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Server Motherboard Giada N60E-O verfügbar
24.6.2016 - Das neue Server Motherboard Giada N60E-O ist in drei verschiedenen Varianten verfügbar. Die Intel Xeon D Mainboards im Mini-iTX Format bieten laut Hersteller eine hohe Rechenleistung und Speicherkapazität sowie einen schnellen Datendurchsatz. Konzipiert für die Verarbeitung sehr großer Datenmengen, ermöglichen die Motherboards eine hohe Effizienz und Stabilität, selbst bei voller Auslastung. Die neuen Mainboards sind in Deutschland, Österreich und in der Schweiz über Concept International erhältlich.

Tumblr mit Live Video-Funktion
23.6.2016 - Mit dem Feature Live Video können Tumblr-Nutzer künftig nicht nur Bilder, Texte oder GIFs sondern auch Live-Video-Übertragungen in Echtzeit auf ihren Tumblr-Blogs einbinden oder von anderen rebloggen. User können die Live-Videos über die Video-Anbieter YouNow, Kanvas, Upclose und YouTube aufnehmen, hochladen und mit der Tumblr-Community teilen. Die Videos werden entsprechend als live markiert und auf die oberste Position im User-Dashboard gepostet, sowohl in der Desktop- als auch Mobile-Version. Nach Beendigung der Live-Session werden die Videos archiviert und können auch im Anschluss an die Übertragung abgerufen werden. Eine Push-Benachrichtigung informiert die Follower, wenn es ein Live-Video gibt oder wenn ein Live-Video gerebloggt wird.
 
Ubeeqo vereint Carsharing, Mietwagenangebote und Taxi-Service
22.6.2016 - Carsharing, Mietwagen und Taxidienst – Großstädtern stehen schon länger eine Reihe von Alternativen zum  kostenintensiven Autobesitz zur Verfügung. Diese aber über nur eine Plattform zu buchen und zu managen, gab es bislang nicht. Ubeeqo möchte genau das: Alle Mobilitätslösungen buchbar in einer App - und so das eigene Auto obsolet machen. Zum Start der Ubeeqo-App stehen Nutzern neben Carsharing und Mietwagenangeboten auch Taxidienste über die Plattform zur Verfügung. Durch die Integration zusätzlicher Mobilitätsangebote wird Ubeeqo in den kommenden Monaten weiter ausgebaut. Nutzer erhalten so die Möglichkeit, ihre persönlichen Mobilitätsansprüche in einer einzigen App mit einem Account zu erfüllen.

Datenautomatik: Praktisch oder Kostenfalle?
21.6.2016 - Bei der Wahl des richtigen Handy-Tarifs achten viele Verbraucher vor allem auf das verfügbare Highspeed-Volumen, um schnell im Internet surfen zu können. Ist das jedoch aufgebraucht, greift die Datendrossel und die Internetverbindung wird verlangsamt. Einige Anbieter stellen aber auch die sogenannte Datenautomatik zur Verfügung. Hierdurch werden, nach Verbrauch des Inklusiv-Volumens, automatisch neue Datenpakete nachgebucht. Die Konditionen für diese Datenautomatik können je nach Anbieter stark variieren. Bettina Seute von Teltarif.de erklärt: "Vodafone, Telefónica und der Discounter Drillisch bieten schon seit längerer Zeit eine Datenautomatik an. Je nach Tarif kosten die zusätzlichen Highspeed-MB jeweils 2 Euro pro 100 MB oder 3 Euro pro 250 MB und werden bis zu dreimal pro Monat nachgebucht werden." Bei Vodafone wird der Kunde über jedes zusätzliche Datenpaket per SMS benachrichtigt. Ist keine Nachbuchung erwünscht, können die Verbraucher auf die SMS mit dem Wort 'langsam' antworten. Allerdings gilt dieser Widerspruch nur einmalig bis zum Monatsende.

Nielsen Marketing Cloud baut internationale Präsenz aus
20.6.2016 - Nielsen führt die Nielsen Marketing Cloud in Europa ein. Regionale und globale Kunden können damit ihre Marketingergebnisse über die verschiedenen Plattformen hinweg deutlich verbessern und den Einsatz der gebuchten Medien effizienter gestalten. Die Nielsen Marketing Cloud liefert Verbraucherdaten und -analysen, die nur von Nielsen verfügbar sind, zusätzlich zu einer Palette von Produkten, vom Datenmanagement, plattformübergreifender Mediaplanung, Marketingaktivierung bis hin zu Applikationen zur Analyse von Echtzeitkampagnen. Die Nielsen Marketing Cloud ist  in Großbritannien und Frankreich verfügbar. Deutschland, Italien und Spanien werden in den kommenden Monaten folgen.

Bluetooth 5 mit vierfacher Reichweite, doppelter Geschwindigkeit 
17.6.2016 - Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) hat die nächste Bluetooth-Version unter der Bezeichnung „Bluetooth 5“ angekündigt. Sie mit deutlich höherer Reichweite, Geschwindigkeit und Übertragungskapazität Ende 2016/Anfang 2017 zur Verfügung stehen. Die höhere Reichweite wird belastbare, zuverlässige Verbindungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ermöglichen, so dass Komplettlösungen für Wohnhäuser, große Gebäude und Außenbereiche auf Basis von Bluetooth umgesetzt werden können. Dank der höheren Geschwindigkeit werden Daten schneller gesendet. Auch optimiert sie das Antwortverhalten. Die höhere Übertragungskapazität wird die nächste Generation von verbindungslosen Diensten wie Beacons und standortbasierte Informationsverteilung und Navigation vorantreiben. Diese Fortschritte in der Bluetooth-Technologie eröffnen den Mitgliedern der SIG deutlich mehr Möglichkeiten, um das Internet der Dinge zugänglicher und interoperabler zu gestalten. Bereits heute sind dies 30.000 Unternehmen weltweit.

Alienware macht Gaming-PCs fit für Virtual Reality
16.6.2016 - Auf der Spielemesse E3 in Los Angeles hat Alienware eine Reihe neuer 4K- und Virtual-Reality-optimierter Geräte vorgestellt – darunter der Alienware Aurora und aein Gaming-Notebook mit OLED-Bildschirm. Trotz eines kompakteren Designs bietet der neue Alienware Aurora laut Hersteller ein noch größeres Potenzial für dedizierten Grafikspeicher und Übertaktung als seine Vorgängerversionen. Der Midi-Tower-Desktop kann für 4K- oder sogar 12K-Gaming mit der neuesten Generation von NVIDIA-GeForce-Grafikkarten ausgestattet werden und ist mit den aktuellsten CPUs von Intel mit Flüssigkühlung verfügbar.

Nur wenige Mittelständler nutzen Übertragungsraten über 50 Mbit/S
15.6.2016 - Deutsche Mittelständler begnügen sich oft mit langsamen Internetverbindungen. Bei den Firmen mit weniger als 500 Mitarbeitern hat rund ein Viertel (24 Prozent) Übertragungsraten von weniger als 10 Mbit/Sekunde gebucht. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) surft mit 10 bis 50 Mbit/Sekunde. Und lediglich 7 Prozent nutzen das Web mit mehr als 50 Mbit/Sekunde. Das zeigt eine repräsentative Studie im Auftrag des IT-Verbands Bitkom. Befragt wurden 1.108 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern aus allen Branchen. Demnach nutzen viele Unternehmen das Internet mit geringeren Geschwindigkeiten als technisch möglich wären. So konnten beispielsweise Ende 2015 laut dem Breitbandatlas der Bundesregierung 67 Prozent der Unternehmen an Gewerbestandorten selbst dann über eine Bandbreite von mehr als 50 Mbit/Sekunde verfügen, wenn sie keine speziellen Business-Angebote wie Standleitungen oder eine Anbindung per Richtfunk nutzen wollten. Der Umfrage zufolge verwenden nur 30 Prozent der Unternehmen unter 500 Mitarbeitern Cloud-Lösungen.

Talend setzt auf Amazon Web Services (AWS)
14.6.2016 - Talend hat bekannt gegeben, dass es im Amazon Web Services (AWS) Partner Network (APN) den Status als Advanced Technology Partner erhalten hat. Nachdem Talend bereits als AWS Big Data Competency Partner zertifiziert war, unterstreicht das Erreichen dieser neuen Partnerschaftsebene im APN die Ernsthaftigkeit der Absichten von Talend, robuste Unterstützung für die gesamte Palette der AWS-Produkte – Amazon Redshift, Amazon Elastic MapReduce (Amazon EMR), Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon Kinesis und Amazon Aurora – anzubieten. Zudem zeigt dieser neue APN-Status, dass die Talend Integration Cloud umfangreiche Audits in Bezug auf Sicherheit, Architekturtests, Kundenakzeptanz und -erfolg bestanden hat und nachweislich Support für Kunden bietet, die Tools, Techniken und Technologien aus dem Bereich Big Data bereits verwenden oder den Einsatz in Betracht ziehen.

Studie zur Gigabit-Gesellschaft: Deutschland droht Absturz ins Mittelmaß
13.6.2016 - Um auch künftig im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, muss Deutschland auf eine äußerst leistungsfähige Netz-Infrastruktur setzen. Das ist das Ergebnis der Studie „Der Weg in die Gigabitgesellschaft“ der IW Consult GmbH, Tochter des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln unter Mitwirkung des Economica Instituts für Wirtschaftsforschung und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland, sagte: „Die Ergebnisse der Studie unterstreichen, dass wir einen zukunftssicheren Technologiemix aus Glasfaser und Kabel-Glasfaser brauchen. Europäische Nachbarn und Asien setzen bereits voll auf Glasfaser - und Deutschland diskutiert noch über Kupfer. Das darf nicht der Anspruch einer führenden Industrienation sein.“ Laut Studie korreliert die Leistungsfähigkeit der Breitbandnetze positiv und statistisch hochsignifikant mit dem Wirtschaftswachstum: Im Durchschnitt der betrachteten Länder geht eine Erhöhung der Durchschnittsgeschwindigkeit um 1 Prozent mit einer Steigerung des BIP von 0,07 Prozent einher. Umgerechnet bedeutet dies, dass eine Erhöhung der derzeitigen Geschwindigkeit in Deutschland um 1 Prozent mit einer Erhöhung des BIP um knapp 2 Milliarden Euro einhergehen würde.

HCL erweitert seine Smart-Vehicle-Angebote durch zwei strategische Partnerschaften
10.6.2016 - Mit der Zielsetzung, seine Angebote für den schnell wachsenden Bereich der intelligenten Fahrzeugtechnologien auszubauen, hat HCL Technologies (HCL)  Partnerschaften mit zwei führenden Anbietern von Automobillösungen abgeschlossen. Im Zuge der Kooperationen mit Movimento und Rightware wird HCL seine bestehenden intelligenten Mobilitäts- und Engineering-Services ausbauen, um seinen Kunden wertvolle neue Services anbieten zu können. „In der Automobilbranche konzentrieren sich die Services von HCL auf vier innovationsstarke Kernbereiche: Effizienz, Sicherheit, autonomes Fahren und Personalisierung. Wir haben uns das Ziel gesetzt, hier zukunftsweisende Services anzubieten. Daher sind wir ständig auf der Suche nach Partnern mit innovativen Technologien, um die Transformation der Branche zu unterstützen“, sagt GH Rao, Präsident Engineering und R&D Services bei HCL Technologies. „Mit Movimento und Rightware haben wir Lösungen gefunden, die die Konzeption und Konstruktion intelligenter Fahrzeuge und damit den Wandel der Branche unterstützen.“ Movimento ist ein führender Anbieter von Over-the-Air (OTA) Update Lösungen für Automobilhersteller und -zulieferer. Im Rahmen der Partnerschaft werden beide Unternehmen Automobil-Lifecycle-Management sowie Updates und Support für On- und Off-Board-Software entwickeln.

HaCon und Google starten Kooperation im Bereich Echtzeitmanagement
9.6.2016 - Google hat sich für den Einsatz eines HAFAS-Echtzeitservers entschieden. Das HaCon-System trägt die Echtzeitdaten aller Zulieferer der Metropolitan Transportation Authority (MTA) zusammen und bereitet sie passend für Google auf. HAFAS-Echtzeitserver sind bereits bei zahlreichen Verkehrsverbünden und -unternehmen weltweit im Einsatz – jetzt wurde das System im Rahmen des jüngsten Projektes mit Google um eine Art „Daten-Waschmaschine" erweitert, die die unterschiedlichen Datenformate aus mehreren Quellen in das einheitliche Google-Format GTFS-realtime umwandelt. Zulieferer sind die im MTA, dem staatlichen Verkehrsverbund des US-Bundesstaates New York, zusammengeschlossenen U-Bahn-, Bus- und Eisenbahnunternehmen. Bereits seit Anfang 2016 nutzt Google den HAFAS-Echtzeitserver für die Metropole an der US-Ostküste – in Kürze wird der Einsatz auch auf europäische Großstädte ausgedehnt. Die autarken RBL- und IT-Systemlösungen im MTA-Verbund werden über standardisierte Schnittstellen wie SIRI oder an GTFS-realtime angelehnte Formate an den zentralen HAFAS-Echtzeitserver angebunden. So werden die Echtzeitdaten aller in der MTA organisierten Verkehrsunternehmen integriert, validiert und bereinigt an Google weitergegeben. Dank der HaCon-Technologie erfolgt die Datenkonvertierung in Rekordgeschwindigkeit – auch bei abweichenden Fahrtmodellierungen und unterschiedlichen IDs.

Schadsoftware TeslaCrypt verschlüsselte private Daten
8.6.2016 - Eset meldet weltweit über 32.000 Downloads seines TeslaCrypt Decryptor Tools. Der kostenfreie Helfer ist dazu in der Lage, von der heimtückischen Schadsoftware TeslaCrypt verschlüsselte private Daten auf einfache Art und Weise wieder freizuschalten. Ein Schädling weniger, aber viele neue sind bereits auf dem Weg. Die Forscher von Eset staunten nicht schlecht, nachdem sie sich vor einigen Wochen anonym an die Hintermänner von TeslaCrypt wandten, den Master-Key des Filecoders anfragten und überraschend übersendet bekamen. Prompt nutzte die Entwicklungsabteilung von Eset diesen universell einsetzbaren Entschlüsselungs-Code und übersetzte diesen innerhalb weniger Stunden in das Eset TeslaCrypt Decryptor Tool. Kurz darauf wurde die Verfügbarkeit der Software mit der Öffentlichkeit geteilt und seitdem mehr als 32.000 Mal heruntergeladen. Alleine in Deutschland vermeldet ESET bis 4. Juni über 1100 Downloads, die siebthöchste Größe weltweit – knapp 400 Mal wurde das Tool in Österreich und Schweiz heruntergeladen. 

Smartphones & Co.: Das sollten Sie im Sommer beachten
7.6.2016 - Die Temperaturen steigen und die Sonne brennt: Das macht nicht nur Menschen zu schaffen, sondern auch Smartphones und Tablets. Durch die Hitze können einfache Kunststoffteile des Gehäuses schmelzen und auch die Displays und Akkus können ihren Dienst verweigern. Rita Deutschbein von Teltarif.de weiß, wie Hitzeschäden vermieden werden können: "Um Überhitzung von Smartphones oder Tablets zu vermeiden, hilft eine einfache Regel: Raus mit den Geräten aus der Sonne. Nicht nur im Freien, sondern auch in Räumen sollte darauf geachtet werden, dass die mobilen Begleiter im Schatten liegen." Besonders hoch ist das Überhitzungsrisiko bei Handys und Tablets, wenn die Geräte auf dem Armaturenbrett im Auto liegen. Trotz mäßigen Außentemperaturen kann es hier schnell bis zu 60 oder sogar 70 Grad Celsius heiß werden. Deutschbein führt aus: "Im Auto gilt daher: Das Smartphone oder Tablet am bestem im Kofferraum lagern, da es im Handschuhfach aufgrund der Nähe zum Motor ebenfalls heiß werden kann." Des Weiteren ist es ratsam, dass die Akkus bei Temperaturen von über 40 Grad nicht geladen werden. Zudem sollten die Verbraucher ihre Geräte bei sehr hohen Temperaturen nicht zu stark belasten. Gaming, Navigationsdienste und Co. sollten also nicht verwendet werden, da sich das Gerät hierdurch noch zusätzlich aufheizt. Wer auf seine Gaming-Session nicht verzichten möchte, sollte dies am besten im Schatten tun.

6. Webvideopreis Deutschland in Düsseldorf verliehen
6.6.2016 - Am Samstagabend fand im Düsseldorfer Castello die Verleihung des sechsten Webvideopreis Deutschland statt. Mehr als 2.000 Gäste und Fans verfolgten die von den Rocket Beans moderierte Gala der Düsseldorfer European Web Video Academy, die parallel per Livestream übertragen wurde.   „Wir gratulieren allen Preisträgern zu ihrer Auszeichnung und der Akademie zu einer rundherum gelungenen Veranstaltung“, so Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW. „Es ist sehr schön, dass die jungen Kreateure, die mit ihren Arbeiten Millionen von Fans faszinieren, hier in NRW, dem Hotspots der deutschen Webvideo-Szene, gefeiert werden.“ So gingen vier der zwölf Auszeichnungen an herausragende Webvideo-Macher aus NRW. Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes NRW, vergab den Preis in der Kategorie „Person of the Year Female“ an die Youtuberin Melina Sophie. Mit dem Preis in der Kategorie „Person of the Year Male“ wurde Julien Bam aus Köln ausgezeichnet. Der Preis in der Kategorie „Best Video of the Year“ ging an an die Aachener Studenten Shawn Bu und Vi-Dan Tran als T7pro für ihr Video „Darthmaul: Apprentice – A Star Wars Fan Film“. Meelah Adams aus Köln gewann mit Fuck You Zombie für ihr „Selfie from Hell“ den Webvideopreis in der Kategorie „Arthouse“. Zur Filmstiftung

Cloud-Lösung für den Hochsicherheitsmarkt 
3.6.2016 - Secunet bietet datensensiblen Organisationen, insbesondere aus dem öffentlichen Sektor, die Verschlüsselungstechnologie SINA (Sichere Inter-Netzwerk Architektur) zukünftig auch über die Cloud-Plattform Azure der Microsoft Cloud Deutschland an: Die Cloud-Dienste werden in deutschen Rechenzentren betrieben, wobei der Zugang zu den Kundendaten durch einen deutschen Datentreuhänder kontrolliert wird. SINA ist eine im deutschen und europäischen Markt fest etablierte Kryptografielösung, die die geschützte Bearbeitung, Speicherung, Übertragung und Nachweisführung von Verschlusssachen (VS) und sensiblen Daten ermöglicht. Die gemeinsame Lösung soll sowohl sogenannte On-Premises-Produkte anbieten, die der Anwender an einem Übergangspunkt seiner Infrastruktur selbst betreibt, als auch vollständig in die Public Cloud integrierte, virtualisierte Lösungen. Eine erste solche On-Premises-Lösung ist der SINA Cloud Connector, der es ermöglichen wird, Daten lokal zu verschlüsseln, in der Cloud zu speichern und über ein Zusatzmodul auch Microsoft Sharepoint über die Cloud zu nutzen.

Acer stellt neues 2-in-1-Modell der Switch-Reihe vor 
2.6.2016 - Mit dem Switch V 10 stellt Acer ein neuestes Mitglied der Switch-Reihe vor. Das 25,7 cm (10,1 Zoll) große 2-in-1 hat ein flexibles Design mit Metalloberfläche. Das Acer Switch V 10 ist mit Windows 10 und den neuesten Intel Atom- Quad Core-Prozessoren ausgestattet und gewährleistet damit laut Hersteller eine hohe Performance und Produktivität. Das 25,7 cm (10,1 Zoll)-Touch-Display mit IPS-Technologie erlaubt weite Betrachtungswinkel und sorgt für kräftige Farben. Dank seiner magnetischen Docking-Vorrichtung, dem Acer Snap Hinge, lässt sich das Display im Handumdrehen von der Tatstatur trennen und wieder anbringen. So ist die Nutzung in vier verschiedenen Anwendungsmodi möglich.

Studie: Fast Dreiviertel aller Unternehmen in Deutschland von Cybersecurity-Attacken betroffen 
1.6.2016 - 71 Prozent aller Unternehmen in Deutschland waren im letzten Jahr von IT-Sicherheitsvorfällen betroffen. 60 Prozent davon waren ernst. Bei mobilen Geräten erreichte diese Quote sogar 76 Prozent. Das hat eine von CompTIA, dem weltweit führenden Anbieter herstellerneutraler IT-Zertifizierungen, jetzt veröffentlichte Studie ergeben. Die beiden Megatrends „Cloud“ und „Mobile“ sind in Deutschland – wie in vielen der untersuchten Länder – eine starke Triebfeder für Veränderungen beim IT-Betrieb. Die große Mehrheit der Unternehmen passt ihre Sicherheitsstrategie und -regelungen an die neue Wirklichkeit an. Die Computing Technology Industry Association (CompTIA) ist der Interessenvertreter der IT-Industrie. Zu den Mitgliedern des weltweit aktiven Verbandes zählen IT-Unternehmen und andere Branchenangehörige aus mehr als 100 Ländern.
 

Sicherheitsrisiko: E-Zigarette als trojanisches Pferd kann Computervirus
31.5.2016 - Pünktlich zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai weist das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) darauf hin, dass das Rauchen einer E-Zigarette nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für den Computer schädlich sein kann: Werden die E-Zigaretten per USB mit Computern verbunden, können diese zum Einfallstor von Schadprogrammen werden.  Die meisten Computernutzer wissen heute zumindest theoretisch über die größten Gefahrenquellen wie verseuchte E-Mails oder infizierte Websites Bescheid. Cyber-Kriminelle sind jedoch erfindungsreich und können selbst mit einer E-Zigarette einen Schadcode in einen Computer einschleusen. Der Einstiegspunkt ist dabei der USB-Anschluss. Denn eine E-Zigarette muss wie jedes elektrische Gerät von Zeit zu Zeit geladen werden. Dabei bietet sich aus Komfortgründen der USB-Port des Rechners an, da dieser nicht nur Daten übertragen, sondern auch Geräte mit Strom versorgen kann. Wird nun in einem Gerät mit USB-Stecker ein Mikrochip versteckt, der einen schädlichen Code enthält, kann dieser über den USB-Port direkt in den Rechner gelangen, und zwar ohne von einer Firewall aufgehalten zu werden. Dies gelingt vor allem dann, wenn das USB-Gerät vom Computer als Haupteingabegerät wie beispielsweise die Tastatur erkannt wird, da diese oft umfangreiche Zugriffsrechte besitzt. Um sich vor dieser Angriffsart zu schützen, sollten Nutzer keine USB-Geräte unbekannter oder zweifelhafter Herkunft mit ihrem Computer verbinden. Das gilt für USB-Sticks ebenso wie für beliebte Schreibtisch-Gadgets wie Mini-Ventilatoren im Sommer oder eben die E-Zigarette. Um das Risiko einer Infektion zu vermeiden, empfiehlt es sich, ein USB-Ladegerät anzuschaffen, das einfach klassisch an die Steckdose angeschlossen wird – und den Computer nur mit wirklich vertrauenswürdigen Geräten zu verbinden. 

EU stellt Weichen für 5G
30.5.2016 - In Brüssel haben die für Telekommunikation zuständigen Minister der EU in einem Vorentscheid die zukünftige Nutzung der Frequenzen im Bereich von 470 bis 790 MHz beschlossen und einen großen Frequenzbereich hieraus für die ausschließliche Mobilfunknutzung vorgesehen.  „Die Frequenzen aus dem so genannten UHF-Band (Ultra High Frequency) sind Grundlage für den Mobilfunk der Zukunft. Sie sind aufgrund hoher Reichweite und guter Gebäude-Versorgung optimal für einen nahezu flächendeckenden Ausbau von mobilem Breitbandinternet geeignet. Für die Weiterentwicklung von 5G sind damit wichtige Weichen gestellt“, so Professor Gerhard Fettweis, Inhaber des Vodafone Lehrstuhls für mobile Nachrichtensysteme an der TU Dresden und Koordinator des 5G Lab Germany. Damit sich Mobilfunk und konventioneller TV-Rundfunk im UHF-Band nicht behindern, sollen laut dem EU-Vorentscheid die Frequenzen im Bereich von 694 MHz bis 790 MHz ab 2020 ausschließlich für Mobilfunk genutzt werden Zu Vodafone

Kaspersky-Studie offenbart Lücken für mobile Heim- und Unternehmensanwender
27.5.2016 - Wie sicher sind frei verfügbare Smartphone-Ladestationen an Flughäfen, in Bars oder im öffentlichen Nahverkehr? Werden auf dem Gerät gespeicherte Daten dabei nach außen gegeben? Diese und ähnliche Fragen haben die Experten von Kaspersky im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Smartphones während des Ladevorgangs per USB-Verbindung kompromittiert werden können. Bei der Kaspersky-Studie wurden im ersten Schritt eine Reihe von Smartphones unter verschiedenen Android- und iOS-Betriebssystemen dahingehend untersucht, welche Daten das Gerät während des Ladevorgangs mit einem PC oder Mac extern preisgibt. Die Testergebnisse zeigen: Die mobilen Geräten offenbaren – abhängig von Gerät und Anbieter – dem Computer eine Reihe an Daten, wie Gerätename, Hersteller, Gerätetyp, Seriennummer, Firmware-und Betriebssysteminformationen, Dateisystem/Dateiliste sowie die elektronische Chip-ID. Das Sicherheitsproblem: Smartphones – als ständiger Begleiter – werden so für Dritte interessant, die an der Sammlung solcher Daten interessiert sein könnten, um diese im Anschluss für sich zu nutzen.

Neues Gaming-Portfolio von HP
26.5.2016 - Mit der OMEN-Reihe stellt HP sein neues Gaming-Portfolio vor.  Im Rahmen der Neuausrichtung seiner Unternehmensstrategie führt HP damit ein neues und einheitliches Gaming-Portfolio ein, das dank Konfigurationsmöglichkeiten und verschiedener Preisvarianten allen Anforderungen von Gamern gerecht wird. Um das Gaming-Erlebnis noch weiter zu verbessern, wird HP diesen Sommer zudem die neue Plattform OMEN X vorstellen. Diese spricht speziell die Gamer an, die ihrem Rechner durch ausgefallene Anpassungsoptionen noch mehr Leistung verleihen wollen

Aktuelle "Arbeitswelt im Wandel" erschienen
25.5.2016 - Die Arbeitswelt in Zahlen, Daten und Fakten auf 80 Seiten komprimiert. In ihrer jährlich erscheinenden Broschüre "Arbeitswelt im Wandel" informiert die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) über die aktuellen Trends in Sachen Arbeitsschutz. Die neue Ausgabe 2016 liefert gleichermaßen Praktikern des Arbeitsschutzes und der interessierten Öffentlichkeit einen kompakten Überblick. So ist etwa die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2014 mit 39,9 Millionen Menschen in Arbeit weiter gestiegen; die Unfallquoten haben mit 23,7 Arbeitsunfällen pro 1.000 Vollarbeiter einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die Ausgabe 2016 befasst sich auch mit dem Thema Arbeitsqualität. Hier wurden im Rahmen der Studie "Gewünschte und erlebte Arbeitsqualität", die 2013 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt wurde, rund 5.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte zur Bedeutung verschiedener Arbeitsaspekte und den Faktoren guter Arbeit befragt. Das Ergebnis: Ein gesichertes Beschäftigungsverhältnis ist für die meisten Beschäftigten das wichtigste Merkmal ihrer Arbeit. Auch das Gemeinschaftsgefühl und die physischen und emotionalen Arbeitsanforderungen beeinflussen die Zufriedenheit und Gesundheit bei der Arbeit stark.

Ultimate Ears verfeinert ultramobilen Lautsprecher
24.5.2016 - Mit der UE ROLL 2 ergänzt Ultimate Ears  sein Portfolio an tragbaren Bluetooth-Lautsprechern. Egal ob am Strand oder in den Bergen – die UE ROLL 2 hat eine Wireless-Reichweite von 30 Meter. Das ursprüngliche Diskus-Design der UE ROLL wurde beibehalten. So wiegt die neue Generation nach wie vor nicht mehr als 220 Gramm, ist aber laut Hersteller um 15 Prozent lauter ohne das Masse oder Gewicht addiert wurden. Die UE ROLL 2 ist für jedes Abenteuer gewappnet: ausgestattet mit einer Bungee-Kordel lässt sich der leichte Lautsprecher vielseitig einsetzen und einfach am Rucksack, dem Fahrrad oder der eigenen Gürtelschnalle befestigen. Der Lautsprecher ist laut UE mit seiner IPX7-Zertifizierung sturz-, stoß- und wasserfest.

Drohnen für den Transport von Waren haben großes Potenzial
23.5.2016 - Logistik-Drohnen könnten schon bald ein alltäglicher Anblick am Himmel über Deutschland sein. Das zeigt eine repräsentative Befragung rund um das Thema Luftfahrt im Auftrag des IT-Verbands Bitkom. Hierfür wurden 994 Verbraucher, die in den vergangenen 12 Monaten eine Flugreise unternommen haben, unter anderem zu ihrem Interesse an den unbemannten Luftfahrzeugen für die Warenlieferung befragt. Demnach würden sich 13 Prozent der Befragten auf jeden Fall Einzelhandels-Waren per Drohne liefern lassen, und 30 Prozent können sich das vorstellen, das heißt: Insgesamt sind 43 Prozent der Befragten offen für die individuelle Warenlieferung aus der Luft. Noch stärker ist das Interesse an der Lieferung eiliger Medikamente per Drohne. So würde jeder vierte Befragte (24 Prozent) auf jeden Fall Drohnen in Anspruch nehmen, um sich eilige Medikamente liefern zu lassen, 21 Prozent können sich das vorstellen. Insgesamt haben damit fast 45 Prozent Interesse an Arzneimittel-Drohnen. Große Logistikunternehmen testen derzeit die Warenlieferung per Drohne. „Drohnen können die Lieferzeiten in der Logistik enorm verkürzen und damit den Service auf ein ganz neues Niveau heben“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „In Zukunft wird es üblich sein, dass wir beim Online-Kauf auch Drohnen als Lieferart auswählen können.“ Darüber hinaus können Drohnen zum Beispiel eingesetzt werden, um öffentliche Großveranstaltungen abzusichern, um schwer zugängliches Gelände nach einem Erdbeben zu begutachten oder um in der Landwirtschaft Getreidefelder zu kontrollieren. Auch für den privaten Gebrauch sind Drohnen interessant: „Qualitativ hochwertige, einfach zu bedienende Drohnen sind schon heute zu günstigen Preisen erhältlich und daher auch hochattraktiv für Privatleute, die zum Beispiel ihr Hausdach kontrollieren oder ihr Grundstück für den Verkauf abfotografieren wollen.“

Dell kündigt Endpoint-Sicherheitslösung  an
20.5.2016 - Dell hat mit Dell Data Protection | Threat Defense eine neue Lösung zur Abwehr von Advanced Persistent Threats und Malware angekündigt, die sich vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen mit begrenzten IT-Ressourcen richtet. Threat Defense nutzt künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um fortgeschrittene, andauernde Bedrohungen (Advanced Persistent Threats) und Malware – darunter Zero-Day-Attacken, Spear-Phishing und Ransomware – proaktiv statt reaktiv zu verhindern. Die Lösung bietet ein deutlich höheres Schutz-Niveau und unterbindet 99 Prozent aller Malware-Ausführungen, also deutlich mehr als der Durchschnitt von rund 50 Prozent bei vielen üblichen Antivirus-Lösungen. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben nur begrenztes oder gar kein eigenes IT-Personal; ihre Ausstattung reicht oft nicht aus, um mit der sich rasant entwickelnden Bedrohungslage mithalten zu können. In der vor kurzem erschienenen Data-Security-Studie von Dell sagen 69 Prozent aller kleineren und mittleren Unternehmen, Datensicherheit sei eine große Belastung für ihr Budget und ihre Zeit. Zudem halten 65 Prozent wegen Sicherheitsbedenken Pläne zurück, ihre Mitarbeiter mobiler zu machen. Mittelständler müssen Datensicherheit vorrangig betrachten, um ihren Unternehmenswert zu schützen; andererseits müssen sie aber produktiv sein, also auch Mobilität fördern, um weiter wachsen zu können. Threat Defense bietet Unternehmen einen einfachen Weg, ihren Mitarbeitern diese Mobilität mit der gebotenen Sicherheit zu ermöglichen und reduziert gleichzeitig den Ressourcenbedarf, der üblicherweise benötigt wird, um solche Sicherheitslösungen zu implementieren. Threat Defense nutzt eine intuitive, Cloud-basierte Management-Konsole und erlaubt Updates und Compliance-Berichte über ein einziges Management-Fenster.

Internet-Terminals und -Cafés im Urlaub
19.5.2016 - Viele Nutzer wollen auch im Urlaub das Internet nutzen, um E-Mails abzurufen oder Kontakte in sozialen Netzwerken zu pflegen. Hierfür verwenden die meisten ihr Smartphone. Aber was ist, wenn das Endgerät während des Aufenthaltes kaputt geht, die Verbraucher keinen Laptop oder Tablet dabei haben und trotzdem ein Onlinezugang benötigt wird? Falko Hansen von Teltarif.de erklärt: "Für Verbraucher, die im Urlaub E-Mails oder Ähnliches abrufen wollen und das Smartphone beispielsweise nicht mehr funktioniert, stehen oftmals direkt im Hotel Internet-Terminals oder außerhalb der Anlage Internet-Cafés zur Verfügung." Mancherorts gibt es Telefonzellen mit Bildschirm und Tastatur, mit denen unter anderem E-Mails gelesen und beantwortet werden können.   Urlauber, die sich erst vor Ort dazu entscheiden, einen Ausflug unternehmen zu wollen, können sich über mögliche Ziele im Internet informieren sowie Preise vergleichen. Hierfür ist jedoch häufig das Smartphone-Display zu klein oder unhandlich. Deshalb bietet sich gerade für die Planung von spontanen Ausflügen ein Internet-Terminal oder -Café an, wie auch Hansen weiß: "Internet-Terminals oder -Cafés am Urlaubsort bieten für die Planung von Ausflügen einen größeren Bildschirm und sind somit oft übersichtlicher als ein Handy, teilweise verfügen sie auch über eine bessere Internetverbindung."

HPI präsentiert Umweltmonitoring-Software auf SAP-Kundenmesse in USA
18.5.2016 - Wie die Analyse riesiger Datenmengen dabei helfen kann, die Luftqualität in großen Häfen abzubilden, zeigen Wissenschaftler des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) auf der SAPPHIRE NOW in Orlando (USA). Vom 17. bis 19. Mai präsentieren die Potsdamer Informatiker auf der weltgrößten Kundenmesse des IT-Konzerns SAP SE (Stand 100) eine Softwareanwendung, die es dem Hamburger Hafen zukünftig erlauben soll, Emissionsentwicklungen jederzeit nachzuvollziehen, um beispielsweise Experten bei der Minimierung von Umweltbelastungen zu unterstützen. Neben dem Projekt mit der Hamburg Port Authority (HPA), stellt das HPI zwölf weitere Anwendungen aus seiner aktuellen Forschung zu Hauptspeicher-Datenbanken sowie neue Online-Lernformate für Hochschulen und Unternehmen vor.   "Der Hamburger Hafen erfasst täglich rund 1,5 Millionen Messwerte aus Schiffsbewegungen, Verkehrsströmen und Umweltsensoren. Unsere Softwareanwendung macht es möglich, diese unterschiedlichen Datenquellen miteinander zu verknüpfen, in einer gemeinsamen Visualisierung darzustellen und ein ganzheitliches Bild des Hafens zu zeichnen", erklärt Dr. Matthias Uflacker, Lehrstuhlvertreter am Fachgebiet Enterprise Platforms and Integration Concepts von Prof. Hasso Plattner. Laut Uflacker könne so erstmals die Entwicklung der Luftqualität in Häfen zielgenau für spezifische Zeiträume und Regionen dargestellt werden.

Im vierten Quartal zeigt Vodafone wieder Wachstum
17.5.2016 - Erstmals nach dreieinhalb Jahren dreht der Gesamt Service-Umsatz von Vodafone wieder ins Wachstum. Im vierten Quartal stieg der Gesamt-Serviceumsatz um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Dabei legte der Mobilfunk-Serviceumsatz um 0,3 Prozent zu, der Festnetz-Serviceumsatz um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. In der Ganzjahresbetrachtung liegt der Rückgang im Service-Umsatz damit bei -0,4 Prozent. Zu den verbesserten Ergebnissen trugen vor allem ein Vertragskundenwachstum im Mobilfunk um 594.000 Kunden im Gesamtjahr, ein starkes Umsatzwachstum um 7,6 Prozent im Kabel, die Trendwende im DSL-Geschäft im 2. Halbjahr sowie weiterhin gute Fortschritte im Prepaid-Bereich bei. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland: „Wir wachsen wieder – damit ist ein wichtiges Etappenziel erreicht. Aber die Arbeit geht weiter: Als Gigabit Company werden wir unsere Kunden mit Highspeed und den attraktivsten Angeboten am Markt begeistern. Mit unserer einmaligen Infrastruktur aus Kabelglasfasernetz und hochleistungsfähigem Mobilfunk haben wir dafür die besten Voraussetzungen.“

Fidor Bank und Telefónica Deutschland starten mobiles Bankkonto
13.5.2016 - Die Digitalisierung hat das Kundenverhalten dramatisch verändert. Kunden sind auf ihrem Smartphone und anderen mobilen Geräten „always-on“, sind bestens informiert und schätzen Geschwindigkeit, Transparenz und einfaches Handling. Mit O2 Banking startet Telefónica Deutschland in Kooperation mit der Fidor Bank ab Spätsommer 2016 ein mobiles Banking-Angebot, welches dieser Entwicklung Rechnung trägt. „Diese Kooperation ist die erste wirklich disruptive Allianz in Deutschland zwischen einem digital erfolgreichen Telekommunikationsunternehmen und einer innovativen Digitalbank“, so Matthias Kröner, CEO der Fidor Bank AG. „Die Zusammenarbeit vereint für den Kunden das Beste aus zwei digitalen Welten: Einfache und schnelle Bankdienstleistungen per mobiler App, in Kombination mit innovativen Zusatzleistungen aus ihrem O2 Mobilvertrag“, so Kröner weiter. Eine Registrierung für O2 Banking ist unter o2.de/banking möglich. Es erfolgt eine automatische Information, sobald O2 Banking verfügbar sein wird.

Alte Smartphones sinnvoll weiter nutzen
12.5.2016 - Wer sich ein neues Smartphone kauft, steht anschließend vor der Frage, was mit dem alten Gerät geschieht. Natürlich ist Verschenken oder Verkaufen eine Option, es gibt aber auch noch eine andere Alternative. Rita Deutschbein von Teltarif.de  erklärt: "Die alten Smartphones können einfach für andere Zwecke weiterverwendet werden. Denn in ihnen steckt Technik, die selbst nach Jahren noch hilfreiche Dienste leisten kann - auch wenn beispielsweise das Display angeknackst oder der Akku nicht mehr so ausdauernd ist." Beispielsweise können die ausrangierten Handys als MP3-Player fungieren. Sogar ältere Endgeräte eignen sich hierfür, denn eine Musik-App gehört zur Basis-Software.   Des Weiteren kann ein Smartphone, was ausgedient hat, als Festnetztelefon dienen. Verbraucher, die zusätzlich eine FRITZ!Box besitzen, können das Endgerät mit der kostenlosen 'FRITZ!App Fon' als IP-Telefon einrichten, wodurch mit dem Handy zu Hause über das Festnetz und das Internet telefoniert werden kann. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein ausrangiertes Smartphone als Alarmanlage einzusetzen. Hierfür gibt es Apps wie 'Globio' oder 'SalientEye', die beispielsweise einen Alarm erklingen lassen, wenn das Endgerät bewegt wird, die Smartphone-Kamera eine Bewegung erkennt oder ein lautes Geräusch registriert. Das alte Handy kann aber auch zur Fernbedienung umfunktioniert werden. Ein Infrarot-Sensor am Gerät wird nicht zwingend benötigt. Deutschbein weiß: "In der Regel reichen Bluetooth und WLAN aus, um die Kommunikation mit Smart-TV und Co. herzustellen. Hierfür finden sich im App-Store zahlreiche Anwendungen."

Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016) ab Juni im Handel
11.5.2016 - Das Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016) ist ab Anfang Juni im deutschen Handel verfügbar. Mit einem 10,1 Zoll (25,54 cm) Display und hoher Auflösung ist das Tablet laut Hersteller gut für mobiles Entertainment geeignet. Der 1,6 GHz Octa-Core-Prozessor und 2 GB RAM Arbeitsspeicher liefern die nötige Leistung für die flüssige Wiedergabe von Filmen, Fotos oder Online-Videos. Ausgestattet mit dem  Multi User- sowie dem Kindermodus macht das Galaxy Tab A 10.1 (2016) auch im Familienalltag eine gute Figur.  Das Samsung Galaxy Tab A 10.1 (2016) richtet sich an Nutzer, die ein Gerät zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis suchen und das sich für die gemeinsame Nutzung in der Familie anbietet. Infos 

LTE-Smartphone Coolpad Torino S mit Fingerabdrucksensor verfügbar
10.5.2016 - Coolpad stellt das LTE-Smartphone Torino S vor. Das Coolpad Torino S ist laut Angaben des Herstellers der erste Vertreter der Premium-Mittelklasse - es bietet Premium-Merkmale wie das 2.5D Curved HD Display mit einer Diagonale von 4,7“ (11,94 cm) und Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Bei dem Fingerabdrucksensor des Torino S geht Coolpad sogar noch einen Schritt weiter als Anbieter von hochpreisigen Oberklasse-Smartphones: Der Sensor lässt sich für 5 Finger mit unterschiedlichen Funktionen oder Apps belegen. Das Coolpad Torino S ist ab Mitte Mai in den Farben Weiß oder Gold für rund 200 Euro erhältlich.
 
BSI veröffentlicht finale Fassung des Testkonzepts für Breitband-Router
9.5.2016 - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die finale Fassung des Testkonzepts für Breitband-Router veröffentlicht. Das Testkonzept ermöglicht die Überprüfung relevanter Sicherheitseigenschaften von Routern. Dabei betrachtet das BSI grundlegende sicherheitsrelevante Funktionen sowie die Unterstützung und Einhaltung etablierter Sicherheitsstandards. Darüber hinaus behandelt das Testkonzept exemplarisch bekannte Sicherheitsrisiken und Angriffsszenarien. Ziel ist es, die Sicherheit von Breitband-Routern wie xDSL- oder Kabel-Routern messbar zu machen und ein einheitliches Sicherheitsniveau der Geräte zu erreichen. Hierzu erklärt Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): "Router sind zentrale Bausteine der Digitalisierung und Vernetzung. Sie sind das Herzstück des Heimnetzwerks aus PC, Speichergeräten, Smart-TV, Unterhaltungselektronik und Heizungs- oder Rollladensteuerungen, gleichzeitig aber auch Schutzwall gegen die Risiken des Internets. Mit der Abschaffung des Routerzwangs im August 2016 haben Internetnutzer mehr Möglichkeiten bei der Auswahl ihres Routers. Sie sollten diese nutzen, indem sie die Sicherheit zum wichtigen Entscheidungskriterium beim Kauf eines Routers machen."

Mit Wegwerf-E-Mail-Adressen sicher und anonym E-Mails empfangen
6.5.2016 - Viele Verbraucher nutzen die Vorzüge des Internets und bestellen Kleidung, Elektrogeräte und vieles mehr bequem zu sich nach Hause. Auch für den Abruf von Informationen oder den Download kostenfreier Programme müssen sich die User häufig erst registrieren und dem Empfang von Werbe-E-Mails zustimmen. Gerade bei Angeboten aus dem Ausland kommt es zudem vor, dass weitere unerwünschte Nachrichten als Werbung im Posteingang eingehen, denen vorher nicht zugestimmt wurde. Diese wird man zum Teil auch nur schwer wieder los. Gegen den sogenannten SPAM helfen unter anderem Zweit-E-Mail-Adressen. Interessenten richten sich bei ihrem E-Mail-Provider einen zusätzlichen Account ein, über den sie alle Anmeldungen abwickeln. Falko Hansen von Teltarif.de erklärt: "Eine weitere Möglichkeit, um sich vor SPAM-E-Mails zu schützen, nennt sich Wegwerf-E-Mail-Adresse. Diese ist nur eine begrenzte Zeit gültig - welche vom Anbieter vorgegeben wird - und benötigt keine privaten Angaben."   Um eine Wegwerf-E-Mail-Adresse zu erhalten, müssen sich die Nutzer einen Anbieter aussuchen und auf dessen Internetseite gehen. Anschließend bekommen die Interessenten oftmals schon beim Besuch der Website eine Adresse zugewiesen und diese kann durch das Kopieren in die Zwischenablage direkt verwendet werden. Die Nutzer erhalten dann im selben geöffneten Browser-Fenster die benötigte Rückmeldung. "Allerdings gibt es nur bei einigen Anbietern eine Antwort-Funktion, wird also eine Antwort gefordert, kann nicht immer eine E-Mail von der zugewiesenen Adresse versandt werden", so Hansen.
 
40 Varianten der Malware-Familie Infy identifiziert
4.5.2016 - Palo Alto Networks hat mehrere verwandte Varianten einer bisher nicht veröffentlichten Malware-Familie identifiziert, die „Infy“ benannt wurde. Diese Malware-Familie war offensichtlich an vom Iran aus durchgeführten E-Spionage-Angriffen beteiligt, die bis ins Jahr 2007 zurückreichen. Angriffe, die dieses Malware-Tool nutzen, waren bis zuletzt aktiv. Angriffskampagnen, die sehr begrenzt auftreten, können oft jahrelang versteckt ausgeführt werden. Wenn nur wenige Malware-Samples eingesetzt werden, ist es weniger wahrscheinlich, dass Sicherheitsforscher diese identifizieren und miteinander in Verbindung bringen.   Im Mai 2015 entdeckte Palo Alto Networks zwei E-Mails, die schädliche Dokumente enthielten. Die Mails stammten von einem kompromittierten Google-Mail-Konto in Israel und wurden an eine israelische Industrieorganisation gesendet. Eine E-Mail enthielt eine Microsoft-Powerpoint-Datei mit dem Namen „thanks.pps“, die andere ein Microsoft-Word-Dokument mit dem Namen „request.docx“. Etwa zur gleichen Zeit, erfasste auch WildFire eine E-Mail mit einem Word-Dokument namens „hello.docx“ mit einem identischen Hash wie die früheren Word-Dokumente, diesmal an einen Empfänger der US-Regierung verschickt. Auf der Basis verschiedener Attribute dieser Dateien und der Funktionalität der installierten Malware hat Palo Alto Networks über 40 Varianten der Malware-Familie Infy identifiziert und gesammelt.   Die Angriffe, in denen Palo Alto Networks die Infy-Malware identifiziert hat, beginnen mit einer Speer-Phishing-E-Mail, die ein Word- oder Powerpoint-Dokument enthält. Diese angefügte Dokumentendatei wiederum enthält ein mehrstufiges selbstextrahierendes Executable-Archiv (SFX). Der Inhalt der Mail dient dazu, mittels Social Engineering den Empfänger dazu zu verleiten, die ausführbare Datei zu aktivieren. So öffnet sich zum Beispiel die PPS-Datei im Powerpoint-„Show“-Modus. Der Benutzer sieht eine Powerpoint-Seite, die scheinbar ein Video enthält. Der Empfänger wird so ausgetrickst, dass er auf „Run“ klickt, wodurch die eingebettete SFX-Datei ausgeführt wird.
 
HTC 10 ist im deutschen Handel erhältlich
3.5.2016 - HTC gibt den Marktstart seines Smartphone-Flaggschiffs HTC 10 in Deutschland bekannt. Der Zugang der HTC-Smartphone-Familie ist mit Top-Kamera, aktuellsten Audio-Standards und HTC-typisch Unibody-Design zu einer UVP von rund 700 Euro erhältlich. Bei der Telekom und Vodafone kann das HTC 10 im Farbton Carbon Grey, bei O2 zusätzlich im Farbton Topaz Gold erworben werden. Media Markt, Saturn, Amazon, 1&1, Otto und der Fachhandel bieten das HTC 10 darüber hinaus e in Carbon Grey, Glacier Silver und Topaz Gold an.

EU-Roaming: In Sonderfällen kann es teurer werden
2.5.2016 - Seit dem 30. April ist die EU-Verordnung über das Roaming in öffentlichen Mobilfunknetzen in der Europäischen Union in Kraft getreten. Noch bis zum 15. Juni 2017 dürfen die Provider regulierte Roaming-Aufschläge berechnen. Diese Aufschläge auf den Inlandspreis sind begrenzt und die Summe aus Inlandspreis und Aufschlag darf die bisherigen Roaming-Preisobergrenzen nicht überschreiten. Daniel Molenda von Teltarif erklärt: "Die Krux liegt im Einzelfall, denn generell heißt es: Die Roaming-Höchstgrenze gibt es nicht mehr. Die bisherigen Preisobergrenzen finden nur dann Anwendung, wenn ein Roaming-Aufschlag berechnet wird."   Anbieter, die ohnehin hohe Minutenpreise haben, müssen daher die bisherigen Preisobergrenzen nicht berücksichtigen. Das heißt:  Bei Tarifen, deren Inlandspreise höher liegen als die bisherigen Höchstpreise im EU-Roaming, kann das Roaming zukünftig im Einzelfall für die Verbraucher teurer werden. "Deshalb sollte sich jeder Nutzer die Konditionen seines derzeitigen Tarifs  genauer anschauen. Denn bei Tarifen mit hohen Inlandspreisen konnten sich die Verbraucher bisher über moderate Roaming-Kosten im Ausland freuen. Dies kann sich nun ändern", weiß Molenda. Beispielsweise gilt für die aktuellen Vodafone-Tarife Smart S sowie Smart M nach Verbrauch der Inklusivminuten ein Minutenpreis von 29 Cent für Gespräche im Inland sowie künftig auch für abgehende Anrufe innerhalb der EU. Das sind 7 Cent mehr als die  bisherige Obergrenze von 22 Cent pro Minute. Für die meisten Postpaid-Tarife der Telefónica-Marken gilt hingegen nun ein Preis von 20 Cent, der somit knapp unter der bisherigen Höchstgrenze für ausgehende Gespräche liegt.

Studie: Kaufprämie für Elektroautos beeinflusst ein Drittel der Deutschen 
29.4.2016 - Die neue Prämie für den Kauf eines Elektroautos könnte mehr als ein Drittel der Deutschen zum Kauf eines Elektroautos motivieren. Jeder Achte plant ohnehin den Umstieg auf Elektroantrieb - auch ohne staatlichen Zuschuss. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der CreditPlus Bank AG. Die Prämie in Höhe von 4.000 Euro für den Kauf eines Elektroautos, die die Bundesregierung schon ab Mai auszahlen will, dürfte also Wirkung zeigen. Wenn auch nicht bei allen Käufergruppen. 38 Prozent der Befragten bleiben trotz Prämie bei einem klaren Nein zum Elektroauto. Dabei gibt es generell auch eine große Aufgeschlossenheit gegenüber der Elektromobilität in der Bevölkerung:  Mehr als die Hälfte der Deutschen wäre prinzipiell bereit, ein Elektroauto zu fahren, zeigt die Studie "Autotrends 2016" der CreditPlus Bank AG. Der Schritt zum Umstieg auf Batteriebetrieb wird nun erleichtert. "Durch den staatlich geförderten Zuschuss werden Elektroautos für breite Käuferschichten erschwinglich", sagt Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG.   Die größte Hürde für den Umstieg sind aus Sicht der Interessenten die Mehrkosten der strombetriebenen Fahrzeuge: Jeder fünfte Deutsche würde ein Elektroauto einem herkömmlichen vorziehen, wenn es nicht mehr kostet. Größter Minuspunkt für die Elektroauto-Skeptiker ist die mangelnde Reichweite der Batterie. Diesen Schwachpunkt nennen 28 Prozent der Befragten als K.-o.-Kriterium bei ihrer Kaufentscheidung.

Vodafone stellt Hearable "The Dash" vor 
28.4.2016 - „The Dash“ ist ab dem 6. Mai in ausgewählten Vodafone-Shops zum Preis von rund 300 Euro erhältlich. Die von dem Münchner Start-up Bragi entwickelten intelligenten, kabellosen In-Ear-Kopfhörer sind Headset, MP3-Player, Fitness-Tracker und Herzfrequenz-Messer in einem. Zum Verkaufsstart von „The Dash“ startet Vodafone eine Roadshow in seinen größten Shops und ermöglicht Kunden so, die Hearables live zu testen. Unter Wasser Musik hören? Bislang gehörte das mangels wasserfester Hardware zu den Wunschträumen von Profi- und Freizeitschwimmern. Doch die In-Ear-Kopfhörer „The Dash“ machen es möglich. Die Kopfhörer mit integriertem 4 GB-Speicher dienen nicht nur über Wasser als kabellose MP3-Player – sie funktionieren auch in bis zu einem Meter Wassertiefe. Die Steuerung der Lautstärke und der Playlist erfolgt  über ein Tippen und Wischen auf der Kopfhörer-Oberfläche.

Frauen haben in der IT gute Chancen

27.4.2016 - In Deutschland richten sich von insgesamt 1.600 IT-nahen Studiengängen nur sechs speziell und ausschließlich an Frauen. Darauf hat der Digitalverband Bitkom anlässlich des morgigen Girls‘ Day hingewiesen. „Frauenstudiengänge stellen die gleichen fachlichen Anforderungen wie sonstige Studiengänge, aber sie verändern die Spielregeln in den Lernteams und senken die Einstiegshürden für Frauen in die IT. Auch weil sie oftmals Rücksicht auf die spezifischen Bedürfnisse von Studentinnen nehmen, die familiäre Verantwortung haben, indem beispielsweise Pflichtveranstaltungen auf Kita-Öffnungszeiten abgestimmt werden“, sagte Martina Koederitz vom IT-Verband Bitkom. „Damit schaffen sie mehr Chancengleichheit und stellen wieder die fachlichen Fähigkeiten ins Zentrum.“ Frauenstudiengänge bieten die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die Hochschule Bremen, die Hochschule Furtwangen, die Jade-Hochschule Wilhelmshaven, die Fachhochschule Stralsund sowie die Ernst-Abbe-Hochschule Jena an. Bitkom hat alle Informationen über die Studiengänge in einer Broschüre zusammengefasst, die kostenlos zum Download bereitsteht. Die Zahl der Erstsemester im Informatikstudium ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes leicht auf 35.439 im Jahr 2014 gewachsen. Darunter waren 7.868 Frauen, der Frauenanteil beträgt damit rund 25 Prozent. Das ist zwar deutlich mehr als in anderen technischen Studiengängen wie Maschinenbau (12 Prozent) oder Elektrotechnik (14 Prozent), zugleich bietet sich aber an dieser Stelle nach Ansicht des Bitkom eine gute Möglichkeit, die Zahl der Informatik-Studierenden deutlich zu steigern – was angesichts einer seit Jahren fast konstanten Zahl von rund 40.000 offene Stellen für IT-Spezialisten in der deutschen Wirtschaft dringend erforderlich ist. Um dieses Ziel zu erreichen engagiert sich Bitkom unter anderem auch mit der Initiative „erlebe IT“ dafür, mehr Schüler und vor allem mehr Mädchen für ein Informatik-Studium zu begeistern.

Payback startet mit digitaler Karte
26.4.2016 - Payback und seine Partner starten im Juni mit einem komplett neuen mobilen Shopping Angebot. „28 Millionen Payback Kunden können jetzt entscheiden, ob sie weiterhin wie gewohnt mit ihrer Karte Punkte sammeln wollen, oder ob sie dafür die App nutzen wollen. Im Unterschied zur Karte kombinieren wir in diesem neuen Produkt erstmals das Punktesammeln, Coupons und Mobile Payment“, so Geschäftsführer Dominik Dommick. Derzeit wird die Karte alleine in Deutschland 3,5 Mio. Mal pro Tag an den Kassen der Partner vorgezeigt. „86 Prozent unserer App-Nutzer finden die digitale Karte laut Marktforschung attraktiv, 36 Prozent wollen in Zukunft auch damit bezahlen“, so Dommick. Er präsentierte das neue Produkt zusammen mit Philipp Blome, Geschäftsführer Digital Services von real,-, am Dienstag beim EHI Kongress in Bonn. Die alte Payback App, mit der man bisher vor allem Coupons aktivieren konnte, zählt bereits über 8,5 Millionen Downloads. Das Punktesammeln per Smartphone wird bei den großen Payback Partnern in einer Pilotphase ab Juni möglich sein, bei dm-drogerie markt können Kunden ab diesem Zeitpunkt auch schon mit dem Handy bezahlen. real,- folgt mit der Payment Funktion im Juli, Partner wie Aral, GALERIA Kaufhof, REWE und Alnatura werden im Herbst dafür ausgestattet sein. Die Lösung basiert auf QR Code und NFC, der fällige Betrag wird per Lastschrift eingezogen.

Personaler werden zu Sparringspartnern für Lifelong Learning
25.4.2016 - Die digitale Vernetzung erschüttert nicht nur klassische Geschäftsmodelle, sondern auch die Art und Weise, wie wir arbeiten. Der Autor und Spiegel-Online-Kolumnist Sascha Lobo teilt auf der PERSONAL2016 Nord seine Erkenntnisse bezüglich der künftigen Aufgaben und Herausforderungen, die für das Personalmanagement entstehen. Die Messe bietet mit 241 Ausstellern die passenden Lösungen – darunter digitale Weiterbildungstools und Recruiting-Anwendungen.  „Wir erleben eine Art Verflüssigung der Arbeitswelt“, konstatiert der „Netzerklärer der Nation“ (Magazin Wired) Sascha Lobo. Geschäftsmodelle transformierten sich und damit auch die Jobprofile. „Mit der digitalen Transformation geht einher, dass sich die Mitarbeiter umqualifizieren müssen, weil andere Anforderungen an sie gestellt werden. Das ist ein wiederkehrendes Muster“, analysiert der Kolumnist.  Bislang gehört es zu den Aufgaben der Personalabteilung, passende Talente langfristig so zu entwickeln, dass sie auch zukünftig über die benötigten Kompetenzen im Betrieb verfügen. Doch wie kann dies in einer schnelllebigen digitalen Arbeitswelt überhaupt funktionieren? „Der Begriff Lifelong Learning geistert schon lange herum und man konnte sich nie so richtig etwas darunter vorstellen. Jetzt wird immer deutlicher, dass der Begriff in sehr vielen Branchen bedeutet, überhaupt arbeitsfähig zu bleiben“, so Lobo. „Wir sind kurz davor, dass die Plattformen die Arbeit – auch im Personalbereich – so ändern, dass man eine ständige und strukturelle Lernsituation etablieren muss.“

Sony World Photography Awards 2016: Iranischer Fotograf holt Gesamtsieg
22.4.2016 - „Die gesamte Jury bewundert die Arbeiten des Fotografen des Jahres sehr. Er lenkt den Fokus auf schreckliche Verbrechen“, sagt Dominique Green, Jury-Vorsitzende für die Dokumentar-Kategorien. Unter anderem von ihr wurde Asghar Khamseh aus den Gewinnern in den 14 Profi-Kategorien als Gesamtsieger ausgewählt. Die Auszeichnung erhält er für seine eindringliche Porträtserie „Fire of Hatred“, die den sozialen Kontext von brutalen Säureanschlägen thematisiert. Khamseh erhält ein Preisgeld in Höhe von 25.000 US-Dollar. Neben Khamseh wurden bei der Galaveranstaltung in London auch die Gewinner und Finalisten in allen 14 Profi-Kategorien ausgezeichnet. So erhielt auch die deutsche Fotografin Kirstin Schmitt den ersten Preis in der Profi-Kategorie „Schnappschuss“. Darüber hinaus würdigten die Juroren die Arbeiten von drei weiteren deutschen Fotografen: Sandra Hoyn wurde Zweite in der Profi-Kategorie „Alltagsleben“, Oliver Schwarzwald errang in der Profi-Kategorie „Stillleben“ ebenfalls den zweiten Platz und Stephan Zirwes wurde Dritter in der Profi-Kategorie „Architektur“. Kirstin Schmitt (geb. 1979 in Hessen) ist Dokumentarfilmerin, Kamerafrau und Fotografin und arbeitet derzeit abwechselnd in Havanna und Berlin. Infos

iPad und Co. sind das zweitbeliebteste Spielzeug für unter 10-Jährige
 
21.4.2016 - Es wird eng für Barbie und Co. in deutschen Kinderzimmern: Eine aktuelle Studie lässt vermuten, dass der Siegeszug von Touchscreen-Geräten auch vor der traditionellen Spielzeugkiste nicht halt macht. Die Umfrage unter Eltern hat ermittelt, dass Touchscreen-Geräte sich als beliebtes Spielzeug etabliert haben und  traditionellen Spielwaren wie Bausteinen, Puzzles und Brettspielen den Rang ablaufen: Kinder geben ihnen den Vorzug gegenüber traditionellen Spielzeugen.  Im Rahmen einer Studie zur Bedeutung von mobilen Endgeräten für Kinder hat das unabhängige DSL-Vergleichsportal schlaubi.de 1.167 Eltern von mindestens einem Kind unter 10 Jahren aus ganz Deutschland befragt.   Knapp zwei Drittel der befragten Mütter und Väter, (62%) gaben an, dass ihr Kind ein Touchscreen-Gerät nutzt; dabei hat der Umfrage zufolge fast ein Drittel der Kinder (31%) ein eigenes Gerät zur Verfügung.   Die Studie hat zunächst untersucht, wozu Kinder ihr Touchscreen-Gerät nutzen. Demnach nimmt ‚Spielen‘ die Hauptrolle ein, 56% der befragten Eltern nannten dies als Hauptbeschäftigung ihrer Kinder auf dem mobilen Gerät. An zweiter Stelle folgt ‚ Fernsehen/Video‘ mit 53%. Lernen/Schularbeit‘ belegt mit 29% den dritten Rang, Kommunikation spielt in dieser Altersgruppe noch eine untergeordnete Rolle mit insgesamt 17%.

Arbeit 4.0-Studie: Arbeitnehmer zeigen Chef-Allüren die rote Karte
19.4.2016 - Knapp 90 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland sind der Meinung, dass die neue digitale Arbeitswelt mit den bestehenden Strukturen des eigenen Unternehmens nicht zu meistern ist. Knapp 60 Prozent fordern, das starre Hierarchiedenken abzulösen. Gut jeder Vierte stellt sogar die traditionelle Rolle der Führungskräfte grundsätzlich in Frage. Das sind Ergebnisse der Studie „Digitale Agenda 2020 – Human Resources“ von CSC. Dazu wurden 1.000 vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in Deutschland befragt. Die neue digitale Arbeitswelt fordert aus Arbeitnehmersicht grundlegend neue Weichenstellungen für die Zusammenarbeit der gesamten Belegschaft. Als wichtige Erfolgsfaktoren der Arbeit 4.0 sehen die Befragten flexiblere Arbeitsstrukturen. Im Rahmen fester Hierarchien, die in klassisch geführten Häusern die Chef-Rolle prägen, sollte eine digitale Unternehmenskultur mehr Spielräume für die Mitarbeiter schaffen. „Dominante Chefs sollten darauf achten, künftig aus ihrer Expertise heraus integrierend zu wirken. Ein stärker moderierender Ansatz bei der Teamführung ist entscheidend, um gute Kompromisse zu erzielen“, sagt Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland.

Avira mit guter Platzierung im Test von AV-Comparatives
18.4.2016 - Avira erzielt Bestnoten im Rahmen des  von AV-Comparatives veröffentlichen Tests.  Im Whole Product Dynamic Test konnte Avira 100 Prozent der Malware-Samples erkennen, ohne dabei eine einzige Falschmeldung auszugeben. Der Computer wird dabei einer Gefahr von 449 aktuellen Testfällen ausgesetzt, die funktionierende Exploits sowie auf Malware verweisende Links beinhalten.   Im File Detection Test verwendet AV-Comparatives ein Set aus 163.763 aktuellen und weit verbreiteten Malware-Samples. Avira erzielte mit einer Erkennungsrate von 99,9 Prozent ein herausragendes Resultat. Aufgrund dieser Top-Ergebnisse erhält Avira den Advanced+ Award – die höchste vom führenden, unabhängigen Viren-Testlabor AV-Comparatives vergebene Auszeichnung.

„Visual Studio Code 1.0“ ist verfügbar
15.4.2016 - Über den Visual Studio Code-Blog hat Microsoft die Verfügbarkeit von Visual Studio Code 1.0 bekanntgegeben. Der Open-Source-Code-Editor für Linux, OS X oder Windows ist  in neun verschiedenen Sprachen erhältlich, unter anderem auch mit einer deutschsprachigen Benutzeroberfläche. Visual Studio Code (VS Code) ist ein Code-Editor zum Entwickeln und Debuggen von Cloud- und Webanwendungen. Anders als Visual Studio arbeitet er nicht auf Basis von Projektdateien, sondern auf Datei- und Ordner-Ebene. Aufgrund der integrierten Update-Funktion ist Visual Studio Code stets auf dem neusten Stand. Seit dem initialen Launch der VS Code Preview vor einem Jahr haben bereits mehr als zwei Millionen Entwickler den Code-Editor installiert, mehr als 500.000 Entwickler nutzen Visual Studio Code jeden Monat. Aus dieser aktiven Community stammen zahlreiche Verbesserungsvorschläge, Weiterentwicklungen sowie bereits rund 1.000 Extensions, mit denen man das kostenlose Tool erweitern kann. Visual Studio Code 1.0 unterstützt unter anderem JavaScript, TypeScript, C++, HTML, CSS, C#, Python, PHP, F#, Node.js, JSON, Go. Microsoft kündigt zudem zukünftige Updates an, beispielsweise für die Unterstützung weiterer Sprachen und Frameworks. Der kostenlose Download von Visual Studio Code für Linux, OS X oder Windows steht auf https://code.visualstudio.com/Download zur Verfügung. Das ebenfalls kostenlose E-Book „Visual Studio Code – Tipps & Tricks Vol. 1“ bietet eine Einführung sowie Tipps VS Code.

Wissenschaftliches Leitzentrum für integrale Fahrzeugsicherheit in Ingolstadt
14.4.2016 - CARISSMA, das neue wissenschaftliche Leitzentrum für integrale Fahrzeugsicherheit in Deutschland, wird am 06. Juni 2016 mit einem offiziellen Festakt eröffnet. Der Name CARISSMA steht für „Center of Automotive Research on Integrated Safety Systems and Measurement Area.“ Zur Einweihung des mit einem Investitionsvolumen von 28 Mio. Euro errichteten Forschungsbaus werden unter anderem die Bundesministerin für Forschung und Bildung, Johanna Wanka, und Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer erwartet. Der Testbetrieb in dem innovativen Forschungsbau läuft aktuell bereits auf Hochtouren. In mehr als 24 Projekten forscht die Technische Hochschule Ingolstadt an der Zukunft der Verkehrssicherheit. Fünf Jahre lang wurde geplant und gebaut, nun steht der 123 m lange Forschungsbau mit der markanten Kupferverkleidung kurz vor der Fertigstellung. Anfang Juni erwartet die Technische Hochschule Ingolstadt (THI) rund 500 geladene Gäste zur offiziellen Einweihung von CARISSMA, dem neuen Forschungs- und Testzentrum für Fahrzeugsicherheit in Deutschland. Wissenschaftler, Automobilhersteller, Zulieferer und Forschungseinrichtungen aus aller Welt sollen von der exzellenten Infrastruktur und den interdisziplinär arbeitenden Teams aus Wissenschaftlern und Versuchsingenieuren  profitieren.

Technostress Wie sehr uns WhatsApp, Facebook und Co. im Alltag belasten
13.4.2016 - E-Mails, WhatsApp und Facebook-Nachrichten: die Informationsmenge, der wir jeden Tag im Internet ausgesetzt sind, und die stetig wachsende Interaktion in sozialen Netzwerken sind gewaltig. Diese Überflutung kann zu Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit, Müdigkeit oder Bluthochdruck führen. Das Phänomen ist als Technostress bekannt. Mit den Ursachen und Konsequenzen von Stress bei der allgegenwärtigen IT-Nutzung für Arbeitszwecke und im privaten Umfeld beschäftigt sich Dr. Christian Maier, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Für seine Dissertation untersuchte er das Phänomen anhand verschiedener Studien. Er stellte fest: Technostress kann nicht nur betriebswirtschaftliche Auswirkungen im Arbeitsumfeld haben – auch das Privatleben kann er beeinträchtigen. In einer der Studien entzog Maier insgesamt 130 Nutzerinnen und Nutzern für zwei Wochen den Facebook-Zugang. Vor und während der Nicht-Nutzung der Plattform füllten die Teilnehmenden Fragebögen zu ihrem Nutzungsverhalten und ihrer Gemütslage aus. Zudem prüfte Maier ihre Stressindikatoren, also die körperlichen Reaktionen der Probanden auf Stresssituationen. „Eine Methode ist, den Hautleitwert festzustellen. Vereinfacht gesagt wird untersucht, inwiefern Personen anfangen zu schwitzen, wenn sie bestimmte Technologien benutzen“, erklärt Christian Maier die methodische Vorgehensweise dieser Studie. Für den privaten Bereich stellte Maier fest, dass Stress sowohl durch Übernutzung als auch durch den Entzug von Facebook entstehen kann. „Der Stress resultiert nicht zwangsläufig aus der Technologie, die man nutzt, sondern aus der Informationsflut, die man nicht mehr richtig verarbeiten kann“, berichtet der Forscher von seinen Erkenntnissen. Seine Arbeit zeigt, dass auch Technologien, die angeblich Spaß machen, Stress produzieren können.

Ist ein 4K-Display beim Smartphone sinnvoll? 
12.4.2016 - Smartphones werden immer größer und auch die Display-Auflösung wird stetig nach oben geschraubt. Nach den Full-HD-Smartphones folgten Geräte mit QHD-Auflösung - das sind 2560 mal 1440 Pixel. Doch es geht noch schärfer und zwar mit einem 4K-Screen. Hier wird den Nutzern eine Auflösung von 3840 mal 2160 Pixel geboten. Das ergibt bei einem 5,5-Zoll-Smartphone eine Pixeldichte von 806 ppi. Doch ist solch eine hohe Auflösung bei diesen Geräten sinnvoll oder eignet sie sich eher für Monitore und Fernseher? Falko Hansen von Teltarif.de erklärt: "Full HD auf einem 5,5-Zoll-Gerät bietet schon ein scharfes Bild. Wer aber genau hinsieht, erkennt doch noch einzelne Bildpunkte und Rundungen können etwas schwammig wirken. Das kann durch eine Pixeldichte von ca. 800 ppi vermieden werden."   Für viele Technikfans wird eine bildscharfe Darstellung von VR-Inhalten auf dem Smartphone immer wichtiger. Schon jetzt sind VR-Brillen beliebt - durch diese können sich die Nutzer auf Knopfdruck in eine virtuelle Realität begeben. Allerdings sind die VR-Brillen noch sehr teuer. Hierfür gibt es aber eine günstigere Alternative, wie Hansen weiß: "Durch eine Ultra-HD-Auflösung auf dem Smartphone und eine günstige Halterung als VR-Brillen-Ersatz können sich die Verbraucher die Inhalte auf demjenigen Gerät anzeigen lassen, welches ohnehin ein ständiger Begleiter ist - Full HD reicht hierfür aber nicht aus." In vielen neuen Geräten sind außerdem schon 4K-Kameras verbaut. Deshalb bietet es sich ohnehin an, dass die Inhalte auch direkt auf jenem Gerät abgespielt werden.

Adcubum eröffnet Standorte in Düsseldorf und Hamburg
11.4.2016 - Adcubum eröffnet Standorte in Düsseldorf und Hamburg Die Adcubum-Gruppe expandiert weiter in Deutschland. Entlang der Wachstumsstrategie werden in Düsseldorf und Hamburg neue Entwicklungsstandorte eröffnet. St. Gallen, 11. April 2016 - Adcubum hat im Rahmen ihrer kontinuierlichen Wachstums- und Kundenorientierungs-Strategie zwei Niederlassungen in Deutschland eröffnet und ist somit nun auch in Düsseldorf und Hamburg präsent. Seit 2001 besteht bereits ein Standort in Stuttgart, nun expandiert Adcubum weiter nördlich. Mit der Niederlassung „Mitte“ in Düsseldorf gewinnt Adcubum einen zentralen Standort in Deutschland. An diesem sind mindestens 25 Arbeitsplätze geplant.

Die Gesundheitsbranche im Ranking von kununu
8.4.2016 - Wie gesund ist die Gesundheitsbranche eigentlich für ihre Angestellten? Die Branche gehört zu den wichtigsten Beschäftigungszweigen überhaupt und auch in Krisenzeiten sind Tausende neue Stellen geplant. So groß das „Entwicklungspotenzial“ ist, über das sich die Politiker freuen, so hoch sind auch die Belastungen für die Arbeitnehmer. Wo die Arbeitsbedingungen am besten sind, zeigt das aktuelle Ranking von kununu. Mit über 1.144.000 anonymen Bewertungen zu 253.000 Unternehmen ist kununu die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform im deutschsprachigen Raum. Basierend auf diesen Daten hat kununu nun die beliebtesten Arbeitgeber der Gesundheitsbranche in Deutschland eruiert. Ausschlaggebend für die Platzierung war die Gesamtbewertung, zudem wurde eine bestimmte Mindestzahl an Bewertungen vorausgesetzt. Platz 1: vitaliberty GmbH Mit einem kununu Score von 4,55 von 5 möglichen Punkten ist die vitaliberty GmbH verdienter Sieger. Das Unternehmen, das sich langfristig gesünderen Mitarbeitern verschrieben hat, punktet auf allen Ebenen. „Vorgesetzte fragen aktiv nach Feedback und setzen die Ideen aus dem Team um“, lobt beispielsweise ein Mitarbeiter. Platz 2: Domino-World Domino-World bietet stationäre Pflege, Ambulante Pflege, Kurzzeit- und Tagespflege, aber vor allem auch: beste Mitarbeiterpflege. Mit einem kununu Score von 4,36 Punkten kann sich das Unternehmen den zweiten Platz im Ranking sichern. Platz 3: Delongcare Herzlichkeit und Zusammenhalt – das hat sich Delongcare auf die Fahne geschrieben. Die Umsetzung scheint zu glücken: Mit einem kununu Score von 4,29 Punkten reicht es für den dritten Platz. Der Spezialist für die häusliche Betreuung von intensivpflegebedürftigen Patienten wird als „toleranter Arbeitgeber“ eingestuft, „wo man das Gefühl des Willkommenseins spürt“. Weitere Zutaten, die zur guten Platzierung führen: faire Vorgesetze, direkte Kommunikation, gute Work-Life-Balance und ein angemessenes Gehalt. Obendrauf profitieren Mitarbeiter von folgenden Benefits: Mitarbeiterevents, Kinderbetreuung und flexiblen Arbeitszeiten.

So helfen digitale Lösungen gegen Diabetes
7.4.2016 - Diabetes im Griff: dank moderner Telemedizin. Für Martin Herhold ist das Wirklichkeit geworden. Geholfen hat ihm dabei ein aktuelles telemedizinisches Projekt des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ) mit Vodafone als Kommunikationspartner. 200 ausgesuchte Diabetes Patienten werden darin erstmalig vor allem telemedizinisch betreut: Die Teilnehmer können ihre Gesundheitswerte jederzeit zuhause oder auch von unterwegs erfassen. Diese werden dann automatisch über Mobilfunk an den Arzt übertragen. Daraus werden für den Patienten Ess- und Bewegungsempfehlungen erstellt – und im Wochenturnus in persönlichen Videokonferenzen zwischen Arzt und Patient besprochen. Mit Erfolg: Teilnehmer nehmen im Schnitt 10 Kilo ab, halbieren ihre Insulinzufuhr und benötigen deutlich weniger Bluthochdruck-Medikamente. Auch entfällt damit oft der Gang zum Arzt. Gemeinsam mit spezialisierten Technologiepartnern bietet Vodafone verschiedene eHealth-Lösungen an und vernetzt zahlreiche Krankenhäuser und Universitätskliniken in Deutschland. So werden zum Beispiel bei der digitalen Visite Patientendaten im Krankenhaus schnell und einfach auf einem Tablet am Krankenbett erfasst. Damit können sie weiteren Spezialisten im Haus direkt zur Verfügung gestellt werden und müssen nicht erst über den Papierweg in das Krankenhausinformationssystem übertragen werden. 

WBS Training auf der virtuellen IT-Jobmesse
6.4.2016 - WBS Training stellt seine Angebote für Weiterbildungen und Jobs bei der virtuellen IT-Jobmesse am 13. April 2016 vor. Dort stellt WBS Training berufsbegleitende und geförderte Weiterbildungen im Bereich der Informationstechnologie sowie konkrete Jobangebote bei der WBS selbst vor. Außerdem sucht der Berliner Weiterbildungsspezialist, der seinen Fokus auf den internetbasierten Live-Unterricht legt, auf der Messe Kontakt zu möglichen Arbeitgebern für seine Absolventen. Die WBS erwartet auf der Messe sowohl IT-Fachkräften als auch Kursteilnehmer und Absolventen von einem der über 160 WBS-Standorte.

Varonis bietet doppelt so viele Connect-Kundenveranstaltungen an wie im Vorjahr
5.4.2016 - Varonis Systems hat das Jahresprogramm für die Varonis Connect-Events veröffentlicht. Aufgrund der hohen Nachfrage bietet Varonis 2016 nicht nur doppelt so viele Veranstaltungen an wie im Vorjahr sondern erwartet auch doppelt so viele Teilnehmer. Die kostenlosen Informations- und Netzwerkkonferenzen werden bereits im fünften Jahr in Folge ausgerichtet. In den kommenden Monaten werden sich voraussichtlich mehr als 1.000 IT-Führungskräfte aus Nordamerika und Europa über Produktinnovationen von Varonis informieren sowie Erfahrungen und Erfolgsgeschichten mit anderen Varonis-Kunden austauschen. Die Teilnehmer aus dem rasant wachsenden Kundenstamm von Varonis erfahren mehr dazu, wie sich die Softwarelösungen des Unternehmens in immer mehr Anwendungsbereichen einsetzen lassen, darunter Datensicherheit, Governance und Compliance, Analyse des Benutzerverhaltens, Archivierung, unternehmensweite Suche sowie Dateisynchronisierung und Filesharing. Dabei stehen die Engineering- und Produktteams von Varonis für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Magdalena Rogl wird Head of Digital Channels bei Microsoft Deutschland
4.4.2016 - Magdalena Rogl (30) ist Ende März 2016 zum Head of Digital Channels im Team der Unternehmenskommunikation von Microsoft Deutschland berufen worden. In ihrer Funktion verantwortet sie den strategischen Ausbau der internen und externen Social Media Kommunikation im deutschen Markt. Zu ihren Aufgaben gehört insbesondere die Vernetzung mit Influencern und Multiplikatoren. Sie berichtet an Ines Gensinger, Leiterin Business & Consumer Communications. Magdalena Rogl kommt vom Internetunternehmen Tomorrow Focus, wo sie seit 2013 als Manager Social Media und Online Communications für die Social Media Kommunikation des Konzerns, sowie die Weiterentwicklung des Social Intranets verantwortlich war. Davor leitete sie das Community Management beim Nachrichtenportal Focus Online. Ihre Expertise setzt Magdalena Rogl auch als Dozentin für Social Media Workshops ein und unterstützt Startups bei der Entwicklung einer digitalen Kommunikationsstrategie.

Strato launcht Gameserver Commodore 64 MOD Version
1.4.2016 - Strato bietet einen neuen Gameserver an: den Commodore 64 MOD Version. Zum Launch hat StratoTechnikvorstand René Wienholtz selbst Hand angelegt und das erste modifizierte Modell des Erfolgsrechners der 80er und 90er Jahre im Rechenzentrum von Strato verbaut. Gamer kommen mit dem neuen Server bereits ab 14,90 Euro pro Monat* voll auf ihre Kosten. Mit dem neuen Gameserver-Modell feiert Strato sein Comeback auf dem Gameserver-Markt: Der Server Commodore 64 MOD Version ist eine netzwerkfähige Ausbaustufe des Commodore 64, auf dem sich sowohl Single- als auch Multiplayer-Games hosten lassen. Die Spiele „Summer Games IPv4 Edition“ und „International Karate Groupfight“ sind bereits vorinstalliert.

Windows 10: „Anniversary Update“ im Sommer 2016 verfügbar
31.3.2016 - Im Rahmen eines Updates erhält die neueste Windows Generation in diesem Sommer  Neuerungen, über die Anwender laut Microsoft  natürlicher mit ihren Geräten interagieren: So spielen Stift, Stimme und Präsenz zukünftig eine noch bedeutendere Rolle. Während das neue Windows Ink die Stifteingabe verbessert, macht Cortana eigeninitiativ Vorschläge und Windows Hello erlaubt die biometrische Anmeldung nun auch in Anwendungen. Windows Ink macht die Stifteingabe natürlicher: Die Neuheit sorgt für eine Schreiberfahrung wie auf Papier und erlaubt die Erstellung von digitalen „Haftnotizen“ oder Zeichnungen auf Whiteboards. Gleichzeitig wird das Teilen von analogen Inhalten in der digitalen Welt über den Stift weiter erleichtert. Microsofts digitale persönliche Assistentin Cortana wird proaktiv und gibt auf Wunsch über den Tag hinweg eigeninitiativ Ratschläge. Der Austausch mit Cortana wird auch dann möglich, wenn sich das genutzte Gerät im gesperrten Modus befindet – ganz ohne vorheriges Einloggen. Windows Hello ermöglicht zukünftig den biometrischen Zugang auf mehreren Geräten. Gleichzeitig wird die Sicherheitsfunktion für Anwendungen erhältlich – zum Beispiel für den Browser Microsoft Edge. Dank der Erweiterung der biometrischen Zugangsfunktion melden sich Nutzer durch ihre bloße Präsenz auf Geräten oder Webseiten an und profitieren von höchsten Sicherheitsstandards. Windows 10 als einheitliche Plattform für Spieleentwickler: Mit dem Windows 10 „Anniversary Update“ wird der Xbox Store mit dem Windows Store zusammengeführt. Zudem bringt das Update neue Funktionen für die Konsole: Unter anderem wird Cortana verfügbar und Hintergrundmusik beim Spielen

ROC Group: Georg Schiebl wird Sales Director für die Schweiz und Österreich
30.3.2016 - Die ROC-Gruppe hat Georg Schiebl zum Sales Director für die Schweiz und Österreich ernannt. Der 38-jährige Informatiker soll auf der neu geschaffenen Position das bisherige Geschäft in den beiden Alpenländern weiter ausbauen. Georg Schiebl arbeitete nach seinem Studium der Informatik (unter anderem am Cork Institute of Technology, Irland) zunächst als Presales Consultant und später als Presales Manager beim HCM-Spezialisten Nakisa. Zuletzt fungierte er dort als Director Sales Operations für die gesamte EMEA-Region.

Deutscher Gewinner im Offenen Wettbewerb der Sony World Photography Awards 2016
29.3.2016 - Die Gewinner der zehn offenen Kategorien des größten Fotowettbewerbs der Welt stehen fest. Sieger in der Kategorie „Panorama“ ist Markus Van Hauten aus Deutschland. Er hat jetzt die Chance auf 5.000 US-Dollar Preisgeld und den Titel „Open Photographer of the Year“. Der Gesamtsieger wird am 21. April in London bekannt gegeben. Neben den offenen Kategorien hat die Jury auch bereits jetzt die drei Gewinner der Kategorien des Jugendwettbewerbes ermittelt. Alle wurden ausgewählt aus der Rekordzahl von 230.103 eingereichten Fotos aus mehr als 180 Ländern. Infos

M2M Alliance verstärkt Vorstand 
24.3.2016 - Europas größter Dachverband der M2M- und IoT-Branche hat eine neue Führung. Neuer Vorstandvorsitzender ist mit Dr. Andreas Fink ein Mann, der für einen regen Austausch zwischen Industrie und Forschung steht. Zudem wurde der Vorstand durch einen neuen Beirat gestärkt, zu dem auch der bisherige Vorstandvorsitzende Eric Schneider gehört. Gemeinsam will der neuformierte Dachverband den derzeitigen Boom um das Internet of Things dazu nutzen, die Digitalisierung in den Unternehmen voranbringen. Der neu formierte Vorstand unter der Leitung von Dr. Andreas Fink will u.a. den derzeitigen Trend rund um das Internet of Things (IoT) dazu nutzen, frischen Wind in die Unternehmen und Industrie zu bringen und die einzelnen Mitglieder bei der notwendigen Digitalisierung praxisnaher zu unterstützen. Zur M2M Alliance

Viele populäre Websites laden auf Desktops deutlich zu langsam
23.3.2016 - Viele der populärsten und größten Websites in den Bereichen Reise, Nachrichten, Sport und E-Commerce fallen durch den einfachsten Usability Test - sie laden auf Desktop-Systemen viel zu langsam. Das ist die wesentliche Erkenntnis aus Radwares Untersuchung "State of the Union 2016: Multi-Industry Web Performance (Desktop Edition)". Reiseportale zum Beispiel generieren etwa drei Viertel ihres Umsatzes mit Desktop-Anwendern - und dennoch benötigen 80% aller Sites auf Desktops über 3 Sekunden zum Laden und damit mehr als die meisten Anwender zu akzeptieren bereit sind. Ähnlich sieht es bei Nachrichtenseiten aus; bei denen 78% länger als 3 Sekunden brauchen, und noch schlechter bei Sportangeboten. Hier laden lediglich drei der 50 untersuchten Portale innerhalb der kritischen 3-Sekunden-Grenze. Der einzige Lichtblick in der Untersuchung waren die 50 E-Commerce-Sites, von denen etwa die Hälfte weniger als 3 Sekunden benötigten - bei einer durchschnittlichen Ladezeit von 3,1 Sekunden. "3 Sekunden - das klingt nach nicht viel, doch Untersuchungen zeigen, dass 57% aller Anwender sich nach dieser Zeit abwenden und weiterklicken, wenn eine Seite bis dahin nicht geladen ist", erläutert Kent Alstad, VP of Acceleration bei Radware. "Das bedeutet verlorenen Produkt-, Dienstleistungs- oder Anzeigenumsatz. Trotz des zunehmenden Trends zu mobilen Geräten repräsentieren Desktops noch immer 75% aller Umsätze aus Reiseportalen. In Online Shops erreichen sie höhere Konversionsraten, auf News-Seiten eine höhere Nutzungsdauer, und auch bei Sportangeboten sind Desktops für zwei Drittel der Anwender die erste Wahl. Dennoch versäumen es viele Anbieter, Bilder, Skripts und HTML zu optimieren, obwohl die Anzahl dieser Elemente auch noch ständig steigt. Dies führt dazu, dass Seiten nur schleppend laden, Anwender sich abwenden und die Reputation leidet."

pronova BKK verfolgt ganzheitlichen Kommunikationsansatz mit Microsoft
22.3.2016 - Den Herausforderungen der Zukunft – demografischer Wandel, die Gewinnung von qualifizierten Mitarbeitenden und Nachwuchskräften sowie neuen Versicherten – begegnet   die pronova BKK jetzt mit einem besonderen Konzept: „pro_KOMM“ verknüpft Generationen, Teams und Standorte der Krankenkasse für eine verbesserte Kommunikation nach innen und außen sowie für mehr Kundennähe. Das neue IT-System beruht auf Cloud-Technologien von Microsoft: Office 365 ProPlus, Yammer, Skype for Business, Exchange Online und SharePoint Online bilden den kommunikativen Hebel zum Healthcare Relationship Management-Konzept. Mit der neuen Kommunikationsstruktur verfolgt die pronova BKK einen ganzheitlichen Ansatz. Schnelle, direkte Kommunikationswege zwischen Mitarbeitenden und Vorstand lassen sich jetzt mit pro_KOMM realisieren, um Ideen und Feedback in beide Richtungen auszutauschen. Ziel ist es darüber hinaus, attraktive Arbeitsmodelle zu ermöglichen. So hilft pro_KOMM den rund 1300 Mitarbeitenden auch an wechselnden Arbeitsorten dabei, eine produktive Umgebung mit kommunikativen Schnittstellen zu den Kollegen und Kunden zu finden: Über die Microsoft-Tools werden Teams für alle relevanten Informations- und Entscheidungsprozesse verknüpft.
 
Camunda startet Beta-Test für DMN in der Cloud
21.3.2016 - Camunda hat den offenen Beta-Test für einen Cloud-Dienst aufgenommen, mit dem sich DMN-Entscheidungstabellen erstellen und automatisieren lassen. Er ist  unter dmn.camunda.cloud kostenlos nutzbar. DMN ("Decision Model and Notation") ist ein IT-Industriestandard für das Management von Entscheidungen. Mit DMN können Fachanwender in die technische Umsetzung von Geschäftsregeln deutlich effektiver einbezogen werden, und diese auch außerhalb relativ starrer Entwicklungszyklen kurzfristig anpassen.   Mit ihrem Cloud-Dienst will Camunda jedem Entwickler die Möglichkeit geben, DMN in eigenen Anwendungen zu nutzen, ohne die erforderliche DMN-Engine selbst einbauen oder betreiben zu müssen. DMN-Tabellen können direkt im Web-Browser entwickelt und getestet werden. Nach dem one-click-deployment stehen sie über eine REST API zur Verfügung und können somit aus jeder Anwendung heraus aufgerufen und ausgeführt werden. Das Ergebnis wird dann zwecks weiterer Verarbeitung an die Anwendung zurück gemeldet. Auf der Webseite des Dienstes stehen Code-Beispiele für diverse Programmiersprachen wie Java, Javascript, C# oder PHP bereit.

dmexco goes Israel: Erster dmexco Satellite in Tel Aviv
21.3.2016 - Mit einer exklusiven dmexco Satellite-Premiere in Tel Aviv kommt die dmexco erstmals nach Israel, dem Hot-Spot der Digiconomy im Nahen Osten. Top-Entscheider der israelischen Digitalwirtschaft erhalten am 18. April 2016 in Tel Aviv die Gelegenheit, erstklassige Kontakte zu knüpfen und sich über die vielfältigen Business-Potenziale der dmexco zu informieren. Inhaltlich liefern beim Satellite renommierte Experten wie Kimo Quaintance (George C. Marshall Center) und Alissia Iljaitsch (Digital Innovation Strategist) wertvolle Einblicke in die aktuellen Trend-Themen Virtual Reality und Internet of Things. Eröffnet wird die Veranstaltung von den beiden dmexco Direktoren Christian Muche und Frank Schneider, die den Weg der dmexco zur weltweit führenden Messe und Konferenz der Digiconomy veranschaulichen und über die aktuellen Neuerungen der dmexco 2016 berichten. Im Fokus steht dabei für die beiden dmexco Macher aber auch der Wissenstransfer mit der israelischen Wirtschaft sowie die Überlegungen, wie die trendbestimmenden Innovationen der vielen Start-ups umfangreicher in die dmexco integriert werden können. Infos

Freenet AG steigt groß in der Schweiz ein
18.3.2016 - Die freenet AG hat einen Vertrag über den Erwerb von insgesamt 10.721.395 Stammaktien der Sunrise Communications Group AG, Zürich, Schweiz, unterzeichnet. Das entspricht einem Anteil von 23,83 Prozent an der Sunrise Communications Group AG. Darüber hinaus wird die freenet AG im kommenden Monat zu gleichen Konditionen weitere bis zu 330.183 Aktien bzw. 0,73 Prozent am Grundkapital der Sunrise Communications Group AG erwerben. Der Kaufpreis für den Erwerb des 23,83-Prozent-Anteils beträgt rund 714 Millionen Euro bzw. 72,95 CHF je Aktie der Sunrise Communications Group AG. Der freenet AG wird die Dividende für das Geschäftsjahr 2015 zustehen. Über die vom Verwaltungsrat vorgeschlagene Dividende in Höhe von 3,00 CHF pro dividendenberechtigter Stückaktie wird die Generalversammlung der Sunrise Communications Group AG am 15. April 2016 beschließen.

Studie: Weniger Bewerber durch schlechte Arbeitgeber-Reputation
17.3.2016 - Eine schwache Arbeitgeber-Marke schreckt Fachkräfte ab: Fast jeder fünfte Social-Media-Nutzer, der im Internet auf Jobsuche geht, hat sich schon einmal gegen ein konkretes Stellenangebot entschieden, weil das Unternehmen im Internet schlecht bewertet wurde. Das zeigt der online-repräsentative "Social Media-Atlas 2015/2016" der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor und des Marktforschers Toluna. Die Jobsuche im Internet ist beliebt: 63 Prozent der Social-Media-Nutzer in Deutschland suchen im Internet nach Stellenangeboten. Überwiegend setzen sie dabei allerdings auf klassische Web-1.0-Angebote: 70 Prozent besuchen Online-Stellenbörsen, 63 Prozent das Online-Portal der Arbeitsagentur. Einfach nur eine Stellenanzeige zu schalten reicht für Unternehmen aber trotzdem nicht aus, um in Zeiten des Fachkräftemangels die besten Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Entscheidend ist eine wohlverdiente und gut kommunizierte Reputation als guter Arbeitgeber. Denn die Social-Media-Nutzer auf Jobsuche informieren sich im Web auch über den Ruf des Unternehmens - ist der schlecht, haben schon 19 Prozent von ihnen Stellenangebote deshalb abgelehnt. "Die Zahlen zeigen: Wer das Employer Branding vernachlässigt, wird im Kampf um die besten Arbeitnehmer den Kürzeren ziehen und damit dem eigenen wirtschaftlichen Erfolg schaden", mahnt Dr. Roland Heintze, Experte für Social Media und Reputationsmanagement beim Faktenkontor.

Gamer sind für Cyberkriminelle inzwischen ein lukratives Ziel geworden
16.3.2016 - Nutzer der Gaming-Plattform Steam werden verstärkt von Cyberkriminellen attackiert. Kaspersky Lab hat in diesem Zusammenhang die gefährliche und sehr flexibel einsetzbare Malware-Gattung der „Steam Stealer“ analysiert. Demnach hat Steam vor allem Online-Gaming-Gegenstände  und Zugangsdaten der Nutzer der Spieleplattform im Visier. Nach Schätzungen von Kaspersky Lab werden die gestohlenen Accounts für durchschnittlich 15 US-Dollar auf dem Cyberschwarzmarkt verkauft. Betroffen sind laut Kaspersky Lab Nutzer in verschiedenen Ländern weltweit. In Europa sitzen die Opfer vor allem in Deutschland und Frankreich. Steam ist mit über 100 Millionen registrierten Nutzern weltweit eine betriebssystemübergreifende digitale Vertriebsplattform für Computerspiele und Software. Sie wird von der Valve Corporation betrieben und rückt derzeit verstärkt ins Visier von Cyberkriminellen. Laut Angaben von Valve selbst werden aktuell monatlich 77.000 Konten gehackt und geplündert]. Die wachsende Zahl von Angriffen geht mit neuen Methoden zur Infektion und Verbreitung sowie immer komplexerer Malware einher“, erklärt Santiago Pontiroli, Sicherheitsexperte bei Kaspersky Lab. „Mit Blick auf die immer leistungsfähigeren Spielekonsolen und das Internet der Dinge steht diese Entwicklung erst am Anfang. Es wäre sehr vorteilhaft, wenn die gesamte Branche bei dieser Entwicklung zusammenarbeiten würde, damit Sicherheit von Anfang an ein Thema ist, das nicht erst nachträglich integriert werden muss.“

Toshiba: leistungsstarke Modelle der Satellite Pro-Familie  
15.3.2016 - Mit den neuen Satellite Pro A30-C und Satellite Pro C70-C-Serien stellt Toshiba leistungsfähige Notebooks für kleine und mittlere Unternehmen vor. Insgesamt vier neue Konfigurationen erweitern die flexible Business-Notebook-Familie: Die Modelle der Satellite Pro A30-C-Serie überzeugen durch ihren besonders leichten und kompakten 13,3 Zoll-Formfaktor, während sich der Satellite Pro C70-C mit seinem 17,3 Zoll (43,9 cm) großen HD+ TFT Hochhelligkeits-Display ideal als Desktop-Ersatz eignet. Performante Intel CoreProzessoren bis hin zum Intel Core i5-6200U der sechsten Generation sorgen für die nötige Leistung bei anspruchsvollen Aufgaben im Büro, Hörsaal oder Zugabteil.

Neue Wachstumsfonds für Start-ups  
15.3.2016 - Die von der Bundesregierung im September angekündigten Maßnahmen zur Unterstützung der Wachstumsfinanzierung deutscher Start-ups nehmen konkrete Formen an. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat zwei neue Förderinstrumente – eine Wachstumsfazilität und den neuen Coparion-Fonds - vorgestellt, die zusammen ein Volumen von mehreren hundert Millionen Euro haben sollen. Aktuell wird in den USA 40-mal mehr Venture Capital investiert als hierzulande. Auch im europäischen Vergleich rangiert Deutschland nur im Mittelfeld. Der IT-Verband Bitkom begrüßt, dass das Bundeswirtschaftsministerium neben der Wachstumsfinanzierung auch für die frühere Phase der Start-up-Finanzierung Maßnahmen ankündigt. So ist ein dritter High-Tech Gründerfonds mit einem Volumen von etwa 300 Millionen Euro geplant und die Fördergrenze beim INVEST-Programm soll von 250.000 auf 500.000 Euro verdoppelt werden.

CeBIT 2016: Intelligente Städte, Wohnungen und Fabriken von Cybercrime bedroht  
14.3.2016 - Wenn das Internet der Dinge und Dienste Städte, Wohnungen und Produktionsstätten intelligent vernetzt, sind Sicherheitsvorkehrungen gegen neuartige Formen von Cyberkriminalität erforderlich. Darauf macht anlässlich der CeBIT das Hasso-Plattner-Institut (HPI) aufmerksam. Als Aussteller in Halle 6, Stand D18, präsentieren die Potsdamer Informatikwissenschaftler eine eigens entwickelte Lösung, welche die drahtlose Kommunikation zwischen Sensoren und Aktuatoren in Netzwerken schützt. Demonstriert wird das am Beispiel einer Stadt, in der freie Parkplätze per Funksensoren ihre Verfügbarkeit signalisieren.   "Wir verhindern mit unserer Lösung zum Beispiel, dass Angreifer solche Sensoren oder Aktuatoren gezielt anfunken, um die Batterien dieser Netzwerkknoten schnell zu entladen oder deren Uhren aus dem Zeittakt zu bringen", erläutert Prof. Christoph Meinel, Direktor des HPI. Auch das Injizieren von Funknachrichten, das weitreichende Folgen haben könne, sei Dank des am HPI erforschten Sicherheits-Protokolls nicht möglich.   Es handelt sich bei der Lösung um eine Erweiterung für den internationalen Funkstandard IEEE 802.15.4. Dieser entwickelt sich nach Meinels Worten derzeit zum De-Facto-Funkstandard für das Internet der Dinge - vor allem wegen Reichweiten bis etwa 200 Metern und geringen Stromverbrauchs. Der Funkstandard unterstützt vor allem so genannte vermaschte Netze, bei denen die Teilnehmer füreinander - potenziell über mehrere Stationen hinweg - Datenpakete weiterleiten. Dadurch können viel größere und robustere Netzwerke gebildet werden als zum Beispiel mit WiFi.   Das am HPI entwickelte neue Protokoll "Adaptive Key Establishment Scheme" (AKES) beugt möglichen Angriffen vor allem dadurch vor, dass es einerseits kontrolliert, welche Geräte dem Funknetz beitreten dürfen und andererseits den Funkverkehr authentifiziert, aber auch verschlüsselt. "Der Funkstandard IEEE 802.15.4 bietet viele Vorteile, die erst durch die richtigen Sicherheitsmechanismen voll ausgeschöpft werden können", so Meinel. Um den Erfolg des Internets der Dinge und Dienste und der damit einhergehenden vierten industriellen Revolution zu sichern, müsse man starken Schutz gegen die entsprechenden neuen Gefahren gewährleisten, so der Informatikwissenschaftler.

CeBIT 2016: Unternehmen nutzen häufiger Faxgeräte als Soziale Netzwerke 
14.3.2016 - Der IT-Verband Bitkom hat anlässlich der CeBIT in Hannover die Unternehmen aufgerufen, die Digitalisierung mit noch höherem Tempo und Einsatz voranzutreiben. Einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Bitkom zufolge nutzen acht von zehn deutschen Unternehmen (79 Prozent) häufig das Faxgerät zur internen oder externen Kommunikation, nur halb so viele (40 Prozent) setzen Online- oder Videokonferenzen ein und sogar nur 15 Prozent Soziale Netzwerke. Lediglich 58 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie über die erforderlichen Mitarbeiter im Unternehmen verfügen, um die Digitalisierung voranzutreiben.
 
Björn Hinderlich neuer Partner bei hkp/// group 
11.3.2016 - Dr. Björn Hinderlich ist seit 1. März 2016 neuer Partner der hkp/// group und damit Mitglied der Geschäftsleitung der auf Performance-, Talent- und Vergütungsmanagement spezialisierten Unternehmensberatung. Seit Juli 2013 für die hkp/// group tätig, zeichnet Dr. Björn Hinderlich als Practice Leader mit verantwortlich für den Beratungsbereich Executive Compensation und damit für alle Aspekte der Führungskräftevergütung bis in den außertariflichen Bereich. Zu seinen Spezialgebieten zählen die Entwicklung von kurz- und langfristigen Anreizsystemen, die Funktionsbewertung sowie Vergütungsanalysen auf Organ- und Managementebene. Dr. Björn Hinderlich begann seine berufliche Karriere bei einer internationalen HR-Managementberatung in Frankfurt und London, für die er insbesondere in den Bereichen Board Services und Incentive-Design tätig war. Es folgte der Wechsel zu einem deutschen Sportwagenhersteller, für den er konzernweit die Vergütungs- und Nebenleistungspolitik verantwortete, bevor er im Juli 2013 zur hkp/// group kam.

Information Services Group übernimmt Experton Group AG
10.3.2016 - Die ISG hat die Übernahme der Experton Group AG bekannt gegeben. Die Experton Group AG ist ein Beratungsunternehmen mit Sitz in München/Deutschland und Anbieter von Marktforschungs-, Beratungs- und Benchmarking-Services auf Subskriptionsbasis. Die Experton Group mit ihren unabhängigen Beratern bietet kontinuierliche Marktforschungs- und Beratungs-Services. Der Fokus liegt auf dem Gebiet der digitalen Transformation. Das Angebot umfasst hochwertige Inhalte zu den Themen Mobility und Cloud Computing, Security, Big Data Analytics, Social Business, Sourcing, Industrie 4.0, Internet of Things, SaaS-Plattformen und Infrastruktur. Ergänzt wird das Offering um Daten und Analysen auf Basis von Experton Groups Primär- und Sekundär-Recherchen sowie um Vendor Benchmarking Services zur Evaluierung von Dienstleistern und Technologieanbietern nach Kategorien wie Portfolio-Attraktivität und Wettbewerbsstärke.

Der Weg in die Cloud beginnt in der Gegenwart
9.3.2016 - Der Cloud-Markt ist ein Wachstumsmarkt: Die Ausgaben für Cloud-Dienste werden allein in Deutschland rund 7,4 Milliarden US-Dollar betragen, prognostiziert Gartner im „Forecast: Public Cloud Services, Worldwide, 2013-2019“. Das entspricht einem Wachstum von 13,9 Prozent. Unternehmen in Deutschland haben die Vorzüge der digitalen Produktion („Industrie 4.0“), des Internet der Dinge und der Nutzung großer Datenmengen („Big Data“) also längst erkannt. Zur zunehmenden Offenheit für Public-Cloud-Dienste trägt auch die Ankündigung Microsofts bei, die Cloud-Dienste Azure, Office 365 und Dynamics CRM Online ab der zweiten Jahreshälfte 2016 sukzessive auch aus deutschen Rechenzentren anbieten. Nun geht es an die Umsetzung von Modernisierungs-Projekten: In dem Chancenpapier „Cloud? Ja, aber wie?“ beschreiben Microsoft-Partnerunternehmen aus dem IT-Dienstleistungssektor, wie sie und ihre meist mittelständischen Kunden den Weg in die digitale Transformation finden. „Wir befinden uns selbst in diesem Prozess und führen dieselben Diskussionen auch in unseren Unternehmen“, schreiben die Autoren. „Wir haben daher aus Partnerperspektive eine Blaupause für den Weg in die Cloud formuliert und möchten anderen Unternehmen die Möglichkeit bieten, von unseren Erfolgen, Fehlern und Best Practices zu lernen.“ Die Nutzung der Cloud ist keine Frage des ‚Ob’, sondern allenfalls eine Frage des ‚Wann und Wie’“, heißt es in dem Chancenpapier.

Rena Tangens von Digitalcourage erhält Bielefelder Frauenpreis 2016
8.3.2016 - Rena Tangens von Digitalcourage hat den den Bielefelder Frauenpreis 2016 erhalten. Anhand von sieben  aufgestellten Kriterien hat die Jury entschieden: Vorbildfunktion, eine Verbindung zu Bielefeld, zukunftsweisende  Gedanken,  Durchhaltevermögen, Außenwirkung des Engagements, ein  Einsatz, der über den Beruf hinaus geht, und politisches Engagement. Der Preis: ein kunstvoll geschmiedeter Ring mit Motiven der Bielefelder 'Skyline'. Die Laudatio hielt Barbara Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe und frühere Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn.   Laudatorin Barbara Dieckmann: "Als Sie 1985 anfingen, sich mit der digitalen Welt zu beschäftigen, war das noch kein Feld für Frauen. Durch ihre Aktivitäten haben Sie schon früh auf die Chancen und Risiken der Digitalisierung hingewiesen."   Als Sprecherin der Jury erläuterte die ehemalige NRW-Bildungsministerin Gabriele Behler die Entscheidung. "Es nicht darum gegangen, eine Rangfolge zu erstellen. Tangens erhalte die Auszeichnung stellvertretend für alle anderen Nominierten. Frauen mit Zivilcourage und Engagement gebe es erfreulich viele. Wir hatten die Qual der Wahl." Kriterien wie Eigeninitiative, Vorbildfunktion und Außenwirkung lagen der Entscheidung zugrunde."Auch wollten wir dem Mangel an öffentlicher Anerkennung in Bielefeld entgegentreten", sagte Behler.   Mit ihr tagten in der Jury: Brigitte Mohn, Bertelsmann-Stiftung, Ricarda Osthus, Kommunalpolitikern und Rechtsanwältin, Ex-Uni-Kanzler Hans-Jürgen Simm, Lutz Worms, Vorsitzender der Bürgerstiftung, die Journalistin Jutta Küster und NW-Lokalchefin Andrea Rolfes.

Biozidprodukte online melden mit BAuA-Formular
7.3.2016 - Im Rahmen der Biozid-Meldeverordnung müssen alle Biozidprodukte, die in Deutschland vermarktet werden sollen, der Bundesstelle für Chemikalien gemeldet werden. Die Bundesstelle für Chemikalien bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet dazu das Formular eBIOMELD an. Mit ihm lassen sich Biozidprodukte online registrieren. Jetzt stellt die BAuA eine überarbeitete Version zur Verfügung, die dem Nutzer das Meldeverfahren erleichtert. Bevor ein Biozidprodukt im Rahmen der Übergangsregelungen für Altwirkstoffe in Verkehr gebracht wird, muss es der Bundesstelle für Chemikalien gemeldet werden. Um die Produktinformationen mithilfe des Formulars eBIOMELD online an die Bundesstelle zu übermitteln, muss sich der Nutzer vorab registrieren. Nun hat die BAuA das online-Formular neu gestaltet. Die bisher verwendeten Zugangsdaten der bestehenden Benutzerkonten sowie die bislang erfolgten Meldungen bleiben jedoch bestehen. Ab sofort können Meldungen eines Biozid-Produktes über mehrere Produktarten in nur einem Eintrag erfolgen. Das macht das Meldeverfahren einfacher, übersichtlicher und benutzerfreundlich.   Das Meldeformular eBIOMELD gibt es im Internetangebot der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin unter biozid-meldeverordnung.de.

IT-Freelancer sind für größere Unternehmen unverzichtbar
4.3.2016 - IT-Freelancer sind für die große Mehrheit der größeren Unternehmen in Deutschland unverzichtbar. Acht von zehn Unternehmen (83 Prozent) geben an, dass IT-Freiberufler für ihr eigenes Unternehmen aktuell eine große Bedeutung haben. Gerade einmal für fünf Prozent der Unternehmen spielen sie gar keine oder nur eine geringe Rolle. Und jedes zweite Unternehmen (50 Prozent) geht davon aus, dass die Bedeutung von IT-Freelancern in den kommenden sechs Monaten zunehmen wird. Der überwiegende Rest (48 Prozent) sagt, dass die Bedeutung gleich bleiben wird. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung deutscher Unternehmen ab 500 Mitarbeitern vom IT-Veband Bitkom im Auftrag der Etengo (Deutschland) AG. Rund ein Viertel des Arbeitsaufkommens bei IT-Projekten in den Unternehmen (23 Prozent) wird derzeit durch Freiberufler abgedeckt. Vier von zehn Unternehmen (44 Prozent) gehen davon aus, dass der Anteil in den kommenden sechs Monaten steigen wird, nur 3 Prozent rechnen mit einem Rückgang.

Freenet AG: Einstieg ins TV-Geschäft
3.3.2016 - Die Freenet AG realisiert mit zwei grundlegenden Akquisitionen einen weiteren Schritt zum Digital-Lifestyle-Provider. Sie übernimmt alle Geschäftsanteile an der Media Broadcast Gruppe, dem alleinigen kommerziellen Anbieter von DVB-T2 und DAB+ in Deutschland. Zudem hat sich die Freenet AG mit 25 Prozent an der EXARING AG, dem Anbieter einer geschlossenen IP-Plattform für innovative Entertainment-Dienste aus München, beteiligt. Damit bietet dieFfreenet AG ab dem dritten Quartal 2016 als einziger Anbieter überhaupt Full-HD und 4K sowohl stationär als auch mobil. Das Zentrum des digitalen Lebens ist das Smartphone – insbesondere außerhalb der eigenen vier Wände. Wogegen zu Hause nach wie vor der Fernseher eine zentrale Plattform für Bewegbildunterhaltung ist. In Deutschland werden durchschnittlich 226 Minuten täglich ferngesehen (AGF/GfK 2016). Dazu kommen mehr als 18 Minuten (Forsa 2014) für digitale Dienste wie YouTube, Bezahldienste wie maxdome und Netflix. Mit den jüngsten Akquisitionen steigt die Freenet AG in diesen Markt ein, der vornehmlich auf gängigen Wegen genutzt wird, aber durch Streaming-Angebote vor einem radikalen Wandel steht.

Onlinehändler: Zwei Drittel verschenken Potenziale bei Kundenbindung
2.3.2016 - Zwei Drittel der kleinen Onlinehändler haben keinen eigenen individuellen Onlineshop und verschenken damit Potenziale, zum Beispiel bei der Kundenbindung und dem Multi-Channel-Handel. Denn: Eigene Onlineshops sind für Händler besonders wichtig, um Kundenbeziehungen aufzubauen. Sie sind für Onlinehändler mit mehreren Verkaufsplattformen mit Abstand der Verkaufskanal mit den meisten wiederkehrenden Kunden, wie 40 Prozent der Befragten angeben. Das hat eine Studie von forsa im Auftrag von Strato ergeben, bei der kleine Onlinehändler mit einem Umsatz von bis zu 1 Million Euro befragt wurden. Potenzial verschenken Onlinehändler auch, wenn es darum geht, Produkte effizient auf mehreren Plattformen anzubieten. Das zeigen die Gründe kleiner Onlinehändler, die sich für einen eigenen Onlineshop entschieden haben: Demnach haben Marktplatzschnittstellen, die in vielen Onlineshop-Lösungen integriert sind, nur eine geringe Bedeutung bei ihrer Entscheidung für einen Shop gehabt – und das obwohl mehr als die Hälfte der Onlinehändler mit eigenem Shop auch Produkte auf Marktplätzen verkauft.

Samsung Galaxy TabPro S im Handel erhältlich
1.3.2016 - Samsung bringt das Galaxy TabPro S in den Handel. Das schlanke und leichte 2-in-1-Gerät kombiniert hochwertige Technologie mit den produktiven Fähigkeiten von Windows 10. Dank des mitgelieferten Book Covers mit Tastatur ermöglicht das Premium-Tablet hohes Arbeitstempo im mobilen Büro. Das Keyboard mit integriertem Touchpad dient als Standfuß und erlaubt zwei Blickwinkel auf das 12 Zoll (30,44 cm) Super AMOLED-Display. Erhältlich ist das Galaxy TabPro S ab rund 1000 EUR (UVP). Das Galaxy TabPro S verbindet die Vorzüge aus zwei Produktwelten: Es ist mobil wie ein Tablet und produktiv wie ein Notebook. Nutzern steht der volle Funktionsumfang von Windows 10 Home oder Windows 10 Pro zur Verfügung. So können sie nicht nur all ihre Produktivitäts-Tools wie beispielsweise MS Office nutzen, sondern ihr mobiles Büro auch leicht in die Infrastruktur ihrer Unternehmens-IT einbetten. Trotz des großen 12 Zoll (30,44 cm) Displays und der potenten Hardware ist das Tablet 693 Gramm leicht und schlanke 6,3 Millimeter dünn. Vielschreiber profitieren beim Galaxy TabPro S von der Tastatur im Book Cover, das im Lieferumfang enthalten ist. Neben einem vollständigen QWERTZ-Tastenlayout ist ein Touchpad zur schnellen und präzisen Navigation integriert. Das stylische Book Cover dient neben dem Schutz vor Kratzern auch als Standfuß und ermöglicht komfortables Arbeiten wie mit einem PC.

Social Media Week Hamburg feiert erfolgreiches fünftes Jahr   
29.2.2016 - Nach einer Woche mit über 170 Sessions, über 270 SprecherInnen und einer erneut gestiegenen Besucherzahl von über 3.000 registrierten Teilnehmern ziehen die Organisatoren der Social Media Week Hamburg rund um die Agentur hi-life Uriz von Oertzen ein positives Resümee: “Wir haben im fünften Jahr die Struktur gestrafft und das Netzwerk erneut um starke Partner wie Microsoft Deutschland, den Mercedes me Store Hamburg oder Carat Deutschland/ Vizeum Deutschland erweitern können. Gleichzeitig arbeiten wir mit einigen Partnern wie unserem Production Partner Carl Group oder den Partnern nextMedia.Hamburg, der Hamburg Kreativ Gesellschaft, der Hamburg Marketing GmbH, Brandwatch Deutschland, dem NDR oder der XING AG bereits im fünften Jahr zusammen. Diese Struktur erlaubt uns ein starkes Programm mit großen Namen und intensiven Workshops kostenlos für die Teilnehmer anbieten zu können.”

8MAN schränkt die Ransomware-Risiken ein  
26.2.2016  - Datenerpressung ist kein komplett neuer Trend, weitet sich aber 2016 zu einer ernsten wirtschaftlichen Bedrohung aus. Krankenhäuser oder Unternehmen: immer öfter finden digitale Erpressungen mit relevanten Unternehmensdaten statt, die durch eine Hintertür von Hackern verschlüsselt wurden. „Durch eine hochentwickelte Schadsoftware werden Unternehmensdaten kriminell verschlüsselt und sind damit komplett unbrauchbar – außer man kauft den Schlüssel von den Web 2.0-Erpressern“, fasst Stephan Brack CEO von 8MAN zusammen. Die Gefahr ist besonders hoch, wenn in Unternehmen die Zugriffsberechtigungen nicht gepflegt werden. „Bei der Vielzahl von Unternehmen wird kaum effizientes Access Rights Management (ARM) betrieben. Daher kann ein einfacher User, der die Schadsoftware annimmt, das Netzwerk komplett schädigen“, sagt der Experte für IT-Security. Eine Firewall oder ein Antivirenprogramm ist nicht in der Lage, diese Schädlinge zu stoppen: Längst prüfen die Entwickler der dunklen Seite ihr Werk gegen die gängigen Virenblocker.

Spezielle Gadgets für den Urlaub 
25.2.2016  - Die Osterferien rücken immer näher - Zeit sich Gedanken über den Urlaub zu machen. Neben dem Smartphone sollen häufig auch weitere technische Geräte auf der Reise nicht fehlen. Musik ist für viele wichtig, das hauseigene Heimkino will aber keiner mitnehmen. Abhilfe schaffen hier einige kompakte Gadgets, die als Ersatz dienen können. Falko Hansen von Teltarif.de erklärt: "Für Verbraucher, die Musikdateien wie gewohnt über Lautsprecher und nicht über Kopfhörer hören wollen, gibt es Mini-Lautsprecher, die in jede Tasche passen." Diese werden einfach per Bluetooth oder Klinkenstecker mit dem Smartphone verbunden.   Reisende, die ihre Lieblingsfilme oder selbstgedrehte Urlaubsvideos auf dem Hotelbalkon sehen wollen, können einen Mini-Beamer sowie eine mobile Leinwand einpacken. Der LED-Mini-Beamer von LG wird über einen Akku-Pack betrieben und Video-Quellen können einfach per USB angeschlossen werden. Dazu passend gibt es eine Leinwand von Calexon. Allerdings lässt sich diese Mini-Heimkino-Ausrüstung auch einiges kosten: So müssen die Interessenten 600 Euro für den LED-Projektor und rund 250 Euro für die Leinwand hinlegen. Nutzer, die lieber Radio hören, können in vielen Urlaubsregionen - unter anderem in Deutschland, der Schweiz und Italien - Digitalradio im Modus DAB+ empfangen. Deshalb kann sich gerade für Camper ein kompaktes Radio lohnen. Hansen führt aus: "Das britische Unternehmen Roberts Radio hat für lange Aufenthalte im Freien ein Digitalradio entwickelt, dessen Akkus sich über Solarzellen auf dem Gerät selbst aufladen." Das spart Kosten und schont zusätzlich die Umwelt.

BVDW: Start-up-Ökosystem nicht gefährden
24.2.2016  - Anlässlich des am 25. Februar 2016 stattfindenden Fachdialogs „Ordnungsrahmen für die Digitale Wirtschaft“ des Bundeswirtschaftsministeriums warnt der BVDW vor einer Überregulierung im Bereich der Start-ups. Ende Januar hatte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in seinem Jahreswirtschaftsbericht angekündigt, im Frühjahr 2016 einen Entwurf für ein neues Wettbewerbsrecht vorzulegen. Danach soll das Bundeskartellamt künftig mehr Kontrollmöglichkeiten bei Übernahmen und Fusionen in der Digitalwirtschaft erhalten. Gerade Start-ups befürchten, dass das angedachte Gesetz künftige Exits gefährden und Investoren abschrecken könnte. Nach der Investmentsteuerreform (dem sog. Anti-Angel-Gesetz) ist dies ein weiteres politisches Vorhaben, das die immer noch junge Start-up Szene in Deutschland nachhaltig belasten könnte. Während es generell richtig ist, Monopole zu regulieren, dürfen nicht die falschen Signale in Richtung Start-up Szene gesendet werden. Zu einer ausgewogenen Digitalpolitik gehört es eben auch, Gründern in Deutschland Bedingungen zu schaffen, die es ihnen ermöglichen, in einem globalisierten Wettbewerb bestehen zu können.   Ehe es in das weitere Gesetzgebungsverfahren geht, warnt daher auch Curt Simon Harlinghausen, Leiter der Initiative Start-ups im BVDW, noch einmal: „Das angedachte Fusionskontrollrecht ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Agilität und die vor allem in Asien und den USA gelebten ungeschriebenen Gesetze der globalen Gründerszene in Deutschland noch nicht verstanden sind. Gerade bei Start-ups sind Fusionen, Übernahmen und enge Partner­schaften ein wichtiger Bestandteil der eigenen Entwicklung. Wir sind in Deutschland in den Gründerhochburgen Berlin, Hamburg und München endlich auf einem guten Weg – solch eine potenzielle Kontrolle ist da das falsche Signal in die Szene."

Intel Security schützt Samsung Galaxy S7  
23.2.2016  - Intel Security hat angekündigt, dass sämtliche Nutzer der Samsung Galaxy S7-Serie von seinen Sicherheitslösungen profitieren können, um sich so vor der zunehmenden Anzahl an mobilen Gefahren zu schützen. Dies schließt neben dem Galaxy S7 auch die Modelle S7 Edge und S7 Edge Plus ein – sie alle werden mit dem vorinstallierten McAfee VirusScan bereitgestellt. Durch diese Kooperation werden weitere Samsung-Nutzer – zusätzlich zu den 40 Millionen Nutzern des Galaxy S6 – einen besseren mobilen Malware-Schutz erhalten. Mobile Malware war stand in den vergangenen Jahren nicht im Mittelpunkt des Interesses von Cyberkriminellen. Den Großteil ihrer Aufmerksamkeit widmeten sie Desktop-PCs und Laptops. Doch im Laufe der letzten Jahre hat es einen dramatischen Anstieg von anspruchsvoller und komplexer neuer Malware für mobile Geräte gegeben. Der aktuelle Intel Security Mobile Threat Report zeigt drei Millionen von Malware betroffene Geräte, ausschließlich in den letzten sechs Monaten über mobile App Stores. Darüber hinaus fand Intel Security heraus, dass mobile Malware-Samples im 4. Quartal 2015 um 24 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zunahmen.

Samsung eröffnet Pop-up Store in Frankfurt   
22.2.2016  - Samsung eröffnet in Kooperation mit gomobile24.de im Herzen von Frankfurt einen Pop-up Store für seine neuesten Mobile-Produkte. Ab dem 22. Februar können Besucher auf der Zeil 119 das brandneue Smartphone Galaxy S7 sowie das Galaxy S7 edge und die 360-Grad-Kamera Gear 360 live erleben. „Smartphones haben unser Leben radikal verändert und in Zukunft werden wir durch das Zusammenspiel mit Virtual Reality Technologie neue Möglichkeiten haben, zu kommunizieren, zu arbeiten, zu spielen und zu lernen. Mit unserem neuen Galaxy S7, der Gear 360 und unserer VR-Brille setzten wir jetzt schon neue Maßstäbe und ermöglichen ein neues holistisches Erlebnis“, erklärt Martin Börner, Vice President Samsung Electronics GmbH. Der Samsung Pop-up Store lädt dazu ein, die neuesten Flaggschiffgeräte, die am Wochenende beim Mobile World Congress in Barcelona enthüllt wurden, auf einer spektakulär designten Pop-up-Fläche zu entdecken. In sieben Themenwelten können Besucher die Eigenschaften des neuen Galaxy S7 entdecken und in faszinierende Virtual Reality-Welten eintauchen. Darüber hinaus lassen sich persönliche Exemplare bereits vor Marktstart vorbestellen. Kunden die bis zum 5. März ihre Vorbestellung im Pop-up Store abgeben, bekommen eine VR-Brille kostenlos und ihr Gerät bereits bis zu drei Tage vor offiziellem Marktstart am 11. März zugeschickt. Die Eröffnung des Pop-up Stores stellt den Startschuss für den Ausbau eines neuen Samsung Flagship Stores dar, dessen Eröffnung für den Spätsommer diesen Jahres geplant ist. Auf mehreren Etagen werden dann erstmals alle Samsung Produktbereiche unter einem Dach erlebbar sein

ShoreTel stärkt Technologiepartner- und Entwicklerprogramm  
19.2.2016  - ShoreTel hat ShoreTel TechConnect  vorgestellt. Das neue weltweite Technologie- und Entwickler-Partnerprogramm erweitert das aktuelle Produktportfolio und vertieft die Beziehung zu einem unabhängigen Testunternehmen. Mit der kürzlich erfolgten Einführung der ShoreTel Connect-Lösung für Onsite-, Cloud- und Hybrid-UC-Bereitstellung reagiert ShoreTel auf das gestiegene Interesse an Integration von Drittanbietern. Aufbauend auf seinem bereits etablierten Innovation Network, zu dem mehr als 1.500 Entwickler und 110 Technologiepartner gehören, hat ShoreTel das Programm nun erweitert und umbenannt. Außerdem hat ShoreTel seine Beziehung mit einem unabhängigen Test- und Serviceunternehmen vertieft. Diese Beziehung erweitert Testmöglichkeiten und bietet damit eine schnellere Time to Market, sowie neue Möglichkeiten zur Ferntestvorbereitung über die Cloud.

AVM auf dem Mobile World Congress 2016  
18.2.2016  - AVM zeigt auf dem Mobile World Congress (MWC) neue FRITZ!Box-Modelle für alle Breitbandtechnologien und die drahtlose Verbindung im Heimnetz. Für die kommenden Temposprünge bei DSL stellt der europäische Kommunikationsspezialist zwei neue Modelle vor: FRITZ!Box 7581 für Supervectoring 35b und Bonding sowie FRITZ!Box 7582 für Supervectoring 35b und G.fast. Weitere Highlights auf dem MWC sind die neue FRITZ!Box 5490 für Glasfaser sowie die   FRITZ!Box 6590 Cable. Schnelles Internet über Funk ist mit der FRITZ!Box 6820 LTE in den europäischen Mobilfunknetzen möglich. Für  Smartphones und Tablets bietet die neue FRITZ!Box 7580 für den   VDSL-Anschluss mit insgesamt acht WLAN-Antennen und der neuen Multi-User MIMO-Technologie intelligentes, starkes WLAN. Die neuen FRITZ!-Produkte bringen die Welt der Smartphones und Tablets mit den Breitbandtechnologien der Zukunft zusammen. Streaming, 4K-Filme, Online-Gaming, viele mobile Geräte im Haushalt - mit FRITZ!Box ist der Anwender schnell im Internet und zu Hause unterwegs. FRITZ!OS, das Betriebssystem der FRITZ!Box, bietet  Komfort am Internetanschluss und im Heimnetz. Die   kostenlosen FRITZ!Apps sorgen für ein mobiles Heimnetz.
    
Seagate stellt  Mobile-Festplatte mit 2 TB vor
17.2.2016  - Seagate Technology liefert mit der Seagate Mobile HDD die weltweit erste 7mm-Festplatte mit 2 TB Speicherkapazität an Kunden aus. Die Festplatte mit hoher Kapazität ist die leichteste, schnellste und energieeffizienteste 7mm-Festplatte auf dem Markt und ermöglicht eine bessere Speicherleistung in schlanken, leichten und leistungsstarken Laptops. Mit einem Gewicht von weniger als 90 Gramm ist die Mobile HDD um 25 Prozent leichter als die vorherige Generation mobiler Festplatten. Eine kleinere 7mm-Festplatte gibt wertvollen Platz im Gerät frei, in dem zusätzliche Features untergebracht werden können, beispielsweise größere Batterien, mehr Arbeitsspeicher oder eine bessere Lüftung.

job and career: Medienpartnerschaft mit campushunter und UNICUM
16.2.2016 - Mit den beiden Medienunternehmen campushunter und UNICUM werden 2016 zwei starke Partner im Hochschulbereich mit job and career kooperieren. Beide gehen eine exklusive Medienpartnerschaft mit dem Veranstalter der Recruiting-Plattform, spring Messe Management, ein. Damit bündeln alle drei Partner ihre Expertise in der Vernetzung von Arbeitgebern und Jobanwärtern. Die Zusammenarbeit beginnt mit der CeBIT 2016.

Telekom und Berkeley treiben Erdbeben-Frühwarnung voran
15.2.2016 - Die Deutsche Telekom und die University of California, Berkeley, treiben gemeinsam die Frühwarnung vor Erdbeben voran. Die von der UC Berkeley und den Telekom Innovation Laboratories im Silicon Valley entwickelte App MyShake schaltet Smartphones zusammen, mit dem Ziel, ein weltweites seismisches Sensor-Netzwerk zu schaffen und letztlich auch Nutzer vor drohenden Erdstößen zu warnen. Gerade in erdbebengefährdeten Entwicklungsländern wie Nepal oder Peru könnte MyShake Betroffene die entscheidenden Sekunden eher warnen und im Idealfall Menschenleben retten. Hier gibt es zwar kaum oder gar keine traditionellen Warnsysteme, dafür aber Millionen Smartphone-Nutzer. Die Telekom präsentiert MyShake vom 22.-25. Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Die kostenlose Android-App steht ab sofort im Google Playstore zum Download bereit.  Auch eine iOS-App ist in Planung.
 
IT-Sicherheitslösung zur Absicherung eingebetteter Systeme 
12.2.2016 - Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologine SIT präsentiert erstmals auf der Embedded World sowie im Rahmen der RSA-Konferenz seine neue Software-Lösung zum Schutz von eingebetteten Systemen. Die Software-Plattform für TPM 2.0 schützt Systeme vor unerlaubten Manipulationen, basiert auf offenen Standards und bietet Herstellern große Flexibilität bei der Realisierung von IT-Sicherheitsarchitekturen z.B. für Produktionssysteme und Fahrzeuge. Gezeigt wird die Lösung am Beispiel eines sicheren Firmware-Updates für Autos auf der Embedded World vom 23.-25. Februar in Nürnberg am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand 4-460 sowie beim Trusted Computing Seminar der RSA-Konferenz am 29. Februar in San Francisco. Informationen unter sit.fraunhofer.de/embedded.

Bausteine für Digitale Business Transformation
11.2.2016 - Am 14. und 15. April 2016 finden die SOA Days 2016 im Kölner Marriott Hotel statt. Die SOA Days sind die größte Konferenz zum Thema Enterprise Architecture in Deutschland. Sie setzt in diesem Jahr den Schwerpunkt auf Business- und Industrie-Digitalisierung und wie immer auf den SOA Days spielen Best Practices eine wichtige Rolle. "Die SOA Days 2016 werden zeigen, wie gut die Unternehmens-Architekturen bereits auf die Digitalisierung vorbereitet sind, was sie noch zu tun haben und vor allem welche Bausteine sie nutzen können, um ihre Digitalisierungsziele zu erreichen. Das SOA Innovation Lab hilft Ihnen dabei, diese Bausteine zu entwickeln und zu nutzen", erklärt Dr. Johannes Helbig, Vorstandsvorsitzender des SOA Innovation Lab. Er verweist auf eine Studie des Branchenverbandes Bitkom, wonach 96 Prozent der befragten deutschen Unternehmen Digitalisierung als Chance begreifen. Allerdings verfügten Stand Dezember 2015 erst knapp die Hälfte über eine entsprechende Strategie. "Unsere Keynote-Speaker, Workstream-Leiter und Moderatoren werden dafür sorgen, dass die Teilnehmer der SOA Days 2016 wichtige Impulse für die Digitalisierungsstrategien ihrer Unternehmen mitnehmen können", betont Dr. Karsten Schweichhart Vorstandsmitglied des SOA Innovation Lab und verantwortlich für die inhaltliche Ausrichtung der Konferenz.

Sony zeigt aktuelle AV-Lösungen
10.2.2016 - Sony ist zurück auf der ISE und zeigt im Rahmen seiner Vision „Beyond Definition“, wie das aktuelle Portfolio an AV-Lösungen neue Arbeits- und Lerngewohnheiten etabliert sowie die Kommunikation, Zusammenarbeit und bessere Entscheidungsfindung fördert. Das neue Standkonzept „DOME“ (Stand 1-H120) nimmt Besucher mit auf eine Entdeckungsreise durch die neuen Lösungen für die Bereiche Unternehmen, Bildung und Einzelhandel. Unternehmens- und Bildungslösungen Sony setzt weiterhin auf Laserlichtquellentechnologie und stellt seine neue Reihe an Projektoren mit mittelhoher Lichtstärke vor, die sich für eine Vielzahl von Anwendungen in der Bildung, in Unternehmen und in großen Veranstaltungsräumen eignen. Hierzu zählen der VPL-FWZ65 (6.000 Lumen WXGA) und VPL-FWZ60 (5.000 Lumen WXGA), die die aktuelle Produktreihe professioneller Laserprojektoren auf 9 Modelle erweitern - von 2.000 Lumen bis zu 7.000 Lumen.

Jeder Zweite nutzt lieber Apps als mobile Webseiten 
9.2.2016 - Für den Zugriff auf Webseiten haben Smartphone-Nutzer heutzutage grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Sie können per Webbrowser auf für mobile Geräte optimierte Seiten gelangen oder per App auf Inhalte zugreifen. Eine aktuelle Studie des unabhängigen DSL-Vergleichsportals schlaubi.de hat nun untersucht, welche Variante deutsche Verbraucher bevorzugen. Zu diesem Zweck wurden 1.129 erwachsene Smartphone-Nutzer aus ganz Deutschland befragt. Der Studie zufolge haben Apps klar die Nase vorn: Mehr als die Hälfte (54%) aller Befragten bevorzugt demnach diese Option. 30% dagegen greifen nach eigenen Angaben lieber auf mobile Webseiten zu, die verbleibenden 16% haben laut Studie keine Präferenzen.  Alle Teilnehmer wurden als nächstes gefragt, was sie als Vor- bzw. Nachteile von Apps sehen. Insgesamt 32% aller Teilnehmer waren der Meinung, dass Apps insgesamt nutzerfreundlicher sind, da ihre Bedienung einfacher ist. Weitere nannten 28% einen größeren Umfang an Funktionen, wie etwa GPS-Funktion oder Zugriff auf die Kamera, als Pluspunkt für Apps. 22% sind der Meinung, dass Apps wesentlich schneller sind als mobile Webseiten, weitere 19% schätzen die auf Apps verfügbaren Benachrichtigungen. Für 12% ist nach eigenen Angaben der bei vielen Apps verfügbaren Offline-Modus, mit dem die App genutzt werden kann, ohne das Datenvolumen zu beanspruchen, ein positiver Aspekt. Als Nachteil von Apps sehen der Umfrage zufolge  20% aller Teilnehmer, dass  sie zu viel Speicherplatz in Anspruch nehmen. Weitere 18% waren der Meinung, dass viele Apps nicht ausgereift genug sind; sie kritisieren Probleme bei der Performance. 13% sehen den Zugriff auf Kamera, Adressbuch etc. als problematisch wegen eines möglichen Missbrauchsrisikos.
 
Safer Internet Day 2016: Tipps für Eltern und Kinder 
8.2.2016 - Anlässlich des Safer Internet Days, der am 9. Februar stattfindet und Familien für die Gefahren im Internet sensibilisiert, veröffentlicht Toshiba einen Familien-Leitfaden für den sicheren Umgang mit digitalen Medien. Denn heutzutage ist es wichtiger denn je, Eltern und Kinder frühzeitig auf die Gefahren im World Wide Web aufmerksam zu machen und sie in ihrer Medienkompetenz zu stärken. Bei der Anschaffung eines Familien-Notebooks ist daher eine Kombination aus dem passenden Notebook inklusive entsprechender Sicherheitsfunktionen und ein geschulter Umgang mit digitalen Medien die ideale Lösung. Hilfreiche Tipps und Tricks sowie Sicherheitseinstellungen und Informationen zu altersgerechten Inhalten finden sich unter: leitfaden-fur-eltern.

Stammdatenmanagement ist in Zeiten von Big Data unerlässlich
8.2.2016 - Datengetriebene Unternehmen stehen mehr und mehr vor der Aufgabe, den Produktionsfaktor „Daten“ aktiv zu pflegen und weiterzuentwickeln; vor allem brauchen sie verlässliche Stammdaten. Stammdaten sind eine wichtige übergreifende Komponente, die in operativen Prozessen und Unternehmensentscheidungen ebenso beteiligt ist, wie bei Datenauswertungen und -analysen oder Produkten und Dienstleistungen. Ein institutionalisiertes Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement sind daher wesentliche Voraussetzungen für ein effizientes Datenmanagement und eine wertorientierte Nutzung von Daten. Diese Zusammenhänge hat das Würzburger Forschungs- und Beratungsinstituts für Unternehmenssoftware Business Application Research Center (BARC) in seiner im Januar 2016 veröffentlichten Untersuchung „Datenqualitäts- und Stammdatenmanagement in Big-Data-Szenarien“ verdeutlicht. Sie wurde unterstützt von der in Heidelberg ansässigen zetVisions AG.

Deutschland Weltspitze bei gefährlichem Spam
5.2.2016 - Deutsche Nutzer wurden im Jahr 2015 weltweit mit Abstand am häufigsten über schädliche Spam-E-Mails attackiert. Zudem beobachten die Experten von Kaspersky einen Anstieg bei mobilem Spam. Diese Ergebnisse gehen unter anderem aus dem „Kaspersky Security Bulletin – Spam im Jahr 2015“ hervor. Im weltweiten Vergleich waren deutsche Nutzer im vergangenen Jahr am häufigsten Opfer gefährlicher Spam-Nachrichten, die entweder Links auf infizierte Webseiten beziehungsweise infizierte Anhänge enthielten. Laut den Jahresstatistiken von Kaspersky für 2015 hatte es knapp jede fünfte (19,06 Prozent) gefährliche Spam-Nachricht auf Nutzer in Deutschland abgesehen. Das bedeutet eine Steigerung um 9,84 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2014 und mit großem Abstand den ersten Platz im weltweiten maliziösem Spam-Ranking, vor Brasilien (7,64 Prozent) und Russland (6.03 Prozent) [2]. Generell beobachten die Experten von Kaspersky einen Rückgang bei Spam-E-Mails. So betrug der Spam-Anteil am gesamten E-Mail-Aufkommen im vergangenen Jahr 55,28 Prozent, was einem Rückgang um 11,48 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2014 entspricht. Ein Grund für die Abnahme ist die zunehmende Beliebtheit legaler Werbung über Soziale Netzwerke.
 
Rolleis Reisestativ Compact Traveler No. 1 Carbon ist ein Leichtgewicht
4.2.2016 - Rollei erweitert sein Stativsortiment um eine Neuheit – das ultraleichte Compact Traveler No. 1 Carbon ist die Antwort auf das, was sich Fotografen von einem Reisestativ wünschen. 980 Gramm Gesamtgewicht inklusive 360-Grad-Magnesium-Stativkopf erzielt Rollei durch die Verarbeitung von 7-lagigem Carbon für die Stativbeine und die Mittelsäule. Trotz des niedrigen Eigengewichts trägt das Stativ bis zu acht Kilogramm ohne Probleme. Integrierte Spikes sorgen für zusätzliche Stabilität bei dem Einsatz in der Street-, Architektur- und Reisefotografie. Durch die Schnellklemmverschraubung ist es schnell auf- und abgebaut – ein Muss für anspruchsvolle Fotografen. Außerdem lässt sich das Stativ mit einer Maximalhöhe von 142 cm auf handliche 33 cm Packmaß reduzieren, wodurch es zum Leichtgewicht wird. Durch die Umbaumöglichkeit zum Einbeinstativ (Monopod) ist es zudem flexibel einsetzbar.

Huawei wird Partner von EIT Digital
4.2.2016 - Huawei Technologies ist das neueste Mitglied von EIT Digital. Durch die Vereinbarung, die in dieser Woche in München unterzeichnet wurde, wird das Huawei Technologies European Research Institute zum Affiliate Partner des deutschen EIT Digital Knotens. Durch den Beitritt zu EIT Digital erhält Huawei Zugriff auf eine Reihe von digitalen Innovationen sowie die Möglichkeit, Spitzentechnologien und -dienstleistungen gemeinsam mit Experten aus ganz Europe mit zu entwickeln. Als globaler Anbieter von Telekommunikationslösungen mit einer starken europäischen Präsenz bietet Huawei wertvolle Industrie-Expertise und Zugang zu internationalen Märkten.

IBM: Erste Akquisition einer Digitalagentur in Europa
3.2.2016 - IBM hat die Unterzeichnung eines Kaufvertrags zum Erwerb aller Anteile an Aperto bekannt gegeben. Nach Abschluss der Transaktion wird Aperto – eine Digitalagentur mit Hauptsitz in Berlin und Fokus auf Strategie, Kreativität und Technologie –Teil von IBM Interactive Experience. Die neue Verbindung unterstützt die strategische Expansion von IBM in Europas größter Volkswirtschaft.

Bitkom begrüßt Einigung auf Nachfolgeregelung für Safe Harbor
3.2.2016 - Der IT-Verband Bitkom hat die Einigung zwischen der EU-Kommission und der US-Regierung auf neue Regelungen für Datentransfers begrüßt. EU-Bürger erhalten im Rahmen des EU-US-Privacy-Shields neue Möglichkeiten, sich gegen unbefugte Zugriffe auf ihre Daten zu wehren. In einem Beschwerdeverfahren können sie mit Unterstützung eines Ombudsmanns gegen Datenschutzverstöße vorgehen. Das Abkommen wird von der Federal Trade Commission (FTC) überwacht und jährlich von der EU-Kommission evaluiert. Bei Verstößen müssen die Unternehmen mit Sanktionen rechnen.

eco Sicherheitsreport 2016: Das Bewusstsein wächst mit den Risiken
2.2.2016 - Die Bedrohungslage bei der IT-Sicherheit verschärft sich – diese Einschätzung vertritt ein Großteil der deutschen Wirtschaft im aktuellen eco Sicherheitsreport 2016. An der zugrunde liegenden Umfrage von eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. haben 580 Unternehmen teilgenommen. Davon empfinden 47 Prozent die Bedrohungslage als „stark wachsend“ und weitere 46 Prozent als „wachsend“. Einen Rückgang hat kein einziges der von eco befragten Unternehmen ausgemacht. Anbieter sehen die Bedrohung stärker als Anwender Ein knappes Drittel (31 Prozent) der Firmen hatte „erhebliche Sicherheitsvorfälle“ in den letzten Jahren, 16 Prozent waren sogar mehrfach betroffen. Laut eigenen Angaben hatten 69 Prozent der deutschen Wirtschaft in der jüngsten Vergangenheit mit keinen nennenswerten Sicherheitsproblemen zu kämpfen.

Canon: Mit der EOS-1D X Mark II jeden noch so flüchtigen Moment festhalten 
2.2.2016 - Mit der EOS-1D X Mark II stellt Canon  neue Flaggschiff der EOS Serie vor. Diese Kamera kombiniert Bildqualität und hohe Auflösung mit hoher Geschwindigkeit. Speziell dafür konzipiert, dem Fotografen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu geben, setzt die EOS-1D X Mark II laut Hersteller insbesondere in Bezug auf Geschwindigkeit neue Maßstäbe. Mit Reihenaufnahmen von bis zu 14 Bildern pro Sekunde bei voller AF/AE Nachführung oder 16 Bildern pro Sekunde im Live View Modus ist sie ideal zum Fotografieren von sich extrem schnell bewegenden Motiven in freier Wildbahn oder bei Sportveranstaltungen. Die EOS-1D X Mark II ist voraussichtlich ab Mai 2016 zum Preis von rund 6300 Euro im Fachhandel verfügbar.

DocRAID bietet E-Mail-Verschlüsselung für Outlook
1.2.2016 - DocRAID stellt ein Microsoft Outlook Plugin für verschlüsselte und sichere E-Mail-Kommunikation vor. Verschlüsselung von Anhängen oder ganzen Nachrichten, Abrufkontrolle, Ablaufdaten von E-Mails und Zugriff-Alerts sind die wichtigsten Features des DocRAID Plugin für Microsoft Outlook. Das Plugin für Microsoft Outlook funktioniert mit jedem E-Mail-Provider und setzt auf der Empfängerseite anders als etwa PGP keine zusätzliche Software voraus. Bei jeder versandten Mail kann einzeln ausgewählt werden, ob der Anhang oder die gesamte E-Mail mit DocRAID verschlüsselt werden soll oder nicht. Wird die Verschlüsselung von DocRAID genutzt, wird die E-Mail statt an den Empfänger an einen DocRAID-Server geschickt. Von DocRAID erhält der Empfänger eine E-Mail mit einem Link, der zu dem geschützten Inhalt führt.

Azure Stack: Die Vorteile der Public Cloud fürs firmeneigene Rechenzentrum
28.1.2016 - Microsoft stellt die erste Technical Preview (TP) von Azure Stack ab kommenden Freitag, den 29. Januar 2016, zur Verfügung. Mit der neuen, hybriden Cloud-Plattform Azure Stack können Unternehmen Dienste der Microsoft Cloud-Plattform Azure im eigenen Rechenzentrum einsetzen. Sie profitieren von der Skalierbarkeit und dem effizienten Management einer Public-Cloud-Lösung, ohne auf die Kontrollmöglichkeiten eines eigenen Rechenzentrums verzichten zu müssen. Einheitliche Benutzerportale und Entwicklungstools für Azure Stack und Azure ermöglichen Anwendern hybride Cloud-Szenarien mit geringerem Installationsaufwand: Sie können ihre Apps je nach Bedarf mit Azure Stack im eigenen Rechenzentrum oder in der Azure Public Cloud entwickeln und bereitstellen. Azure Stack bringt die bewährten Public-Cloud-Dienste in die Rechenzentren der Unternehmen: von virtuellen Maschinen unter Windows oder Linux über private Netzwerke mittels IPSec-VPN oder ExpressRoute bis hin zu Blob Storage für SQL Server- und SharePoint-Anwendungen. Die Unternehmens-IT kontrolliert dabei den gesamten Service-Delivery-Prozess.

Beste E-Learning-Projekte ausgezeichnet
27.1.2016 - Der renommierte deutsche E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award (d-elina) geht in diesem Jahr nach Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. In der Kategorie „Campus“ wird die App „Zeitfenster. Friedliche Revolution Leipzig“ der Universität Leipzig ausgezeichnet. Den Preis in der Kategorie „Professional“ erhält die Lern-Initiative Open Roberta des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS aus Sankt Augustin bei Bonn. Und der in diesem Jahr zum zweiten Mal vergebene d-elina in der Kategorie „Start-up“ geht an die Sicher-im-Inter.net eG aus Kühlungsborn an der Ostsee für ihren Personal Data Locker. Das teilte der IT-Verband Bitkom mit, der die Auszeichnungen heute Abend auf der deutschlandweit bedeutendsten E-Learning-Messe LEARNTEC (26.-28. Januar) in Karlsruhe verliehen hat.

Handy-Reparatur: Kein Grund zum Verzweifeln
26.1.2016 - Bei der Nutzung eines Smartphones können nach einiger Zeit Fehler auftreten. Hierzu zählen zum Beispiel sporadische Abstürze oder Geräusche beim Bedienen des Touch-Displays, die das Smartphone normalerweise nicht von sich gibt. Selber reparieren können die Verbraucher ihr Endgerät meistens nicht. Doch was ist zu tun, wenn der mobile Begleiter nicht mehr einwandfrei funktioniert? Hans-Georg Kluge von Teltarif.de weiß: "Verkürzt sich beispielsweise die Akku-Laufzeit, können die Nutzer problemlos einen neuen kaufen und austauschen - solange das Handy über einen wechselbaren Akku verfügt." Anders sieht es bei Smartphones aus, die einen fest verbauten Akku haben: Hier kann er nur von einer Service-Stelle ausgetauscht werden und das kostet Zeit und Geld.   Tritt ein Fehler auf, kann es sich lohnen, danach im Internet zu suchen. Hier ist es sinnvoll, eine möglichst prägnante aber knappe Suche zu starten - wie 'Handy stürzt nach Update ab'. Jedoch sollte nicht nach 'Handy', sondern nach dem eigenen Modell gesucht werden. Meistens gibt es hierzu in Foren oder auf Blogs Berichte, die weiterhelfen können. "Es sollte aber sichergestellt werden, dass die geschilderten Fehleranzeichen mit den eigenen Beobachtungen genau übereinstimmen", rät Kluge. Auch können die Nutzer in Communities - wie dem teltarif.de-Forum - fragen. Häufig gibt es Foren-Nutzer, die wertvolle Hinweise geben können. Neben Hilfestellungen aus dem Netz kann es sinnvoll, wenn das Endgerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wird. Hierbei werden alle Daten auf dem Handy gelöscht. Kluge führt aus: "Erfahrungsgemäß nützt dieses Vorgehen dann, wenn Probleme auftauchen, die im Bereich der Software zu verorten sind: Das Handy also immer langsamer reagiert oder sich manche Apps merkwürdig verhalten."

Brocade erhält BSI-Zertifizierung
25.1.2016 - Brocade hat die Zertifizierung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Die BSI-Zertifizierung dient dem Nachweis eines systematischen Vorgehens bei der Absicherung von IT-Systemen in Unternehmen und Behörden. Gegenstand der Zertifizierung ist das Brocade Betriebssystem FabricOS Version 7.3.0a3. FabricOS ist eine Softwarelösung, die ein Storage Area Network (SAN), ein Netzwerk zum Abspeichern von Daten, steuert. Ein SAN ermöglicht die physikalische Verbindung zwischen Servern und Speichermedien und wird für die Übertragung großer Datenmengen genutzt. Durch die BSI-Zertifizierung wird Brocade von Bundesebene bescheinigt, dass FabricOS Version 7.3.0a3 eine sichere Datenübertragung in SANs gewährleistet.

Computacenter: Vorläufige Geschäftszahlen für das Jahr 2015
25.1.2016 - Die Computacenter plc. hat ihre vorläufigen Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2015 bekanntgegeben. Danach hat sich der Umsatz in Deutschland laut Unternehmen sehr positiv entwickelt: Der IT-Dienstleister konnte diesen bei konstanten Wechselkursen um insgesamt 14 Prozent steigern. Das Ergebnis basiert dabei auf einem Wachstum von 7 Prozent im Servicegeschäft und von 17 Prozent im Produktgeschäft. Mit Blick auf die Computacenter-Gruppe ist der Umsatz im Jahr 2015 aufgrund des starken britischen Pfunds auf dem Niveau des Vorjahres geblieben. Bei konstanten Wechselkursen wurde insgesamt ein Anstieg von 5 Prozent erzielt. Der Umsatz im Servicegeschäft wuchs im selben Zeitraum um 1 Prozent oder um 6 Prozent bei konstanten Wechselkursen. Im Produktgeschäft ging er hingegen um 1 Prozent zurück beziehungsweise stieg bei konstanten Wechselkursen um 5 Prozent. Die Computacenter-Gruppe insgesamt schloss das Geschäftsjahr 2015 mit einem starken vierten Quartal ab, in dem der Gesamtumsatz um 5 Prozent anstieg.
 
Umsätze mit Video-Streaming steigen um ein Viertel
22.1.2016 - Onlineportale für Serien, Filme und kurze Clips boomen: Die Umsätze mit Video-On-Demand (VoD) werden in diesem Jahr voraussichtlich auf 717 Millionen Euro steigen, das ist ein Plus von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2015 betrugen die Umsätze 579 Millionen Euro. Das teilte der IT-Verband Bitkom auf Grundlage von Zahlen des Marktforschungsinstituts IHS mit. Um mit Video-Streaming Geld zu verdienen, setzen die Anbieter auf verschiedene Geschäftsmodelle. Mit 316 Millionen Euro erzielen kostenfreie, werbefinanzierte Angebote die höchsten Umsätze. Wichtige Anbieter in diesem Segment sind Video-Portale wie Vimeo oder Youtube, Online-Portale wie T-Online, Web.de oder Yahoo sowie die Webseiten der privaten Fernsehsender. Kostenpflichtige Video-Angebote bringen 2016 voraussichtlich Umsätze von 401 Millionen Euro. Dazu zählen Portale mit unbegrenzt vielen Filmen oder Serien gegen eine monatliche Grundgebühr sowie Dienste, bei denen der Nutzer für einzelne Videos zahlt. Beispiele für solche kostenpflichtigen Video-Streaming-Plattformen sind Amazon Video, Apple iTunes Google Play, Maxdome, Netflix, Sky Go oder Watchever.

Telit expandiert durch Stollmann-Akquise weiter im IoT-Markt
21.1.2016 - Telit erwirbt Hard- und Software-Technologie in den Bereichen Bluetooth, Bluetooth Low Energy (BLE) und Near Field Communication (NFC) von der deutschen Stollmann Entwicklungs- und Vertriebs-GmbH („Stollmann“) aus Hamburg. Stollmann ist ein weltweit im Bluetooth- und NFC-Markt tätiges Unternehmen, das innovative stromsparende Bluetooth-Module und hochentwickelte Software-Lösungen für die Funkkommunikation im Nahbereich konzipiert und produziert. Die Neuerwerbung umfasst unter anderem Software-Stacks von Stollmann für Bluetooth und NFC, gebrauchsfertige Module und weitere Rechte an geistigem Eigentum (Intellectual Property, IP) aus dem Bereich der Funkkommunikation. Fünfunddreißig Mitarbeiter von Stollmann, größtenteils Ingenieure aus Forschung und Entwicklung, werden zu Telit wechseln.

Harman erweitert Clari-Fi
20.1.2016 - Harman hat eine Erweiterung seiner marktführenden Clari-Fi Software-Lösung vorgestellt. Laut Hersteller verbessert Clari-Fi bei komprimierten Audioquellen die Qualität, indem es die Authentizität, Ambiente, Wärme und Klarheit wiederherstellt, die bei der Kompression verloren gegangen sind. Clari-Fi unterstützt nun im Vergleich zur Vorgängerversion eine noch geringere Ausgangsqualität der Audioquelle. Dabei kann die aktuelle Lösung auch Audioquellen verbessern, die lediglich einen Frequenzumfang von 8 kHz aufweisen. Zusätzlich bietet Clari-Fi jetzt auch eine Spracherkennung, unterstützt Codecs wie beispielsweise HE-AAC, stellt hohe Frequenzen weicher dar und kann Mono-Quellen auf Stereo hochskalieren.

Neue Helmhalterungen von Rollei 
19.1.2016 - Mit seinen fünf neuen Gummi-Helmhalterungen, die ohne Verklebung an Sporthelmen aller Art fixiert und entsprechend ohne Kleberückstände entfernt werden können, erweitert Rollei sein Halterungsangebot sowohl für die eigene Actioncam-Serie als auch für GoPro-Kameras. Die Halterungssysteme sind eine Alternative zu klassischen Klebehalterungen für Helme. Egal ob beim Motorradfahren, Reiten, Klettern, Ski- oder Fahrradfahren: Die Helmhalterungen Motorrad Pro, Fahrrad Pro, Sport Pro, Front Pro und Side Pro sind für extremen Actioncam-Einsatz konstruiert und fixieren die Kamera auf den Helmen. Die Halterungsmodelle lassen sich rückstandsfrei an fast allen Helmarten befestigen – unabhängig vom Material der Helmoberfläche. Damit steht auch einer Verwendung zum Beispiel an geliehenen Helmen nichts im Wege. Vier reiß- und rutschfeste Kunststoffbänder ermöglichen die Montage und Demontage am Helm. 

1.000 Expertinnen: Meilenstein für Speakerinnen.org 
19.1.2016 - Die Plattform Speakerinnen.org hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: 1.000 Expertinnen aller Fachrichtungen sind nun verfügbar. Dies leistet einen wichtigen Beitrag, um den Frauenanteil bei Konferenzen, Talkshows, Podiumsdiskussionen und vielem mehr zu erhöhen. Die 1.000te Speakerin Isha Tripathi ist eine Entwicklerin und Wirtschaftsanalytikerin aus Pune (Indien). Einen blinden Fleck füllt Speakerinnen.org nach Ansicht der Publizistin, Aktivistin und Unternehmerin Anke Domscheit-Berg: „Frauen werden auch deshalb seltener als Rednerinnen eingeladen, weil sie auf den Radarschirmen der Organisator*innen nicht vorkommen. Diesen blinden Fleck auf den Radarschirmen füllt Speakerinnen.org und hilft denen, die einer Vielfalt an Sachkompetenz Raum geben wollen, dieses Ziel auch zu erreichen.“

Flexible Weiterbildung mit Hilfe von Online-Kursen
18.1.2016 - Bei dem Professor einer renommierten US-Hochschule eine Veranstaltungsreihe besuchen, eine Weiterbildung zum Zeitmanagement zwischen den unregelmäßigen Meetings absolvieren oder vom Gründer eines Software-Konzerns selbst die Feinheiten der neuesten Unternehmenstechnologie lernen? Dank MOOCs ist das für Millionen Internetnutzer heute schon Alltag. Dabei bieten diese Massive Open Online Courses nicht nur den kostenlosen Zugang zu aktuellem Wissen, sie ermöglichen durch den Austausch der Lernenden über Foren oder Social Media auch eine leichtere Vertiefung des Lernstoffs als beim traditionellen Selbststudium. Der IT-Verband Bitkom hat in White Paper „Massive Open Online Courses – Hype oder hilfreich?“ veröffentlicht, der kostenlos zum Download bereitsteht und Tipps für ein erfolgreiches MOOC-Konzept liefert. In dem Papier werden die verschiedenen Formen von Online-Kursen voneinander abgegrenzt und eine Definition für MOOCs vorgenommen. Danach bekommen interessierte Unternehmen erste Hinweise für die Planung eines didaktischen MOOC-Konzeptes sowie für die technische Umsetzung und das Projektmanagement. Ein eigenes Kapitel widmet sich der Frage, welche Geschäftsmodelle es rund um MOOCs gibt und geben kann, auch wenn die Kursteilnahme zunächst einmal kostenlos ist. So können zum Beispiel persönliches Coaching während der Kurse oder die Ausstellung eines Zertifikats bei einem erfolgreichen Abschluss kostenpflichtig sein. Schließlich stellt der Leitfaden vier MOOC-Projekte aus der Praxis vor.

Investitionen in die eigene Ausbildung lohnen sich
18.1.2016 - "Man lernt fürs Leben“. Wer kennt das Sprichwort nicht. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) lässt sich diese Weisheit auch mit Zahlen und Fakten belegen. Betrachtet man das gesamte Erwerbsleben, verdienen Akademiker im Durchschnitt fast eine Mio. Euro mehr als Angestellte mit Berufsausbildung. Je qualifizierter die Ausbildung, um so eher stellt sich der „Return on Investment“ im Berufsleben ein. Akademiker verdienen damit deutlich mehr als Nicht-Akademiker: mit bis zu 2,3 Mio. Euro können Hochschulabsolventen in ihrem Erwerbsleben rechnen. Aber nicht nur die Höhe des erzielten Einkommens steigt an. Je besser ein Arbeitnehmer qualifiziert ist, desto größer die Chancen auf einen sicheren Job mit vielfältigen Karriereaussichten.   Immer mehr Erwerbstätige entscheiden sich für eine berufliche Weiterqualifikation, um ihre Karriere voran zu treiben und somit mehr zu verdienen. Dazu bieten sich  für Berufstätige vor allem Fernstudiengänge an. Ein berufsbegleitendes Online- oder Fernstudium eröffnet neue Karrierechancen, ohne dass dafür ein hohes finanzielles Risiko eingegangen werden muss. „Die Gesamtkosten eines Fernstudiums liegen weit unter dem zu erwartenden Mehrverdienst. So lassen sich die Kosten für ein Fernstudium sogar schon nach wenigen Berufsjahren wieder hereinholen“, verspricht Dagmar Hoffmann, Geschäftsführerin beim Fernstudienanbieter WINGS.

Mit IoT-Geräten sicher Bezahlen
15.1.2016 - Kaspersky Lab und der Schweizer IT-Sicherheitsanbieter WISeKey entwickeln gemeinsam eine Technologie, die Authentifizierung und  Verschlüsselung für das sichere mobile Bezahlen über Wearables integriert. Gehört das Bezahlen mit Bargeld oder Karte bald der Vergangenheit an? Bis 2020 sollen nach Schätzungen von Tractica mit Smart Watches, Fitness-Trackern und Armbändern mit Bezahlfunktion jede fünfte mobile Transaktion durchgeführt werden. Die umgesetzten Summen belaufen sich dann auf 500 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Die selbstständige Interaktion von Geräten, also das Internet der Dinge, verändert das Verhalten von Wirtschaft und Anwendern. So wächst laut Business Insider er Markt für Wearables jährlich um 35 Prozent. Besorgniserregend ist dabei, dass viele dieser Geräte und die damit übertragenen Daten bislang noch ungeschützt sind, obwohl immer mehr Wearables bereits zum Bezahlen genutzt werden.    Einige Premium-Hersteller wie Bulgari integrieren in ihre Wearables bereits jetzt die patentierte Sicherheitssoftware WIS.WATCH des Schweizer Unternehmens WISeKey. Kunden können sich darüber mit ihren smarten Uhren sicher authentifizieren, mit anderen Geräten wie etwa ihrem Smartphone verbinden und dann auf Anwendungen, persönliche Daten oder Cloud-Speicher zugreifen.   In die Lösung wird jetzt dank der neuen Partnerschaft mit Kaspersky Lab das Kaspersky Secure Software Development Kit für mobile Geräte integriert. Kaspersky Lab liefert damit eine zusätzliche Schutzfunktion und macht so den Weg frei für sehr sichere mobile Finanztransaktionen.

Ralf Hollerbach neuer Bereichsleiter ERP-Beratung und -Service
14.1.2016 - Zum Jahreswechsel hat Ralf Hollerbach (42) die Verantwortung für den Bereich ERP-Beratung und -Service bei der Wilken GmbH übernommen. Zuvor war er bei der INFOMA Software Consulting GmbH als stellvertretender Bereichsleiter bei den Fachverfahren insbesondere für das Dokumenten Management, Rechnungs-Workflow sowie Business Intelligence zuständig.Der gelernte Diplom-Verwaltungswirt Ralf Hollerbach startete seine Karriere 1996 bei der DATA-PLAN Computer Consulting GmbH – einem IT-Haus, das sich auf Software-Lösungen für die Öffentliche Verwaltung spezialisiert hatte. 1998 wechselte er als Berater für die Anwendungen im Rechnungswesen zu Wilken, wo er zuletzt als Bereichsleiter für die Anwendungsberatung zuständig war. 2009 erfolgte dann der Wechsel zu INFOMA. Dort war er an der Konzeption und Entwicklung neuer Lösungen in Bereichen wie Business Intelligence oder Rechnungs-Workflow beteiligt, die er bis zur Implementierung beim Kunden begleitete.

Internet der Dinge und die Logistik 
13.1.2016 - Zu den bevorstehenden Herausforderungen der Logistikbranche gehört es, dem Kunden höherwertige Dienstleistungen bereitzustellen und ihn damit noch enger an den Anbieter zu binden. Wer künftig Güter bestellt, bekommt schnellere, genauere und flexiblere Dienstleistungen, die sich in Echtzeit an veränderte Bedingungen anpassen. Jeder Anbieter im Logistik-Markt, der sich von seinen Mitbewerbern absetzen möchte, wird nicht umhin kommen, seine Prozesse noch effizienter und flexibler als bisher abzubilden. Dazu ist es unumgänglich, sowohl horizontal als auch vertikal transparent und digital zu kommunizieren. Horizontal bezieht sich dabei auf die unternehmensübergreifende Lieferkette, die in aller Regel multimodal ist, also den Land-, See- und Luftverkehr umfasst, und sich somit über mehrere Unternehmen erstreckt. Die Auswertung der gewonnenen unternehmensübergreifenden Informationen in Echtzeit erlaubt es beispielsweise, auf Engpässe oder Probleme proaktiv zu reagieren. Vertikale Transparenz beschreibt hingegen die Informationsverarbeitung innerhalb eines Unternehmens, die in aller Regel auf einer heterogenen und vielschichtigen Anwendungslandschaft aufbaut. Schnittstellen sowie Nachrichtenflüsse müssen entsprechend gründlich überwacht werden, um Verzögerungen in der Informationsbereitstellung zu verhindern. Das Internet der Dinge zieht zunehmend in der Logistik ein. Mit Hilfe von Sensortechnologien wie RFID oder Bluetooth wird es möglich, den Verlauf einer Lieferung in Echtzeit verfolgen und damit auch korrigieren zu können. Die Fähigkeit, Sendungen bereits am Tag der Bestellung zuzustellen, wird immer verbreiteter werden, da Hersteller, Händler und Logistiker enger kooperieren. Diese intensive Zusammenarbeit mit feingranularer Informationsbereitstellung steigert sukzessive die Liefergeschwindigkeit und erlaubt Prognosen über den gesamten zukünftigen Lieferprozess. Infos

Angriff auf Android-Fernseher 
12.1.2016 - Trend Micro warnt vor bösartigen Android-Apps, die es auf smarte TV-Geräte abgesehen haben. Viele der beliebten intelligenten Fernseher nutzen ältere Android-Versionen (von „Cupcake 1.5“ bis „Kitkat 4.4W.2“). Diese enthalten jedoch eine Sicherheitslücke, die Cyberkriminelle für ihre Zwecke – zum Installieren von Schadsoftware oder weiteren Apps – missbrauchen. Da sich TV-Geräte auf Android-Basis nicht immer aktualisieren lassen, empfiehlt Trend Micro den Besitzern, eine Sicherheitssoftware zu installieren.   Smarte TV-Geräte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und machen das Internet der Dinge zu Hause erlebbar. Viele namhafte Hersteller setzen dabei auf Android als Betriebssystem für ihre intelligenten Fernseher. Doch in den älteren Android-Versionen vor „Lollipop“ (Version 5.0) findet sich eine Sicherheitslücke (CVE-2014-7911), die Cyberkriminelle nun gezielt für Angriffe im Wohnzimmer ausnutzen. Dazu locken sie die ahnungslosen Anwender auf bösartige Sites, die mit Schadsoftware infizierte Apps zum Herunterladen anbieten. Diese bösartigen Apps identifiziert Trend Micro als ANDROIDOS_ROOTSTV.A.

Kinder müssen durch die Eltern an das Internet herangeführt werden
11.1.2016 - Zu Weihnachten haben viele Kinder und Jugendliche Smartphones geschenkt bekommen. Doch gerade für diese Generation gibt es viele Gefahren im Netz. Deshalb sollten sie entsprechend an das Internet herangeführt werden, denn Gewaltdarstellungen, Pornographie usw. sind allzu leicht im Netz verfügbar. Falko Hansen von Teltarif.de  weiß: "Abhilfe können Filter-Programme schaffen, die unpassende Inhalte unzugänglich machen. Jedoch kann ein solches Programm die Unterstützung der Kinder beim Umgang mit dem Internet nicht ersetzen." Gleichzeitig ist zu bedenken, dass der Nachwuchs mit genug technischem Wissen gegebenenfalls in der Lage ist, ein solches Filterprogramm zu umgehen. Dennoch schaffen die Jugendschutz-Lösungen eine erste Hürde.   Es gibt verschiedene Varianten von Jugendschutz-Programmen: Manche Anbieter arbeiten mittels einer Datenbank auf den Servern - hier wird die im Browser eingegebene Adresse an den Anbieter gesendet und geprüft. Hansen warnt aber: "In diesem Fall stellt sich die Frage nach der Privatsphäre, denn der gesamte Browserverlauf ist so für den Anbieter theoretisch nachvollziehbar." Dafür sind in diesem Verfahren keine Updates nötig. Andere Lösungen verwenden eine lokal auf dem Rechner des Nutzers installierte Datenbank, die per Update mit den neuesten Seitennamen versorgt wird. "Eine weitere Möglichkeit bietet OpenDNS: Die Filterung wird durch Nutzung eines alternativen DNS-Servers realisiert und im Router konfiguriert. Diese Variante gilt automatisch für alle Geräte im Netzwerk und muss nicht einzeln eingerichtet werden", sagt Hansen.

Mitarbeiter zeichnen Bain erneut als Top-Arbeitgeber aus
8.1.2016 - Im Ranking der weltweit besten Arbeitgeber der Karriereplattform Glassdoor hat Bain & Company das zweite Jahr in Folge Platz zwei belegt. Das Ranking basiert auf den Bewertungen von "Menschen, die diese Firmen am besten kennen - ihren Mitarbeitern". Die internationale Managementberatung befindet sich dabei in der Gesellschaft anderer einflussreicher Unternehmen wie Airbnb, Google, Facebook und LinkedIn. Seit Beginn des Rankings 2008 ist Bain nicht nur stets unter den Top Vier - war auch schon mehrfach auf Platz eins -, sondern zudem die einzige Beratung unter den Besten. Mitarbeiter von Bain heben in ihren Bewertungen ihr einmaliges Arbeitsumfeld, und dabei vor allem die internationale Ausrichtung, hervor - sei es hinsichtlich der Zusammenarbeit mit Kunden und Kollegen auf der ganzen Welt oder hinsichtlich der internen globalen Trainings und Transfermöglichkeiten.

CES 2016: Das sind die Highlights der Messe
7.1.2016 - Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ist eine der weltweit führenden Elektronik-Fachmessen. Auch dieses Mal ist teltarif.de vor Ort, berichtet über die vorgestellten Produkte und nimmt diese aus nächster Nähe in Augenschein. Einige Highlights im Bereich Smartphone, Tablet und Smart-Home gibt es auch. Marleen Frontzeck von Teltarif.de berichtet: "Samsung hat ein neues Tablet mit Windows 10 im Gepäck und Acer bringt ein neues Smartphone mit. Ebenfalls haben die Router-Hersteller wieder einige neue Geräte dabei, die für die Nutzung im smarten Zuhause geeignet sind."   Samsung hat auf der CES ein Tablet-Notebook vorgestellt. Dieses bringt neben Windows 10 ein 12-Zoll-Display sowie einen Intel-Core-M-Dual-Core-Prozessor mit. Der Prozessor sowie 4 GB RAM sorgen unter anderem für ein gutes Arbeitstempo. "Die Zielgruppe für das Samsung-Tablet sind anspruchsvolle Nutzer. Denn als 2-in-1-Gerät soll es die produktiven Möglichkeiten eines Laptops im schlanken Format eines Tablets vereinen", erklärt Frontzeck. Das neue Smartphone von Acer bietet ebenfalls Windows 10 und ein großes Display mit einer Diagonale von 5.5 Zoll. Zudem befindet sich auf der Rückseite des Handys eine 21-Megapixel-Kamera. Für Selfie-Fans steht eine 8-Megapixel-Frontkamera zur Verfügung. Neben Windows-10-Tablets oder -Smartphones wurden auf der CES Android-Tablets gezeigt. Frontzeck sagt: "So ist auch das 'Huawei MediaPad M2 10.0' ein Messe-Highlight. Denn es ist unter anderem mit vier Lautsprechern ausgestattet und besitzt ein 10-Zoll-Display."   Aber nicht nur Elektronikgeräte gehören zu den Hinguckern. Im Rahmen der CES hat die Wi-Fi Alliance einen neuen WLAN-Standard für Smart Home vorgestellt. Frontzeck führt aus: "Dieser WLAN-Standard soll stromsparender sein und trägt die Bezeichnung Wi-Fi HaLow. Damit soll sich die Reichweite des Signals im Vergleich zu den heutigen WLAN-Netzen verdoppeln." Außerdem soll das WLAN-Signal hierdurch stabiler werden und einfacher durch Wände kommen. Die UHD Alliance hat auch einen neuen Standard präsentiert: Ultra HD Premium. "Mit diesem werden neue Spezifikationen für die kommenden TV-Geräte und -Dienste festgelegt", so Frontzeck. Unter anderem gehören die Bildschirmauflösung, die Helligkeit und Schwarzwerte zu den definierten Parametern.

CES 2016: LG führt Premiummarke LG Signature ein
6.1.2016 - Auf der CES 2016 kündigt LG seine LG Signature Produktfamilie an. Die Philosophie der LG Signature Produktfamilie stellt laut Herstellerdie Essenz der Produkte in den Mittelpunkt. Die ersten Produkte der Signature-Reihe umfassen einen HDR-fähigen 4K OLED TV, eine weiter entwickelte TWIN Wash Waschmaschine, einen Door-in-Door Kühlschrank, einen hybriden Luftreiniger, eine Doppelofen-Baureihe und einen TurboSteam Geschirrspüler mit allerneuster Technik. Mit Erweiterung der Signature Marke wird LG weitere Produkte hinzufügen.















 

 

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