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Start der Routerfreiheit am 1. August
29.7. 2016 - Am 1. August 2016 fällt der Startschuss für die neue Routerfreiheit. Anwender haben dann die freie Wahl über den Router an ihrem Internetanschluss und können die Produkte einsetzen, die ihren Bedürfnissen am besten entsprechen. Die freie Endgerätewahl gilt für alle Anschlussarten. Bei DSL-Anschlüssen erhalten die Anwender in der Regel schon seit einigen Wochen von allen Anbietern die Anschlussdaten mitgeteilt, bei Kabelanschlüssen stellen die Provider zum 1. August um. Das AVM-Flaggschiff am Kabelanschluss, die FRITZ!Box 6490 Cable, ist als erster Kabel-Router frei im Handel erhältlich.

Begeisterung für Pokémon Go kennt kaum Grenzen
28.7. 2016 - Das Pokémon-Fieber hat Deutschland fest im Griff und nimmt beachtliche Ausmaße an; diesen Eindruck bestätigt nun auch eine aktuelle Umfrage. Das Vergleichsportal schlaubi.de hat 1.422 Deutsche im Alter von 18 bis 35 Jahren, die Pokémon Go spielen, befragt, wie sich diese Beschäftigung auf ihren Alltag auswirkt und wie viel Zeit sie mit dem Augmented-Reality-Game verbringen. Dabei gaben deutlich mehr als die Hälfte (61 Prozent) der Befragten an, von Pokémon Go ‚begeistert‘ zu sein und sich ‚sehr häufig‘ mit der Jagd auf Pokémons zu beschäftigen. Nur 12 Prozent gaben an, ‚gelegentlich‘ zu spielen. 19 Prozent der Teilnehmer haben nach eigenen Angaben seit Erscheinung des Spieles Termine und Verabredungen verpasst, da sie völlig in das Spiel vertieft waren; weitere 26 Prozent sind zu spät gekommen. Immerhin 17 Prozent sind laut Umfrage wegen des Pokémon-Fiebers zu spät zur Arbeit gekommen; 14 Prozent gaben an, sich einen Tag freigenommen zu haben. Weitere 27 Prozent denken darüber nach, sich einen oder mehrere Tage Urlaub zu nehmen, um ungestört ihrer Spielleidenschaft nachgehen zu können.  

Neue Web-managed PoE Gigabit Switches von ZyXEL
27.7. 2016 - Für kleine Büros, die einen erschwinglichen Switch für den Anschluss von IP Telefonen, IP Kameras und WLAN APs benötigen, stellt Zyxel die neue GS1200 Serie vor. Dank integrierter Power over Ethernet (PoE) entfällt bei den GS-1200 Switches jede Menge Verkabelungsaufwand. Die neue icon-basierte Benutzerschnittstelle macht laut Hersteller zudem die Verwaltung des Netzwerks leicht verständlich. Der GS1200-5HP und der GS1200-8HP sind zu einem Preis von 80 Euro bzw. 102 Euro im Handel erhältlich.

Tool unterstützt Opfer bei der Wiederherstellung ihrer Daten
26.7. 2016 - Die niederländische Polizei, Europol, Intel Security und Kaspersky Lab bündeln ihre Kräfte und starten eine Initiative mit dem Namen ,No More Ransom‘. Diese Initiative stellt einen neuen Schritt der Zusammenarbeit von Strafverfolgungsbehörden und Privatwirtschaft im gemeinsamen Kampf gegen Ransomware dar. ,No More Ransom‘ ist ein neues Onlineportal, das die Öffentlichkeit zum Thema Ransomware-Gefahren informiert und Opfer bei der Wiederherstellung ihrer Daten unterstützt, ohne dass sie Lösegeld an Cyberkriminelle zahlen müssen.

G DATA analysiert Skript-Angriff auf World of Warcraft-Spieler
25.7. 2016 - Diebstahl und Verkauf von Spielgegenständen und virtuellem Geld ist schon lange ein Thema in der Community von World of Warcraft. Nun ist eine neue Betrugsmasche bekannt geworden: Eine bisher nicht dokumentierte Funktion der LUA-Skriptsprache, auf der die Spieloberfläche basiert, erlaubt es einem Dieb, die Kontrolle über das Interface eines anderen Spielers zu erlangen, ohne sich auf ein installiertes Add-on verlassen zu müssen. Dazu bedient sich der Angreifer zu Anfang einer Social Engineering-Taktik: Um einen hochwertigen Spielgegenstand zu bekommen, müsse man angeblich nur einige Zeilen der Skriptsprache in sein eigenes Chatfenster schreiben. Dadurch gibt das Opfer die Kontrolle über sein eigenes Interface ab und der Angreifer kann die Spielfigur buchstäblich ausrauben, ohne dass das Opfer etwas dagegen tun kann. Die Sicherheitsexperten von G DATA haben den Skript-Angriff analysiert und geben Tipps, wie man sich schützen kann. So kann man sich schützen: 1) Geben Sie keine Skript-Befehle in das Chat-Fenster ein Stellen Sie jede Aufforderung, Skript-Befehle in das Interface einzutragen, in Frage. 2) Vorsicht beim Download und der Verwendung von Add-Ons, die aus der Community stammen: Verwenden Sie populäre und vertrauenswürdige Webseiten und halten Sie die Add-Ons immer auf dem aktuellen Stand.

Vodafone-Festnetzsparte wächst
22.7. 2016 - Mit einem Plus von 1,6 Prozent gegenüber Vorjahr im Gesamt-Serviceumsatz für Mobilfunk und Festnetz bleibt Vodafone  im 1. Quartal des neuen Geschäftsjahrs 2016/17 auf Wachstumskurs. Grund hierfür ist vor allem die anhaltend starke Festnetzsparte. Hier steigt der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent – getrieben vom Kabelgeschäft, das erneut sehr gutes Wachstum zeigt. Im Mobilfunk gehen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent zurück. Dämpfend wirkt hier neben der neuen Roaming-Regulierung vor allem der anhaltende Preisdruck im Firmenkundengeschäft. 

Klare Vorteile durch smarte Hörgeräte – selbst für Menschen mit gutem Gehör 
21.7. 2016 - Ob auf der Straße, im Bus oder im Restaurant… - Anrufer am Mobiltelefon zuverlässig verstehen zu können, ist vielerorts auch für gut Hörende eine Herausforderung. Doch es gibt eine technische Lösung; und die mag auf den ersten Blick überraschend erscheinen: smarte Hörgeräte. Direkt vernetzt mit dem Handy und in Verbindung mit Apps für Video-Telefonie verhelfen die winzigen Medizinprodukte ihren Nutzern bei Mobil-Telefonaten zu deutlich besserem Sprach-verstehen. Laut einer aktuellen Studie, die der technologisch führende Hörgeräte-Hersteller GN ReSound im Rahmen des diesjährigen IFA Media Briefings (5. und 6. Juli in Berlin) vorstellte, gilt dieser Vorteil nicht nur für die ca. 15 Millionen Bundesbürger, die mit einer leichten bis hochgradigen Hörschädigung leben. Auch Menschen mit einem intakten Gehör können erheblich profitieren. Durch mobiles Audiostreaming mit smarten Hörgeräten sowie durch Video-Apps wie FaceTime lässt sich ihre Fähigkeit, Sprache am Mobiltelefon auch in lauter Umgebung zu verstehen, um durchschnittlich 77 Prozent verbessern.

Lieber im Ausland arbeiten als ein Unternehmen gründen   
20.7. 2016 - Die Deutschen zieht es in die Ferne: Obwohl 73 Prozent der Berufstätigen mit ihrem aktuellen Job zufrieden sind, würde jeder Vierte gern im Ausland arbeiten, wenn er das nötige Geld dafür hätte. Damit steht der Wunsch nach internationaler Erfahrung in diesem Jahr auf Platz eins der Karrierewünsche der Deutschen. Für diese Möglichkeit würden sie sogar einen Kredit aufnehmen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage im Auftrag der CreditPlus Bank. Die Prioritäten der Arbeitnehmer haben sich verschoben: 24 Prozent der Deutschen würden in diesem Jahr am liebsten ihre Karriere durch einen Arbeitsaufenthalt im Ausland beflügeln. An zweiter Stelle der Prioritätenliste steht der Wunsch nach einem Sprachkurs (22 Prozent). Gegenüber der internationalen Erfahrung hat die Selbstständigkeit an Bedeutung verloren. Während  2015 die Gründung eines eigenen Unternehmens mit 30 Prozent noch die Wunschliste anführte, haben in diesem Jahr nur 22 Prozent den Willen, der eigene Chef zu sein.

Europäischer ITK-Markt wächst etwas langsamer  
18.7. 2016 - Nach einem starken Umsatzanstieg im vergangenen Jahr wächst das Geschäft mit Produkten und Diensten der Informationstechnologie und Telekommunikation in Europa in diesem Jahr wieder etwas langsamer. Die ITK-Umsätze in den EU-Staaten werden 2016 voraussichtlich um 0,7 Prozent auf 686 Milliarden Euro zulegen. 2015 hatte das Plus noch 2,9 Prozent betragen. Das teilte der IT-Verband Bitkom auf Grundlage einer aktuellen Studie des European Information Technology Observatory (EITO) mit. Dabei entwickelt sich im laufenden Jahr das IT-Geschäft deutlich besser als der Telekommunikationsmarkt. Die Umsätze mit IT-Hardware und IT-Dienstleistungen sowie Software steigen der Prognose zufolge um 2,7 Prozent auf 388 Milliarden Euro, die TK-Umsätze gehen dagegen um 1,8 Prozent auf 298 Milliarden Euro zurück. Während in den südlichen Krisenländern Italien, Portugal und Spanien die ITK-Märkte wieder leicht wachsen, wird in Griechenland mit minus 1,1 Prozent erneut ein Rückgang erwartet. Auch für Großbritannien prognostiziert die Studie mit minus 0,5 Prozent einen schrumpfenden ITK-Markt.

mobilcom-debitel lädt die Akkus aller Pokémon-Go-Fans
15.7. 2016 - Wofür das Telefon 75 Jahre gebraucht hat, schafft Pokémon Go vermutlich innerhalb von wenigen Tagen – 100 Millionen aktive Nutzer. Damit startet die App erfolgreicher als Facebook und Instagram zusammen. Der Hype kennt keine Grenzen, außer beim Akku. Alle Pokémon-Go-Fans, die auf der Jagd nach Pokéstops durch die Straßen laufen, haben in kurzer Zeit einen leeren Akku. mobilcom-debitel bietet in alle 560 Shops mobile Akku-Ladestationen, um das Smartphone für die weitere Suche nach Pikachu & Co fit zu machen. Es gibt darüber hinaus in den Shops Networx Powerbanks zu kaufen, die bereits vollständig aufgeladen sind.   Auch auf der mobilcom-debitel Roadshow, die durch Deutschland tour, können die Smartphones geladen werden. Die aktuellen Tourdaten gibt es hier: roadshow.

gamescom 2016: Women in Tech Day
14.7. 2016 - Nach erfolgreicher Premiere im vergangenen Jahr wird der Women in Tech Day erneut im Rahmen der gamescom veranstaltet. Das Forum für Frauen, die in der Games-Branche und anderen technischen Bereichen unterschiedlicher Industrien arbeiten, findet am 17. August 2016 von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Europasaal des Congress-Centrums Ost der Koelnmesse statt. Der Women in Tech Day ist eine Dialogplattform und speziell für Frauen konzipiert, die in der Computer- und Videospielindustrie tätig sind oder in Zukunft in dieser Branche aktiv werden möchten. Als Networking-Event ermöglicht die Dialogplattform den Interessentinnen, sich über die Chancen und Perspektiven in technischen Bereichen, einschließlich der Videospiel -, IT - und weiterer digitaler Branchen, fachlich auszutauschen, zu informieren und neue Kontakte zu knüpfen. Der Women in Tech Day kombiniert Vorträge, Workshops und Networking und bietet den Teilnehmerinnen ein globales Netzwerk und somit einen umfangreichen Erfahrungsaustausch mit Frauen in Führungspositionen, Unternehmerinnen und technischen Vordenkerinnen. Infos

Doctor Web stellt Bedrohungshighlights vor
13.7. 2016 - Der erste Sommermonat 2016 war „ziemlich heiß“ für die IT-Sicherheitsanalysten von Doctor Web. Anfang Juni wurden der neue Bankentrojaner Bolik und der Werbetrojaner Trojan.Kovter.297 entdeckt und analysiert. Außerdem gelang es den Experten, mehrere Angriffe auf Nutzer der Buchhaltungssoftware 1C aufzuspüren. Die Angriffe hatten das Ziel, auf dem infizierten Computer Ransomware zu installieren und den Computer zu verschlüsseln, um dessen Nutzung zu unterbinden. Zudem wurde die Spyware Trojan.PWS.Spy.19338 entdeckt, die Eingaben auf dem Keyboard während der Nutzung von Buchhaltungssoftware mitloggt sowie neue Android-Trojaner auf Google Play.

Arbeit 4.0-Studie: Deutsche haben Angst vor der digitalen Revolution 
12.7. 2016 - Rund drei Viertel der deutschen Führungskräfte setzen die Ängste der Mitarbeiter vor der Arbeitswelt 4.0 als konkrete Aufgabestellung auf die To-do-Liste ihrer Firma. Für besonders wichtig halten die Chefs dabei die Fähigkeit der Arbeitnehmer, offen auf neue Aufgaben zuzugehen (90 Prozent), planerisch zu denken (87 Prozent) und innovativ zu sein (84 Prozent). Das sind Ergebnisse der Umfrage „Human Resources in der digitalen Transformation“ von metaBeratung. Dafür wurden branchenübergreifend 100 Führungskräfte von Wirtschaftsunternehmen in Deutschland befragt. „Die Ergebnisse zeigen, dass deutsche Arbeitnehmer ein hohes Sicherheitsbedürfnis haben – das ist in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess wie der digitalen Revolution nicht verwunderlich“, sagt Dr. Rainer Neubauer, Geschäftsführer von metaBeratung in Düsseldorf. „Mitarbeiter erwarten beispielsweise von ihrem Arbeitgeber, dass er für einen sicheren Arbeitsplatz sorgt. Das sagen 82 Prozent der Führungskräfte. Im Gegenzug brauchen Unternehmen ein hohes Maß an Veränderungsbereitschaft in der Belegschaft.“

Samsung Galaxy S7 edge Olympic Games Limited Edition 
8.7. 2016 - Als olympischer Partner in der Kategorie „Wireless Communications Equipment“ stellt Samsung die  Galaxy S7 edge Olympic Games Limited Edition vor. Die Sonderauflage ist auf eine Anzahl von 2016 Exemplaren in Deutschland limitiert und nummeriert: Jedes Gerät trägt eine individuelle Kennzeichnung von GER-0001 bis GER-2016 auf der Rückseite. Darüber hinaus hat Samsung eine ‚Rio 2016‘-App entwickelt.

Deutsche Bahn: Im Juli neun ICE-Züge ohne WLAN
7.7. 2016 - Seit Ende 2014 können die ICE-Fahrgäste der Deutschen Bahn in der 1. Klasse kostenlos einen WLAN-Internet-Zugang nutzen. In der 2. Klasse steht das WLAN ebenfalls zur Verfügung, ist dort aber kostenpflichtig, wenn die Kunden nicht aus anderer Quelle (z. B. einem Mobilfunk- oder Festnetzvertrag) über kostenlosen Zugang zu den WLAN-Hotspots der Deutschen Telekom verfügen. Noch in diesem Jahr soll aber auch für die Fahrgäste der 2. Wagenklasse im ICE der WLAN-Zugang generell kostenlos werden. Thorsten Neuhetzki von Teltarif.de kommentiert dazu: "Mit dem derzeit in den Zügen installierten System ist es allerdings nicht sinnvoll, das kostenlose WLAN-Angebot auch auf die 2. Klasse zu erweitern. Schon mit den Nutzern aus der 1. Klasse sind die WLAN-Hotspots im ICE regelmäßig überlastet." In Zukunft soll daher nicht mehr nur das LTE-Netz der Telekom als Zuführung dienen, sondern es sollen auch die LTE-Netze von Vodafone und Telefónica mitbenutzt werden.

LG und Volkswagen entwickeln gemeinsame Plattform für Connected Cars
6.7. 2016 - LG Electronics und Volkswagen wollen bei der Forschung und Entwicklung der kommenden Generation von Service-Plattformen für Connected Cars eng zusammenarbeiten. Dazu haben die beiden Unternehmen ein Memorandum of Understanding (MoU) in der VW-Unternehmenszentrale in Wolfsburg unterzeichnet Die beiden Unternehmen werden bei der Entwicklung von Volkswagens Cross-Over-Plattform eng zusammenarbeiten. Das Ziel dabei ist, die Connectivity und Verbraucherfreundlichkeit der Fahrzeuge weiter zu verbessern. Technische Basis der neuen Plattform wird die Cloud sein, um dem Fahrer uneingeschränkten Zugang zu Smart Home und Location Based Services direkt aus dem Fahrzeug heraus zu bieten.

Bewegungs- und Erschütterungsmelder BLE Motion
5.7. 2016 - Wer hat sich nicht schon mal einen kleinen Haushaltshelfer gewünscht, der einen bei Alltagsproblemen unterstützt? Die Lösung: der BLE Motion Tag, entwickelt von Conrad Electronic. Der kleine Bewegungs- und Erschütterungssensor der Eigenmarke sygonix lässt sich überall im Haushalt anbringen, ist universell je nach Bedarf einsetzbar und laut Anbieter einfach zu programmieren. So kann sich der Benutzer automatisch per Smartphone-Nachricht informieren lassen, wenn z.B. die Post in den Briefkasten geworfen oder wenn die Haustüre bzw. das Kinderzimmerfenster geöffnet wird. Preis: rund 35 Euro.

Zwei von drei Internetnutzern verwenden Messenger
4.7. 2016 - Kurznachrichtendienste wie WhatsApp, Facebook Messenger oder iMessage von Apple sind aus der persönlichen Kommunikation der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des IT-Verbands Bitkom verwenden gut zwei Drittel (69 Prozent) der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland einen Kurznachrichtendienst. Besonders beliebt sind Messenger bei den Jüngeren. 82 Prozent der 14- bis 29-jährigen Internetnutzer und 81 Prozent der 30- bis 49-jährigen verwenden Kurznachrichtendienste. Unter den 50- bis 64-Jährigen sind es 59 Prozent und selbst in der Generation 65-Plus ist es gut ein Viertel (28 Prozent). Neben Textnachrichten können die Nutzer Fotos und Videos versenden, Sprachnachrichten übertragen oder telefonieren. Zudem verbessern Messenger die Übersichtlichkeit: Anders als bei E-Mails können sich Nutzer für Gespräche in Gruppen zusammenfinden. Im Jahr 2015 ist die Zahl der versendeten SMS in Deutschland um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 16,6 Milliarden gesunken. Im Rekordjahr 2012 waren es fast 60 Milliarden SMS.

Deutsche Telekom baut Konzernvorstand um
1.7. 2016 - Die Deutsche Telekom zieht übergreifende Netz-, Innovations- und IT-Aufgaben in einem eigenen Vorstandsressort zusammen: Claudia Nemat wird zukünftig den neugeschaffenen Vorstandsbereich Technologie und Innovation verantworten. Das hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am Donnerstag beschlossen.   Damit richtet sich der Konzern auf die kommende Generation der Netze und damit verbundene Innovationen für die Kunden der Deutschen Telekom aus. Diese Netze werden immer stärker durch intelligente Softwaresteuerung geprägt sein. Durch Entwicklungen wie Software Defined Networks, Virtualisierung und Cloud-Services rückt die klassische Netzwerktechnik immer stärker an die IT heran: Innovationen in der Telekommunikation entstehen immer häufiger durch das Zusammenspiel von Netz, IT und Produkten. Daher sollen diese Bereiche auch organisatorisch gemeinsam geführt werden.

‚Windows Vista‘ auf Platz 1 der 10 nervigsten Technik-Produkte
30.6.2016 - Das Vergleichsportal für DSL und Mobilfunk schlaubi.de hat 1.141 erwachsene Deutsche gefragt, welche Technik-Produkte bzw. Erfindungen der letzten 30 Jahre sie im Alltag für besonders schlecht halten oder als nervtötend empfinden bzw. empfunden haben; Mehrfachantworten waren möglich. Spitzenreiter in der Hitparade der Technik-Flops ist das Betriebssystem Windows Vista. Auf Rang zwei landen Spracherkennungssysteme, gefolgt vom Microsoft Office Assistenten auf dem dritten Platz. Neben unzähligen gut durchdachten, nützlichen und damit meist auch erfolgreichen Erfindungen sind im Lauf der Zeit auch einige Technik-Produkte auf den Markt gekommen, die Anwender wegen schlechter Nutzungseigenschaften nicht nur als überflüssig, sondern häufig auch als nervig empfinden. Natascha Kahmann, Sprecherin von schlaubi.de, kommentierte: „Die Mehrzahl technischer Entwicklungen und Produkte soll dazu dienen, uns das Leben leichter zu machen, und zweifelsohne erfüllen sie in der Regel diesen Zweck. Leider gibt es allerdings auch eine ganz Menge von schlecht durchdachten Produkten, die in der Anwendung so viele Probleme verursachen, dass sie einem das Leben eher erschweren. Erstaunlich ist, dass viele dieser Produkte sich trotzdem halten können.“

Xing informiert am besten
29.6.2016 - Thema Nr.1 auf Xing ist Berufliches: 23 Prozent der Nutzer dieses Sozialen Netzwerkes tauschen sich hier aktiv über arbeitsbezogene Themen wie Jobangebote, Schulungen und Büroangelegenheiten aus. Kein Wunder, schließlich ist der ehemalige "Open Business Club" ein geschäftliches Netzwerk. Erstaunlich ist aber: Auch bei anderen Themen sehen sich Xing-Nutzer besser informiert als die anderer Sozialer Medien. Das zeigt der online-repräsentative "Social Media-Atlas 2015/2016" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. 81 Prozent der Nutzer, die sich auf Xing über die Arbeitgeberqualitäten von Unternehmen informieren, zeigen ein hohes Vertrauen in die Informationen, die sie dort erhalten. Das ist deutlich mehr als bei anderen Web-2.0-Kanälen: Der direkte Konkurrent LinkedIn erreicht nur 72 Prozent, Facebook gerade einmal 56 Prozent.

Industrie 4.0: Schlechte Noten für Europas Manager
28.6.2016 - Nur 30 bis 40 Prozent der Arbeitnehmer bezeichnen die Führungskräfte in ihrem Unternehmen als absolut kompetent in Sachen „Industrie 4.0“. Und höchstens jeder Zweite traut den Chefs zu, Firma und Mitarbeiter erfolgreich in die Arbeitswelt von morgen zu führen. Das sind Ergebnisse der internationalen Studie "Arbeitswelt der Zukunft" der Unternehmensberatung ROC. Dafür wurden mehr als 2.500 Arbeitnehmer in Deutschland, Großbritannien, Österreich und der Schweiz befragt. Die ROC-Studie zeigt auch regionale Unterschiede: So bekommen Schweizer und österreichische Manager mit 42 Prozent beziehungsweise 41 Prozent Kompetenz-Zustimmung ein klar besseres Zeugnis in Sachen Industrie 4.0 von ihren Mitarbeitern ausgestellt als die deutschen Führungskräfte (36 Prozent). Noch schlimmer trifft es die britischen Manager, die sogar nur von gut jedem vierten Arbeitnehmer brauchbares Digital-Know-how attestiert bekommen.

LED-Komponenten für Automotive-Beleuchtungen mit Chip-Scale Packaging 
27.6.2016 - Samsung stellt unter der Bezeichnung „Fx-CSP“ eine Reihe von LED-Packages in Chip-Scale-Technologie  vor. Gedacht sind die neuen Chip-Scale-LED-Packages für diverse Beleuchtungsanwendungen im Automobilbereich. LEDs der Samsung Fx-CSP-Serie bieten eine fortschrittliche Kombination aus Chip-Scale-Packaging- und flexibler Leiterplattentechnologie, die zusammen kompaktere Chipgrößen und eine höhere Zuverlässigkeit ermöglichen. Die Nutzung flexibler Leiterplatten verbessert auch die Abfuhr von Verlustwärme, was einen geringeren Wärmewiderstand bewirkt und den Wirkungsgrad bzw. die Lichtausbeute pro Watt gegenüber keramikbasierten LEDs verbessert. 

Server Motherboard Giada N60E-O verfügbar
24.6.2016 - Das neue Server Motherboard Giada N60E-O ist in drei verschiedenen Varianten verfügbar. Die Intel Xeon D Mainboards im Mini-iTX Format bieten laut Hersteller eine hohe Rechenleistung und Speicherkapazität sowie einen schnellen Datendurchsatz. Konzipiert für die Verarbeitung sehr großer Datenmengen, ermöglichen die Motherboards eine hohe Effizienz und Stabilität, selbst bei voller Auslastung. Die neuen Mainboards sind in Deutschland, Österreich und in der Schweiz über Concept International erhältlich.

Tumblr mit Live Video-Funktion
23.6.2016 - Mit dem Feature Live Video können Tumblr-Nutzer künftig nicht nur Bilder, Texte oder GIFs sondern auch Live-Video-Übertragungen in Echtzeit auf ihren Tumblr-Blogs einbinden oder von anderen rebloggen. User können die Live-Videos über die Video-Anbieter YouNow, Kanvas, Upclose und YouTube aufnehmen, hochladen und mit der Tumblr-Community teilen. Die Videos werden entsprechend als live markiert und auf die oberste Position im User-Dashboard gepostet, sowohl in der Desktop- als auch Mobile-Version. Nach Beendigung der Live-Session werden die Videos archiviert und können auch im Anschluss an die Übertragung abgerufen werden. Eine Push-Benachrichtigung informiert die Follower, wenn es ein Live-Video gibt oder wenn ein Live-Video gerebloggt wird.
 
Ubeeqo vereint Carsharing, Mietwagenangebote und Taxi-Service
22.6.2016 - Carsharing, Mietwagen und Taxidienst – Großstädtern stehen schon länger eine Reihe von Alternativen zum  kostenintensiven Autobesitz zur Verfügung. Diese aber über nur eine Plattform zu buchen und zu managen, gab es bislang nicht. Ubeeqo möchte genau das: Alle Mobilitätslösungen buchbar in einer App - und so das eigene Auto obsolet machen. Zum Start der Ubeeqo-App stehen Nutzern neben Carsharing und Mietwagenangeboten auch Taxidienste über die Plattform zur Verfügung. Durch die Integration zusätzlicher Mobilitätsangebote wird Ubeeqo in den kommenden Monaten weiter ausgebaut. Nutzer erhalten so die Möglichkeit, ihre persönlichen Mobilitätsansprüche in einer einzigen App mit einem Account zu erfüllen.

Datenautomatik: Praktisch oder Kostenfalle?
21.6.2016 - Bei der Wahl des richtigen Handy-Tarifs achten viele Verbraucher vor allem auf das verfügbare Highspeed-Volumen, um schnell im Internet surfen zu können. Ist das jedoch aufgebraucht, greift die Datendrossel und die Internetverbindung wird verlangsamt. Einige Anbieter stellen aber auch die sogenannte Datenautomatik zur Verfügung. Hierdurch werden, nach Verbrauch des Inklusiv-Volumens, automatisch neue Datenpakete nachgebucht. Die Konditionen für diese Datenautomatik können je nach Anbieter stark variieren. Bettina Seute von Teltarif.de erklärt: "Vodafone, Telefónica und der Discounter Drillisch bieten schon seit längerer Zeit eine Datenautomatik an. Je nach Tarif kosten die zusätzlichen Highspeed-MB jeweils 2 Euro pro 100 MB oder 3 Euro pro 250 MB und werden bis zu dreimal pro Monat nachgebucht werden." Bei Vodafone wird der Kunde über jedes zusätzliche Datenpaket per SMS benachrichtigt. Ist keine Nachbuchung erwünscht, können die Verbraucher auf die SMS mit dem Wort 'langsam' antworten. Allerdings gilt dieser Widerspruch nur einmalig bis zum Monatsende.

Nielsen Marketing Cloud baut internationale Präsenz aus
20.6.2016 - Nielsen führt die Nielsen Marketing Cloud in Europa ein. Regionale und globale Kunden können damit ihre Marketingergebnisse über die verschiedenen Plattformen hinweg deutlich verbessern und den Einsatz der gebuchten Medien effizienter gestalten. Die Nielsen Marketing Cloud liefert Verbraucherdaten und -analysen, die nur von Nielsen verfügbar sind, zusätzlich zu einer Palette von Produkten, vom Datenmanagement, plattformübergreifender Mediaplanung, Marketingaktivierung bis hin zu Applikationen zur Analyse von Echtzeitkampagnen. Die Nielsen Marketing Cloud ist  in Großbritannien und Frankreich verfügbar. Deutschland, Italien und Spanien werden in den kommenden Monaten folgen.

Bluetooth 5 mit vierfacher Reichweite, doppelter Geschwindigkeit 
17.6.2016 - Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat die nächste Bluetooth-Version unter der Bezeichnung „Bluetooth 5“ angekündigt. Sie mit deutlich höherer Reichweite, Geschwindigkeit und Übertragungskapazität Ende 2016/Anfang 2017 zur Verfügung stehen. Die höhere Reichweite wird belastbare, zuverlässige Verbindungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ermöglichen, so dass Komplettlösungen für Wohnhäuser, große Gebäude und Außenbereiche auf Basis von Bluetooth umgesetzt werden können. Dank der höheren Geschwindigkeit werden Daten schneller gesendet. Auch optimiert sie das Antwortverhalten. Die höhere Übertragungskapazität wird die nächste Generation von verbindungslosen Diensten wie Beacons und standortbasierte Informationsverteilung und Navigation vorantreiben. Diese Fortschritte in der Bluetooth-Technologie eröffnen den Mitgliedern der SIG deutlich mehr Möglichkeiten, um das Internet der Dinge zugänglicher und interoperabler zu gestalten. Bereits heute sind dies 30.000 Unternehmen weltweit.

Alienware macht Gaming-PCs fit für Virtual Reality
16.6.2016 - Auf der Spielemesse E3 in Los Angeles hat Alienware eine Reihe neuer 4K- und Virtual-Reality-optimierter Geräte vorgestellt – darunter der Alienware Aurora und aein Gaming-Notebook mit OLED-Bildschirm. Trotz eines kompakteren Designs bietet der neue Alienware Aurora laut Hersteller ein noch größeres Potenzial für dedizierten Grafikspeicher und Übertaktung als seine Vorgängerversionen. Der Midi-Tower-Desktop kann für 4K- oder sogar 12K-Gaming mit der neuesten Generation von NVIDIA-GeForce-Grafikkarten ausgestattet werden und ist mit den aktuellsten CPUs von Intel mit Flüssigkühlung verfügbar.

Nur wenige Mittelständler nutzen Übertragungsraten über 50 Mbit/S
15.6.2016 - Deutsche Mittelständler begnügen sich oft mit langsamen Internetverbindungen. Bei den Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern hat rund ein Viertel (24 Prozent) Übertragungsraten von weniger als 10 Mbit/Sekunde gebucht. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) surft mit 10 bis 50 Mbit/Sekunde. Und lediglich 7 Prozent nutzen das Web mit mehr als 50 Mbit/Sekunde. Das zeigt eine repräsentative Studie im Auftrag des IT-Verbands Bitkom. Befragt wurden 1.108 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern aus allen Branchen. Demnach nutzen viele Unternehmen das Internet mit geringeren Geschwindigkeiten als technisch möglich wären. So konnten beispielsweise Ende 2015 laut dem Breitbandatlas der Bundesregierung 67 Prozent der Unternehmen an Gewerbestandorten selbst dann über eine Bandbreite von mehr als 50 Mbit/Sekunde verfügen, wenn sie keine speziellen Business-Angebote wie Standleitungen oder eine Anbindung per Richtfunk nutzen wollten. Der Umfrage zufolge verwenden nur 30 Prozent der Unternehmen unter 500 Mitarbeitern Cloud-Lösungen.

Talend setzt auf Amazon Web Services (AWS)
14.6.2016 - Talend hat bekannt gegeben, dass es im Amazon Web Services (AWS) Partner Network (APN) den Status als Advanced Technology Partner erhalten hat. Nachdem Talend bereits als AWS Big Data Competency Partner zertifiziert war, unterstreicht das Erreichen dieser neuen Partnerschaftsebene im APN die Ernsthaftigkeit der Absichten von Talend, robuste Unterstützung für die gesamte Palette der AWS-Produkte – Amazon Redshift, Amazon Elastic MapReduce (Amazon EMR), Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon Kinesis und Amazon Aurora – anzubieten. Zudem zeigt dieser neue APN-Status, dass die Talend Integration Cloud umfangreiche Audits in Bezug auf Sicherheit, Architekturtests, Kundenakzeptanz und -erfolg bestanden hat und nachweislich Support für Kunden bietet, die Tools, Techniken und Technologien aus dem Bereich Big Data bereits verwenden oder den Einsatz in Betracht ziehen.

Studie zur Gigabit-Gesellschaft: Deutschland droht Absturz ins Mittelmaß
13.6.2016 - Um auch künftig im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, muss Deutschland auf eine äußerst leistungsfähige Netz-Infrastruktur setzen. Das ist das Ergebnis der Studie „Der Weg in die Gigabitgesellschaft“ der IW Consult GmbH, Tochter des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln unter Mitwirkung des Economica Instituts für Wirtschaftsforschung und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland, sagte: „Die Ergebnisse der Studie unterstreichen, dass wir einen zukunftssicheren Technologiemix aus Glasfaser und Kabel-Glasfaser brauchen. Europäische Nachbarn und Asien setzen bereits voll auf Glasfaser - und Deutschland diskutiert noch über Kupfer. Das darf nicht der Anspruch einer führenden Industrienation sein.“ Laut Studie korreliert die Leistungsfähigkeit der Breitbandnetze positiv und statistisch hochsignifikant mit dem Wirtschaftswachstum: Im Durchschnitt der betrachteten Länder geht eine Erhöhung der Durchschnittsgeschwindigkeit um 1 Prozent mit einer Steigerung des BIP von 0,07 Prozent einher. Umgerechnet bedeutet dies, dass eine Erhöhung der derzeitigen Geschwindigkeit in Deutschland um 1 Prozent mit einer Erhöhung des BIP um knapp 2 Milliarden Euro einhergehen würde.

HCL erweitert seine Smart-Vehicle-Angebote durch zwei strategische Partnerschaften
10.6.2016 - Mit der Zielsetzung, seine Angebote für den schnell wachsenden Bereich der intelligenten Fahrzeugtechnologien auszubauen, hat HCL Technologies (HCL)  Partnerschaften mit zwei führenden Anbietern von Automobillösungen abgeschlossen. Im Zuge der Kooperationen mit Movimento und Rightware wird HCL seine bestehenden intelligenten Mobilitäts- und Engineering-Services ausbauen, um seinen Kunden wertvolle neue Services anbieten zu können. „In der Automobilbranche konzentrieren sich die Services von HCL auf vier innovationsstarke Kernbereiche: Effizienz, Sicherheit, autonomes Fahren und Personalisierung. Wir haben uns das Ziel gesetzt, hier zukunftsweisende Services anzubieten. Daher sind wir ständig auf der Suche nach Partnern mit innovativen Technologien, um die Transformation der Branche zu unterstützen“, sagt GH Rao, Präsident Engineering und R&D Services bei HCL Technologies. „Mit Movimento und Rightware haben wir Lösungen gefunden, die die Konzeption und Konstruktion intelligenter Fahrzeuge und damit den Wandel der Branche unterstützen.“ Movimento ist ein führender Anbieter von Over-the-Air (OTA) Update Lösungen für Automobilhersteller und -zulieferer. Im Rahmen der Partnerschaft werden beide Unternehmen Automobil-Lifecycle-Management sowie Updates und Support für On- und Off-Board-Software entwickeln.

HaCon und Google starten Kooperation im Bereich Echtzeitmanagement
9.6.2016 - Google hat sich für den Einsatz eines HAFAS-Echtzeitservers entschieden. Das HaCon-System trägt die Echtzeitdaten aller Zulieferer der Metropolitan Transportation Authority (MTA) zusammen und bereitet sie passend für Google auf. HAFAS-Echtzeitserver sind bereits bei zahlreichen Verkehrsverbünden und -unternehmen weltweit im Einsatz – jetzt wurde das System im Rahmen des jüngsten Projektes mit Google um eine Art „Daten-Waschmaschine" erweitert, die die unterschiedlichen Datenformate aus mehreren Quellen in das einheitliche Google-Format GTFS-realtime umwandelt. Zulieferer sind die im MTA, dem staatlichen Verkehrsverbund des US-Bundesstaates New York, zusammengeschlossenen U-Bahn-, Bus- und Eisenbahnunternehmen. Bereits seit Anfang 2016 nutzt Google den HAFAS-Echtzeitserver für die Metropole an der US-Ostküste – in Kürze wird der Einsatz auch auf europäische Großstädte ausgedehnt. Die autarken RBL- und IT-Systemlösungen im MTA-Verbund werden über standardisierte Schnittstellen wie SIRI oder an GTFS-realtime angelehnte Formate an den zentralen HAFAS-Echtzeitserver angebunden. So werden die Echtzeitdaten aller in der MTA organisierten Verkehrsunternehmen integriert, validiert und bereinigt an Google weitergegeben. Dank der HaCon-Technologie erfolgt die Datenkonvertierung in Rekordgeschwindigkeit – auch bei abweichenden Fahrtmodellierungen und unterschiedlichen IDs.

Schadsoftware TeslaCrypt verschlüsselte private Daten
8.6.2016 - Eset meldet weltweit über 32.000 Downloads seines TeslaCrypt Decryptor Tools. Der kostenfreie Helfer ist dazu in der Lage, von der heimtückischen Schadsoftware TeslaCrypt verschlüsselte private Daten auf einfache Art und Weise wieder freizuschalten. Ein Schädling weniger, aber viele neue sind bereits auf dem Weg. Die Forscher von Eset staunten nicht schlecht, nachdem sie sich vor einigen Wochen anonym an die Hintermänner von TeslaCrypt wandten, den Master-Key des Filecoders anfragten und überraschend übersendet bekamen. Prompt nutzte die Entwicklungsabteilung von Eset diesen universell einsetzbaren Entschlüsselungs-Code und übersetzte diesen innerhalb weniger Stunden in das Eset TeslaCrypt Decryptor Tool. Kurz darauf wurde die Verfügbarkeit der Software mit der Öffentlichkeit geteilt und seitdem mehr als 32.000 Mal heruntergeladen. Alleine in Deutschland vermeldet ESET bis 4. Juni über 1100 Downloads, die siebthöchste Größe weltweit – knapp 400 Mal wurde das Tool in Österreich und Schweiz heruntergeladen. 

Smartphones & Co.: Das sollten Sie im Sommer beachten
7.6.2016 - Die Temperaturen steigen und die Sonne brennt: Das macht nicht nur Menschen zu schaffen, sondern auch Smartphones und Tablets. Durch die Hitze können einfache Kunststoffteile des Gehäuses schmelzen und auch die Displays und Akkus können ihren Dienst verweigern. Rita Deutschbein von Teltarif.de weiß, wie Hitzeschäden vermieden werden können: "Um Überhitzung von Smartphones oder Tablets zu vermeiden, hilft eine einfache Regel: Raus mit den Geräten aus der Sonne. Nicht nur im Freien, sondern auch in Räumen sollte darauf geachtet werden, dass die mobilen Begleiter im Schatten liegen." Besonders hoch ist das Überhitzungsrisiko bei Handys und Tablets, wenn die Geräte auf dem Armaturenbrett im Auto liegen. Trotz mäßigen Außentemperaturen kann es hier schnell bis zu 60 oder sogar 70 Grad Celsius heiß werden. Deutschbein führt aus: "Im Auto gilt daher: Das Smartphone oder Tablet am bestem im Kofferraum lagern, da es im Handschuhfach aufgrund der Nähe zum Motor ebenfalls heiß werden kann." Des Weiteren ist es ratsam, dass die Akkus bei Temperaturen von über 40 Grad nicht geladen werden. Zudem sollten die Verbraucher ihre Geräte bei sehr hohen Temperaturen nicht zu stark belasten. Gaming, Navigationsdienste und Co. sollten also nicht verwendet werden, da sich das Gerät hierdurch noch zusätzlich aufheizt. Wer auf seine Gaming-Session nicht verzichten möchte, sollte dies am besten im Schatten tun.

6. Webvideopreis Deutschland in Düsseldorf verliehen
6.6.2016 - Am Samstagabend fand im Düsseldorfer Castello die Verleihung des sechsten Webvideopreis Deutschland statt. Mehr als 2.000 Gäste und Fans verfolgten die von den Rocket Beans moderierte Gala der Düsseldorfer European Web Video Academy, die parallel per Livestream übertragen wurde.   „Wir gratulieren allen Preisträgern zu ihrer Auszeichnung und der Akademie zu einer rundherum gelungenen Veranstaltung“, so Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW. „Es ist sehr schön, dass die jungen Kreateure, die mit ihren Arbeiten Millionen von Fans faszinieren, hier in NRW, dem Hotspots der deutschen Webvideo-Szene, gefeiert werden.“ So gingen vier der zwölf Auszeichnungen an herausragende Webvideo-Macher aus NRW. Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes NRW, vergab den Preis in der Kategorie „Person of the Year Female“ an die Youtuberin Melina Sophie. Mit dem Preis in der Kategorie „Person of the Year Male“ wurde Julien Bam aus Köln ausgezeichnet. Der Preis in der Kategorie „Best Video of the Year“ ging an an die Aachener Studenten Shawn Bu und Vi-Dan Tran als T7pro für ihr Video „Darthmaul: Apprentice – A Star Wars Fan Film“. Meelah Adams aus Köln gewann mit Fuck You Zombie für ihr „Selfie from Hell“ den Webvideopreis in der Kategorie „Arthouse“. Zur Filmstiftung

Cloud-Lösung für den Hochsicherheitsmarkt 
3.6.2016 - Secunet bietet datensensiblen Organisationen, insbesondere aus dem öffentlichen Sektor, die Verschlüsselungstechnologie SINA (Sichere Inter-Netzwerk Architektur) zukünftig auch über die Cloud-Plattform Azure der Microsoft Cloud Deutschland an: Die Cloud-Dienste werden in deutschen Rechenzentren betrieben, wobei der Zugang zu den Kundendaten durch einen deutschen Datentreuhänder kontrolliert wird. SINA ist eine im deutschen und europäischen Markt fest etablierte Kryptografielösung, die die geschützte Bearbeitung, Speicherung, Übertragung und Nachweisführung von Verschlusssachen (VS) und sensiblen Daten ermöglicht. Die gemeinsame Lösung soll sowohl sogenannte On-Premises-Produkte anbieten, die der Anwender an einem Übergangspunkt seiner Infrastruktur selbst betreibt, als auch vollständig in die Public Cloud integrierte, virtualisierte Lösungen. Eine erste solche On-Premises-Lösung ist der SINA Cloud Connector, der es ermöglichen wird, Daten lokal zu verschlüsseln, in der Cloud zu speichern und über ein Zusatzmodul auch Microsoft Sharepoint über die Cloud zu nutzen.

Acer stellt neues 2-in-1-Modell der Switch-Reihe vor 
2.6.2016 - Mit dem Switch V 10 stellt Acer ein neuestes Mitglied der Switch-Reihe vor. Das 25,7 cm (10,1 Zoll) große 2-in-1 hat ein flexibles Design mit Metalloberfläche. Das Acer Switch V 10 ist mit Windows 10 und den neuesten Intel Atom- Quad Core-Prozessoren ausgestattet und gewährleistet damit laut Hersteller eine hohe Performance und Produktivität. Das 25,7 cm (10,1 Zoll)-Touch-Display mit IPS-Technologie erlaubt weite Betrachtungswinkel und sorgt für kräftige Farben. Dank seiner magnetischen Docking-Vorrichtung, dem Acer Snap Hinge, lässt sich das Display im Handumdrehen von der Tatstatur trennen und wieder anbringen. So ist die Nutzung in vier verschiedenen Anwendungsmodi möglich.

Studie: Fast Dreiviertel aller Unternehmen in Deutschland von Cybersecurity-Attacken betroffen 
1.6.2016 - 71 Prozent aller Unternehmen in Deutschland waren im letzten Jahr von IT-Sicherheitsvorfällen betroffen. 60 Prozent davon waren ernst. Bei mobilen Geräten erreichte diese Quote sogar 76 Prozent. Das hat eine von CompTIA, dem weltweit führenden Anbieter herstellerneutraler IT-Zertifizierungen, jetzt veröffentlichte Studie ergeben. Die beiden Megatrends „Cloud“ und „Mobile“ sind in Deutschland – wie in vielen der untersuchten Länder – eine starke Triebfeder für Veränderungen beim IT-Betrieb. Die große Mehrheit der Unternehmen passt ihre Sicherheitsstrategie und -regelungen an die neue Wirklichkeit an. Die Computing Technology Industry Association (CompTIA) ist der Interessenvertreter der IT-Industrie. Zu den Mitgliedern des weltweit aktiven Verbandes zählen IT-Unternehmen und andere Branchenangehörige aus mehr als 100 Ländern.
 

Sicherheitsrisiko: E-Zigarette als trojanisches Pferd kann Computervirus
31.5.2016 - Pünktlich zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) darauf hin, dass das Rauchen einer E-Zigarette nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für den Computer schädlich sein kann: Werden die E-Zigaretten per USB mit Computern verbunden, können diese zum Einfallstor von Schadprogrammen werden.  Die meisten Computernutzer wissen heute zumindest theoretisch über die größten Gefahrenquellen wie verseuchte E-Mails oder infizierte Websites Bescheid. Cyber-Kriminelle sind jedoch erfindungsreich und können selbst mit einer E-Zigarette einen Schadcode in einen Computer einschleusen. Der Einstiegspunkt ist dabei der USB-Anschluss. Denn eine E-Zigarette muss wie jedes elektrische Gerät von Zeit zu Zeit geladen werden. Dabei bietet sich aus Komfortgründen der USB-Port des Rechners an, da dieser nicht nur Daten übertragen, sondern auch Geräte mit Strom versorgen kann. Wird nun in einem Gerät mit USB-Stecker ein Mikrochip versteckt, der einen schädlichen Code enthält, kann dieser über den USB-Port direkt in den Rechner gelangen, und zwar ohne von einer Firewall aufgehalten zu werden. Dies gelingt vor allem dann, wenn das USB-Gerät vom Computer als Haupteingabegerät wie beispielsweise die Tastatur erkannt wird, da diese oft umfangreiche Zugriffsrechte besitzt. Um sich vor dieser Angriffsart zu schützen, sollten Nutzer keine USB-Geräte unbekannter oder zweifelhafter Herkunft mit ihrem Computer verbinden. Das gilt für USB-Sticks ebenso wie für beliebte Schreibtisch-Gadgets wie Mini-Ventilatoren im Sommer oder eben die E-Zigarette. Um das Risiko einer Infektion zu vermeiden, empfiehlt es sich, ein USB-Ladegerät anzuschaffen, das einfach klassisch an die Steckdose angeschlossen wird – und den Computer nur mit wirklich vertrauenswürdigen Geräten zu verbinden. 

EU stellt Weichen für 5G
30.5.2016 - In Brüssel haben die für Telekommunikation zuständigen Minister der EU in einem Vorentscheid die zukünftige Nutzung der Frequenzen im Bereich von 470 bis 790 MHz beschlossen und einen großen Frequenzbereich hieraus für die ausschließliche Mobilfunknutzung vorgesehen.  „Die Frequenzen aus dem so genannten UHF-Band (Ultra High Frequency) sind Grundlage für den Mobilfunk der Zukunft. Sie sind aufgrund hoher Reichweite und guter Gebäude-Versorgung optimal für einen nahezu flächendeckenden Ausbau von mobilem Breitbandinternet geeignet. Für die Weiterentwicklung von 5G sind damit wichtige Weichen gestellt“, so Professor Gerhard Fettweis, Inhaber des Vodafone Lehrstuhls für mobile Nachrichtensysteme an der TU Dresden und Koordinator des 5G Lab Germany. Damit sich Mobilfunk und konventioneller TV-Rundfunk im UHF-Band nicht behindern, sollen laut dem EU-Vorentscheid die Frequenzen im Bereich von 694 MHz bis 790 MHz ab 2020 ausschließlich für Mobilfunk genutzt werden Zu Vodafone

Kaspersky-Studie offenbart Lücken für mobile Heim- und Unternehmensanwender
27.5.2016 - Wie sicher sind frei verfügbare Smartphone-Ladestationen an Flughäfen, in Bars oder im öffentlichen Nahverkehr? Werden auf dem Gerät gespeicherte Daten dabei nach außen gegeben? Diese und ähnliche Fragen haben die Experten von Kaspersky im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Smartphones während des Ladevorgangs per USB-Verbindung kompromittiert werden können. Bei der Kaspersky-Studie wurden im ersten Schritt eine Reihe von Smartphones unter verschiedenen Android- und iOS-Betriebssystemen dahingehend untersucht, welche Daten das Gerät während des Ladevorgangs mit einem PC oder Mac extern preisgibt. Die Testergebnisse zeigen: Die mobilen Geräten offenbaren – abhängig von Gerät und Anbieter – dem Computer eine Reihe an Daten, wie Gerätename, Hersteller, Gerätetyp, Seriennummer, Firmware-und Betriebssysteminformationen, Dateisystem/Dateiliste sowie die elektronische Chip-ID. Das Sicherheitsproblem: Smartphones – als ständiger Begleiter – werden so für Dritte interessant, die an der Sammlung solcher Daten interessiert sein könnten, um diese im Anschluss für sich zu nutzen.

Neues Gaming-Portfolio von HP
26.5.2016 - Mit der OMEN-Reihe stellt HP sein neues Gaming-Portfolio vor.  Im Rahmen der Neuausrichtung seiner Unternehmensstrategie führt HP damit ein neues und einheitliches Gaming-Portfolio ein, das dank Konfigurationsmöglichkeiten und verschiedener Preisvarianten allen Anforderungen von Gamern gerecht wird. Um das Gaming-Erlebnis noch weiter zu verbessern, wird HP diesen Sommer zudem die neue Plattform OMEN X vorstellen. Diese spricht speziell die Gamer an, die ihrem Rechner durch ausgefallene Anpassungsoptionen noch mehr Leistung verleihen wollen

Aktuelle "Arbeitswelt im Wandel" erschienen
25.5.2016 - Die Arbeitswelt in Zahlen, Daten und Fakten auf 80 Seiten komprimiert. In ihrer jährlich erscheinenden Broschüre "Arbeitswelt im Wandel" informiert die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) über die aktuellen Trends in Sachen Arbeitsschutz. Die neue Ausgabe 2016 liefert gleichermaßen Praktikern des Arbeitsschutzes und der interessierten Öffentlichkeit einen kompakten Überblick. So ist etwa die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2014 mit 39,9 Millionen Menschen in Arbeit weiter gestiegen; die Unfallquoten haben mit 23,7 Arbeitsunfällen pro 1.000 Vollarbeiter einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die Ausgabe 2016 befasst sich auch mit dem Thema Arbeitsqualität. Hier wurden im Rahmen der Studie "Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität", die 2013 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt wurde, rund 5.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zur Bedeutung verschiedener Arbeitsaspekte und den Faktoren guter Arbeit befragt. Das Ergebnis: Ein gesichertes Beschäftigungsverhältnis ist für die meisten Beschäftigten das wichtigste Merkmal ihrer Arbeit. Auch das Gemeinschaftsgefühl und die physischen und emotionalen Arbeitsanforderungen beeinflussen die Zufriedenheit und Gesundheit bei der Arbeit stark.

Ultimate Ears verfeinert ultramobilen Lautsprecher
24.5.2016 - Mit der UE ROLL 2 ergänzt Ultimate Ears  sein Portfolio an tragbaren Bluetooth-Lautsprechern. Egal ob am Strand oder in den Bergen – die UE ROLL 2 hat eine Wireless-Reichweite von 30 Meter. Das ursprüngliche Diskus-Design der UE ROLL wurde beibehalten. So wiegt die neue Generation nach wie vor nicht mehr als 220 Gramm, ist aber laut Hersteller um 15 Prozent lauter ohne das Masse oder Gewicht addiert wurden. Die UE ROLL 2 ist für jedes Abenteuer gewappnet: ausgestattet mit einer Bungee-Kordel lässt sich der leichte Lautsprecher vielseitig einsetzen und einfach am Rucksack, dem Fahrrad oder der eigenen Gürtelschnalle befestigen. Der Lautsprecher ist laut UE mit seiner IPX7-Zertifizierung sturz-, stoß- und wasserfest.

Drohnen für den Transport von Waren haben großes Potenzial
23.5.2016 - Logistik-Drohnen könnten schon bald ein alltäglicher Anblick am Himmel über Deutschland sein. Das zeigt eine repräsentative Befragung rund um das Thema Luftfahrt im Auftrag des IT-Verbands Bitkom. Hierfür wurden 994 Verbraucher, die in den vergangenen 12 Monaten eine Flugreise unternommen haben, unter anderem zu ihrem Interesse an den unbemannten Luftfahrzeugen für die Warenlieferung befragt. Demnach würden sich 13 Prozent der Befragten auf jeden Fall Einzelhandels-Waren per Drohne liefern lassen, und 30 Prozent können sich das vorstellen, das heißt: Insgesamt sind 43 Prozent der Befragten offen für die individuelle Warenlieferung aus der Luft. Noch stärker ist das Interesse an der Lieferung eiliger Medikamente per Drohne. So würde jeder vierte Befragte (24 Prozent) auf jeden Fall Drohnen in Anspruch nehmen, um sich eilige Medikamente liefern zu lassen, 21 Prozent können sich das vorstellen. Insgesamt haben damit fast 45 Prozent Interesse an Arzneimittel-Drohnen. Große Logistikunternehmen testen derzeit die Warenlieferung per Drohne. „Drohnen können die Lieferzeiten in der Logistik enorm verkürzen und damit den Service auf ein ganz neues Niveau heben“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „In Zukunft wird es üblich sein, dass wir beim Online-Kauf auch Drohnen als Lieferart auswählen können.“ Darüber hinaus können Drohnen zum Beispiel eingesetzt werden, um öffentliche Großveranstaltungen abzusichern, um schwer zugängliches Gelände nach einem Erdbeben zu begutachten oder um in der Landwirtschaft Getreidefelder zu kontrollieren. Auch für den privaten Gebrauch sind Drohnen interessant: „Qualitativ hochwertige, einfach zu bedienende Drohnen sind schon heute zu günstigen Preisen erhältlich und daher auch hochattraktiv für Privatleute, die zum Beispiel ihr Hausdach kontrollieren oder ihr Grundstück für den Verkauf abfotografieren wollen.“

Dell kündigt Endpoint-Sicherheitslösung  an
20.5.2016 - Dell hat mit Dell Data Protection | Threat Defense eine neue Lösung zur Abwehr von Advanced Persistent Threats und Malware angekündigt, die sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen mit begrenzten IT-Ressourcen richtet. Threat Defense nutzt künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um fortgeschrittene, andauernde Bedrohungen (Advanced Persistent Threats) und Malware – darunter Zero-Day-Attacken, Spear-Phishing und Ransomware – proaktiv statt reaktiv zu verhindern. Die Lösung bietet ein deutlich höheres Schutz-Niveau und unterbindet 99 Prozent aller Malware-Ausführungen, also deutlich mehr als der Durchschnitt von rund 50 Prozent bei vielen üblichen Antivirus-Lösungen. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben nur begrenztes oder gar kein eigenes IT-Personal; ihre Ausstattung reicht oft nicht aus, um mit der sich rasant entwickelnden Bedrohungslage mithalten zu können. In der vor kurzem erschienenen Data-Security-Studie von Dell sagen 69 Prozent aller kleineren und mittleren Unternehmen, Datensicherheit sei eine große Belastung für ihr Budget und ihre Zeit. Zudem halten 65 Prozent wegen Sicherheitsbedenken Pläne zurück, ihre Mitarbeiter mobiler zu machen. Mittelständler müssen Datensicherheit vorrangig betrachten, um ihren Unternehmenswert zu schützen; andererseits müssen sie aber produktiv sein, also auch Mobilität fördern, um weiter wachsen zu können. Threat Defense bietet Unternehmen einen einfachen Weg, ihren Mitarbeitern diese Mobilität mit der gebotenen Sicherheit zu ermöglichen und reduziert gleichzeitig den Ressourcenbedarf, der üblicherweise benötigt wird, um solche Sicherheitslösungen zu implementieren. Threat Defense nutzt eine intuitive, Cloud-basierte Management-Konsole und erlaubt Updates und Compliance-Berichte über ein einziges Management-Fenster.

Internet-Terminals und -Cafés im Urlaub
19.5.2016 - Viele Nutzer wollen auch im Urlaub das Internet nutzen, um E-Mails abzurufen oder Kontakte in sozialen Netzwerken zu pflegen. Hierfür verwenden die meisten ihr Smartphone. Aber was ist, wenn das Endgerät während des Aufenthaltes kaputt geht, die Verbraucher keinen Laptop oder Tablet dabei haben und trotzdem ein Onlinezugang benötigt wird? Falko Hansen von Teltarif.de erklärt: "Für Verbraucher, die im Urlaub E-Mails oder Ähnliches abrufen wollen und das Smartphone beispielsweise nicht mehr funktioniert, stehen oftmals direkt im Hotel Internet-Terminals oder außerhalb der Anlage Internet-Cafés zur Verfügung." Mancherorts gibt es Telefonzellen mit Bildschirm und Tastatur, mit denen unter anderem E-Mails gelesen und beantwortet werden können.   Urlauber, die sich erst vor Ort dazu entscheiden, einen Ausflug unternehmen zu wollen, können sich über mögliche Ziele im Internet informieren sowie Preise vergleichen. Hierfür ist jedoch häufig das Smartphone-Display zu klein oder unhandlich. Deshalb bietet sich gerade für die Planung von spontanen Ausflügen ein Internet-Terminal oder -Café an, wie auch Hansen weiß: "Internet-Terminals oder -Cafés am Urlaubsort bieten für die Planung von Ausflügen einen größeren Bildschirm und sind somit oft übersichtlicher als ein Handy, teilweise verfügen sie auch über eine bessere Internetverbindung."

HPI präsentiert Umweltmonitoring-Software auf SAP-Kundenmesse in USA
18.5.2016 - Wie die Analyse riesiger Datenmengen dabei helfen kann, die Luftqualität in großen Häfen abzubilden, zeigen Wissenschaftler des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) auf der SAPPHIRE NOW in Orlando (USA). Vom 17. bis 19. Mai präsentieren die Potsdamer Informatiker auf der weltgrößten Kundenmesse des IT-Konzerns SAP SE (Stand 100) eine Softwareanwendung, die es dem Hamburger Hafen zukünftig erlauben soll, Emissionsentwicklungen jederzeit nachzuvollziehen, um beispielsweise Experten bei der Minimierung von Umweltbelastungen zu unterstützen. Neben dem Projekt mit der Hamburg Port Authority (HPA), stellt das HPI zwölf weitere Anwendungen aus seiner aktuellen Forschung zu Hauptspeicher-Datenbanken sowie neue Online-Lernformate für Hochschulen und Unternehmen vor.   "Der Hamburger Hafen erfasst täglich rund 1,5 Millionen Messwerte aus Schiffsbewegungen, Verkehrsströmen und Umweltsensoren. Unsere Softwareanwendung macht es möglich, diese unterschiedlichen Datenquellen miteinander zu verknüpfen, in einer gemeinsamen Visualisierung darzustellen und ein ganzheitliches Bild des Hafens zu zeichnen", erklärt Dr. Matthias Uflacker, Lehrstuhlvertreter am Fachgebiet Enterprise Platforms and Integration Concepts von Prof. Hasso Plattner. Laut Uflacker könne so erstmals die Entwicklung der Luftqualität in Häfen zielgenau für spezifische Zeiträume und Regionen dargestellt werden.

Im vierten Quartal zeigt Vodafone wieder Wachstum
17.5.2016 - Erstmals nach dreieinhalb Jahren dreht der Gesamt Service-Umsatz von Vodafone wieder ins Wachstum. Im vierten Quartal stieg der Gesamt-Serviceumsatz um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Dabei legte der Mobilfunk-Serviceumsatz um 0,3 Prozent zu, der Festnetz-Serviceumsatz um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. In der Ganzjahresbetrachtung liegt der Rückgang im Service-Umsatz damit bei -0,4 Prozent. Zu den verbesserten Ergebnissen trugen vor allem ein Vertragskundenwachstum im Mobilfunk um 594.000 Kunden im Gesamtjahr, ein starkes Umsatzwachstum um 7,6 Prozent im Kabel, die Trendwende im DSL-Geschäft im 2. Halbjahr sowie weiterhin gute Fortschritte im Prepaid-Bereich bei. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland: „Wir wachsen wieder – damit ist ein wichtiges Etappenziel erreicht. Aber die Arbeit geht weiter: Als Gigabit Company werden wir unsere Kunden mit Highspeed und den attraktivsten Angeboten am Markt begeistern. Mit unserer einmaligen Infrastruktur aus Kabelglasfasernetz und hochleistungsfähigem Mobilfunk haben wir dafür die besten Voraussetzungen.“

Fidor Bank und Telefónica Deutschland starten mobiles Bankkonto
13.5.2016 - Die Digitalisierung hat das Kundenverhalten dramatisch verändert. Kunden sind auf ihrem Smartphone und anderen mobilen Geräten „always-on“, sind bestens informiert und schätzen Geschwindigkeit, Transparenz und einfaches Handling. Mit O2 Banking startet Telefónica Deutschland in Kooperation mit der Fidor Bank ab Spätsommer 2016 ein mobiles Banking-Angebot, welches dieser Entwicklung Rechnung trägt. „Diese Kooperation ist die erste wirklich disruptive Allianz in Deutschland zwischen einem digital erfolgreichen Telekommunikationsunternehmen und einer innovativen Digitalbank“, so Matthias Kröner, CEO der Fidor Bank AG. „Die Zusammenarbeit vereint für den Kunden das Beste aus zwei digitalen Welten: Einfache und schnelle Bankdienstleistungen per mobiler App, in Kombination mit innovativen Zusatzleistungen aus ihrem O2 Mobilvertrag“, so Kröner weiter. Eine Registrierung für O2 Banking ist unter o2.de/banking möglich. Es erfolgt eine automatische Information, sobald O2 Banking verfügbar sein wird.

Alte Smartphones sinnvoll weiter nutzen
12.5.2016 - Wer sich ein neues Smartphone kauft, steht anschließend vor der Frage, was mit dem alten Gerät geschieht. Natürlich ist Verschenken oder Verkaufen eine Option, es gibt aber auch noch eine andere Alternative. Rita Deutschbein von Teltarif.de  erklärt: "Die alten Smartphones können einfach für andere Zwecke weiterverwendet werden. Denn in ihnen steckt Technik, die selbst nach Jahren noch hilfreiche Dienste leisten kann - auch wenn beispielsweise das Display angeknackst oder der Akku nicht mehr so ausdauernd ist." Beispielsweise können die ausrangierten Handys als MP3-Player fungieren. Sogar ältere Endgeräte eignen sich hierfür, denn eine Musik-App gehört zur Basis-Software.   Des Weiteren kann ein Smartphone, was ausgedient hat, als Festnetztelefon dienen. Verbraucher, die zusätzlich eine FRITZ!Box besitzen, können das Endgerät mit der kostenlosen 'FRITZ!App Fon' als IP-Telefon einrichten, wodurch mit dem Handy zu Hause über das Festnetz und das Internet telefoniert werden kann. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein ausrangiertes Smartphone als Alarmanlage einzusetzen. Hierfür gibt es Apps wie 'Globio' oder 'SalientEye', die beispielsweise einen Alarm erklingen lassen, wenn das Endgerät bewegt wird, die Smartphone-Kamera eine Bewegung erkennt oder ein lautes Geräusch registriert. Das alte Handy kann aber auch zur Fernbedienung umfunktioniert werden. Ein Infrarot-Sensor am Gerät wird nicht zwingend benötigt. Deutschbein weiß: "In der Regel reichen Bluetooth und WLAN aus, um die Kommunikation mit Smart-TV und Co. herzustellen. Hierfür finden sich im App-Store zahlreiche Anwendungen."

Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016) ab Juni im Handel
11.5.2016 - Das Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016) ist ab Anfang Juni im deutschen Handel verfügbar. Mit einem 10,1 Zoll (25,54 cm) Display und hoher Auflösung ist das Tablet laut Hersteller gut für mobiles Entertainment geeignet. Der 1,6 GHz Octa-Core-Prozessor und 2 GB RAM Arbeitsspeicher liefern die nötige Leistung für die flüssige Wiedergabe von Filmen, Fotos oder Online-Videos. Ausgestattet mit dem  Multi User- sowie dem Kindermodus macht das Galaxy Tab A 10.1 (2016) auch im Familienalltag eine gute Figur.  Das Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016) richtet sich an Nutzer, die ein Gerät zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen und das sich für die gemeinsame Nutzung in der Familie anbietet. Infos 

LTE-Smartphone Coolpad Torino S mit Fingerabdrucksensor verfügbar
10.5.2016 - Coolpad stellt das LTE-Smartphone Torino S vor. Das Coolpad Torino S ist laut Angaben des Herstellers der erste Vertreter der Premium-Mittelklasse - es bietet Premium-Merkmale wie das 2.5D Curved HD Display mit einer Diagonale von 4,7“ (11,94 cm) und Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Bei dem Fingerabdrucksensor des Torino S geht Coolpad sogar noch einen Schritt weiter als Anbieter von hochpreisigen Oberklasse-Smartphones: Der Sensor lässt sich für 5 Finger mit unterschiedlichen Funktionen oder Apps belegen. Das Coolpad Torino S ist ab Mitte Mai in den Farben Weiß oder Gold für rund 200 Euro erhältlich.
 
BSI veröffentlicht finale Fassung des Testkonzepts für Breitband-Router
9.5.2016 - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die finale Fassung des Testkonzepts für Breitband-Router veröffentlicht. Das Testkonzept ermöglicht die Überprüfung relevanter Sicherheitseigenschaften von Routern. Dabei betrachtet das BSI grundlegende sicherheitsrelevante Funktionen sowie die Unterstützung und Einhaltung etablierter Sicherheitsstandards. Darüber hinaus behandelt das Testkonzept exemplarisch bekannte Sicherheitsrisiken und Angriffsszenarien. Ziel ist es, die Sicherheit von Breitband-Routern wie xDSL- oder Kabel-Routern messbar zu machen und ein einheitliches Sicherheitsniveau der Geräte zu erreichen. Hierzu erklärt Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): "Router sind zentrale Bausteine der Digitalisierung und Vernetzung. Sie sind das Herzstück des Heimnetzwerks aus PC, Speichergeräten, Smart-TV, Unterhaltungselektronik und Heizungs- oder Rollladensteuerungen, gleichzeitig aber auch Schutzwall gegen die Risiken des Internets. Mit der Abschaffung des Routerzwangs im August 2016 haben Internetnutzer mehr Möglichkeiten bei der Auswahl ihres Routers. Sie sollten diese nutzen, indem sie die Sicherheit zum wichtigen Entscheidungskriterium beim Kauf eines Routers machen."

Mit Wegwerf-E-Mail-Adressen sicher und anonym E-Mails empfangen
6.5.2016 - Viele Verbraucher nutzen die Vorzüge des Internets und bestellen Kleidung, Elektrogeräte und vieles mehr bequem zu sich nach Hause. Auch für den Abruf von Informationen oder den Download kostenfreier Programme müssen sich die User häufig erst registrieren und dem Empfang von Werbe-E-Mails zustimmen. Gerade bei Angeboten aus dem Ausland kommt es zudem vor, dass weitere unerwünschte Nachrichten als Werbung im Posteingang eingehen, denen vorher nicht zugestimmt wurde. Diese wird man zum Teil auch nur schwer wieder los. Gegen den sogenannten SPAM helfen unter anderem Zweit-E-Mail-Adressen. Interessenten richten sich bei ihrem E-Mail-Provider einen zusätzlichen Account ein, über den sie alle Anmeldungen abwickeln. Falko Hansen von Teltarif.de erklärt: "Eine weitere Möglichkeit, um sich vor SPAM-E-Mails zu schützen, nennt sich Wegwerf-E-Mail-Adresse. Diese ist nur eine begrenzte Zeit gültig - welche vom Anbieter vorgegeben wird - und benötigt keine privaten Angaben."   Um eine Wegwerf-E-Mail-Adresse zu erhalten, müssen sich die Nutzer einen Anbieter aussuchen und auf dessen Internetseite gehen. Anschließend bekommen die Interessenten oftmals schon beim Besuch der Website eine Adresse zugewiesen und diese kann durch das Kopieren in die Zwischenablage direkt verwendet werden. Die Nutzer erhalten dann im selben geöffneten Browser-Fenster die benötigte Rückmeldung. "Allerdings gibt es nur bei einigen Anbietern eine Antwort-Funktion, wird also eine Antwort gefordert, kann nicht immer eine E-Mail von der zugewiesenen Adresse versandt werden", so Hansen.
 
40 Varianten der Malware-Familie Infy identifiziert
4.5.2016 - Palo Alto Networks hat mehrere verwandte Varianten einer bisher nicht veröffentlichten Malware-Familie identifiziert, die „Infy“ benannt wurde. Diese Malware-Familie war offensichtlich an vom Iran aus durchgeführten E-Spionage-Angriffen beteiligt, die bis ins Jahr 2007 zurückreichen. Angriffe, die dieses Malware-Tool nutzen, waren bis zuletzt aktiv. Angriffskampagnen, die sehr begrenzt auftreten, können oft jahrelang versteckt ausgeführt werden. Wenn nur wenige Malware-Samples eingesetzt werden, ist es weniger wahrscheinlich, dass Sicherheitsforscher diese identifizieren und miteinander in Verbindung bringen.   Im Mai 2015 entdeckte Palo Alto Networks zwei E-Mails, die schädliche Dokumente enthielten. Die Mails stammten von einem kompromittierten Google-Mail-Konto in Israel und wurden an eine israelische Industrieorganisation gesendet. Eine E-Mail enthielt eine Microsoft-Powerpoint-Datei mit dem Namen „thanks.pps“, die andere ein Microsoft-Word-Dokument mit dem Namen „request.docx“. Etwa zur gleichen Zeit, erfasste auch WildFire eine E-Mail mit einem Word-Dokument namens „hello.docx“ mit einem identischen Hash wie die früheren Word-Dokumente, diesmal an einen Empfänger der US-Regierung verschickt. Auf der Basis verschiedener Attribute dieser Dateien und der Funktionalität der installierten Malware hat Palo Alto Networks über 40 Varianten der Malware-Familie Infy identifiziert und gesammelt.   Die Angriffe, in denen Palo Alto Networks die Infy-Malware identifiziert hat, beginnen mit einer Speer-Phishing-E-Mail, die ein Word- oder Powerpoint-Dokument enthält. Diese angefügte Dokumentendatei wiederum enthält ein mehrstufiges selbstextrahierendes Executable-Archiv (SFX). Der Inhalt der Mail dient dazu, mittels Social Engineering den Empfänger dazu zu verleiten, die ausführbare Datei zu aktivieren. So öffnet sich zum Beispiel die PPS-Datei im Powerpoint-„Show“-Modus. Der Benutzer sieht eine Powerpoint-Seite, die scheinbar ein Video enthält. Der Empfänger wird so ausgetrickst, dass er auf „Run“ klickt, wodurch die eingebettete SFX-Datei ausgeführt wird.
 
HTC 10 ist im deutschen Handel erhältlich
3.5.2016 - HTC gibt den Marktstart seines Smartphone-Flaggschiffs HTC 10 in Deutschland bekannt. Der Zugang der HTC-Smartphone-Familie ist mit Top-Kamera, aktuellsten Audio-Standards und HTC-typisch Unibody-Design zu einer UVP von rund 700 Euro erhältlich. Bei der Telekom und Vodafone kann das HTC 10 im Farbton Carbon Grey, bei O2 zusätzlich im Farbton Topaz Gold erworben werden. Media Markt, Saturn, Amazon, 1&1, Otto und der Fachhandel bieten das HTC 10 darüber hinaus e in Carbon Grey, Glacier Silver und Topaz Gold an.

EU-Roaming: In Sonderfällen kann es teurer werden
2.5.2016 - Seit dem 30. April ist die EU-Verordnung über das Roaming in öffentlichen Mobilfunknetzen in der Europäischen Union in Kraft getreten. Noch bis zum 15. Juni 2017 dürfen die Provider regulierte Roaming-Aufschläge berechnen. Diese Aufschläge auf den Inlandspreis sind begrenzt und die Summe aus Inlandspreis und Aufschlag darf die bisherigen Roaming-Preisobergrenzen nicht überschreiten. Daniel Molenda von Teltarif erklärt: "Die Krux liegt im Einzelfall, denn generell heißt es: Die Roaming-Höchstgrenze gibt es nicht mehr. Die bisherigen Preisobergrenzen finden nur dann Anwendung, wenn ein Roaming-Aufschlag berechnet wird."   Anbieter, die ohnehin hohe Minutenpreise haben, müssen daher die bisherigen Preisobergrenzen nicht berücksichtigen. Das heißt:  Bei Tarifen, deren Inlandspreise höher liegen als die bisherigen Höchstpreise im EU-Roaming, kann das Roaming zukünftig im Einzelfall für die Verbraucher teurer werden. "Deshalb sollte sich jeder Nutzer die Konditionen seines derzeitigen Tarifs  genauer anschauen. Denn bei Tarifen mit hohen Inlandspreisen konnten sich die Verbraucher bisher über moderate Roaming-Kosten im Ausland freuen. Dies kann sich nun ändern", weiß Molenda. Beispielsweise gilt für die aktuellen Vodafone-Tarife Smart S sowie Smart M nach Verbrauch der Inklusivminuten ein Minutenpreis von 29 Cent für Gespräche im Inland sowie künftig auch für abgehende Anrufe innerhalb der EU. Das sind 7 Cent mehr als die  bisherige Obergrenze von 22 Cent pro Minute. Für die meisten Postpaid-Tarife der Telefónica-Marken gilt hingegen nun ein Preis von 20 Cent, der somit knapp unter der bisherigen Höchstgrenze für ausgehende Gespräche liegt.

Studie: Kaufprämie für Elektroautos beeinflusst ein Drittel der Deutschen 
29.4.2016 - Die neue Prämie für den Kauf eines Elektroautos könnte mehr als ein Drittel der Deutschen zum Kauf eines Elektroautos motivieren. Jeder Achte plant ohnehin den Umstieg auf Elektroantrieb - auch ohne staatlichen Zuschuss. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der CreditPlus Bank AG. Die Prämie in Höhe von 4.000 Euro für den Kauf eines Elektroautos, die die Bundesregierung schon ab Mai auszahlen will, dürfte also Wirkung zeigen. Wenn auch nicht bei allen Käufergruppen. 38 Prozent der Befragten bleiben trotz Prämie bei einem klaren Nein zum Elektroauto. Dabei gibt es generell auch eine große Aufgeschlossenheit gegenüber der Elektromobilität in der Bevölkerung:  Mehr als die Hälfte der Deutschen wäre prinzipiell bereit, ein Elektroauto zu fahren, zeigt die Studie "Autotrends 2016" der CreditPlus Bank AG. Der Schritt zum Umstieg auf Batteriebetrieb wird nun erleichtert. "Durch den staatlich geförderten Zuschuss werden Elektroautos für breite Käuferschichten erschwinglich", sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG.   Die größte Hürde für den Umstieg sind aus Sicht der Interessenten die Mehrkosten der strombetriebenen Fahrzeuge: Jeder fünfte Deutsche würde ein Elektroauto einem herkömmlichen vorziehen, wenn es nicht mehr kostet. Größter Minuspunkt für die Elektroauto-Skeptiker ist die mangelnde Reichweite der Batterie. Diesen Schwachpunkt nennen 28 Prozent der Befragten als K.-o.-Kriterium bei ihrer Kaufentscheidung.

Vodafone stellt Hearable "The Dash" vor 
28.4.2016 - „The Dash“ ist ab dem 6. Mai in ausgewählten Vodafone-Shops zum Preis von rund 300 Euro erhältlich. Die von dem Münchner Start-up Bragi entwickelten intelligenten, kabellosen In-Ear-Kopfhörer sind Headset, MP3-Player, Fitness-Tracker und Herzfrequenz-Messer in einem. Zum Verkaufsstart von „The Dash“ startet Vodafone eine Roadshow in seinen größten Shops und ermöglicht Kunden so, die Hearables live zu testen. Unter Wasser Musik hören? Bislang gehörte das mangels wasserfester Hardware zu den Wunschträumen von Profi- und Freizeitschwimmern. Doch die In-Ear-Kopfhörer „The Dash“ machen es möglich. Die Kopfhörer mit integriertem 4 GB-Speicher dienen nicht nur über Wasser als kabellose MP3-Player – sie funktionieren auch in bis zu einem Meter Wassertiefe. Die Steuerung der Lautstärke und der Playlist erfolgt  über ein Tippen und Wischen auf der Kopfhörer-Oberfläche.

Frauen haben in der IT gute Chancen

27.4.2016 - In Deutschland richten sich von insgesamt 1.600 IT-nahen Studiengängen nur sechs speziell und ausschließlich an Frauen. Darauf hat der Digitalverband Bitkom anlässlich des morgigen Girls‘ Day hingewiesen. „Frauenstudiengänge stellen die gleichen fachlichen Anforderungen wie sonstige Studiengänge, aber sie verändern die Spielregeln in den Lernteams und senken die Einstiegshürden für Frauen in die IT. Auch weil sie oftmals Rücksicht auf die spezifischen Bedürfnisse von Studentinnen nehmen, die familiäre Verantwortung haben, indem beispielsweise Pflichtveranstaltungen auf Kita-Öffnungszeiten abgestimmt werden“, sagte Martina Koederitz vom IT-Verband Bitkom. „Damit schaffen sie mehr Chancengleichheit und stellen wieder die fachlichen Fähigkeiten ins Zentrum.“ Frauenstudiengänge bieten die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschule Furtwangen, die Jade-Hochschule Wilhelmshaven, die Fachhochschule Stralsund sowie die Ernst-Abbe-Hochschule Jena an. Bitkom hat alle Informationen über die Studiengänge in einer Broschüre zusammengefasst, die kostenlos zum Download bereitsteht. Die Zahl der Erstsemester im Informatikstudium ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes leicht auf 35.439 im Jahr 2014 gewachsen. Darunter waren 7.868 Frauen, der Frauenanteil beträgt damit rund 25 Prozent. Das ist zwar deutlich mehr als in anderen technischen Studiengängen wie Maschinenbau (12 Prozent) oder Elektrotechnik (14 Prozent), zugleich bietet sich aber an dieser Stelle nach Ansicht des Bitkom eine gute Möglichkeit, die Zahl der Informatik-Studierenden deutlich zu steigern – was angesichts einer seit Jahren fast konstanten Zahl von rund 40.000 offene Stellen für IT-Spezialisten in der deutschen Wirtschaft dringend erforderlich ist. Um dieses Ziel zu erreichen engagiert sich Bitkom unter anderem auch mit der Initiative „erlebe IT“ dafür, mehr Schüler und vor allem mehr Mädchen für ein Informatik-Studium zu begeistern.

Payback startet mit digitaler Karte
26.4.2016 - Payback und seine Partner starten im Juni mit einem komplett neuen mobilen Shopping Angebot. „28 Millionen Payback Kunden können jetzt entscheiden, ob sie weiterhin wie gewohnt mit ihrer Karte Punkte sammeln wollen, oder ob sie dafür die App nutzen wollen. Im Unterschied zur Karte kombinieren wir in diesem neuen Produkt erstmals das Punktesammeln, Coupons und Mobile Payment“, so Geschäftsführer Dominik Dommick. Derzeit wird die Karte alleine in Deutschland 3,5 Mio. Mal pro Tag an den Kassen der Partner vorgezeigt. „86 Prozent unserer App-Nutzer finden die digitale Karte laut Marktforschung attraktiv, 36 Prozent wollen in Zukunft auch damit bezahlen“, so Dommick. Er präsentierte das neue Produkt zusammen mit Philipp Blome, Geschäftsführer Digital Services von real,-, am Dienstag beim EHI Kongress in Bonn. Die alte Payback App, mit der man bisher vor allem Coupons aktivieren konnte, zählt bereits über 8,5 Millionen Downloads. Das Punktesammeln per Smartphone wird bei den großen Payback Partnern in einer Pilotphase ab Juni möglich sein, bei dm-drogerie markt können Kunden ab diesem Zeitpunkt auch schon mit dem Handy bezahlen. real,- folgt mit der Payment Funktion im Juli, Partner wie Aral, GALERIA Kaufhof, REWE und Alnatura werden im Herbst dafür ausgestattet sein. Die Lösung basiert auf QR Code und NFC, der fällige Betrag wird per Lastschrift eingezogen.

Personaler werden zu Sparringspartnern für Lifelong Learning
25.4.2016 - Die digitale Vernetzung erschüttert nicht nur klassische Geschäftsmodelle, sondern auch die Art und Weise, wie wir arbeiten. Der Autor und Spiegel-Online-Kolumnist Sascha Lobo teilt auf der PERSONAL2016 Nord seine Erkenntnisse bezüglich der künftigen Aufgaben und Herausforderungen, die für das Personalmanagement entstehen. Die Messe bietet mit 241 Ausstellern die passenden Lösungen – darunter digitale Weiterbildungstools und Recruiting-Anwendungen.  „Wir erleben eine Art Verflüssigung der Arbeitswelt“, konstatiert der „Netzerklärer der Nation“ (Magazin Wired) Sascha Lobo. Geschäftsmodelle transformierten sich und damit auch die Jobprofile. „Mit der digitalen Transformation geht einher, dass sich die Mitarbeiter umqualifizieren müssen, weil andere Anforderungen an sie gestellt werden. Das ist ein wiederkehrendes Muster“, analysiert der Kolumnist.  Bislang gehört es zu den Aufgaben der Personalabteilung, passende Talente langfristig so zu entwickeln, dass sie auch zukünftig über die benötigten Kompetenzen im Betrieb verfügen. Doch wie kann dies in einer schnelllebigen digitalen Arbeitswelt überhaupt funktionieren? „Der Begriff Lifelong Learning geistert schon lange herum und man konnte sich nie so richtig etwas darunter vorstellen. Jetzt wird immer deutlicher, dass der Begriff in sehr vielen Branchen bedeutet, überhaupt arbeitsfähig zu bleiben“, so Lobo. „Wir sind kurz davor, dass die Plattformen die Arbeit – auch im Personalbereich – so ändern, dass man eine ständige und strukturelle Lernsituation etablieren muss.“

Sony World Photography Awards 2016: Iranischer Fotograf holt Gesamtsieg
22.4.2016 - „Die gesamte Jury bewundert die Arbeiten des Fotografen des Jahres sehr. Er lenkt den Fokus auf schreckliche Verbrechen“, sagt Dominique Green, Jury-Vorsitzende für die Dokumentar-Kategorien. Unter anderem von ihr wurde Asghar Khamseh aus den Gewinnern in den 14 Profi-Kategorien als Gesamtsieger ausgewählt. Die Auszeichnung erhält er für seine eindringliche Porträtserie „Fire of Hatred“, die den sozialen Kontext von brutalen Säureanschlägen thematisiert. Khamseh erhält ein Preisgeld in Höhe von 25.000 US-Dollar. Neben Khamseh wurden bei der Galaveranstaltung in London auch die Gewinner und Finalisten in allen 14 Profi-Kategorien ausgezeichnet. So erhielt auch die deutsche Fotografin Kirstin Schmitt den ersten Preis in der Profi-Kategorie „Schnappschuss“. Darüber hinaus würdigten die Juroren die Arbeiten von drei weiteren deutschen Fotografen: Sandra Hoyn wurde Zweite in der Profi-Kategorie „Alltagsleben“, Oliver Schwarzwald errang in der Profi-Kategorie „Stillleben“ ebenfalls den zweiten Platz und Stephan Zirwes wurde Dritter in der Profi-Kategorie „Architektur“. Kirstin Schmitt (geb. 1979 in Hessen) ist Dokumentarfilmerin, Kamerafrau und Fotografin und arbeitet derzeit abwechselnd in Havanna und Berlin. Infos

iPad und Co. sind das zweitbeliebteste Spielzeug für unter 10-Jährige
 
21.4.2016 - Es wird eng für Barbie und Co. in deutschen Kinderzimmern: Eine aktuelle Studie lässt vermuten, dass der Siegeszug von Touchscreen-Geräten auch vor der traditionellen Spielzeugkiste nicht halt macht. Die Umfrage unter Eltern hat ermittelt, dass Touchscreen-Geräte sich als beliebtes Spielzeug etabliert haben und  traditionellen Spielwaren wie Bausteinen, Puzzles und Brettspielen den Rang ablaufen: Kinder geben ihnen den Vorzug gegenüber traditionellen Spielzeugen.  Im Rahmen einer Studie zur Bedeutung von mobilen Endgeräten für Kinder hat das unabhängige DSL-Vergleichsportal schlaubi.de 1.167 Eltern von mindestens einem Kind unter 10 Jahren aus ganz Deutschland befragt.   Knapp zwei Drittel der befragten Mütter und Väter, (62%) gaben an, dass ihr Kind ein Touchscreen-Gerät nutzt; dabei hat der Umfrage zufolge fast ein Drittel der Kinder (31%) ein eigenes Gerät zur Verfügung.   Die Studie hat zunächst untersucht, wozu Kinder ihr Touchscreen-Gerät nutzen. Demnach nimmt ‚Spielen‘ die Hauptrolle ein, 56% der befragten Eltern nannten dies als Hauptbeschäftigung ihrer Kinder auf dem mobilen Gerät. An zweiter Stelle folgt ‚ Fernsehen/Video‘ mit 53%. Lernen/Schularbeit‘ belegt mit 29% den dritten Rang, Kommunikation spielt in dieser Altersgruppe noch eine untergeordnete Rolle mit insgesamt 17%.

Arbeit 4.0-Studie: Arbeitnehmer zeigen Chef-Allüren die rote Karte
19.4.2016 - Knapp 90 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind der Meinung, dass die neue digitale Arbeitswelt mit den bestehenden Strukturen des eigenen Unternehmens nicht zu meistern ist. Knapp 60 Prozent fordern, das starre Hierarchiedenken abzulösen. Gut jeder Vierte stellt sogar die traditionelle Rolle der Führungskräfte grundsätzlich in Frage. Das sind Ergebnisse der Studie „Digitale Agenda 2020 – Human Resources“ von CSC. Dazu wurden 1.000 vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in Deutschland befragt. Die neue digitale Arbeitswelt fordert aus Arbeitnehmersicht grundlegend neue Weichenstellungen für die Zusammenarbeit der gesamten Belegschaft. Als wichtige Erfolgsfaktoren der Arbeit 4.0 sehen die Befragten flexiblere Arbeitsstrukturen. Im Rahmen fester Hierarchien, die in klassisch geführten Häusern die Chef-Rolle prägen, sollte eine digitale Unternehmenskultur mehr Spielräume für die Mitarbeiter schaffen. „Dominante Chefs sollten darauf achten, künftig aus ihrer Expertise heraus integrierend zu wirken. Ein stärker moderierender Ansatz bei der Teamführung ist entscheidend, um gute Kompromisse zu erzielen“, sagt Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland.

Avira mit guter Platzierung im Test von AV-Comparatives
18.4.2016 - Avira erzielt Bestnoten im Rahmen des  von AV-Comparatives veröffentlichen Tests.  Im Whole Product Dynamic Test konnte Avira 100 Prozent der Malware-Samples erkennen, ohne dabei eine einzige Falschmeldung auszugeben. Der Computer wird dabei einer Gefahr von 449 aktuellen Testfällen ausgesetzt, die funktionierende Exploits sowie auf Malware verweisende Links beinhalten.   Im File Detection Test verwendet AV-Comparatives ein Set aus 163.763 aktuellen und weit verbreiteten Malware-Samples. Avira erzielte mit einer Erkennungsrate von 99,9 Prozent ein herausragendes Resultat. Aufgrund dieser Top-Ergebnisse erhält Avira den Advanced+ Award – die höchste vom führenden, unabhängigen Viren-Testlabor AV-Comparatives vergebene Auszeichnung.

„Visual Studio Code 1.0“ ist verfügbar
15.4.2016 - Über den Visual Studio Code-Blog hat Microsoft die Verfügbarkeit von Visual Studio Code 1.0 bekanntgegeben. Der Open-Source-Code-Editor für Linux, OS X oder Windows ist  in neun verschiedenen Sprachen erhältlich, unter anderem auch mit einer deutschsprachigen Benutzeroberfläche. Visual Studio Code (VS Code) ist ein Code-Editor zum Entwickeln und Debuggen von Cloud- und Webanwendungen. Anders als Visual Studio arbeitet er nicht auf Basis von Projektdateien, sondern auf Datei- und Ordner-Ebene. Aufgrund der integrierten Update-Funktion ist Visual Studio Code stets auf dem neusten Stand. Seit dem initialen Launch der VS Code Preview vor einem Jahr haben bereits mehr als zwei Millionen Entwickler den Code-Editor installiert, mehr als 500.000 Entwickler nutzen Visual Studio Code jeden Monat. Aus dieser aktiven Community stammen zahlreiche Verbesserungsvorschläge, Weiterentwicklungen sowie bereits rund 1.000 Extensions, mit denen man das kostenlose Tool erweitern kann. Visual Studio Code 1.0 unterstützt unter anderem JavaScript, TypeScript, C++, HTML, CSS, C#, Python, PHP, F#, Node.js, JSON, Go. Microsoft kündigt zudem zukünftige Updates an, beispielsweise für die Unterstützung weiterer Sprachen und Frameworks. Der kostenlose Download von Visual Studio Code für Linux, OS X oder Windows steht auf https://code.visualstudio.com/Download zur Verfügung. Das ebenfalls kostenlose E-Book „Visual Studio Code – Tipps & Tricks Vol. 1“ bietet eine Einführung sowie Tipps VS Code.

Wissenschaftliches Leitzentrum für integrale Fahrzeugsicherheit in Ingolstadt
14.4.2016 - CARISSMA, das neue wissenschaftliche Leitzentrum für integrale Fahrzeugsicherheit in Deutschland, wird am 06. Juni 2016 mit einem offiziellen Festakt eröffnet. Der Name CARISSMA steht für „Center of Automotive Research on Integrated Safety Systems and Measurement Area.“ Zur Einweihung des mit einem Investitionsvolumen von 28 Mio. Euro errichteten Forschungsbaus werden unter anderem die Bundesministerin für Forschung und Bildung, Johanna Wanka, und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer erwartet. Der Testbetrieb in dem innovativen Forschungsbau läuft aktuell bereits auf Hochtouren. In mehr als 24 Projekten forscht die Technische Hochschule Ingolstadt an der Zukunft der Verkehrssicherheit. Fünf Jahre lang wurde geplant und gebaut, nun steht der 123 m lange Forschungsbau mit der markanten Kupferverkleidung kurz vor der Fertigstellung. Anfang Juni erwartet die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) rund 500 geladene Gäste zur offiziellen Einweihung von CARISSMA, dem neuen Forschungs- und Testzentrum für Fahrzeugsicherheit in Deutschland. Wissenschaftler, Automobilhersteller, Zulieferer und Forschungseinrichtungen aus aller Welt sollen von der exzellenten Infrastruktur und den interdisziplinär arbeitenden Teams aus Wissenschaftlern und Versuchsingenieuren  profitieren.

Technostress Wie sehr uns WhatsApp, Facebook und Co. im Alltag belasten
13.4.2016 - E-Mails, WhatsApp und Facebook-Nachrichten: die Informationsmenge, der wir jeden Tag im Internet ausgesetzt sind, und die stetig wachsende Interaktion in sozialen Netzwerken sind gewaltig. Diese Überflutung kann zu Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit, Müdigkeit oder Bluthochdruck führen. Das Phänomen ist als Technostress bekannt. Mit den Ursachen und Konsequenzen von Stress bei der allgegenwärtigen IT-Nutzung für Arbeitszwecke und im privaten Umfeld beschäftigt sich Dr. Christian Maier, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Für seine Dissertation untersuchte er das Phänomen anhand verschiedener Studien. Er stellte fest: Technostress kann nicht nur betriebswirtschaftliche Auswirkungen im Arbeitsumfeld haben – auch das Privatleben kann er beeinträchtigen. In einer der Studien entzog Maier insgesamt 130 Nutzerinnen und Nutzern für zwei Wochen den Facebook-Zugang. Vor und während der Nicht-Nutzung der Plattform füllten die Teilnehmenden Fragebögen zu ihrem Nutzungsverhalten und ihrer Gemütslage aus. Zudem prüfte Maier ihre Stressindikatoren, also die körperlichen Reaktionen der Probanden auf Stresssituationen. „Eine Methode ist, den Hautleitwert festzustellen. Vereinfacht gesagt wird untersucht, inwiefern Personen anfangen zu schwitzen, wenn sie bestimmte Technologien benutzen“, erklärt Christian Maier die methodische Vorgehensweise dieser Studie. Für den privaten Bereich stellte Maier fest, dass Stress sowohl durch Übernutzung als auch durch den Entzug von Facebook entstehen kann. „Der Stress resultiert nicht zwangsläufig aus der Technologie, die man nutzt, sondern aus der Informationsflut, die man nicht mehr richtig verarbeiten kann“, berichtet der Forscher von seinen Erkenntnissen. Seine Arbeit zeigt, dass auch Technologien, die angeblich Spaß machen, Stress produzieren können.

Ist ein 4K-Display beim Smartphone sinnvoll? 
12.4.2016 - Smartphones werden immer größer und auch die Display-Auflösung wird stetig nach oben geschraubt. Nach den Full-HD-Smartphones folgten Geräte mit QHD-Auflösung - das sind 2560 mal 1440 Pixel. Doch es geht noch schärfer und zwar mit einem 4K-Screen. Hier wird den Nutzern eine Auflösung von 3840 mal 2160 Pixel geboten. Das ergibt bei einem 5,5-Zoll-Smartphone eine Pixeldichte von 806 ppi. Doch ist solch eine hohe Auflösung bei diesen Geräten sinnvoll oder eignet sie sich eher für Monitore und Fernseher? Falko Hansen von Teltarif.de erklärt: "Full HD auf einem 5,5-Zoll-Gerät bietet schon ein scharfes Bild. Wer aber genau hinsieht, erkennt doch noch einzelne Bildpunkte und Rundungen können etwas schwammig wirken. Das kann durch eine Pixeldichte von ca. 800 ppi vermieden werden."   Für viele Technikfans wird eine bildscharfe Darstellung von VR-Inhalten auf dem Smartphone immer wichtiger. Schon jetzt sind VR-Brillen beliebt - durch diese können sich die Nutzer auf Knopfdruck in eine virtuelle Realität begeben. Allerdings sind die VR-Brillen noch sehr teuer. Hierfür gibt es aber eine günstigere Alternative, wie Hansen weiß: "Durch eine Ultra-HD-Auflösung auf dem Smartphone und eine günstige Halterung als VR-Brillen-Ersatz können sich die Verbraucher die Inhalte auf demjenigen Gerät anzeigen lassen, welches ohnehin ein ständiger Begleiter ist - Full HD reicht hierfür aber nicht aus." In vielen neuen Geräten sind außerdem schon 4K-Kameras verbaut. Deshalb bietet es sich ohnehin an, dass die Inhalte auch direkt auf jenem Gerät abgespielt werden.

Adcubum eröffnet Standorte in Düsseldorf und Hamburg
11.4.2016 - Adcubum eröffnet Standorte in Düsseldorf und Hamburg Die Adcubum-Gruppe expandiert weiter in Deutschland. Entlang der Wachstumsstrategie werden in Düsseldorf und Hamburg neue Entwicklungsstandorte eröffnet. St. Gallen, 11. April 2016 - Adcubum hat im Rahmen ihrer kontinuierlichen Wachstums- und Kundenorientierungs-Strategie zwei Niederlassungen in Deutschland eröffnet und ist somit nun auch in Düsseldorf und Hamburg präsent. Seit 2001 besteht bereits ein Standort in Stuttgart, nun expandiert Adcubum weiter nördlich. Mit der Niederlassung „Mitte“ in Düsseldorf gewinnt Adcubum einen zentralen Standort in Deutschland. An diesem sind mindestens 25 Arbeitsplätze geplant.

Die Gesundheitsbranche im Ranking von kununu
8.4.2016 - Wie gesund ist die Gesundheitsbranche eigentlich für ihre Angestellten? Die Branche gehört zu den wichtigsten Beschäftigungszweigen überhaupt und auch in Krisenzeiten sind Tausende neue Stellen geplant. So groß das „Entwicklungspotenzial“ ist, über das sich die Politiker freuen, so hoch sind auch die Belastungen für die Arbeitnehmer. Wo die Arbeitsbedingungen am besten sind, zeigt das aktuelle Ranking von kununu. Mit über 1.144.000 anonymen Bewertungen zu 253.000 Unternehmen ist kununu die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum. Basierend auf diesen Daten hat kununu nun die beliebtesten Arbeitgeber der Gesundheitsbranche in Deutschland eruiert. Ausschlaggebend für die Platzierung war die Gesamtbewertung, zudem wurde eine bestimmte Mindestzahl an Bewertungen vorausgesetzt. Platz 1: vitaliberty GmbH Mit einem kununu Score von 4,55 von 5 möglichen Punkten ist die vitaliberty GmbH verdienter Sieger. Das Unternehmen, das sich langfristig gesünderen Mitarbeitern verschrieben hat, punktet auf allen Ebenen. „Vorgesetzte fragen aktiv nach Feedback und setzen die Ideen aus dem Team um“, lobt beispielsweise ein Mitarbeiter. Platz 2: Domino-World Domino-World bietet stationäre Pflege, Ambulante Pflege, Kurzzeit- und Tagespflege, aber vor allem auch: beste Mitarbeiterpflege. Mit einem kununu Score von 4,36 Punkten kann sich das Unternehmen den zweiten Platz im Ranking sichern. Platz 3: Delongcare Herzlichkeit und Zusammenhalt – das hat sich Delongcare auf die Fahne geschrieben. Die Umsetzung scheint zu glücken: Mit einem kununu Score von 4,29 Punkten reicht es für den dritten Platz. Der Spezialist für die häusliche Betreuung von intensivpflegebedürftigen Patienten wird als „toleranter Arbeitgeber“ eingestuft, „wo man das Gefühl des Willkommenseins spürt“. Weitere Zutaten, die zur guten Platzierung führen: faire Vorgesetze, direkte Kommunikation, gute Work-Life-Balance und ein angemessenes Gehalt. Obendrauf profitieren Mitarbeiter von folgenden Benefits: Mitarbeiterevents, Kinderbetreuung und flexiblen Arbeitszeiten.

So helfen digitale Lösungen gegen Diabetes
7.4.2016 - Diabetes im Griff: dank moderner Telemedizin. Für Martin Herhold ist das Wirklichkeit geworden. Geholfen hat ihm dabei ein aktuelles telemedizinisches Projekt des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ) mit Vodafone als Kommunikationspartner. 200 ausgesuchte Diabetes Patienten werden darin erstmalig vor allem telemedizinisch betreut: Die Teilnehmer können ihre Gesundheitswerte jederzeit zuhause oder auch von unterwegs erfassen. Diese werden dann automatisch über Mobilfunk an den Arzt übertragen. Daraus werden für den Patienten Ess- und Bewegungsempfehlungen erstellt – und im Wochenturnus in persönlichen Videokonferenzen zwischen Arzt und Patient besprochen. Mit Erfolg: Teilnehmer nehmen im Schnitt 10 Kilo ab, halbieren ihre Insulinzufuhr und benötigen deutlich weniger Bluthochdruck-Medikamente. Auch entfällt damit oft der Gang zum Arzt. Gemeinsam mit spezialisierten Technologiepartnern bietet Vodafone verschiedene eHealth-Lösungen an und vernetzt zahlreiche Krankenhäuser und Universitätskliniken in Deutschland. So werden zum Beispiel bei der digitalen Visite Patientendaten im Krankenhaus schnell und einfach auf einem Tablet am Krankenbett erfasst. Damit können sie weiteren Spezialisten im Haus direkt zur Verfügung gestellt werden und müssen nicht erst über den Papierweg in das Krankenhausinformationssystem übertragen werden. 

WBS Training auf der virtuellen IT-Jobmesse
6.4.2016 - WBS Training stellt seine Angebote für Weiterbildungen und Jobs bei der virtuellen IT-Jobmesse am 13. April 2016 vor. Dort stellt WBS Training berufsbegleitende und geförderte Weiterbildungen im Bereich der Informationstechnologie sowie konkrete Jobangebote bei der WBS selbst vor. Außerdem sucht der Berliner Weiterbildungsspezialist, der seinen Fokus auf den internetbasierten Live-Unterricht legt, auf der Messe Kontakt zu möglichen Arbeitgebern für seine Absolventen. Die WBS erwartet auf der Messe sowohl IT-Fachkräften als auch Kursteilnehmer und Absolventen von einem der über 160 WBS-Standorte.

Varonis bietet doppelt so viele Connect-Kundenveranstaltungen an wie im Vorjahr
5.4.2016 - Varonis Systems hat das Jahresprogramm für die Varonis Connect-Events veröffentlicht. Aufgrund der hohen Nachfrage bietet Varonis 2016 nicht nur doppelt so viele Veranstaltungen an wie im Vorjahr sondern erwartet auch doppelt so viele Teilnehmer. Die kostenlosen Informations- und Netzwerkkonferenzen werden bereits im fünften Jahr in Folge ausgerichtet. In den kommenden Monaten werden sich voraussichtlich mehr als 1.000 IT-Führungskräfte aus Nordamerika und Europa über Produktinnovationen von Varonis informieren sowie Erfahrungen und Erfolgsgeschichten mit anderen Varonis-Kunden austauschen. Die Teilnehmer aus dem rasant wachsenden Kundenstamm von Varonis erfahren mehr dazu, wie sich die Softwarelösungen des Unternehmens in immer mehr Anwendungsbereichen einsetzen lassen, darunter Datensicherheit, Governance und Compliance, Analyse des Benutzerverhaltens, Archivierung, unternehmensweite Suche sowie Dateisynchronisierung und Filesharing. Dabei stehen die Engineering- und Produktteams von Varonis für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Magdalena Rogl wird Head of Digital Channels bei Microsoft Deutschland
4.4.2016 - Magdalena Rogl (30) ist Ende März 2016 zum Head of Digital Channels im Team der Unternehmenskommunikation von Microsoft Deutschland berufen worden. In ihrer Funktion verantwortet sie den strategischen Ausbau der internen und externen Social Media Kommunikation im deutschen Markt. Zu ihren Aufgaben gehört insbesondere die Vernetzung mit Influencern und Multiplikatoren. Sie berichtet an Ines Gensinger, Leiterin Business & Consumer Communications. Magdalena Rogl kommt vom Internetunternehmen Tomorrow Focus, wo sie seit 2013 als Manager Social Media und Online Communications für die Social Media Kommunikation des Konzerns, sowie die Weiterentwicklung des Social Intranets verantwortlich war. Davor leitete sie das Community Management beim Nachrichtenportal Focus Online. Ihre Expertise setzt Magdalena Rogl auch als Dozentin für Social Media Workshops ein und unterstützt Startups bei der Entwicklung einer digitalen Kommunikationsstrategie.

Strato launcht Gameserver Commodore 64 MOD Version
1.4.2016 - Strato bietet einen neuen Gameserver an: den Commodore 64 MOD Version. Zum Launch hat StratoTechnikvorstand René Wienholtz selbst Hand angelegt und das erste modifizierte Modell des Erfolgsrechners der 80er und 90er Jahre im Rechenzentrum von Strato verbaut. Gamer kommen mit dem neuen Server bereits ab 14,90 Euro pro Monat* voll auf ihre Kosten. Mit dem neuen Gameserver-Modell feiert Strato sein Comeback auf dem Gameserver-Markt: Der Server Commodore 64 MOD Version ist eine netzwerkfähige Ausbaustufe des Commodore 64, auf dem sich sowohl Single- als auch Multiplayer-Games hosten lassen. Die Spiele „Summer Games IPv4 Edition“ und „International Karate Groupfight“ sind bereits vorinstalliert.

Windows 10: „Anniversary Update“ im Sommer 2016 verfügbar
31.3.2016 - Im Rahmen eines Updates erhält die neueste Windows Generation in diesem Sommer  Neuerungen, über die Anwender laut Microsoft  natürlicher mit ihren Geräten interagieren: So spielen Stift, Stimme und Präsenz zukünftig eine noch bedeutendere Rolle. Während das neue Windows Ink die Stifteingabe verbessert, macht Cortana eigeninitiativ Vorschläge und Windows Hello erlaubt die biometrische Anmeldung nun auch in Anwendungen. Windows Ink macht die Stifteingabe natürlicher: Die Neuheit sorgt für eine Schreiberfahrung wie auf Papier und erlaubt die Erstellung von digitalen „Haftnotizen“ oder Zeichnungen auf Whiteboards. Gleichzeitig wird das Teilen von analogen Inhalten in der digitalen Welt über den Stift weiter erleichtert. Microsofts digitale persönliche Assistentin Cortana wird proaktiv und gibt auf Wunsch über den Tag hinweg eigeninitiativ Ratschläge. Der Austausch mit Cortana wird auch dann möglich, wenn sich das genutzte Gerät im gesperrten Modus befindet – ganz ohne vorheriges Einloggen. Windows Hello ermöglicht zukünftig den biometrischen Zugang auf mehreren Geräten. Gleichzeitig wird die Sicherheitsfunktion für Anwendungen erhältlich – zum Beispiel für den Browser Microsoft Edge. Dank der Erweiterung der biometrischen Zugangsfunktion melden sich Nutzer durch ihre bloße Präsenz auf Geräten oder Webseiten an und profitieren von höchsten Sicherheitsstandards. Windows 10 als einheitliche Plattform für Spieleentwickler: Mit dem Windows 10 „Anniversary Update“ wird der Xbox Store mit dem Windows Store zusammengeführt. Zudem bringt das Update neue Funktionen für die Konsole: Unter anderem wird Cortana verfügbar und Hintergrundmusik beim Spielen

ROC Group: Georg Schiebl wird Sales Director für die Schweiz und Österreich
30.3.2016 - Die ROC-Gruppe hat Georg Schiebl zum Sales Director für die Schweiz und Österreich ernannt. Der 38-jährige Informatiker soll auf der neu geschaffenen Position das bisherige Geschäft in den beiden Alpenländern weiter ausbauen. Georg Schiebl arbeitete nach seinem Studium der Informatik (unter anderem am Cork Institute of Technology, Irland) zunächst als Presales Consultant und später als Presales Manager beim HCM-Spezialisten Nakisa. Zuletzt fungierte er dort als Director Sales Operations für die gesamte EMEA-Region.

Deutscher Gewinner im Offenen Wettbewerb der Sony World Photography Awards 2016
29.3.2016 - Die Gewinner der zehn offenen Kategorien des größten Fotowettbewerbs der Welt stehen fest. Sieger in der Kategorie „Panorama“ ist Markus Van Hauten aus Deutschland. Er hat jetzt die Chance auf 5.000 US-Dollar Preisgeld und den Titel „Open Photographer of the Year“. Der Gesamtsieger wird am 21. April in London bekannt gegeben. Neben den offenen Kategorien hat die Jury auch bereits jetzt die drei Gewinner der Kategorien des Jugendwettbewerbes ermittelt. Alle wurden ausgewählt aus der Rekordzahl von 230.103 eingereichten Fotos aus mehr als 180 Ländern. Infos



 

 

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