hermes, die Tochter des Otto-Versands, stellt eine Anwendung zur Verfügung, mit der die Nutzer nach der Registrierung auf die Services WunschPaketShop, WunschTag, WunschNachbar und WunschAblageort zugreifen können. Zudem soll per App das Erstellen eines mobilen, papierlosen Paketscheins in einer Minute erledigt sein. Praktisch: Das Zustellfenster für Sendungen innerhalb Deutschlands kann Hermes auf bis zu eine Stunde genau angeben - dies gilt jedoch nicht für Retouren.

BAuA-Arbeitszeitreport 2016:
Flexibilisierung durchdringt
Arbeitszeitrealität in Deutschland

- Befragung von rund 20.000 Beschäftigten
- Rufbereitschaft außerhalb der Arbeitszeit
- Zusammenspiel mit betrieblichen Anforderungen

Die Gestaltung der Arbeitszeit gehört zu den zentralen Fragestellungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Dabei geht es um die Dauer und Lage von Arbeitszeiten und Ruhezeiten sowie um die Planbarkeit und Beeinflussbarkeit der persönlichen Arbeitszeiten. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit – vor dem Hintergrund des Wandels der Arbeitswelt – wirft hierbei neue Fragen auf, die es gilt, faktenbasiert und differenziert zu beantworten. Eine Basis für diese Antworten legt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit ihrem Arbeitszeitreport 2016, einer repräsentativen Befragung von rund 20.000 Beschäftigten in Deutschland. Die Daten geben differenziert Aufschluss über die Arbeitszeitrealität der Beschäftigten und erlauben daher eine Einschätzung zu Fragen der Arbeitszeitflexibilität und deren Gestaltung. Flexible Arbeitszeiten prägen die Arbeitszeitrealität vieler Beschäftigten. Zwar geben immerhin 80 Prozent der Beschäftigten an, in der Regel Wochentags zwischen 7 und 19 Uhr zu arbeiten. Allerdings berichten 43 Prozent der Beschäftigten, mindestens einmal monatlich auch am Wochenende zu arbeiten. Über regelmäßige Rufbereitschaft sind 8 Prozent auch außerhalb ihrer Arbeitszeit an ihre Arbeit gebunden. 22 Prozent geben zudem an, dass ihr Arbeitsumfeld erwartet, dass sie im Privatleben für dienstliche Belange erreichbar sind.

Tatsächlich werden 12 Prozent der Beschäftigten häufig außerhalb der Arbeitszeit wegen dienstlicher Angelegenheiten kontaktiert; immerhin 23 Prozent geben an, dass sie manchmal kontaktiert werden. Führungskräfte sind häufiger betroffen als Beschäftigte ohne Führungsverantwortung. Aber auch viele Beschäftigte mit einfachen Tätigkeiten sind betroffen. Die ständige Erreichbarkeit ist zudem kein primäres Phänomen in Großbetrieben. Hier liegt der Anteil Betroffener unter dem Durchschnitt. Etwa vier von zehn Beschäftigten haben selber großen Einfluss darauf, wann sie mit ihrer Arbeit beginnen und sie beenden (38 Prozent) oder wann sie ein paar Stunden frei nehmen (44 Prozent). Gleichzeitig erlebt mehr als jeder siebte Beschäftigte häufig und jeder vierte Beschäftigte manchmal kurzfristige Änderungen der Arbeitszeit aufgrund betrieblicher Belange. Zudem arbeiten etwa 7 Prozent der Beschäftigten auf Abruf.

Das bedeutet: Beschäftigte mit hohen betrieblichen Flexibilitätsanforderungen, wie etwa Arbeit auf Abruf, Rufbereitschaft oder kurzfristigen Änderungen ihrer Arbeitszeit, schätzten ihr gesundheitliches Befinden tendenziell schlechter ein und sind unzufriedener mit ihrer Work-Life-Balance als andere Beschäftigte. Umgekehrt zeigt sich durchgängig, dass sich Einflussmöglichkeiten der Beschäftigten auf die Arbeitszeitgestaltung sowie Planbarkeit und Vorhersehbarkeit der Arbeitszeit positiv auf Gesundheit und Work-Life Balance auswirken. Die konkrete Ausgestaltung der flexiblen Arbeitszeiten im Zusammenspiel zwischen betrieblichen Anforderungen einerseits und Belangen der Beschäftigten andererseits erweist sich somit als eine der zentralen Stellschrauben für flexible und gesunde Arbeitszeitgestaltung.

IT & Business:
Messe im Zeichen
der digitalen Transformation

- Digitalisierung von Geschäftsprozessen
- Industrie 4.0-Anwendungen im Mittelpunkt
- mehr als 4.000 Fachbesucher

Unter dem Motto Vielfalt ging die IT & Business 2016 in Stuttgart zu Ende. Die Fachbesucher nutzten die Möglichkeit, sich im Rahmen der Ausstellung, der Open Conference und der Showcases konkret über Nutzen von Business-IT in allen Unternehmensbereichen zu informieren. Auf besonders großes Interesse stieß hierbei die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, um sie effizienter, einfacher, sicherer und kostengünstiger zu gestalten.

Die Verzahnung von Lösungen für Enterprise Content Management (ECM), Enterprise Resource Planning (ERP), Manufacturing Execution System (MES) und Customer Relationship Management (CRM) mit Industrie 4.0-Anwendungen stand im Mittelpunkt. Dies belegten die gut frequentierten Showcases, allen voran die von Elabo initiierte Smart Factory mit Beteiligung von ELO Digital Office, ITML und MCL Computer & Zubehör sowie die Guided Tours zu Industrie 4.0. Die Aussteller gaben an, dass die Gespräche erneut auf einem fachlich sehr hohen Niveau mit konkreten Projektabsichten stattfanden. Höhepunkte der Open Conference auf vier offenen Bühnen waren Podiumsdiskussionen, Software-Live-Vergleiche und inspirierende Vorträge internationaler Top Speaker. Die Messe Stuttgart registrierte mehr als 4.000 Fachbesucher.

Internet of Things:
Telekom baut Multi-IoT-Plattform
im House of Cloud

- IoT-Plattformen unter einem Dach
- flexible Multi-IoT-Plattform
- Daten unterliegen deutschem Datenschutzrecht

Unterschiedliche Standards und Plattformen: Dies hemmt die erwartete Marktentwicklung im Internet der Dinge. Jetzt hat die Telekom im Cloud-Rechenzentrum der Telekom den Schalter für eine Lösung des Problems umgelegt. Die Telekom startet in ihrem House of Clouds in Biere eine Multi-IoT-Plattform. Sie wird verschiedene IoT-Plattformen namhafter Anbieter zusammenführen und die übergreifende, Endgeräte-unabhängige Nutzung von IoT-Lösungen ermöglichen. Den Anfang macht im „House of IoT“ der Betrieb der Azure IoT-Suite von Microsoft, gefolgt von Cisco Fog und der IoT-Plattform von Huawei.

Die Multi-IoT-Plattform übernimmt die Rolle eines Übersetzers und Verteilers, indem sie Daten beliebiger Hardware wie Sensoren oder Maschinen sammelt und über Gateways in die präferierte Plattform bringt und verarbeitet. Die Telekom betreibt die Plattformen im Datentreuhändlermodell. Die Daten unterliegen deutschem Datenschutzrecht. Zugriff auf die Daten haben ausschließlich die Nutzer der Multi-IoT-Plattform sowie T-Systems als Betreiber. Zusätzlich bietet die Telekom IoT-Komplettpakete an, die Unternehmen den schnellen Einstieg ins Internet der Dinge ermöglichen. Das Standardpaket für Predictive Maintenance enthält zum Beispiel neben Sensoren für das Erfassen von Maschinenzuständen, die Konnektivität für das Übertragen der Daten in die Cloud, die Nutzung der IoT-Plattform sowie die Darstellung der Daten auf einem Dashboard im Web. Im Laufe der nächsten Monate wird das Standardpaket um einen Datenanalyseservice ergänzt. Die Predictive-Maintenance-Lösung wird bereits von mehreren Aufzugsherstellern zur Wartung genutzt.

Mastercard:
Bezahlen mit Fingerabdruck und Selfie

- neue Zahlungstechnologie
- keine Passworteingabe erforderlich
- Gesichtserkennung per Selfie

Ab heute ist Identity Check Mobile in Europa verfügbar. Diese neue Zahlungstechnologie nutzt für die Verifizierung der Identität der Karteninhaber biometrische Verfahren, Merkmale wie Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung, und soll damit das Online-Shopping vereinfachen. Nach durchgeführten Tests in den Niederlanden, den USA und Kanada,

startet Mastercard diese Technologie nun in diesen zwölf Ländern: Deutschland, Österreich, Belgien, Niederlande, Großbritannien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland. Der weltweite Rollout ist in mehreren Phasen für das Jahr 2017 vorgesehen. Bei den derzeit verfügbaren Lösungen zum Nachweis der Identität und damit der Autorisierung der Zahlung, passiert es nicht selten, dass Benutzer die Website eines Händlers bzw. die jeweilige mobile App wieder schließen, weil sie aufgefordert werden, ein Passwort einzugeben. Sich an das jeweilige Passwort zu erinnern, gegebenenfalls ein neues Passwort zu generieren oder dieses einzugeben kann aufwendig und zeitraubend sein. Bei falscher Eingabe wird die Transaktion nicht ausgeführt und oft wird der Kauf dann frustriert abgebrochen. Mit Mastercard Identity Check Mobile ist keine Passworteingabe mehr erforderlich. Stattdessen profitieren Karteninhaber von deutlich schnelleren digitalen Einkaufserlebnissen und gleichzeitig mehr Sicherheit, da sie zum Identitätsnachweis mit Hilfe der jeweils einzigartigen Biometrie lediglich ihren Finger auf den Scanner ihres Smartphones legen müssen oder die Gesichtserkennung per Selfie nutzen können.

Waipu

waipu.tv:
Next-Generation-TV-Plattform

- auf dem TV und auf dem Smartphone
- alles in einer App
- Übertragungsqualität von Glasfasertechnologie

Das Münchner Startup EXARING kombiniert App-Technologie mit einem für die App bereitgestellten 12.000 km Glasfaser-Backbone-Netz. waipu.tv ist eine disruptive Next-Generation-TV-Plattform, die den Komfort einer Smartphone-App mit der Bildübertragungsqualität von Glasfasertechnologie vereint. Es entsteht das Zusammenspiel aus Smartphone und Fernsehgerät in der Hand des Nutzers. waipu.tv benötigt keine Set-Top-Box. Benötigt werden ein Smartphone, die waipu.tv-App (kostenlos für iOS und Android), der vorhandene Internetanschluss und ein TV-Gerät. Mit waipu.tv lassen sich über 50 Fernsehsender

– ab Anfang 2017 mehr als 100 – live empfangen, viele davon in HD. Das Smartphone wird zur Fernbedienung und das TV-Gerät durch Wischbewegungen kontrolliert. waipu.tv stellt dem Nutzer durch eine individuelle Aufnahmefunktion alle TV-Inhalte auch zeitunabhängig zur Verfügung. Mit waipu.tv können verschiedene TV-Geräte im Haushalt angesteuert werden. So erlaubt die innovative Multi-Stream-Funktion von waipu.tv das gleichzeitige TV-Erlebnis in verschiedenen Räumen. Für das TV benötigt der Nutzer sein Smartphone, einen Breitband-Internetanschluss, der in der Regel vorhanden ist, genauso wie sein TV-Gerät, das lediglich um einen kleinen Streaming-Adapter (wie z.B. Google Chromecast) ergänzt wird oder ein cast-fähiges TV-Gerät. Damit gehören die Set-Top-Box und der lästige Kabelsalat hinter dem Fernseher der Vergangenheit an. Die Bedienung von waipu.tv erfolgt einfach und intuitiv über das Smartphone. Ein vorhandener Fernsehanschluss muss für waipu.tv nicht gekündigt werden, wird aber auch nicht mehr benötigt. Fernsehsendungen lassen sich mit nur einem Klick aufnehmen, in der waipu.tv-Cloud speichern und zu einem späteren Zeitpunkt ansehen; auch dafür ist keine zusätzliche Hardware erforderlich. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Nutzer zu Hause ist oder unterwegs: auf die eigene Mediathek lässt sich von überall steuern. waipu.tv kostet als Basispaket, das für 30 Tage kostenlos getestet werden kann, inklusive zehn Stunden Aufnahmespeicher rund 5 Euro im Monat. Zusatzoptionen wie Speichererweiterungen oder die Nutzungsmöglichkeit außerhalb des Haushaltes lassen sich jederzeit hinzubuchen

Experten-Umfrage: :
Social-Media-Strategien unverzichtbar,
aber kaum vorhanden

- Social-Media-Trendmonitor von Faktenkontor
- nur eine Minderheit geht planvoll vor
- Verwaltungen und Verbände besonders schwach

In der deutschen Wirtschaft verzichtet kaum ein Unternehmen mehr auf Soziale Medien. Das zeigt eine aktuelle Umfrage unter Unternehmenspressestellen und PR-Agenturen: 92 Prozent der befragten Mitarbeiter aus Pressestellen geben an, dass ihr Unternehmen über Social Media kommuniziert. Das gleiche gilt für die größten Kunden von 86 Prozent der PR-Profis in Agenturen. Trotzdem erfolgt der Einsatz in den meisten Unternehmen planlos, denn nur eine Minderheit verfügt tatsächlich über eine Social-Media-Strategie. Das zeigt der Social-Media-Trendmonitor "Social Media: Kommunikation, Strategie, Ziele" der Kommunikationsberatung Faktenkontor und der dpa-Tochter news aktuell, für den 640 Mitarbeiter aus PR-Agenturen und Pressestellen befragt wurden. Eine Social-Media-Strategie ist zwingend erforderlich, um Erfolg im Web 2.0 zu haben. Diese Einschätzung vertreten 56 Prozent der befragten Mitarbeiter aus Pressestellen und 69 Prozent der Experten aus PR-Agenturen. Trotzdem geht nur eine Minderheit tatsächlich planvoll vor:

Lediglich rund vier von zehn Befragten aus Pressestellen, bei denen Soziale Medien zum Einsatz kommen, geben an, dass ihr Unternehmen über eine ausformulierte Social-Media-Strategie verfügt. Gleiches gilt für die Mitarbeiter von PR-Agenturen und ihre größten Kunden. Selbst unter den Pressestellen-Mitarbeitern aus Unternehmen, die bereits fünf Jahre oder länger in den Sozialen Medien aktiv sind, verfügt erst die Hälfte über eine Social-Media-Strategie. Besonders schwach fällt das Bild bei Verwaltungen und Verbänden aus: Hier geht mit 32 Prozent nicht mal ein Drittel planvoll vor. Ein kleiner Silberstreif: Immerhin zeichnet sich ein Aufwärtstrend hin zu einem professionelleren Web-2.0-Einsatz ab. 69 Prozent der Mitarbeiter aus Pressestellen von Unternehmen, die in den Sozialen Medien bislang ohne Strategie aktiv sind, bestätigen, dass so eine Social-Media-Strategie bei ihnen derzeit entwickelt wird oder diese Entwicklung demnächst angegangen werden soll. Und unter den Unternehmen, die bereits über eine ausformulierte Social-Media-Strategie verfügen, geben 64 Prozent der Pressestellen-Mitarbeiter an, dass sie auch erst in den letzten drei Jahren entwickelt wurde. "Die Zahlen zeigen: Im Bereich Corporate Social Media ist hierzulande noch viel zu tun - aber es wird auch angepackt", sagt Dr. Roland Heintze, Geschäftsführender Gesellschafter und Social-Media-Experte beim Faktenkontor. "Aber wer von dieser Entwicklung nicht abgehängt werden will, sollte dabei nicht zu langsam vorgehen."

Xplore:
Erfolg mit robusten Tablet-PCs

- seit fünf Jahren steigende Umsätze
- preisgekrönte Tablet-PCs
- intensiver Austausch mit Kunden

Seit 1996 entwickelt und produziert Xplore Technologies robuste Tablet-PCs für den mobilen Einsatz in den unterschiedlichsten Branchen - von der Telekommunikation über die Fertigung bis hin zum Versorgungswesen. Der laut VDC Research einzige Anbieter, der bereits seit zwei Jahrzehnten komplett auf die Entwicklung und Herstellung von robusten Tablets spezialisiert ist, bietet das aktuell umfassendste Produkt- und Zubehörportfolio in diesem Bereich weltweit an. Dies spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Das Unternehmen verzeichnet seit fünf Jahren kontinuierlich steigende Umsätze und hat im vergangenen Jahr mehr als 100 Millionen Dollar umgesetzt.

Die enge Zusammenarbeit mit Kunden aus Branchen wie Versorgungswesen, Fertigung, Gesundheitswesen, Transport und Logistik, Öffentliche Sicherheit und Telekommunikation sowie mit seinen Vertriebspartnern ist für Xplore ein wichtiger Erfolgsfaktor. Mehr als drei Generationen an preisgekrönten Tablet-PCs erleichtern heute Menschen rund um den Globus ihre mobilen Arbeitsabläufe. Möglich macht es ein Team aus Entwicklern und Ingenieuren, die kontinuierlich und in intensivem Austausch mit Kunden und Partnern an maßgeschneiderten Mobile Computing-Lösungen und passendem Zubehör arbeiten, die höchste Ansprüche an Mobilität, Workflow-Effizienz und Kompatibilität erfüllen - und dabei schon heute für die Herausforderungen von morgen gerüstet sind. Eine zentrale Erkenntnis aus dieser Zusammenarbeit: Tablet-PCs sind das einzige PC-Format, das sich dauerhaft für sicheres mobiles Arbeiten bewährt und dabei höchste Daten- und langfristige Investitionssicherheit bietet.

Faro

Faro:
Surface Pro 4 als Plattform
für mobilen 3D-Scanner

- exakte Vermessung im industriellen Einsatz
- 3D-Software benötigt viel Rechenkraft
- Surface Pro 4 erfüllt Anforderungen an Leistung

Faro hat den tragbaren 3D-Scanner Freestyle3D für den Einsatz in der Industrie entwickelt. Um die großen Datenmengen der mitgelieferten 3D-Software SCENE Capture direkt vor Ort verarbeiten zu können, setzt das Unternehmen auf das Microsoft Surface Pro 4. Bei der Wahl spielte sowohl die Leistungsfähigkeit, als auch das Design des 2in1-Geräts eine entscheidende Rolle. Weltweit entwickelt und vertreibt Faro tragbare Koordinatenmessgeräte, 3D-Laserscanner und Software. Das Unternehmen bietet seinen Kunden nun auch einen mobilen 3D-Scanner zur exakten Vermessung im industriellen Einsatz an. Für die Verarbeitung der Daten direkt am Einsatzort wird der Freestyle3D zusammen mit der 3D-Software SCENE Capture und dem Surface Pro 4 als einheitliche Lösung ausgeliefert.

Vom realen Objekt zur 3D-Simulation

Faro war es wichtig, ein leichtes und handliches Gerät zu finden, das gleichzeitig genug Performance für das 3D-Programm und die zu verarbeitende Datenmenge aus dem Scanner bietet. „Eine 3D-Software benötigt viel Rechenkraft. Die stellt das Surface Pro 4 jederzeit bereit, gleichzeitig harmoniert sein Design mit dem Freestyle3D“, so Dr. Daniel Döring, Team Lead Product Development Freestyle bei Faro. Die Software legt in jedem mit dem Scanner aufgenommenen Bild Objekte fest und erfasst ihre Lage im nächsten Bild. Aus dem Vergleich der Positionen zeigt sich dann, wie sich der Nutzer bewegt hat. Es entsteht ein 3D-Bild, welches auf einem leistungsstarken Device abgebildet werden kann. „SCENE Capture verarbeitet pro Sekunde rund 10 Mbyte Daten und stellt gescannte Objekte in Echtzeit mit bis zu 70.000 Punkten pro Sekunde dar“, berichtet Döring. Nach mehreren intensiven Tests fiel die Wahl auf das Surface Pro 4, da es die hohen Anforderungen an Leistungsfähigkeit und Grafik erfüllt.

Das Auge misst mit

Neben der Leistungsfähigkeit spielte dabei auch das Design des Surface Pro 4 eine Rolle. So wurde für den mit dem Red-Dot-Design-Award ausgezeichneten Freestyle3D Scanner ein optisch passender Begleiter gesucht. „Das Surface Pro 4 harmoniert mit seinem eleganten silbernen Magnesium-Gehäuse mit dem Freestyle3D“, so Döring.

Start-ups:
Finanzierungsprobleme sind
ein großes Hemmnis

- prominente Investoren gesucht
- Geldgeber muss zum eigenen Produkt passen
- mehr Anreize für Investments nötig

Ob Philipp Lahm, Joko Winterscheidt oder Kevin Spacey: Viele Prominente haben das Potenzial von Start-ups erkannt und investieren in junge, innovative Unternehmen. Jedes zweite Start-up (55 Prozent) in Deutschland würde sich einen solchen prominenten Investor und die entsprechenden Schlagzeilen für die eigene Idee wünschen. Aber längst nicht jedem Gründer wäre die damit verbundene Aufmerksamkeit recht. Jedes fünfte Start-up (22 Prozent) sieht bei einem prominenten Geldgeber das Problem,

dass dieser zu sehr vom eigentlichen Produkt ablenkt. Das ist das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage unter rund 150 Gründern. Weitgehend einig sind sich die Start-ups darin, dass nicht die Bekanntheit des Investors entscheidend ist, sondern die Frage, ob er zum eigenen Produkt passt. Neun von zehn Gründern (87 Prozent) geben das an. „Die Bekanntheit eines prominenten Investors kann einem Start-up zusätzliche Aufmerksamkeit bescheren. Allerdings sollte das nicht der einzige Grund zur Zusammenarbeit sein. Investor und Start-up müssen zusammen passen“, sagt Bitkom-Geschäftsleiter Niklas Veltkamp. Nach wie vor stellt die Finanzierung für viele Start-ups eine große Herausforderung dar. 55 Prozent der Gründer geben an, dass die schwierige Finanzierungsituation hierzulande für sie ein entscheidendes Hemmnis ist. Veltkamp: „In Deutschland müssen mehr Anreize für Investments in Start-ups geschaffen werden. Prominente Investoren können als Vorbild dienen und dabei helfen, dem Thema öffentliche Aufmerksamkeit zu verschaffen.“

Giada

Giada:
High End Mini PC
für anspruchsvolle Digital Signage Anwendungen

- lüfterloses und schlankes Design
- Videoauflösung bis zu 4k
- robustes Metallgehäuse für den 24/7 Einsatz

Der neue, lüfterlose Giada F302 Mini PC ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar. Das Gerät ist mit einem Intel Core i5-6200U/i3-6100U (Skylake) Prozessor ausgestattet und zeichnet sich neben seiner niedrigen Bauhöhe durch hohe Leistungsfähigkeit und Robustheit aus. Der F302 eignet sich besonders für einen verlässlichen 24-Stunden Einsatz unter extremen Bedingungen mit begrenzten Platzverhältnissen. Durch das lüfterlose Design wird laut Angaben des Herstellers ein energiesparender und geräuscharmer Betrieb gewährleistet. Drei verschiedene Video-Ports stellen eine herausragende Grafikleistung (4k) sicher und prädestinieren den F302 für den Einsatz in zahlreichen Digital Signage Anwendungen. Der neue Giada F302 Mini PC adressiert in erster Linie kleine sowie mittlere Unternehmen und ist über den Distributor Concept International erhältlich.

Wingly

Wingly:
Mitflugzentrale zeigt
sichtbare Erfolge

- über tausend Flüge ausgeführt
- Vereine und Flugplätze profitieren
- Luftfahrt jedem zugänglich machen

Das deutsch-französische Startup Wingly gibt bekannt, dass es seinen Piloten bereits über 100.000 € auszahlen konnte. In weniger als einem Jahr Aktivität wurden über tausend Flüge ausgeführt. Knapp 2.000 Mitflieger konnten ihrer gemeinsamen Leidenschaft, dem Fliegen, nachgehen. Die Piloten nutzen das eingesparte Geld für weitere Flugstunden. “Privatpiloten teilen nicht nur die freien Sitze und Kosten, sondern auch ihre Passion.”, so Mitgründer Lars Klein. “Dieser erste, große Erfolg zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nicht nur die Gäste und Piloten profitieren, sondern auch die ansässigen Vereine und Flugplätze.” In den nächsten Monaten wird weiterhin an dem starken Wachstum in den aktiven Regionen gearbeitet. Deutschland, Frankreich und England werden bereits von Wingly abgedeckt. In diesen Regionen ist es neuerdings auch möglich, eine Fluganfrage zu stellen. Gäste tragen ein, welche Flüge sie gerne durchführen würden; ein Pilot mit korrespondierendem Flug kann sich daraufhin melden und man teilt sich gemeinsam die Kosten. Mit dieser und kommenden Ideen möchte die Mitflugzentrale Wingly das Thema Luftfahrt jedem zugänglich machen.

Canon

Canon:
GfK-Studie zu Status und
Zukunft der Fotografie

- Bild löst den Text ab
- Im Alltag dominiert Smartphone-Fotografie
- mit der Fotokamera Geschichten schreiben

Ersetzen Bilder bald das Kommunikationsmittel Nummer eins, den Text? Es sieht ganz so aus. Im Rahmen der diesjährigen photokina stellte Canon Deutschland die Ergebnisse einer repräsentativen Studie vor, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Konsumforschung e.V. (GfK) durchführte. Ziel war es, Nutzergewohnheiten und -wünsche zu erfragen und gleichzeitig ein aussagekräftiges Bild von der Fotografie der Zukunft zu erhalten. Ein deutliches Ergebnis der Umfrage: Wir kommunizieren visueller denn je. Immer häufiger wird vor allem online lieber mit Bildern kommuniziert als mit Text. So gaben über 90 Prozent der 14- bis 29-Jährigen an, gleich oft oder häufiger mit Bildern in sozialen Netzwerken zu kommunizieren als noch vor drei Jahren. Auch bei der Altersgruppe 30 bis 49 Jahre löst das Bild den Text immer mehr ab.

Die klare Erkenntnis: Fotografieren ist ein generationenübergreifendes Hobby. 100 Prozent der 14- bis 19-Jährigen gaben an, zu fotografieren. Nur 0,5 Prozent der 20- bis 29-Jährigen fotografieren nicht. Diese Tendenz zieht sich bis in die Gruppe der über 60-Jährigen, von denen knapp 94 Prozent fotografieren. „Das sind Zahlen, von denen wir in analogen Zeiten nicht einmal zu träumen wagten“, so Rainer Führes, Geschäftsführer von Canon Deutschland. Bei der Frage nach dem bevorzugten Gerät dominiert bei der jüngeren Zielgruppe (14 bis 19 Jahre) mit knapp 98 Prozent das Smartphone, bei Fotografen zwischen 50 und 59 Jahren ist es mit über 80 Prozent die Fotokamera. Allerdings gaben knapp 60 Prozent aller Befragten an, sowohl das Smartphone als auch eine Fotokamera zu verwenden. Diese friedliche Koexistenz vermeintlich konkurrierender Systeme erklärt sich vornehmlich aus deren Nutzung. Denn nach wie vor selektieren die Anwender stark: Vor allem zu besonderen Gelegenheiten, an Tagen, die man als Erinnerung in Form hochwertiger Bilder bewahren möchte, kommt die Fotokamera zum Einsatz. So ziehen knapp 85 Prozent der Befragten im Urlaub die Fotokamera dem Smartphone vor, bei besonderen Anlässen, wie beispielsweise Hochzeiten, Geburtstagen oder Ausflügen, sind es knapp 73 Prozent. Im Alltag hingegen dominiert bei allen Befragten das Smartphone mit 70 Prozent. „Das Smartphone ist wie ein Notizzettel – quasi ein Post-it. Mit der Fotokamera schreibe ich hingegen Geschichten und halte wichtige Erinnerungen und Ereignisse in Bildern fest“, fasst Führes das Ergebnis zusammen.

Heideljobs.de
Online-Jobbörse rund um SAP

- Vermittlung regionaler SAP-Jobs
- preisgünstige Angebote für Jobpostings
- Newsletter informiert über neue Angebote

Die Vermittlung regionaler SAP-Jobs aus allen Arbeitsbereichen von Beratung bis Vertrieb, das haben sich die Gründer des neuen Heidelberger Jobportals www.heideljobs.de auf die Fahne geschrieben. Mit heideljobs.de geht nicht ein weiteres Standardjobportal online, sondern ein sehr spezielles Portal für Heidelberger SAP-Spezialisten und Unternehmen, die genau diese Menschen suchen. heideljobs.de bringt beide Interessenten zusammen. Der Vorteil für Bewerber, die mit der Region Heidelberg eng verbunden sind, ist die Garantie, dass nur Jobs aus dem Raum Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis angeboten werden. Langes, erfolgloses Suchen auf breit gefächerten Jobportalen bleibt aus. Zudem bietet die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz über heideljobs.de die Möglichkeit, interessante regionale Unternehmen zu finden, die dem Bewerber bisher noch nicht bekannt waren. Unternehmen werden mit dem preisgünstigen Angebot für Jobpostings überzeugt. Zudem bietet die Seite eine optimale Gelegenheit, den Bekanntheitsgrad der Unternehmen zu steigern und die passenden Kandidaten aus der direkten Nachbarschaft zu erreichen. Gerade für mittelständische

Unternehmen ein immenser Vorteil zu den üblichen Portalen. Gegründet wurde heideljobs.de 2009, um Studenten eine alternative Möglichkeit zum Berufseinstieg zu ermöglichen. Über die ursprüngliche Geschäftsidee hinaus erkannte Gründer Markus Schüßler jedoch das Potential, SAP-Spezialisten aus dem Raum Heidelberg an lokale Unternehmen zu vermitteln. Hierbei liegt der Fokus nicht auf einer speziellen Sparte, sondern allen Unternehmen wird die Möglichkeit geboten, ihre offenen Vakanzen auf der Seite zu veröffentlichen. Die einzige Bedingung: Der direkte SAP-Bezug der Stelle. Dabei kommt es, wie bereits erwähnt, jedoch nicht darauf an, in welchem Unternehmensbereich eine Stelle offen ist. Das Prinzip ist simpel. Als Bewerber ist es möglich, sich direkt nach einer optionalen Registrierung auf eine offene Stelle zu bewerben. Ist die passende Stelle noch nicht im Repertoire der Seite vorhanden, ist eine weitere Option, initiativ die Bewerbungsunterlagen an heideljobs.de versenden. Via Newsletter erfahren User ständig von neuen Angeboten. Lästiges Erstellen von Anschreiben und langes Klicken durch Stellenangebote entfällt komplett. Für Unternehmen ist das Posten von Stellen ebenfalls denkbar einfach. Der Kontakt zu den motivierten Mitarbeitern von heideljobs.de ist schnell hergestellt. Das SAP-Jobportal von heideljobs.de ist sicherlich eine Bereicherung für den Raum Heidelberg und bietet eine ideale Möglichkeit, Menschen erfolgreich zusammenzubringen.

Legic

LEGIC:
Erster Leser-IC mit RFID,
BLE und Secure Element

- Erhöhte Sicherheit durch Secure Element
- Integration von Bluetooth Smart
- 6000 Serie als Teil der LEGIC Technologieplattform

An der diesjährigen Security in Essen lanciert LEGIC die erste Leserserie, die RFID, BLE und ein Secure Element in einem Chip vereint. Die neuen Leser-ICs der 6000 Serie eignen sich für smarte und sichere IoT-Lösungen und fügen sich nahtlos in die LEGIC Technologieplattform ein. Zukünftig wird das Schlüsselmaterial des Leser-ICs in einer gesicherten, gehärteten Hardware, dem Secure Element, gespeichert. Das Common Criteria EAL5+ zertifizierte Secure Element bietet gute Voraussetzungen für sichere Anwendungen

im Internet der Dinge. Dank des Secure Elements ist es möglich, Kommunikationswege zu verschlüsseln, die eine Ende-zu-Ende Sicherheit verlangen.Selbst IoT-Anwendungen, die aufgrund unzureichender Sicherheitskomponenten bisher nicht machbar waren, können nun realisiert werden. Bluetooth Smart ermöglicht unendlich viele Anwendungen mit dem Smartphone: IoT, Hospitality und Carsharing Lösungen, aber auch Smart Home und Payment Anwendungen - den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Die Personalisierung erfolgt mittels dem Trusted Service LEGIC Connect. Eine dreidimensionale Verarbeitung der Chipkomponenten auf kleinstem Raum ermöglicht es, zwei Kontaktlostechnologien (RFID und Bluetooth Smart) zu unterstützen und sehr schnell auf technische Veränderungen zu reagieren.

Die neue 6000 Serie ist ein Bestandteil von LEGICs offener Technologieplattform für smarte ID-Lösungen. Die fünf LEGIC Komponenten Connect, Mobile SDK, Leser-ICs, Smartcard-ICs und Key Management arbeiten nahtlos zusammen und garantieren sichere ID und IoT Anwendungen. Mit dem Trusted Service LEGIC Connect lassen sich Berechtigungen einfach auf ein Mobiltelefon spielen und wieder entziehen. Dafür verwendet man eine mobile App, die auf LEGICs Software Development Kit basiert. Die mobilen ID Rechte werden dann von einem Leser mit LEGIC Technologie ausgelesen und verarbeitet. Das state-of-the-art Key Management sorgt für sichere ID Anwendungen, ohne sich intensiv mit dem Thema Kryptographie und Schlüsselmanagement auseinandersetzen zu müssen. Alle aktuellen LEGIC Leserserien unterstützen neben mobilen Lösungen auch RFID, sodass mobile Lösungen mit LEGIC prime, LEGIC advant und Mifare Smartcards kombiniert werden können.

Studie von Centrify:
Verbraucher fürchten sich
am meisten vor Hacks ihrer Finanzdaten

- Einstellungen von Verbrauchern bezüglich Hacking
- Furcht vor Hacks von Bankinformationen
- Sorge um Patientenakten

Centrify gibt Ergebnisse seiner Consumer Trust Studie 2016 bekannt. Die Studie untersuchte Einstellungen von Verbrauchern bezüglich Hacking: Vor Hacks welcher Informationen fürchten sich die Befragten am meisten? Wie häufig ändern Verbraucher ihre Passwörter und wie erfahren sie von einem Hack? Die von Centrify durchgeführte Online-Studie fand heraus, dass die Befragten vor allem Hacks ihrer Kreditkarten- oder Bankinformationen fürchten. Für 78 % der deutschen und ebenso viele Befragte aus den USA ist dies eine ihrer größten Befürchtung. In Großbritannien liegt der Wert mit 85 % sogar noch höher.

Die Studie befragte insgesamt 2.400 Teilnehmer aus Deutschland, den USA und Großbritannien. Es zeigte sich, dass die Befragten in Deutschland zudem sehr besorgt darüber sind, dass ihre Patientenakten in die Hände von Hackern geraten könnten. Für 48 % der deutschen Befragten ist dies eine ihrer größten Befürchtungen (46 % in USA, 45 % in GB). Darauf folgt die Angst vor Hacks auf Informationen zu Finanzinvestitionen mit 43 %. In den USA und in Großbritannien die Angst vor Hacks ihrer Finanzinvestitionen unter Verbrauchern mit 58 % bzw. 56 % sogar noch deutlich höher. Ebenfalls 43 % der deutschen Befragten (44 % in USA, 41 % in GB) fürchten sich sehr davor, dass familiäre Informationen und Informationen zu ihren Kindern von Hackern gestohlen werden. Laut der Studie lösen mögliche Hacks von polizeilichem Führungszeugnis, dem Browser-Verlauf und Dating-Profil-Informationen am wenigsten Sorgen bei den Befragten aus. Dies liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass viele Personen diese Informationen nicht als peinlich erachten.

Startech.com

StarTech.com:
Laptop-Halter
optimiert den Arbeitsplatz

- Bildschirmarm mit Laptop-Halterung
- mehr freie Arbeitsfläche
- optimal für kleine Büros

StarTech.com bringt einen Bildschirmarm mit integrierter Laptop-Halterung auf den Markt, bei dem der Laptop als zweites Display genutzt werden kann.Das spart Platz und Geld. Denn dank der zusätzlich in den Monitorarm eingebauten Laptop-Halterung kann man einen tragbaren Rechner ganz einfach mit einem anderen Monitor flexibel auf gleicher Höhe einstellen und dadurch gleichzeitig mehr freie Arbeitsfläche schaffen. Im Gegensatz zu der üblichen Konfiguration mit zwei Monitoren, bei der der Laptop auf der auf dem Schreibtisch abgestellt ist, kann dieser bei dem Monitorarm mit integriertem Laptop-Gestell nach oben gehoben werden, um bequemer und effizienter zu arbeiten. Wer an zwei Bildschirmen auf gleicher Höhe arbeiten möchte, muss nicht extra einen zweiten Monitor kaufen. Stattdessen genügt es, den eigenen Laptop nach oben zu fahren, um zwei Bildschirme nebeneinander zu haben. Das Laptop-Gestell bietet vor allem Nutzern, die nur eine kleine Bürofläche zur Verfügung haben, eine kosteneffiziente und flexible Lösung für eine duale Bildschirm-Konfiguration. Firmen, deren Angestellte an Laptops arbeiten, können so Platz platzsparende Lösungen für ihre Büroräume schaffen und vermeiden Ausgaben für zusätzliche Monitoren. Der Laptop-Halter ist zum Preis von rund 164 Euro (ohne USt) über den Distributor Ingram oder im Online-Handel bei Bechtle, Cancom, Insight Deutschland, Mercateo Deutschland, Misco Deutschland und Soft Express erhältlich.

IT & Business:
Tipps zur
digitalen Transformation

- Wettbewerbsumfeld verändert sich rasant
- „Ära Industrie 4.0" beginnt
- Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen

Die digitale Transformation erfasst einen Wirtschaftszweig nach dem anderen und krempelt ihn von Grund auf um. Schätzungsweise 40 Prozent der Unternehmen jeder untersuchten Branche werden sich der Studie „The Digital Vortex: How Digital Disruption is Redefining Industries“ zufolge innerhalb der kommenden fünf Jahre in einem völlig veränderten Wettbewerbsumfeld wiederfinden. Auf der IT & Business in Stuttgart (4. bis 6. Oktober 2016) können sich Fach- und Führungskräfte für die Digitalisierung rüsten. Im Interview erläutert Atle Skjekkeland, Senior Vice President der Association for Information and Image Management (AIIM), wie es in der „Ära Industrie 4.0“ aussieht und worauf es für Unternehmen in Bezug auf Enterprise Content Management (ECM) ankommt.

Wir befinden uns an einem Scheitelpunkt der digitalen Revolution, die von Consumerization, Cloud, Mobile und dem Internet der Dinge getrieben wird. Neue und agile „Systems of Engagement“ verändern Kundenservice, Produktivität und Rentabilität. Partner des Beratungshauses Russel Reynolds haben herausgefunden, dass viele Führungskräfte dadurch eine massive Veränderung ihrer Geschäftsmodelle erwarten. 72 Prozent der Führungskräfte aus dem Bereich Medien, 64 Prozent ihrer Kollegen aus der Telekommunikationsbranche, 61 Prozent aus dem Segment Finanzdienstleistungen für Verbraucher und 57 Prozent der Entscheider aus dem Handel rechnen mit einer moderaten bis massiven Beeinträchtigung in den nächsten zwölf Monaten.

Die IT & Business ist die Fachmesse für digitale Prozesse und Lösungen im Herbst. Besucher erhalten praxisorientierte Informationen, um ihre Geschäftsprozesse effizienter, einfacher, sicherer und kostengünstiger zu gestalten. Mit digitalen Prozessen und Lösungen aus allen Bereichen der IT erleben sie Schlüsselelemente für sichere Wettbewerbsfähigkeit heute und morgen. Die IT & Business ist Takt- und Impulsgeber für den digitalen Wandel und zeigt auf Sonderschauen IT „zum Anfassen“ mit konkreten Anwendungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

MSI VR One

MSI VR One:
VR-Erlebnis
ohne Kabelgewirr

- VR-Plattform von MSI
- Batteriestandanzeige mit vier LEDs
- Gehäuse im futuristischen Look

Virtual Reality (VR) versetzt den Anwender in atemberaubende virtuelle Welten. Allerdings legt die Kabelverbindung zur VR-Brille dem Abenteuerlustigen weiter Fesseln an und behindert die freie Bewegung. Mit dem VR One löst MSI die Fesseln:

Der Rucksack-PC inklusive Akkus wiegt nur 3,6 kg und sitzt bequem und leicht auf dem Rücken. MSI stellt damit einen kompakten Rucksack-PC vor. Da die VR-Brille direkt mit dem VR One verbunden wird, kann sich der Anwender frei bewegen. Eine neue Dimension im Bereich der virtuellen Wirklichkeit für den kommerziellen Einsatz und im Privatbereich. Gemeinsam mit dem HTC Vive-Team als Partner zeigt MSI den VR One auf der "Tokyo Game Show 2016" vom 15. bis 18. September 2016 erstmals der Öffentlichkeit. Die größte Spielemesse in Asien bietet die Möglichkeit, die VR-Plattform von MSI live zu erleben. Angetrieben von einem übertaktbaren Quad-Core-Prozessor und einer Grafikkarte der neuen schnellen GeForce GTX 10 Serie bietet der VR One starke VR-Technik. Das Kühlsystem mit zwei großen 90 mm-Lüftern und insgesamt neun Heatpipes sorgt laut Hersteller für gute Kühlung bei leisem Betriebsgeräusch. Mit der "MSI Dragon Center" App lässt sich die Hardware überwachen und steuern. Die "1 Click VR"-Taste optimiert den Rechner auf einfachste Weise für den VR-Einsatz.

Das Gehäuse im futuristischen Look bietet Steckplätze für zwei Akkus. Dank Hot-Swap-Fähigkeit muss der Betrieb für den Batteriewechsel nicht unterbrochen werden, wenn die Akkus jeweils nacheinander durch einfaches seitliches Abziehen vom PC gewechselt werden. Eine Batteriestandanzeige mit vier LEDs pro Akku informiert, wann der Wechsel notwendig wird. Ist der Rucksack-PC an das Netzteil angeschlossen, können beide Akkus gleichzeitig entfernt werden, während der PC auf voller Leistung weiterläuft. Zusammen ermöglichen die zwei Akkus rund 1,5 Stunden VR-Laufzeit unter Last.

Der VR One wird im deutschsprachigen Raum ab November verfügbar sein. Preis: rund 2800 Euro (UVP inkl. MwST).
Sony

Sony:
Premium Zoomobjektiv
für Videografen

- Brennweite von 18 bis 110 Millimetern
- Blende besteht aus sieben Lamellen
- ausgefeilter innerer Fokus Mechanismus

Mit dem SELP18110G bringt Sony im Dezember 2016 ein neues Premium-Objektiv für Videografen in Deutschland auf den Markt. Mit einer Brennweite von 18 bis 110 Millimetern, einer durchgehenden Blende von F4, einem besonderen Linsendesign, das laut Hersteller gerade bei Videos für sanfte Übergänge beim Fokussieren und Zoomen sorgt, und drei separaten Ringen für Fokus,

Blende und Zoom ist die kompakte Profi-Optik für jede Herausforderung gerüstet. Als APS-C Objektiv mit E-Mount passt es laut Anbieter gut zur Alpha 6300, PXW-FS7 oder zu den Kameras der Alpha 7 Serie für Videoaufnahmen im Super 35mm Format. Die Qualität des neuen Super 35 Millimeter Objektivs offenbart sich im Detail. Im Innern des G Objektivs sind 18 Elemente in 15 Gruppen angeordnet. Dazu gehören sechs asphärische und drei ED (Extra-low Dispersion) Elemente. Bei einer gleichbleibenden Blende von F4 zwischen 18 und 110 Millimetern Brennweite – das entspricht 27 und 165 Millimetern im 35mm Kleinbildäquivalent– können sich Videografen im ganzen Brennweitenbereich auf erstklassige Bildqualität bis in die Ränder verlassen. Die kreisförmige Blende besteht aus sieben Lamellen. Von einem gewöhnlichen Objektiv unterscheidet sich das neue SELP18110G Objektiv in jedem Fall durch „Smooth Motion Optics“ (SMO) von Sony. Die optischen Elemente im Objektiv sind so angeordnet, dass sie bei Videos ihre Stärken ausspielen. Um das Bild beim Fokussieren stets ruhig zu halten, verfügt das Objektiv über einen ausgefeilten inneren Fokus Mechanismus. Gleiches gilt beim Thema Zoom. Auch hier schließt das Objektiv Sprünge im Motiv durch seitliche Bewegungen der optischen Achse über die gesamte Brennweitendistanz wirksam aus. Auch weil sich die Länge des Objektivs beim Zoomen nicht verändert, gehören Axialverschiebungen der Vergangenheit an.

Huawei P9

Huawei:
Dualkamera-Konzept erfolgreich

- über 6 Millionen Smartphones verkauft
- Bilder mit erstaunlichen Farben
- Dual-Lens-Technologie überzeugt

Mit dem aktuellen Flaggschiff-Smartphone krempelt Huawei die Smartphone-Fotografie um. Als einer der ersten Branchen-Player arbeitet Huawei eng mit dem Kamera-Pionier Leica Camera AG bei der Entwicklung der Dual-Lens-Technologie zusammen. Das Ergebnis: ein High-end Gerät im edlen Design mit modernen Smartphone-Technologien und Kamerafunktionen, die sogar Profi-Fotografen überzeugen. Weltweit wurden bereits über 6 Millionen Smartphones dieses Modells verkauft. Besonders die Fotografie-Effekte, mit deren Hilfe sich fast professionelle Ergebnisse erzielen lassen, haben es den Verbrauchern angetan. Mit welchem anderen Smartphone kann man schon

Schnappschüsse mit Bokeh-Effekt oder aussagekräftige Schwarzweiß-Bilder im Profi-Modus aufnehmen? Die Dualkamera des Huawei P9 ist erst der Anfang der nächsten Generation der Smartphone-Fotografie. Dahinter stehen über 100 Jahre Fotografie-Innovation aus dem Hause Leica, kombiniert mit modernsten Smartphone-Features wie etwa Touch-Technologien, die das Aufnehmen und Bearbeiten von Fotos vereinfachen. Der Algorithmus des Huawei P9 vereint die Farben, die über den RGB-Sensor aufgenommen werden, mit den Details des Monochrom-Sensors, dem in Zusammenarbeit mit Leica entwickelten Picture Quality Algorithm und der 1,25 µm Pixelgröße der 12 MP Dualkamera. Das Ergebnis: Bilder mit erstaunlichen Farben, Kontrasten und Klarheit, die den Ergebnissen einer professionellen Kamera sehr nahe kommen.

Preise und Verfügbarkeit

Das Huawei P9 ist in den Farben Titanium Grey und Mystic Silver (3 GB RAM, 32 GB ROM) bereits im deutschen Handel erhältlich. Auf der diesjährigen IFA wurden zudem zwei neue Versionen vorgestellt: Das Huawei P9 Red und das Huawei P9 Blue kommen in Q4 2016 nach Deutschland.

Gutscheinsammler.de

Umfrage:
Mit dem Smartphone
auf das WC

- Langeweile ist der Hauptgrund
- Zeit zum Online-Shopping nutzen
- Männer führen zwei Geschäfte gleichzeitig

Das Verbraucherportal Gutscheinsammler.de hat 1.000 Deutsche befragt, ob sie das Handy mit auf die Toiltette nehmen und wozu sie es auf dem stillen Örtchen nutzen. Die überraschenden Ergebnisse wurden in einer Infografik zusammengetragen und veranschaulicht. Insgesamt 80 Prozent der Befragten geben an, ihr Smartphone regelmäßig mit auf die Toilette zu nehmen. Bei den 25- bis 34-Jährigen und 35- bis 44-Jährigen sind es sogar rund 87 Prozent. Vor allem die Frauen können keine Sekunde ohne: Doppelt so viele Frauen (31 Prozent) wie Männer (16 Prozent) geben zu, das Telefon immer und bei jedem Toilettengang dabei zu haben.

Hauptbeschäftigungen während des Geschäfts sind vorrangig das Schreiben von Nachrichten und das Besuchen von Social Media-Plattformen.Hier zeigen sich besonders die Frauen kommunikativ: 28 Prozent schreiben gerne SMS, bei den Männer sind es hingegen nur 16 Prozent. Ein Fünftel der Frauen unterhält sich in der Toilettenkabine gerne mit anderen, bei den Männern sind es 5 Prozent weniger. Bei Videos oder Bildern sind beide Geschlechter zurückhaltender: 5 Prozent der Männer und 4 Prozent der Frauen nutzen die Kamera von der Schüssel aus. Männer sind dagegen richtige Arbeitstiere und sogar echte Multitasker: Vor allem die 45- bis 54-Jährigen verschicken Mails an Kunden und Vorgesetzte. 10 Prozent der Männer können also auf der Toilette nicht abschalten und führen zwei Geschäfte gleichzeitig – eines mit dem Telefon und eines auf der Schüssel. Ebenso viele Männer telefonieren auf der Toilette und jeder vierte nimmt sogar an Telefonkonferenzen teil.

Kaufentscheidungen auf dem Klo

Die zwei am häufigsten genannten Gründe, warum das Telefon mit auf die Toilette genommen wird, sind zu einem Langeweile (50 Prozent) und zum anderen die Stille und Ruhe (31 Prozent), die an diesem Örtchen herrscht. Dies inspiriert offenbar hauptsächlich Männer (17 Prozent) dazu, die Zeit zum Online-Shopping zu nutzen. Erstaunlicherweise shoppen lediglich 13 Prozent der Frauen online vom Thron aus. Die Shoppingkrone tragen dabei Männer zwischen 25 und 35 Jahren (25 Prozent). Große Investitionen sind es jedoch meistens nicht: 12 Prozent der Frauen und 16 Prozent der männlichen Toiletten-Online-Shopper geben im Monat bis zu 20 Euro aus. Nur 9 Prozent aller Befragten geben zwischen 21 bis 50 Euro aus.

Telefon auf Tauchgang

77 Prozent der Interviewten können sich glücklich schätzen, denn ihnen ist das Telefon noch nie im Lokus baden gegangen. Jeder Zehnte hatte schon einmal das Pech, ebenso viele konnten das Missgeschick gerade noch verhindern. Mit einem Anteil von einem Fünftel sind Frauen zwischen 18 und 24 Jahren die Spitzenreiter im Smartphone-Versenken, gefolgt von Männern zwischen 45 und 54 Jahren. Am vorsichtigsten ist die Generation ab 54 Jahren, hier liegt die Pechvogel-Rate bei nur 8 Prozent.

Hisense

IFA 2016
Hisense stellt
das ultrarobuste C30 vor

- Gorilla-Glas-Bildschirm
- ideal für Wanderer und Fahrradfahrer
- 5,2-Zoll-Full-HD-IPS-Display

Das Hisense C30 verfügt über einen Gorilla-Glas-Bildschirm (4. Generation) und IP68-Zertifizierung, was bedeutet, dass es sowohl staubdicht, stoßfest als auch wasserdicht ist. Verglichen mit IP67-zertifizierten Smartphones wie dem Hisense C20, das auf der IFA 2015 gezeigt wurde, kann das neue Modell noch tiefer in Wasser getaucht werden: bis zu 1,5 Meter für mindestens 30 Minuten. Das Hisense C30 ist somit ideal für Wanderer, Fahrradfahrer, andere Outdoor-Abenteurer oder jeden, der sich weniger Sorgen über den Schutz seines Smartphones machen möchte. Das robuste Gehäuse des Modells umschließt leistungsstarke Hardware: ein Qualcomm Snapdragon 430 64-Bit-Octa-Core-Chipset mit 1,4 GHz, 3 GB RAM und LTE-Unterstützung. Zwei Kameras mit 16 und 5 Megapixeln, ein 5,2“-Full-HD-IPS-Display (13,2 cm, 1920 x 1080 Pixel) und Stereo-Lautsprecher machen das kompakte Smartphone ideal für Schnappschüsse oder anderweitige Multimedia-Nutzung. Eine Batteriekapazität von 3000 mAh macht das C30 geeignet für längere Abenteuertrips. Der 32 GB große, interne Speicher kann per microSD-Karte (bis zu 128 GB) erweitert werden.

Digitalstrom Tesla

IFA 2016
Tesla und digitalSTROM:
Mehr Nachhaltigkeit in der Energiefrage

- Solarenergie effizient nutzen
- selbst produzierte Energie bestmöglich nutzen
- Anwendung soll den Geldbeutel schonen

. Die Vision, die Tesla und digitalSTROM haben: mehr Nachhaltigkeit in der Energiefrage. Daher zeigt deutsch-schweizerische Smart Home-Unternehmen auf der IFA eine Anwendung für alle Besitzer eines Elektroautos am Beispiel des Tesla.

Ziel ist es, die selbst produzierte Solarenergie so optimal und effizient wie möglich für das Laden des Elektroautos zu nutzen. Die über die Photovoltaikanlage produzierte Energie intelligent nutzen, um das Elektroauto so energieeffizient, individuell und optimal wie möglich zuhause aufzuladen: Diese neue Smart Home-Anwendung wird erstmals durch den dS Ladesäulen Bot von digitalSTROM möglich. Ziel ist es, die Eigenverbrauchsquote des Stroms aus der Photovoltaikanlage zu erhöhen und die selbst produzierte und günstigere Energie bestmöglich zu nutzen. Teilt der Kunde seinem digitalSTROM-System mit, wann er mit seinem Tesla welche Strecke zurücklegen möchte, ermöglicht der Bot ein individuelles und optimiertes Lademanagement. Aufgrund der großen Batterie ist diese Anwendung gerade bei einem Tesla sinnvoll. „Weil wir Ladesäulen mit unseren dS device bots eine eigene Intelligenz geben, kann ein Kunde einen Tesla zuhause optimal mit dem selbst produzierten Strom laden. Dadurch leistet er einen echten Beitrag zum Umweltschutz und der nachhaltigen Nutzung von Energie. Gleichzeitig schont die Anwendung den Geldbeutel unserer Kunden, weil der Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage günstiger produziert wird. Wir unterstreichen damit ein weiteres Mal unseren Anspruch, mit intelligenten Lösungen einen Beitrag zu mehr Energieeffizienz zu leisten“, erklärt digitalSTROM-CEO Martin Vesper zu Beginn des vierten Messetages in Berlin. „Tesla eignet sich für intelligente Anwendungen im Smart Home, weil durch den offenen und digitalen Ansatz des Unternehmens unkompliziert und kostengünstig neue Produkte für Kunden entstehen können.“ Der große Touchscreen im Tesla macht die Vernetzung mit dem Smart Home von digitalSTROM komfortabel. So können alle Smart Home- Anwendungen inklusive der Steuerung des eigenen Zuhauses bequem aus dem Auto heraus ausgeführt werden. Mit digitalSTROM wird das Elektroauto Teil der vernetzten Welt der Kunden.