kaspersky
Smartphone niemals unbeaufsichtigt zurücklassen

Umfrage von Kaspersky:
Smartphone-Schutz
beim Baden

- Gefahr durch Taschendiebe
- Alarm selbst bei ausgeschaltetem Ton
- Gerät orten und sperren

- Der Sommer 2018 bringt Deutschland mächtig ins Schwitzen - zur Freude der Freibäder. Egal, ob im Freibad oder am Strand: das Smartphone ist immer dabei. Genauso wie die Sorge, es könnte gestohlen werden beziehungsweise sensible persönliche Daten in die Hände Unbefugter gelangen. Ganze 57,7 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer haben tatsächlich Zweifel an der Sicherheit ihrer bevorzugten Bade-Location, weil sie Taschendiebe befürchten. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung von Kaspersky Lab unter 1.000 befragten deutschen Smartphone-Nutzern hervor, die nach ihren Sicherheitsstrategien, Ängsten und Wünschen für einen sicheren Badespaß befragt wurden.

Aufbewahrungsmöglichkeiten
fehlen

Erstaunliche 11,8 Prozent haben nach eigener Aussage keinerlei Bedenken, ihr Smartphone während des Schwimmens an ihrem Liegeplatz zurückzulassen. Fast Dreiviertel der Umfrageteilnehmer (genau 73 Prozent) würden sich hingegen mehr Aufbewahrungsmöglichkeiten für ihre Wertgegenstände wünschen.

Doch was dann tun, wenn man ins Wasser möchte und es keine Schließfächer gibt? Zwar gaben knapp Dreiviertel der deutschen Befragten (74,8 Prozent) an,

Kaspersky-Umfrage: Smartphone-Schutz beim Baden
auf dem Gerät gespeicherte Daten löschen

sie würden ihr Smartphone niemals unbeaufsichtigt am Liegeplatz zurücklassen und lediglich 12,3 Prozent, das Gerät auch einem fremden Liegeplatznachbarn zum Aufpassen anzuvertrauen. Jedoch halten es noch 25,8 Prozent für eine sinnvolle Sicherheitsvorkehrung, ihr Smartphone unter dem eigenen Badetuch zu verstecken, solange sie Schwimmen gehen.

Diebstahlschutz per Fernzugriff

Für den Schutz des eigenen Smartphones und der darauf gespeicherten persönlichen Daten gibt es – sollte der Ernstfall doch einmal eintreten – Hilfe. Kaspersky Internet Security für Android liefert Funktionen, die dem Nutzer im Falle eines Diebstahls oder Verlustes seines Geräts unterstützen. Per Fernzugriff kann beispielsweise innerhalb des Diebstahlschutzes die Alarmfunktion – selbst bei ausgeschaltetem Ton – aktiviert und das Gerät geortet und gesperrt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, auf dem Gerät gespeicherte Daten zu löschen oder die Person, die das Gerät gerade nutzt, unbemerkt zu fotografieren.
kaspersky
Handy zum Schutz unter dem Handtuch
bitkom
Jeder Zweite verschickt Urlaubsgrüße per Messenger

Urlaubsgrüße per Messenger

- Fotos und Videos bequem teilen
- der Anruf bleibt für viele Pflicht
- Urlaubsgrüße via E-Mail

- Der Siegeszug der Messengerdienste macht sich auch im Urlaub bemerkbar: Ihre Grüße verschickt die große Mehrheit der Reisenden digital. Acht von zehn Urlauber (78 Prozent) grüßen die Daheimgebliebenen über
Kurznachrichtendienste, Social Media, Email oder klassisch über das Telefon.

repräsentative Umfrage

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des IT-Verbands Bitkom. Beliebt sind Messenger wie WhatsApp oder Threema: Mehr als jeder Zweite (54 Prozent) verschickt darüber seine Urlaubsgrüße. Jeder Fünfte (22 Prozent) greift auf soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram oder Twitter zurück, um Freunde, Kollegen und Bekannte zu grüßen. „Messenger-Dienste und soziale Netzwerke haben den großen Vorteil, dass sich Fotos und Videos aus dem Urlaub sehr bequem teilen lassen“, sagt Bitkom-Tourismusexpertin Miriam Taenzer.

Für viele Reisende bleibt der Anruf Pflicht: 44 Prozent nutzen das Telefon für das Urlaubs-Hallo. Jeder Vierte (26 Prozent) meldet sich über klassische Kurznachrichtendienste wie SMS oder iMessage, 8 Prozent senden Urlaubsgrüße via E-Mail. Auch die klassische Postkarte bleibt beliebt: Mehr als die Hälfte (56 Prozent) meldet sich so aus den Ferien. „Besonders für die Familie nehmen sich viele Menschen im Urlaub Zeit und schreiben ganz traditionell Postkarten“, so Taenzer.

Holidu Instant App
Holidu mit einer Instant App

Holidu:
„App-Erlebnis“
ohne Download

- Suchmaschine für Ferienhäuser
- für das Smartphone optimiert
- Nutzer installieren ungern Apps

- Google hat anlässlich der Entwicklerkonferenz I/O 2017 die Einführung der sogenannten Instant Apps für Android bekannt gegeben. Mit einer Instant App wird die reduzierte Version einer App angeboten, ohne dass die volle Version des Programms auf dem Smartphone installiert werden muss. Dabei handelt es sich also um Anwendungen, die ohne Download sofort gestartet werden können. Dennoch werden alle wichtigen Funktionen und Vorteile einer App wie Schnelligkeit, Benutzerfreundlichkeit und optimiertes Design mit nur einem Klick in Echtzeit ermöglicht.

Die Suchmaschine Holidu bietet mit der neuen Instant App das vollständige „App-Erlebnis“, mit dem Nutzer schnell und für das Smartphone optimiert nach Ferienunterkünften suchen und diese buchen können.

Holidu
Instant App im Reisebereich sinnvoll

Instant App schont den Speicher

Die Entscheidung für die Entwicklung einer Instant App beruhte auf mehreren Faktoren. Ein generelles Problem der App-Industrie ist es, dass Nutzer oft nur ungern Apps installieren. Oft sind sie sich nicht hundertprozentig sicher, was sie von der App erwarten können oder befürchten, die App würde zu viel ihres limitierten Handy-Speicherplatzes benötigen. Kai Grolik, Mobile Product Manager bei Holidu, erklärt: „Mit der Instant App ermöglichen wir es, die App auszutesten und alle wichtigen Funktionen zu nutzen, ohne dabei den Speicherplatz zu belasten."
Guesttoguest
Kostenloser und
sicherer Haustausch

GuesttoGuest:
App für den Haustausch

- Haus- und Wohnungstausch
- GuestPoints erhalten
- Anreise und Empfang vereinfachen

- Jedes Jahr teilen Millionen von Menschen ihre Unterkunft. Doch Haus- und Wohnungstausche können viel Organisation und Zeit in Anspruch nehmen. Um den Austausch zwischen Gastgeber und Gast zu erleichtern und das Verfahren zu beschleunigen, hat GuesttoGuest für Haustauscher eine App entwickelt: Mitglieder können sich kostenlos über diese anmelden und erhalten dafür GuestPoints, die für den nächsten Urlaub eingelöst werden können. Wer das eigene Zuhause zum Tausch anbietet, erhält zusätzliche Points. Dank diesem Punktesystem ist es GuesttoGuest möglich, als erste Plattform neben einem traditionellen gleichzeitigen Tausch auch nicht-wechselseitige Tausche anzubieten. Je mehr GuestPoints gesammelt wurden, desto freier wird man bei seiner Reisegestaltung. Die App ermöglicht es Hausanbietern auch, sensible Informationen zu deren Unterkunft mit ihren Gästen zu teilen, um dadurch die Anreise und den Empfang zu vereinfachen.

GuesttoGuest hat die Oberfläche der App nutzerfreundlich für Unterkunftssuchende gestaltet: Die Suchfunktion und interaktive Karte zeigen alle in einem bestimmten Zeitraum verfügbaren Unterkünfte an einem Ort an, der Kalender ist durch eine leuchtende Farbskala schnell verständlich, das integrierte Nachrichtensystem ermöglicht Kontaktaufnahme in Echtzeit mit den Anbietern.